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	<title>Nathan Peter Levinson - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-12-25T10:56:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Landesrabbiner Dr. Levinson in der Katholischen Akademie mit Hans Heinz Altmann.jpg|mini|Landesrabbiner Levinson links im Bild mit Hans Heinz Altmann, einem jüdischen Emigranten aus Nazi-Deutschland nach Bolivien vor Ausbruch des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] (1944 nach Argentinien),&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Heinz Altmann: &amp;#039;&amp;#039;Grenzsituationen meines Lebens.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Dr. Grüb Nachf., Bollschweil 1991, ISBN 3-924754-16-0 (Autobiografie; {{Google Buch |BuchID=9phIAAAAMAAJ |Seite= |Hervorhebung=Bolivien}}). Siehe auch den Personeneintrag bei der [[Deutsche Nationalbibliothek|Deutschen Nationalbibliothek]], {{DNB|119300516}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Autor des Buches &amp;#039;&amp;#039;Muttersprache, Heimat der Heimatlosen&amp;#039;&amp;#039; (Foto aufgenommen in der Katholischen Akademie Freiburg 1985)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nathan Peter Levinson&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, gebürtig &amp;#039;&amp;#039;Nathan Peter Lewinski&amp;#039;&amp;#039; (geboren [[23. November]] [[1921]] in [[Berlin-Prenzlauer Berg]]; gestorben [[27. Oktober]] [[2016]] in [[Berlin]]), war ein deutsch-jüdischer [[Emigrant]], [[Vereinigte Staaten|amerikanischer]] [[Militärrabbiner]], [[Rabbiner]] und [[Großrabbiner|Landesrabbiner]] in Deutschland, Autor [[religionswissenschaft]]licher Schriften und Träger des [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
=== Familie und Herkunft ===&lt;br /&gt;
Die Familie Levinson stammte aus Berlin und trug ursprünglich den Familiennamen &amp;#039;&amp;#039;Lewinski&amp;#039;&amp;#039;. Seit ihrer Emigration in die Vereinigten Staaten im Jahre 1941 führte sie den Familiennamen Levinson. Die Familie kehrte erstmals wieder 1950 nach Berlin, in das befreite Deutschland, zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jugend und Gymnasialzeit ===&lt;br /&gt;
Nathan Peter Levinson wuchs in Berlin auf. Er begann seine Gymnasialausbildung als Schüler des [[Berlinisches Gymnasium zum Grauen Kloster|Berlinischen Gymnasiums zum Grauen Kloster]]. Nachdem er an diesem Gymnasium von [[Nationalsozialismus|nationalsozialistisch]] orientierten Mitschülern verprügelt worden war,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Arnulf Scriba |url=https://www.dhm.de/lemo/kapitel/ns-regime/ausgrenzung/ |titel=NS-Regime: Ausgrenzung und Verfolgung der jüdischen Bevölkerung |titelerg=Boykott jüdischer Geschäfte, 1. April 1933 |hrsg=[[Deutsches Historisches Museum]] |datum=2015-06-23 |abruf=2018-11-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; schickten ihn seine Eltern zur weiteren Gymnasialausbildung auf die jüdische Privatschule der [[Israelitische Religionsgesellschaft|Orthodoxen Austrittsgemeinde Adass Jisroel]] in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den [[Novemberpogrome 1938|Novemberpogromen 1938]] wurden alle jüdischen Privatschulen aufgelöst. Infolgedessen existierte nur noch das Gymnasium der Jüdischen Gemeinde in der Wilsnacker Straße, wo Levinson im Jahr 1940 noch sein Abitur ablegen konnte. Er hielt aus diesem Anlass eine Abiturrede, die ihm so viel bedeutete, dass er sie fast sein ganzes Leben bei sich führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Studium in Berlin ===&lt;br /&gt;
Nach dem Abitur begann Levinson 1940 seine Studien an der [[Hochschule für die Wissenschaft des Judentums|Lehranstalt für die Wissenschaft des Judentums]]. Hier entfaltete sich seine tiefe Verehrung für den [[Rabbiner]] [[Leo Baeck]], die für ihn ein Leben lang prägend wirken sollte.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Ein Ort ist, mit wem Du bist.&amp;#039;&amp;#039; Autobiografie. Berlin 1996.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Emigration und Studium in Cincinnati ===&lt;br /&gt;
1941 gelang es der Familie Levinson in allerletzter Stunde, Deutschland zu verlassen und damit der sicheren Vernichtung in der [[Zeit des Nationalsozialismus]] durch die Schergen [[Adolf Hitler]]s zu entgehen. Über [[Polen]], [[Sowjetunion|Russland]], [[Korea]] und [[Japan]] gelangten die Levinsons in die Vereinigten Staaten nach [[Ohio]], wo sie sich in [[Cincinnati]] niederließen.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Internetquelle |url=http://www.gcjz-berlin.de/autoren.htm |titel=Rabbiner Prof. Dr. Nathan Peter Levinson |werk=gcjz-berlin.de |hrsg=[[Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Berlin]] |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181113170110/http://www.gcjz-berlin.de/autoren.htm |archiv-datum=2018-11-13 |abruf=2018-11-13 |kommentar=Kurzbiografie}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[Hebrew Union College]] in Cincinnati absolvierte Levinson einen sechs Jahre dauernden Rabbinatsstudiengang, den er mit dem [[Magister]] in Hebräischer Literatur und der [[Semicha|Ordinierung]] zum Rabbiner abschloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rückkehr nach Deutschland ===&lt;br /&gt;
Die [[World Union for Progressive Judaism|Weltunion für das progressive Judentum]] entsandte Levinson 1950 nach Berlin, wo er von 1950 bis 1953 das Amt des [[Großrabbiner]]s des [[Land Berlin|Landes Berlin]] bekleidete. Im selben Jahr kehrte er noch einmal in die USA zurück, um einen Lehrgang zur Ausbildung zum [[Militärrabbiner]] zu absolvieren. Levinson wollte danach eigentlich nach Berlin zurückkehren, wurde dann aber, Absprachen zum Trotz, 1955 als Militärrabbiner erst einmal nach Japan verpflichtet. Anschließend wurde er als Militärrabbiner zur [[Ramstein Air Base]] in die [[Bundesrepublik Deutschland]] versetzt. 1961 schied Levinson aus dem Militärdienst aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rabbiner in Deutschland ===&lt;br /&gt;
Levinson ließ sich in [[Heidelberg]] nieder und wurde 1961 Rabbiner der [[Jüdische Gemeinde Mannheim|Jüdischen Gemeinde Mannheim]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;morgenwe-024322&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Anke Philipp |url=https://www.morgenweb.de/mannheim/mannheim-stadt/trauerfeier-fur-beliebten-rabbiner-1.3024322 |titel=Nachruf: Nathan Peter Levinson in Berlin gestorben. Trauerfeier für beliebten Rabbiner |abruf=2018-11-13 |werk=[[Mannheimer Morgen]] |datum=2016-11-02 |kommentar=hinter einer Paywall}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1964 wurde er Landesrabbiner von [[Baden-Württemberg|Baden]], [[Jüdische Gemeinde Hamburg|Hamburg]] und [[Schleswig-Holstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Levinson wurde 1964 zum Vorsitzenden der Rabbinerkonferenz der Bundesrepublik Deutschland gewählt. Ab dem Jahr 1965 war er für fast 20 Jahre Vorsitzender des [[Deutscher Koordinierungsrat der Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit|Deutschen Koordinierungsrates der Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit]], gemeinsam mit dem Katholiken [[Willehad Paul Eckert]] und dem Protestanten [[Martin Stöhr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu dieser Zeit setzte er sich – zusammen mit seiner zweiten Ehefrau [[Pnina Navè-Levinson]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Titel=Gestorben. Pnina Navè Levinson |Sammelwerk=[[Der Spiegel]] |Nummer=34 |Datum=1998-08-17 |Seiten=194 |Zitat=1982 veröffentlichte die Professorin als erste Frau eine ‚Einführung in die [[Rabbinische Literatur|rabbinische Theologie]]‘. |Online=[https://magazin.spiegel.de/EpubDelivery/spiegel/pdf/7482727 Digitalisat] }}&amp;lt;/ref&amp;gt; – vehement für die Gründung der [[Hochschule für Jüdische Studien]] in Heidelberg ein. Im Rundfunk war Levinson mit wöchentlichen Predigten zum [[Sabbat]] zu hören. 1976 wurde er zum Präsidenten des [[Internationaler Rat der Christen und Juden|Internationalen Rates der Christen und Juden]] gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rabbiner [[Andreas Nachama]] würdigte Peter Levinson zu dessen 90. Geburtstag in der &amp;#039;&amp;#039;[[Jüdische Allgemeine|Jüdischen Allgemeinen]]&amp;#039;&amp;#039;: „Er ist für mich der letzte deutschsprachige Rabbiner seiner Generation, der tatsächlich noch jene Mischung aus höchster wissenschaftlicher Gelehrsamkeit, aus aufgeklärter akademischer Liberalität und jüdisch-traditionellem Wissen darstellt, für das die deutsch-jüdische Rabbinergeneration um Leo Baeck stand.“ Zudem habe er sich als Versöhner um den christlich-jüdischen Dialog verdient gemacht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;juedisch-26812&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=([[Kürzel|ja]]) |url=https://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/26812 |titel=Berlin: Rabbiner Nathan Peter Levinson ist tot |abruf=2018-11-13 |werk=[[Jüdische Allgemeine]] |datum=2016-10-28 |kommentar=Nachruf |zitat=[[Zentralrat der Juden in Deutschland |Zentralratspräsident]] [[Josef Schuster (Zentralratspräsident)|Schuster]]: ‚Jüdische Gemeinschaft verdankt ihm außerordentlich viel‘.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Privatleben ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabanlage für Helga Levinson auf dem Jüdischen Friedhof Heidelberg.JPG|mini|[[Mazewa]] für Helga Levinson auf dem [[Bergfriedhof (Heidelberg)#Anlage|Jüdischen Friedhof]] in [[Heidelberg]] mit ihren eigenen Abschiedszeilen]]&lt;br /&gt;
Levinson trat 1985 von seinen offiziellen Ämtern zurück. Er lebte danach jeweils ein halbes Jahr in [[Deià]] auf [[Mallorca]] und ein halbes Jahr in [[Jerusalem]]. In jenen Jahren widmete er sich intensiv [[religionswissenschaft]]lichen Forschungen und seinen Arbeiten als Autor. Ab 2002 lebte er ausschließlich in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nathan Peter Levinson war zweimal verheiratet. 1947 vermählte er sich in Cincinnati mit Helga Heimberg. Dieser Ehe entspross die gemeinsame Tochter Sharon, die 1952 geboren wurde. Helga Levinson starb nach langer Krankheit im Jahr 1968. Sie ruht auf dem [[Bergfriedhof (Heidelberg)#Anlage|Jüdischen Friedhof]] in Heidelberg, der dem [[Bergfriedhof (Heidelberg)|Heidelberger Bergfriedhof]] angegliedert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1970 heiratete Levinson die Gelehrte Pnina Navè. Sie starb nach einer Herzoperation im Jahr 1998&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel&amp;quot; /&amp;gt; und ruht in [[Israel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine letzten Lebensjahre verbrachte Nathan Peter Levinson im Berliner Altersheim Tertianum, wo er am 27. Oktober 2016 im Alter von 94 Jahren starb. Er fand seine letzte Ruhestätte auf dem [[Jüdischer Friedhof Berlin-Weißensee|Jüdischen Friedhof Berlin-Weißensee]].&amp;lt;ref&amp;gt;YouTube-Video vom 24. November 2021, siehe [[#Weblinks|Weblinks]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen und Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grave of Nathan Peter Levinson, Jewish Cemetery Weissensee, 13-08-2023 01.jpg|thumb|upright|Grabstätte auf dem Jüdischen Friedhof Weißensee]]&lt;br /&gt;
* 1980: Medaillon, überreicht von Papst [[Johannes Paul II.]]&lt;br /&gt;
* 1991: [[Augsburger Friedenspreis]]&lt;br /&gt;
* 1996: [[Dr.-Leopold-Lucas-Preis]] (zusammen mit Pnina Navè-Levinson)&lt;br /&gt;
* Bundesverdienstkreuz 1. Klasse (26. Januar 1999)&amp;lt;ref&amp;gt;Früher auf den Seiten des Bundespräsidialamtes zu finden&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;!--&amp;lt;ref&amp;gt;in http://www.bundespraesident.de/SiteGlobals/Forms/Suche/Expertensuche_Formular.html nicht mehr auffindbar, abgerufen am 31. Oktober 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2005: Ehrung durch die [[Raoul Wallenberg|Raoul-Wallenberg]]-Stiftung: Verleihung des [[Raoul Wallenberg Award]] für sein Engagement im interreligiösen Dialog&lt;br /&gt;
* 2024 gründete der Zentralrat der Juden in Berlin die Stiftung &amp;#039;&amp;#039;Nathan Peter Levinson&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Paula Haase, Juliane Löffler |Titel=Ein schwieriges Erbe |Sammelwerk=Der Spiegel |Nummer=30 |Verlag=Spiegel Verlag |Ort=Hamburg |Datum=2024-07-20 |Seiten=38f}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Martin Buber, ein jüdischer Denker und Humanist.&amp;#039;&amp;#039; Europäische Verlags-Anstalt, Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M. 1966, {{DNB|457421924}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Rabbiner erklärt die Bibel&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen zum christlich-jüdischen Dialog.&amp;#039;&amp;#039; Band 14). Chr. Kaiser Verlag, München 1982, ISBN 3-459-01449-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dem Andenken der Gerechten, Nachrufe&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Kaiser-Taschenbücher.&amp;#039;&amp;#039; Band 37). Chr. Kaiser Verlag, München 1988, ISBN 3-459-01767-8.&lt;br /&gt;
* mit [[Manfred Görg]], [[Hans Maier (Politiker, 1931)|Hans Maier]]: &amp;#039;&amp;#039;Juden und Christen im Gespräch, Bilanz nach 40 Jahren Staat Israel.&amp;#039;&amp;#039; Friedrich Pustet, Regensburg 1989, ISBN 3-7917-1202-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Messias.&amp;#039;&amp;#039; Kreuz-Verlag, Stuttgart 1994, ISBN 3-7831-1333-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Ort ist, mit wem Du bist. Lebensstationen eines Rabbiners&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum&amp;#039;&amp;#039;). Autobiografie. Ed. Hentrich, Berlin 1996, ISBN 3-89468-206-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„Ketzer“ und Abtrünnige im Judentum. Historische Porträts.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von Irmgard Zepf. Lutherisches Verlagshaus, Hannover 2001, ISBN 3-7859-0825-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Widerstand und Eigensinn. Sechs jüdische Lehrer: Jesus – Jeschua, Martin Buber, Franz Rosenzweig, Leo Baeck, Joseph Carlebach, Abraham Joshua Heschel.&amp;#039;&amp;#039; Vorträge und Aufsätze (= &amp;#039;&amp;#039;[[Schibboleth]]: Forum jüdische Kulturphilosophie. Studien zu Religion und Modern.&amp;#039;&amp;#039; Band 3). Herausgegeben von Irmgard Zepf. Lit, Berlin/Münster 2006, ISBN 3-8258-8717-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Nathan Peter Levinson}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.gcjz-berlin.de/autoren.htm |titel=Rabbiner Prof. Dr. Nathan Peter Levinson |werk=gcjz-berlin.de |hrsg=[[Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Berlin]] |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181113170110/http://www.gcjz-berlin.de/autoren.htm |archiv-datum=2018-11-13 |abruf=2018-11-13 |kommentar=Kurzbiografie}}&lt;br /&gt;
* [https://www.alemannia-judaica.de/rabbiner_baw.htm#Lämlein,%20Oscher &amp;#039;&amp;#039;Levinson, Prof. Dr. Nathan Peter.&amp;#039;&amp;#039;] Personeneintrag in [[Alemannia Judaica]]&amp;lt;!-- Link richtig = 1. Eintrag mit „L“ --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{YouTube|id=5kC32BR9yY8 |titel=Ewiges Dennoch – Zum 100. Geburtstag von Rabbiner Nathan Peter Levinson |abruf=2022-01-04 |uploader=[[Deutscher Koordinierungsrat der Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit|Deutscher Koordinierungsrat (GCJZ)]] |upload=2021-11-24 |kommentar=[[Zoom Video Communications|Zoom]]-Gespräch mit Rabbiner Andreas Nachama am 23. November 2021 (Dauer 1:20:50&amp;amp;nbsp;h)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119055961|LCCN=n83186200|VIAF=59213209}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Levinson, Nathan Peter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rabbiner (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landesrabbiner (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jüdischer Militärseelsorger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liberales Judentum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (christlich-jüdischer Dialog)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Judentums (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landesrabbiner (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Judentums (Mannheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Judentums (Heidelberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überlebender des Holocaust]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in den Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1921]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2016]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Augsburger Friedenspreises]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Levinson, Nathan Peter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Lewinski, Nathan Peter (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Rabbiner&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. November 1921&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin-Prenzlauer Berg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. Oktober 2016&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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