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	<title>Natendorf - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Freygangfreunde am 11. Februar 2025 um 10:44 Uhr</title>
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		<updated>2025-02-11T10:44:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Natendorf COA.png&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 53/05/00/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 10/28/00/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Natendorf in UE.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Niedersachsen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Uelzen&lt;br /&gt;
|Samtgemeinde      = Bevensen-Ebstorf&lt;br /&gt;
|Höhe              = 56&lt;br /&gt;
|PLZ               = 29587&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 05806&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 03360014&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 8 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Lindenstr. 12&amp;lt;br /&amp;gt;29549 Bad Bevensen&lt;br /&gt;
|Website           = [https://natendorf.de/ natendorf.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Christoph Elbers&lt;br /&gt;
|Partei            = Wählergemeinschaft&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Natendorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine ländlich geprägte Gemeinde inmitten der [[Lüneburger Heide]] im [[Landkreis Uelzen]], [[Niedersachsen]]. Sie gehört zur [[Samtgemeinde Bevensen-Ebstorf]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Natendorf befindet sich in der [[Metropolregion Hamburg]] zwischen den Hansestädten Lüneburg und Uelzen, rund 25 km südlich von [[Lüneburg]] und rund 20 km nordwestlich von [[Uelzen]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das Gemeindegebiet fließen der Natendorfer und der Varendorfer Bach. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindegliederung ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Natendorf besteht aus den Ortschaften Haarstorf, [[Hohenbünstorf]], Luttmissen, Natendorf, Oldendorf II, Schier, Vinstedt und [[Wessenstedt]] sowie den Wohnplätzen Gut Golste, Heerweghof, Nienbüttel, Gut Nienbüttel, Weinberghof und der Splittersiedlung Fuchsberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eingemeindungen ==&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1972 wurden die Gemeinden Haarstorf, Hohenbünstorf, Oldendorf II, Vinstedt und Wessenstedt eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Statistisches Bundesamt |Titel=Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 |Verlag=W. Kohlhammer GmbH |Ort=Stuttgart/Mainz |Datum=1983 |ISBN=3-17-003263-1 |Seiten=236}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Rat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Rat der Gemeinde]] Natendorf setzt sich aus neun Ratsfrauen und Ratsherren zusammen.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;55%&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#EEEEEE;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| || Wählergemeinschaft || [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] ||&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011 || 9 || 0 || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;9 Sitze&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2016 || 9 || 0 || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;9 Sitze&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021 || 9 || 0 || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;9 Sitze&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;4&amp;quot;| &amp;lt;small&amp;gt;Letzte [[Kommunalwahl]] am 12. September 2021&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister/Verwaltung ===&lt;br /&gt;
Bürgermeister ist Christoph Elbers von der Wählergemeinschaft. Das Gemeindebüro befindet sich in der Golster Straße 5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wappen===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung|Blasonierung=Geteilt von Silber (Weiß) und Grün, oben über der Teilungslinie ein rotes [[Fachwerkhaus]] mit schwarzem Fachwerk, goldenem (gelbem) Dach, goldenem (gelbem) [[Rähm]]balken und goldenem (gelbem) Tor, auf der Giebelspitze zwei schwarze abgekehrte [[Pferdeköpfe (Giebelschmuck)|Pferdeköpfe]]; unten eine silberne (weiße) prähistorische [[Bestattungsurne|Urne]].|Begründung=Das Fachwerkhaus symbolisiert die regionaltypischen Höfe, wovon einige zu den Baudenkmälern des Ortes gehören. Die Urne erinnert an das im Gemeindegebiet liegende [[Urnengräberfeld von Nienbüttel]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Church of Natendorf view from north east.jpg|mini|[[Kirche (Natendorf)|Kirche zu Natendorf]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wessenstedt - Dorfteich.jpg|mini|Dorfteich in Wessenstedt]]&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmale in Natendorf}}&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Bodendenkmale in Natendorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Gemeinde Natendorf sind noch einige regionaltypische Höfe und Fachwerkbauten erhalten, darunter ein denkmalgeschütztes Gebäudeensemble des ehemaligen Zehnthofes mit Scheune, niedersächsischem Hallenhaus und Treppenspeicher aus dem 17./18. Jahrhundert (in Privatbesitz).&lt;br /&gt;
* Die [[Kirche (Natendorf)|Kirche zu Natendorf]] prägt mit der auffälligen Dachhaube ihres Westturms das Ortsbild Natendorfs. Das Kirchenschiff wurde in den Jahren 1789 bis 1791 erbaut und 1905 um einen Westturm erweitert. 1991 erfolgte eine Sanierung der Kirche, wodurch sie wieder den ursprünglichen Plänen entspricht. Sie enthält eine Orgel des Orgelbauers [[Eduard Meyer (Orgelbauer)|Eduard Meyer]] von 1866, welche 2019 renoviert wurde.&lt;br /&gt;
* In [[Haarstorf]] befand sich in einem ehemaligen Herrenhaus seit 1942 ein [[Posterholungsheim]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Björn Rosenau |Titel=„Verpflegung und Zimmer alles gut“&lt;br /&gt;
Das Posterholungsheim Haarstorf in der Lüneburger Heide |Hrsg= |Sammelwerk=Das Archiv - Magazin für Kommunikationsgeschichte |Band= |Nummer=2 |Auflage= |Verlag= |Ort= |Datum=2011 |ISBN= |Seiten=64-67}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Mehrfach wurden auf Gemeindegebiet bedeutende archäologische Funde gemacht. Bereits zu Anfang des 20. Jahrhunderts wurde das [[Urnengräberfeld von Nienbüttel]] vom Archäologen [[Gustav Schwantes]] untersucht; 2016 wurden Nachuntersuchungen im Rahmen eines von der [[Deutsche Forschungsgemeinschaft|Deutschen Forschungsgemeinschaft]] (DFG) geförderten Projektes vorgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.altertum.uni-rostock.de/forschung/forschungsprojekte/forschungsprojekt-nienbuettel/ |titel=Forschungsprojekt Nienbüttel - Heinrich Schliemann-Institut für Altertumswissenschaften - Universität Rostock |abruf=2020-04-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* In [[Wessenstedt]] liegt der ehemals zum [[Kloster Ebstorf]] gehörende Weinberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religionen ==&lt;br /&gt;
* Die Evangelisch-lutherische Kirchengemeinde Natendorf wurde am 1. Juni 2012 mit der Evangelisch-lutherischen St.-Georgs-Kirchengemeinde in Barum zur Evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Barum-Natendorf in Barum vereinigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Kirchliches Amtsblatt für die Evangelisch-lutherische Landeskirche Hannovers 4/2012, S. 186&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die katholischen Gläubigen gehören der St.-Josephs-Kirchengemeinde in Bad Bevensen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Wichard von Bredow]] (1888–1951), Landrat a. D., Gutsbesitzer in Brandenburg, lebte zuletzt in Haarstorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
* Im Jahr 1947 wurde hier das [[Tiefbau|Tief-]] und [[Straßenbau]]-Unternehmen Ewald Kalinowsky GmbH &amp;amp; Co. KG wiedergegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://kalinowsky-bau.de/unternehmen/ |titel=Unternehmen. Tradition verbindet |hrsg=Ewald Kalinowsky GmbH &amp;amp; Co. KG |abruf=2024-11-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*Eberhard Behnke, Heinrich Porth: &amp;#039;&amp;#039;Die Familien und Einwohner des Kirchspiels Natendorf. [[Ortsfamilienbuch]] 1698–1875, Untersuchung zur [[Bevölkerungsgeschichte]], [[Güterchronik|Besitzerfolgen der Höfe]] und Adressbücher 1907–1978 zu den Orten Bornsen mit Wichmannsdorf, Goiste, Natendorf, Nienbüttel, Oldendorf II, Schier, Seedorf und Verendorf.&amp;#039;&amp;#039;  Museums- und Heimatverein des Kreises Uelzen (= Quellen und Darstellungen zur Geschichte von Stadt und Kreis Uelzen 8), Uelzen 2008, ISBN 3-929864-14-2.&lt;br /&gt;
* Ulrike Hindersmann: &amp;#039;&amp;#039;Golste.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Rittergüter der Lüneburger Landschaft.&amp;#039;&amp;#039; Wallstein Verlag, Göttingen 2015, ISBN 978-3-8353-1680-5, S. 217–221.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Natendorf|Natendorf}}&lt;br /&gt;
* [https://natendorf.de/ Gemeinde Natendorf]&lt;br /&gt;
* [https://www.bevensen-ebstorf.de/home/verwaltung-und-politik/politik/mitgliedsgemeinden/natendorf.aspx Mitgliedsgemeinde Natendorf in der Samtgemeinde Bevensen-Ebstorf]&lt;br /&gt;
* Natendorf als [https://www.lueneburger-heide.de/service/sehenswuerdigkeit/3619/natendorf.html Sehenswürdigkeit der Lüneburger Heide]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Uelzen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7613126-9|VIAF=248764193}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Uelzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Natendorf| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Freygangfreunde</name></author>
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