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	<title>Nationale Offensive - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nationale_Offensive&amp;diff=2527025&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;L. aus W.: Kategorie genauer</title>
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		<updated>2025-10-29T09:10:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kategorie genauer&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nationale Offensive&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (NO) war eine [[Rechtsextremismus|rechtsextreme]] Vereinigung, die 1992 nach dem [[Vereinsgesetz (Deutschland)|Vereinsgesetz]] verboten wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Nationale Offensive wurde von ehemaligen [[Freiheitliche Deutsche Arbeiterpartei|FAP]]-Mitgliedern, die von der Ausrichtung ihrer alten Partei nicht mehr überzeugt waren und mit dem Vorsitzenden [[Friedhelm Busse (Rechtsextremist)|Friedhelm Busse]] nicht zufrieden waren, gegründet. Maßgeblich an der Gründung war [[Michael Swierczek]] beteiligt. Eng verbunden war die Initiative mit dem [[Komitee zur Vorbereitung der Feierlichkeiten zum 100. Geburtstag Adolf Hitlers]] (KAH).&amp;lt;ref name=&amp;quot;BM&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Titel=Nationale Offensive (NO)|Sammelwerk=Handbuch Rechtsradikalismus|Herausgeber=[[Thomas Grumke]] und [[Bernd Wagner (Kriminalist)|Bernd Wagner]]|Verlag=Leske + Budrich|Ort=Opladen|Jahr=2002|ISBN=3-8100-3399-5|Seiten=416–418}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Organisation wurde am 3. Juli 1990 gegründet und war vor allem in [[Bayern]] aktiv. 1990 versuchte die NO an der [[Landtagswahl in Bayern 1990|Landtagswahl in Bayern]] teilzunehmen, scheiterte jedoch an fehlenden Unterstützerunterschriften. 1991 kam es zu steigenden Mitgliedszahlen. 1992 trat sie bei Kommunalwahlen in [[Singen (Hohentwiel)|Singen]] und [[Konstanz]] an, erreichte aber lediglich 0,2 % der Stimmen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BM&amp;quot; /&amp;gt; Zudem trat sie bei der [[Landtagswahl in Baden-Württemberg 1992]] an und erreichte landesweit 183 Stimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Publikation gab die NO eine monatlich erscheinende Zeitung unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Deutscher Beobachter – Zeitung der Nationalen Offensive&amp;#039;&amp;#039; heraus, die in einer Auflage von 500 bis 800 Exemplaren erschien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 21. Dezember 1992 wurde die Nationale Offensive als Verein von [[Bundesministerium des Innern|Innenminister]] [[Rudolf Seiters]] als Verein verboten, da der Vereinszweck gegen die verfassungsmäßige Grundordnung gerichtet war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Seiten=27|Online=[http://www.bmi.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/Broschueren/2011/vsb2010.pdf?__blob=publicationFile VsB 2010]|Titel=Verfassungsschutzbericht 2010|Herausgeber=Bundesministerium des Innern}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ideologie ==&lt;br /&gt;
Die Nationale Offensive verstand sich als kämpferische Partei. Die ideologische Ausrichtung war [[Rassismus|rassistisch]] und [[Ausländerfeindlichkeit|ausländerfeindlich]]. Ziele waren eine Verschärfung des [[Asylrecht (Deutschland)|Asylrechts]] und eine Rückführung von Ausländern in ihre Heimatländer, des Weiteren ein Austritt Deutschlands aus der [[NATO]] sowie ein härteres Vorgehen gegen die [[Drogenkriminalität]]. Innerhalb der rechtsextremen Szene machte die NO vor allem im Umfeld der [[Rudolf-Heß-Gedenkmarsch|Rudolf-Heß-Gedenkmärsche]] in [[Wunsiedel]] auf sich aufmerksam.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Enge Kontakte bestanden neben der KAH zur [[Nationale Liste|Nationalen Liste]], der [[Nationalistische Front|Nationalistischen Front]], mit denen 1990 ein gemeinsamer [[Parteitag]] abgehalten wurde. 1991 knüpfte man Kontakte zur [[Nationale Alternative|Nationalen Alternative]] und bot im Rahmen einer Kooperation gemeinsame „Führungsseminare“ an. Im Ausland bestanden Kontakte vor allem in den osteuropäischen Raum und zur US-amerikanischen [[NSDAP-Aufbauorganisation]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;BM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitglieder ==&lt;br /&gt;
Bekannte Kader und Mitglieder waren neben Michael Swierczek, [[Christian Malcoci]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;BM&amp;quot; /&amp;gt;, [[Jürgen Mosler]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Titel=Jürgen Mosler|Sammelwerk=Handbuch Rechtsradikalismus|Herausgeber=[[Thomas Grumke]] und [[Bernd Wagner (Kriminalist)|Bernd Wagner]]|Verlag=Leske + Budrich|Ort=Opladen|Jahr=2002|ISBN=3-8100-3399-5|Seiten=284f}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, Constantin Mayer&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13688122.html Neonazis Maske in Rot  Durch Unterwanderungstaktik wollen Neonazis das Verbot ihrer Parteien umgehen.] [[Der Spiegel]] 8. März 1993 &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://jungle-world.com/artikel/2000/51/26566.html |wayback=20141018005006 |text=Vorsicht, Feind steht links  }} [[Jungle World]] Nr. 52, 20. Dezember 2000 Inland&amp;lt;/ref&amp;gt;, Christian Sennlaub, Christian Scholz, Josef Rösch und Günter Boschütz.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.apabiz.de/archiv/material/Profile/NO.htm&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13680222.html19.04.1993 Neonazis Blanke Nerven] &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;[[Der Spiegel]]&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; 16/1993&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste bundesweit verbotener rechtsextremistischer Organisationen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Organisation (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neonazistische Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:In Deutschland verbotene rechtsextreme Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gründung einer politischen Organisation 1990]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1992]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;L. aus W.</name></author>
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