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	<title>National Security Strategy vom September 2002 - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Berlin2019: /* Hintergrund */</title>
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		<updated>2026-03-16T13:15:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Hintergrund&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:President George W. Bush address to the nation and joint session of Congress Sept. 20.jpg|mini|Bei einer gemeinsamen Sitzung des [[Kongress der Vereinigten Staaten|Kongresses]] versprach US-Präsident [[George W. Bush]], die Vereinigten Staaten gegen die Bedrohung durch den [[Terrorismus]] zu verteidigen.[[Datei:Bush Addresses Congress 9-20-01.ogg|mini|Tonaufzeichnung vom 20. September 2001.]]]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;National Security Strategy&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (NSS) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;vom September 2002&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war die verkündete [[Nationale Sicherheitsstrategie der Vereinigten Staaten|nationale Sicherheitsstrategie]] der [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten von Amerika]] durch den ehemaligen US-Präsidenten [[George W. Bush]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://georgewbush-whitehouse.archives.gov/nsc/nss/2002/ |titel=The National Security Strategy 2002 |hrsg=The White House |datum=2002 |sprache=en |abruf=2025-12-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://teachingamericanhistory.org/document/national-security-strategy-of-the-united-states-of-america-2/ |titel=National Security Strategy of the United States of America |werk=Teaching American History |sprache=en-US |abruf=2025-12-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dokument bzw. die Strategie ist ein regelmäßig ergänzter und überarbeiteter Bericht zur [[Außenpolitik|außenpolitischen]] [[Sicherheitslage]], der von der US-Regierung dem [[Kongress der Vereinigten Staaten|Kongress]] vorzulegen ist. Diese Strategie bzw. das Dokument und dessen Inhalte aus den Jahren 2002 wurden auch bekannt als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bush-[[Doktrin]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Die Strategie wurde als NSS von 2006 angepasst und fortgeführt. Die NSS verfolgt Zwecke der [[Sicherheitspolitik|nationalen Sicherheit]], der [[Äußere Sicherheit|äußeren Sicherheit]] und [[Außenpolitik der Vereinigten Staaten|Außenpolitik der USA]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Wilzewski Jürgen |url=https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/28002/die-bush-doktrin-der-irakkrieg-und-die-amerikanische-demokratie/ |titel=Die Bush-Doktrin, der Irakkrieg und die amerikanische Demokratie {{!}} USA - Bilanz |datum=2004-10-29 |sprache=de |abruf=2025-12-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Peter Rudolf]] |url=https://www.swp-berlin.org/en/publication/bushs-aussenpolitische-strategie |titel=George W. Bushs außenpolitische Strategie |hrsg=SWP |datum=2005 |sprache=en |abruf=2025-12-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Die Regierung von [[George W. Bush]] (nicht zu Verwechseln mit seinem Vater [[George H. W. Bush]] und dessen Regierung) kam nach der [[Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten 2000|US-Präsidentschaftswahl am 7. November 2000]] ins Amt. Der Bericht bzw. die NSS der [[Kabinett George W. Bush|Bush-Regierung]] vom September 2002, kurz nach den [[Terroranschläge am 11. September 2001|Terroranschlägen vom 11. September 2001]], erlangte besondere Bedeutung da er die [[Ordnungspolitik|internationale Ordnung]] in Frage stellte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Doktrin räumt eine Option für [[Präventivschlag|Präventivschläge]] oder -kriege ein&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Günter Joetze |url=https://www.prif.org/publikationen/publikationssuche/publikation/doctrine-and-practice-of-preventive-war |titel=Doctrine and Practice of Preventive War. Its Impact on European Security |werk=PRIF Report, No. 70 |hrsg=[[Peace Research Institute Frankfurt – Leibniz-Institut für Friedens- und Konfliktforschung|Leibniz-Institut für Friedens- und Konfliktforschung]] |datum=2004 |sprache=de |abruf=2025-12-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, unterstreicht die [[Unilateralität|einseitigen Entscheidungen]] der USA, beispielsweise in der Wirtschaft, sowie die Förderung von [[Regime|Regimewechsel]] im Zusammenhang mit Terrorismus (vgl. auch [[Krieg gegen den Terror]]). Teile der Doktrin gehen auf Elemente der &amp;#039;&amp;#039;Verteidigungsplanungsrichtlinien&amp;#039;&amp;#039; von 1992 zurück, auch bekannt als &amp;#039;&amp;#039;Wolfowitz-Doktrin.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.pbs.org/wgbh/pages/frontline/shows/iraq/etc/wolf.html |titel=Excerpts From 1992 Draft &amp;#039;defense Planning Guidance&amp;#039; {{!}} The War Behind Closed Doors {{!}} FRONTLINE {{!}} PBS |abruf=2025-12-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der von [[Paul Wolfowitz]] verantwortete und öffentlich gewordene Entwurf musste auf Anweisung des US-Präsidenten überarbeitet werden und gilt als erster Vorläufer der Bush-Doktrin.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Rede vom 20. September 2001 sagt Bush:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=The enemy of America is not our many Muslim friends. It is not our many Arab friends. Our enemy is a radical network of terrorists and every government that supports them.&lt;br /&gt;
 |Autor=George W. Bush (2001)&lt;br /&gt;
 |Übersetzung=Der Feind Amerikas sind nicht unsere vielen muslimischen Freunde. Es sind auch nicht unsere vielen arabischen Freunde. Unser Feind ist ein radikales Netzwerk von Terroristen und jede Regierung, die sie unterstützt.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die Bush-Regierung hat in der Fassung der &amp;#039;&amp;#039;National Security Strategy&amp;#039;&amp;#039; vom 16. März 2006&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://georgewbush-whitehouse.archives.gov/nsc/nss/2006/ |titel=The National Security Strategy 2006 |hrsg=The White House |datum=2006 |sprache=en |abruf=2025-12-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; keine wesentlichen Veränderungen gegenüber der von 2002 vorgenommen. Bush wurde [[Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten 2004|2004 wiedergewählt]] und durfte 2008 nach achtjähriger Amtszeit nicht erneut kandidieren; [[Barack Obama]] wurde sein Nachfolger. Die Außenpolitik seiner Regierung setzte vor allem auf Verhandlungen und Kooperationen statt auf Konfrontation und Unilateralismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalte der NSS von 2002 ==&lt;br /&gt;
Die NSS von 2002 proklamierte einen „ausgeprägten amerikanischen Internationalismus“, zu verstehen als Gegensatz zur [[Isolationismus|isolationistischen]] Politik früherer Jahrzehnte. Die damalige Regierung der USA wollte die neue internationale Ordnung nicht nur hinnehmen, sondern entscheidend und prägend gestalten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sicherheitspolitischer Realismus&amp;#039;&amp;#039;: Die neue internationale Situation nach dem [[Kalter Krieg|Kalten Krieg]] soll erkannt, [[Terrorismus]] und [[Proliferation (Massenvernichtungswaffen)|Proliferation]] bekämpft werden.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Klassischer republikanischer Liberalismus (nach [[Immanuel Kant]])&amp;#039;&amp;#039;: [[Demokratie]] und [[Menschenrechte]] sollen auf der Welt verbreitet werden.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039; Klassischer [[Wirtschaftsliberalismus|ökonomischer Liberalismus]] (nach [[Adam Smith]])&amp;#039;&amp;#039;: Die internationale Ausbreitung von [[Marktwirtschaft]] und [[Freihandel]] soll vorangetrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neuer Institutionalismus&amp;#039;&amp;#039;: Das bestehende System der internationalen Kooperation soll an die neuen Gegebenheiten angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Robert Jervis]] schrieb 2016 im &amp;#039;&amp;#039;Political Science Quarterly&amp;#039;&amp;#039;, die Bush-Doktrin habe vier Elemente:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Robert Jervis |Titel=Understanding the Bush Doctrine: Preventive Wars and Regime Change |Sammelwerk=Political Science Quarterly |Band=131 |Nummer=2 |Datum=2016 |ISSN=0032-3195 |Seiten=285–311 |JSTOR=45175740 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=den festen Glauben an die Bedeutung der inneren Ordnung eines Staates bei der Bestimmung seiner Außenpolitik und der damit verbundenen Einschätzung, dass dies ein günstiger Zeitpunkt ist, um die internationale Politik umzugestalten; die Wahrnehmung großer Bedrohungen, die nur durch eine neue und energische Politik, vor allem durch einen Präventivkrieg, besiegt werden können; die Bereitschaft, im Bedarfsfall unilateral zu handeln und viertens als Ursache und Zusammenfassung dieser Überzeugungen das übergeordnete Gefühl, dass für den Frieden und Stabilität in der Welt die Vereinigten Staaten ihre Vorrangstellung in der Weltpolitik behaupten müssen.&lt;br /&gt;
 |Autor=Robert Jervis&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Änderungen in der NSS von 2006 ===&lt;br /&gt;
Die Fassung von 2006 enthält die folgende Lagenschreibung:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://georgewbush-whitehouse.archives.gov/nsc/nss/2006/print/sectionV.html |titel=The National Security Strategy 2006 |abruf=2024-10-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=The security environment confronting the United States today is radically different from what we have faced before. Yet the first duty of the United States Government remains what it always has been: to protect the American people and American interests. It is an enduring American principle that this duty obligates the government to anticipate and counter threats, using all elements of national power, before the threats can do grave damage. The greater the threat, the greater is the risk of inaction – and the more compelling the case for taking anticipatory action to defend ourselves, even if uncertainty remains as to the time and place of the enemy&amp;#039;s attack. There are few greater threats than a terrorist attack with WMD. To forestall or prevent such hostile acts by our adversaries, the United States will, if necessary, act preemptively in exercising our inherent right of self-defense. The United States will not resort to force in all cases to preempt emerging threats. Our preference is that nonmilitary actions succeed. And no country should ever use preemption as a pretext for aggression.&lt;br /&gt;
 |Übersetzung=Das Sicherheitsumfeld, mit dem die Vereinigten Staaten heute konfrontiert sind, unterscheidet sich grundlegend von dem, mit dem wir früher konfrontiert waren. Doch die erste Pflicht der Regierung der Vereinigten Staaten bleibt, was sie immer war: der Schutz des amerikanischen Volkes und der amerikanischen Interessen. Es ist ein beständiger amerikanischer Grundsatz, dass diese Pflicht die Regierung dazu verpflichtet, Bedrohungen vorherzusehen und ihnen mit allen Mitteln der nationalen Macht zu begegnen, bevor die Bedrohungen schweren Schaden anrichten können. Je größer die Bedrohung ist, desto größer ist das Risiko der Untätigkeit - und desto zwingender ist es, vorausschauende Maßnahmen zu ergreifen, um uns zu verteidigen, selbst wenn Ungewissheit über Zeitpunkt und Ort des feindlichen Angriffs herrscht. Es gibt nur wenige größere Bedrohungen als einen terroristischen Angriff mit Massenvernichtungswaffen. Um solchen feindlichen Handlungen unserer Gegner zuvorzukommen oder sie zu verhindern, werden die Vereinigten Staaten, wenn nötig, in Ausübung des ihnen innewohnenden Rechts auf Selbstverteidigung präventiv handeln. Die Vereinigten Staaten werden nicht in allen Fällen auf Gewalt zurückgreifen, um aufkommenden Bedrohungen vorzubeugen. Wir ziehen es vor, dass nichtmilitärische Maßnahmen erfolgreich sind. Und kein Land sollte Präventivmaßnahmen jemals als Vorwand für eine Aggression nutzen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelaspekte der NSS von 2002 ==&lt;br /&gt;
=== Internationale Ordnung ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Ordnungspolitik|Internationale Beziehungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zur Veröffentlichung bestimmte Fassung der Wolfowitz-Doktrin vom 16. April 1992 sah in Erhalt und Ausweitung der US-[[Hegemonie]] die oberste Priorität:&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{&amp;quot; | Text=&amp;#039;&amp;#039;Our first objective is to prevent the re-emergence of a new rival, either on the territory of the former Soviet Union or elsewhere, that poses a threat on the order of that posed formerly by the Soviet Union. This is a dominant consideration underlying the new regional defense strategy and requires that we endeavor to prevent any hostile power from dominating a region whose resources would, under consolidated control, be sufficient to generate global power.&amp;#039;&amp;#039; | lang=en-US&lt;br /&gt;
 | Übersetzung=&amp;#039;&amp;#039;Unser erstes Ziel ist, das Wiederauftreten eines neuen Rivalen auf dem Territorium der ehemaligen Sowjetunion oder woanders zu verhindern, der eine Gefahr […] darstellt, wie es einst die Sowjetunion getan hat. Dies ist eine der neuen regionalen Verteidigungsstrategie zugrunde liegende Berücksichtigung, die alles erfordert um eine feindliche Macht daran zu hindern eine Region zu dominieren, deren Ressourcen unter konsolidierter Kontrolle ausreichen würden, eine Weltmacht entstehen zu lassen.&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Russland und China sollen deshalb vor allem eingedämmt werden ([[Containment-Politik]]):&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{&amp;quot; | Text=&amp;#039;&amp;#039;We continue to recognize that collectively the conventional forces of the states formerly comprising the Soviet Union retain the most military potential in all of Eurasia; and we do not dismiss the risks to stability in Europe from a nationalist backlash in Russia or efforts to reincorporate into Russia the newly independent republics of [[Ukraine]], Belarus, and possibly others. […] We must, however, be mindful that democratic change in Russia is not irreversible, and that despite its current travails, Russia will remain the strongest military power in Eurasia and the only power in the world with the capability of destroying the United States.&amp;#039;&amp;#039;}} (deutsch: {{„}}&amp;#039;&amp;#039;Wir erkennen weiterhin an, dass die konventionellen Streitkräfte der Staaten, die früher die Sowjetunion bildeten, zusammengenommen das größte militärische Potenzial in ganz Eurasien besitzen; und wir schließen die Risiken für die Stabilität in Europa nicht aus, die von einer nationalistischen Gegenreaktion in Russland oder von Bemühungen ausgehen, die neuen unabhängigen Republiken der Ukraine, Weißrusslands und möglicherweise anderer Staaten wieder in Russland einzugliedern. […] Wir müssen jedoch bedenken, dass der demokratische Wandel in Russland nicht unumkehrbar ist und dass Russland trotz seiner derzeitigen Schwierigkeiten die stärkste Militärmacht in Eurasien und die einzige Macht der Welt bleiben wird, die in der Lage ist, die Vereinigten Staaten zu vernichten.&amp;#039;&amp;#039;{{“}})&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Ihrem Selbstverständnis gemäß wollen die USA ein Mächtegleichgewicht zu Gunsten der Freiheit auf der Welt schaffen und mit Verbündeten gegen „Terroristen und [[Despotie|Despoten]]“ kämpfen, die dieses Gleichgewicht stören wollen. Um dies durchzusetzen, soll neben den anderen obigen Punkten das internationale System neu geordnet werden. So sollen die Länder der Welt besser zusammenarbeiten, „um den Frieden konkurrieren, anstatt sich ständig auf den Krieg gegeneinander vorzubereiten“. Der NSS zufolge will man [[Russland]] und die [[Volksrepublik China]] in die westliche Gemeinschaft integrieren. Ein „globaler Konsens über grundlegende Prinzipien“ wird für realistisch gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Partnerschaft mit Russland soll durch eine Unterstützung von Russlands Beitritt in die [[Welthandelsorganisation|WTO]], den Kampf gegen den Terrorismus und eine vertiefte Kooperation im [[NATO-Russland-Rat]] gefestigt werden. Die gegenwärtige US-Regierung sieht die Entwicklung in China als sehr positiv an: Sie veranlasse die dortigen Machthaber zu einem kooperativen Kurs gegenüber dem Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Förderung von Demokratie und freier Marktwirtschaft ===&lt;br /&gt;
Der US-amerikanischen Nationalen Sicherheitsstrategie (NSS) zufolge ist die oberste Priorität der US-amerikanischen Außenpolitik der Aufbau von demokratischen Strukturen nicht zuletzt, um Ereignisse wie den [[Terroranschläge am 11. September 2001|11. September 2001]] zu verhindern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.msnbc.msn.com/id/16723221/site/newsweek/ |titel=Zakaria: Has Bush Soured the World on Democracy?  -  			Newsweek International Editions - MSNBC.com |archiv-url=https://web.archive.org/web/20070904133236/http://www.msnbc.msn.com/id/16723221/site/newsweek/ |archiv-datum=2007-09-04 |abruf=2025-12-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nicht allein Armut mache die Menschen zu „Terroristen“, ursächlich seien auch korrumpierte staatliche Institutionen. Die Zustände im [[Naher Osten|Nahen Osten]] seien friedensgefährdend und strukturell instabil. Die fehlende „Modernisierung“ seitens der Regierungen sei Hauptursache für den „Extremismus“. Ein Neuanfang in diesen Regionen sei „unvermeidbar“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die NSS der [[Kabinett George W. Bush|Bush-Regierung]] deutet an, dass die USA im Nahen Osten ein ähnliches Engagement vorhaben könnten wie nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] in Europa (&amp;#039;&amp;#039;Nation-Building&amp;#039;&amp;#039;). Dies seien allerdings nicht die einzigen problematischen Länder; viele unterentwickelte Staaten litten unter mangelhafter Führung, [[Bürokratie]] und [[Korruption]]. [[Entwicklungszusammenarbeit|Entwicklungshilfe]] gelange oft in die falschen Hände; zur Unterbindung dieses Missstands müssten Strategien entwickelt werden. Die USA bekunden, ihre Bemühungen im Bereich der [[Entwicklungszusammenarbeit|Entwicklungshilfe]] verstärken zu wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bekämpfung von Terrorismus und „Schurkenstaaten“ ===&lt;br /&gt;
Neue Bedrohungen der internationalen Sicherheit bestünden aus terroristischen Netzwerken und der Verbreitung neuer Technologien. [[Terrorismus|Terroristischen]] Netzwerken und „[[Schurkenstaat]]en“ (vgl. ) sei deshalb mehr Aufmerksamkeit zu widmen. Es sei wesentlich einfacher als früher, an [[Massenvernichtungswaffe]]n zu kommen; die westlichen Industriestaaten seien dadurch erheblichen Bedrohungen ausgesetzt. Dem soll größtenteils mit traditionellen Mitteln ([[Diplomatie]], [[Rüstung (Militär)|Rüstungskontrolle]], multilaterale [[Exportkontrolle]], „threat reduction assistance“ &amp;#039;&amp;#039;(Beistand bei der Verminderung von Bedrohungen)&amp;#039;&amp;#039;) entgegengewirkt werden. [[Gescheiterter Staat|Gescheiterte Staaten]] sollen stabilisiert werden, da von ihnen die größte Gefahr ausgehe. Wenn diese Mittel zur Bekämpfung der Gefahren nicht ausreichen, sollen sie durch folgende ergänzt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Präventiv- und [[Präventivschlag|Präemptivschläge]] bei Bedrohung durch Massenvernichtungswaffen&lt;br /&gt;
* Verbesserung der Sicherheit im Innern ([[Ministerium für Innere Sicherheit der Vereinigten Staaten|Homeland Security]]), um Anschläge zu verhindern&lt;br /&gt;
* Ballistische Raketenabwehr ([[National Missile Defense]], [[Strategic Defense Initiative]])&lt;br /&gt;
* Verbesserung von [[Massenvernichtungswaffe|ABC-Schutz]] (zum Beispiel Impfungen gegen Biowaffen) und direkte Bekämpfung solcher Waffen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reaktionen und Rezeption ==&lt;br /&gt;
Kritisiert wurde an der NSS vor allem die geplante Anwendung von [[Präventivschlag|Präventivschlägen]], die gegen das [[Völkerrecht]] verstoßen. Die [[Kabinett George W. Bush|Bush-Regierung]] verstand es geschickt, diese völkerrechtlich nicht legitimen Präventivschläge zu Präemptivschlägen, die in der modernen Entwicklung des Völkerrechts durchaus akzeptabel sind, umzudeuten. Diese Vorgehensweise wird mit der Kreuzung von Extremismus und Massenvernichtungswaffen begründet, die die bislang eher enge Definition von Präventivschlägen obsolet macht. Respektive argumentiert die Bush-Regierung, dass das Völkerrecht in diesem Punkt einer Reform bedarf, wie sie die USA auch anstreben, um den neuen Gefahren gerecht zu werden. Viele sind auch der Meinung, dass es den USA mit der „Bush-Doktrin“ nur darum gehe, ihre Stellung als (in der eigenen Vision) alleinige Supermacht auf der Welt zu festigen, was zwar in dem Papier wörtlich nicht zu finden ist, aber in zahlreichen anderen Äußerungen, vor allem gegenüber dem US-amerikanischen Volk, mit Vehemenz unterstrichen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politikwissenschaftler, Sicherheits- und Friedensforscher besprachen die Doktrin umfangreich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Norman Podhoretz]] |url=http://www.commentarymagazine.com/cm/main/viewArticle.aip?id=10107 |titel=Commentary Online Article - Is the Bush Doctrine Dead? |werk=[[Commentary]] |datum=2006 |sprache=en |archiv-url=https://web.archive.org/web/20070208014220/http://www.commentarymagazine.com/cm/main/viewArticle.aip?id=10107 |archiv-datum=2007-02-08 |abruf=2025-12-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Redenschreiber David Frum: &amp;quot;Die Bush-Regierung ist auf halbem Wege stecken geblieben&amp;quot; |Sammelwerk=Der Spiegel |Datum=2007-01-23 |ISSN=2195-1349 |Online=https://www.spiegel.de/politik/ausland/redenschreiber-david-frum-die-bush-regierung-ist-auf-halbem-wege-stecken-geblieben-a-461225.html |Abruf=2025-12-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag-friedensforschung.de/regionen/USA/doktrin-bush.html |titel=Die neue Nationale Sicherheitsstrategie der Vereinigten Staaten: Präventivkrieg, 24.09.2002 (Friedensratschlag) |abruf=2025-12-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bush lieferte noch 2002 eine Rede für [[Akademischer Grad|Graduierte]] in [[United States Military Academy|West Point]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://georgewbush-whitehouse.archives.gov/news/releases/2002/06/20020601-3.html |titel=President Bush Delivers Graduation Speech at West Point |werk=Office of the Press Secretary |hrsg=The White House |datum=2002 |sprache=en |abruf=2025-12-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Doktrin nahm auch Einfluss auf die [[Strategie (Militär)|Militärstrategie]] der [[Streitkräfte der Vereinigten Staaten|Streitkräfte der USA]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.oft.osd.mil/library/library.cfm?libcol=6 |titel=Force Transformation: Library - Documents |archiv-url=https://web.archive.org/web/20080919153213/http://www.oft.osd.mil/library/library.cfm?libcol=6 |archiv-datum=2008-09-19 |abruf=2025-12-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Zusammenhänge ==&lt;br /&gt;
=== Organisationen ===&lt;br /&gt;
Aufgrund der Terroranschläge wurden in den [[2000er]] Jahren eine Reihe sicherheitspolitischer Neugründungen ins Leben gerufen. Dazu zählen das im Jahr 2001 gegründete [[Ministerium für Innere Sicherheit der Vereinigten Staaten|U.S. Department of Homeland Security]] (DHS) sowie die Einreisekontrolle mittels des [[Electronic System for Travel Authorization]] (ESTA) im Rahmen des [[Visa-Waiver-Programm|Visa Waiver Program]] (VWP) ab 2008 und wurde Pflicht ab 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorherrschaft im Weltall ===&lt;br /&gt;
Im Spätsommer bzw. öffentlich im Oktober 2006 hat die US-Regierung unter George W. Bush auch die Vorherrschaft im [[Weltraum]] als offizielle Doktrin verkündet. Der [[National Space Policy]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=US-Weltraumpolitik: Bush erklärt sich zum Herrscher des Universums |Sammelwerk=Der Spiegel |Datum=2006-10-18 |ISSN=2195-1349 |Online=https://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/us-weltraumpolitik-bush-erklaert-sich-zum-herrscher-des-universums-a-443157.html |Abruf=2025-12-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nasa.gov/space-policy-history-documents/ |titel=Key Documents in the History of Space Policy - NASA |hrsg=NASA |sprache=en-US |abruf=2025-12-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; zufolge wollen sich die USA bei der Nutzung des Raums keiner [[Supranationalität|supranationalen]] Instanz unterwerfen, eine konsequente Fortsetzung des [[Unilateralität|unilateralistischen]] Kurses der Bush-Regierung. Jenen Nationen, die nach US-amerikanischer Einschätzung gegen die Interessen der Vereinigten Staaten verstoßen, soll der Zugang zum All verwehrt bleiben (vgl. dazu: [[Weltraumvertrag]], [[Weltraumwaffe]]n).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Siehe auch ist kein Themenring! Bitte aussieben oder ganz löschen! == Siehe auch ==&lt;br /&gt;
=== Generelles ===&lt;br /&gt;
* [[American Enterprise Institute]]&lt;br /&gt;
* [[Europäische Sicherheitsstrategie]]&lt;br /&gt;
* [[Globalisierung]]&lt;br /&gt;
* [[Neue Weltordnung]]&lt;br /&gt;
* [[Neokonservatismus]]&lt;br /&gt;
* [[Project for the New American Century]]&lt;br /&gt;
* [[Nuklearer Sicherheitsgipfel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zur militärisch-technologischen Basis der „Bush-Doktrin“ ===&lt;br /&gt;
* [[Joint Vision 2020]]&lt;br /&gt;
* [[Conventional Prompt Strike|Prompt Global Strike]]&lt;br /&gt;
* [[National Missile Defense]]&lt;br /&gt;
* [[Weltraumwaffe]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
=== Fachbücher ===&lt;br /&gt;
* [[Doug Bandow]]: &amp;#039;&amp;#039;Foreign Follies: America’s New Global Empire.&amp;#039;&amp;#039; Xulon Press, Oktober 2006, ISBN 1-59781-988-3. vgl. [http://search.japantimes.co.jp/cgi-bin/eo20070303db.html Doug Bandow: &amp;#039;&amp;#039;America’s budget black hole&amp;#039;&amp;#039;] (&amp;#039;&amp;#039;Japan Times&amp;#039;&amp;#039;, 3. März 2007, über die Militärausgaben der USA; Doug Bandow war „Special Assistant“ des US-Präsidenten [[Ronald Reagan]]; siehe [[Doug Bandow]] in der englischsprachigen Wikipedia)&lt;br /&gt;
* Sidney Blumenthal: &amp;#039;&amp;#039;How Bush Rules. Chronicles of a Radical Regime.&amp;#039;&amp;#039; Princeton University Press, September 2006, ISBN 0-691-12888-X (Blumenthal &amp;#039;&amp;#039;galt als einer der wichtigsten Berater von Ex-US-Präsident&amp;#039;&amp;#039; [[Bill Clinton]]; vgl. [https://www.theguardian.com/commentisfree/2006/nov/16/comment.usa1 The Guardian])&lt;br /&gt;
* Mary Buckley (Herausgeber), Robert Singh: &amp;#039;&amp;#039;The Bush Doctrine and the War on Terrorism: Global Reactions, Global Consequences.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage. Routledge, London April 2006, ISBN 0-415-36831-6.&lt;br /&gt;
* Manfred Budzinski: &amp;#039;&amp;#039;America first. Die Bush-Doktrin und ihre Folgen.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage. Evangelische Akademie Bad Boll, 2004, ISBN 3-936369-05-4.&lt;br /&gt;
* Thomas Donnelly: &amp;#039;&amp;#039;The Military We Need: The Defense Requirements of the Bush Doctrine.&amp;#039;&amp;#039; [[American Enterprise Institute]] Press, April 2005, ISBN 0-8447-4229-5.&lt;br /&gt;
* Melvin Gurtov: &amp;#039;&amp;#039;Superpower on Crusade: The Bush Doctrine in US Foreign Policy.&amp;#039;&amp;#039; Lynne Rienner Publisher, Januar 2006, ISBN 1-58826-407-6.&lt;br /&gt;
* Jan H. Kalicki, David L. Goldwyn (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Energy and Security: Toward a New Foreign Policy Strategy.&amp;#039;&amp;#039; Johns Hopkins University Press, Oktober 2005, ISBN 0-8018-8278-8.&lt;br /&gt;
* [[Claus Kleber]]: &amp;#039;&amp;#039;Amerikas Kreuzzüge. Was die Weltmacht treibt.&amp;#039;&amp;#039; Pantheon, Mai 2006, ISBN 3-570-55001-X.&lt;br /&gt;
* Arthur R. Kreutzer: &amp;#039;&amp;#039;Preemptive Self-Defense. Die Bush-Doktrin und das Völkerrecht.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage. Meidenbauer, Oktober 2004, ISBN 3-89975-503-0.&lt;br /&gt;
* Martin Kunde: &amp;#039;&amp;#039;Der Präventivkrieg. Geschichtliche Entwicklung und gegenwärtige Bedeutung.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage. Peter Lang, Frankfurt November 2006, ISBN 3-631-56030-3 (&amp;#039;&amp;#039;Rezension&amp;#039;&amp;#039;: [http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/rezensionen/2.1715/viele-fragen-1439275.html FAZ.net])&lt;br /&gt;
* Christopher Layne: &amp;#039;&amp;#039;The Peace of Illusions: American Grand Strategy from 1940 to the Present.&amp;#039;&amp;#039; (Reihe: Cornell Studies in Security Affairs). Cornell University Press, Mai 2006, ISBN 0-8014-3713-X.&lt;br /&gt;
* [[Heiko Meiertöns]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Doktrinen U.S.-amerikanischer Sicherheitspolitik – Völkerrechtliche Bewertung und ihr Einfluss auf das Völkerrecht&amp;#039;&amp;#039;. Baden-Baden, Nomos 2006, ISBN 3-8329-1904-X.&lt;br /&gt;
* [[Peter Scholl-Latour]]: &amp;#039;&amp;#039;Koloß auf tönernen Füßen. Amerikas Spagat zwischen Nordkorea und Irak.&amp;#039;&amp;#039;Ullstein, Berlin November 2006, ISBN 3-548-36890-5 &amp;#039;&amp;#039;(Taschenbuch; die gebundene Ausgabe erschien 2005 bei Propyläen)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Christian Stelter: &amp;#039;&amp;#039;Gewaltanwendung unter und neben der UN-Charta&amp;#039;&amp;#039;, Duncker und Humblot, Berlin 2007, ISBN 978-3-428-12547-0 [http://www.duncker-humblot.de/index.php?mnu=700&amp;amp;cmd=703&amp;amp;did=33045&amp;amp;clb=33045&amp;amp;ses=f2d8bfd87dade133d5659e4a10fdeb1c Verlagsanzeige].&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Peggy Wittke |Titel=The Bush Doctrine Revisited. Eine Untersuchung der Auswirkungen der Bush-Doktrin auf das geltende Völkerrecht. |Auflage= |Verlag=Nomos |Ort=Baden-Baden |Datum=2018 |ISBN=978-3-8452-8747-8 |Kommentar=zugl. Diss., Freie Universität Berlin, 2017}}&lt;br /&gt;
* [[Bob Woodward]]: &amp;#039;&amp;#039;State of Denial: Bush at War 3.&amp;#039;&amp;#039; New York: Simon &amp;amp; Schuster, Oktober 2006. - ISBN 0-7432-7223-4 (&amp;#039;&amp;#039;Rezensionen:&amp;#039;&amp;#039; [http://www.diepresse.com/Artikel.aspx?channel=k&amp;amp;ressort=km&amp;amp;id=595910 die Presse], [http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/bob-woodwards-state-of-denial-solche-sachen-kann-man-nicht-erfinden-1383796.html Bob Woodwards „State of Denial“ – Solche Sachen kann man nicht erfinden – FAZ.net]; &amp;#039;&amp;#039;Interview:&amp;#039;&amp;#039; [http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,441292,00.html Spiegel Online])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Außenpolitische Doktrin (Vereinigte Staaten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geopolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politik 2002]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftsliberalismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sicherheitspolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Terrorismusbekämpfung in den Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Krieg gegen den Terror]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:2000er]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Berlin2019</name></author>
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