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	<title>Nasutowo - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nasutowo&amp;diff=760749&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: https, Leerzeichen in Überschrift, Kleinkram</title>
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		<updated>2021-07-24T11:24:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;https, Leerzeichen in Überschrift, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Zum Bearbeiten des Artikels nach unten scrollen.--&amp;gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort             = Nasutowo&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft    = Westpommern&lt;br /&gt;
| Powiat          = Białogard&lt;br /&gt;
| PowiatLink      = Białogardzki&lt;br /&gt;
| Gemeinde        = Białogard&lt;br /&gt;
| Breitengrad     = 53&lt;br /&gt;
| Breitenminute   = 59&lt;br /&gt;
| Breitensekunde  = &lt;br /&gt;
| Längengrad      = 15&lt;br /&gt;
| Längenminute    = 52&lt;br /&gt;
| Längensekunde   = &lt;br /&gt;
| OrtEinwohner    = 340&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum    = &lt;br /&gt;
| OrtFläche       = &lt;br /&gt;
| Höhe            = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl    = &lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl  = 94&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen = ZBI&lt;br /&gt;
| Straße1         = &lt;br /&gt;
| Schienen1       = &lt;br /&gt;
| Flughafen1      = [[Flughafen Stettin-Goleniów|Stettin-Goleniów]]&lt;br /&gt;
| TERYT           = &lt;br /&gt;
| Webpräsenz      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nasutowo&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Natztow&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Dorf in der [[Polen|polnischen]] [[Woiwodschaft Westpommern]]. Es gehört zur Landgemeinde (&amp;#039;&amp;#039;gmina wiejska&amp;#039;&amp;#039;) [[Białogard]] (Landgemeinde &amp;#039;&amp;#039;Belgard&amp;#039;&amp;#039;) im [[Powiat Białogardzki]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Nasutowo liegt zehn Kilometer südwestlich von [[Białogard]]. Die nördliche Gemeindegrenze wird von der [[Parsęta]] (&amp;#039;&amp;#039;Persante&amp;#039;&amp;#039;) gebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsgeschichte ==&lt;br /&gt;
Natztow war ein altes [[Lehen]] derer von [[Wopersnow (Adelsgeschlecht)|Wopersnow]]. Nach dem Tod von Nikolaus Friedrich wurde  das Lehen am 5. Januar 1724 zwischen seinen Brüdern, dem Rittmeister Georg Adrian und dem Leutnant Christoph Rüdiger von Wopersnow, aufgeteilt. Nach dem Tod von Christoph Rüdiger erbte zunächst Georg Adrian und zuletzt der Bruder Klaus Heinrich. Dessen Sohn Georg August wurde Lehensfolger. Allerdings besaß Heinrich Blatzer [[Brockhusen (Adelsgeschlecht)|von Brockhausen]] noch die Hälfte des Gutes. Der Generalmajor [[Moritz Franz Kasimir von Wobersnow]] konnte am 24. März 1739 die Schulden tilgen. Dessen Sohn Georg August von Wobersnow erbte das Gut. Aber am 25. November 1773 wurde der gesamte Gutsbesitz an Hauptmann Anton [[von Kleist]] aus dem benachbarten [[Kamosowo|Kamissow]] verkauft. Im Besitz dieser Familie blieb das [[Rittergut]] bis Kriegsende 1945, letzter Eigentümer war Kurt von Kleist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1867 gab es 11 Wirtschaftsgebäude, eine Schule und in 13 Wohnhäusern wohnten  197 Menschen. Neben dem [[Gutshof|Gut]] gab es acht weitere landwirtschaftliche Betriebe. Im Jahre 1939 lebten noch 155 Einwohner in 36 Haushaltungen am Ort. Die Gemeindefläche umfasste 633,9 Hektar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natztow lag früher an der Grenze zum [[Fürstentum Cammin]], die hier von der Persante gebildet wurde. Bis 1945 gehörte das Dorf zum [[Landkreis Belgard (Persante)]] und bildete mit den Gemeinden [[Kamosowo|Kamissow]] und [[Zagórze (Białogard)|Sager]] das Amt Kamissow. Standesamtlich gehörte es nach [[Rarwino (Białogard)|Rarfin]], zuständiges Amtsgericht war das in Belgard.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letzte Amtsinhaber waren: Bürgermeister Karl Nettel, Amtsvorsteher Richard Schröter und Standesbeamter Otto Elert. Die polizeilichen Aufgaben nahm [[Landjägermeister]] Mau aus [[Kisielice (Białogard)|Vorwerk]] wahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natztow wurde am 3. März 1945 von sowjetischen und polnischen Truppen besetzt. Die Bevölkerung wurde nach Kriegsende [[Vertreibung|vertrieben]]. Das Dorf kam zu Polen und gehört heute mit dem Namen Nasutowo zur Gmina Białogard.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche ==&lt;br /&gt;
Kirchlich war Natztow geteilt: die Bauerngemeinde gehörte zum [[Kirchspiel]] [[Rarwino (Białogard)|Rarfin]], während die Gutsgemeinde dem Kirchspiel [[Stanomino|Standemin]] angehörte. Beide Kirchspiele lagen bis 1945 im [[Kirchenkreis]] Belgard (Kirchenprovinz Pommern) der evangelischen [[Kirche der Altpreußischen Union]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1940 gehörten zum Kirchspiel Rarfin 1412 Gemeindeglieder, zu Standemin 1181. Letzte deutsche Pfarrer waren Günther-Gerhard Henning in Rarfin und Siegfried Pagel in Standemin, wobei letzterer wegen seines Heeresdienstes nach 1937 von seinem Rarfiner Amtsbruder vertreten wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute liegt Nasutowo im Kirchspiel [[Koszalin]] (&amp;#039;&amp;#039;Köslin&amp;#039;&amp;#039;) in der [[Diözese Pommern-Großpolen]] der [[Evangelisch-Augsburgische Kirche in Polen|polnischen Evangelisch-Augsburgischen Kirche]]. Kirchort ist Białogard.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schule ==&lt;br /&gt;
Bereits im Jahre 1867 gab es in Natztow ein Schulgebäude. Die einklassige Volksschule wurde zuletzt und für lange Zeit von Lehrer Richard Schröter geleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Kreis Belgard. Aus der Geschichte eines Pommerschen Heimatkreises.&amp;#039;&amp;#039; hrsg. v. Heimatkreisausschuß Belgard-Schivelbein, Celle 1989&lt;br /&gt;
* Hans Glaeser-Swantow: &amp;#039;&amp;#039;Das Evangelische Pommern&amp;#039;&amp;#039;, 2. Teil: &amp;#039;&amp;#039;Behörden, Kirchen, Pfarrstellen, Geistliche, Anstalten und Vereine.&amp;#039;&amp;#039; Stettin 1940&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Wilhelm Brüggemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Ausführliche Beschreibung des gegenwärtigen Zustandes des Königl. Preußischen Herzogtums Vor- und Hinterpommern&amp;#039;&amp;#039;. Teil II, Band 2, Stettin 1784, [https://books.google.de/books?id=uwk_AAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA656&amp;amp;hl=de S. 656–657, Nr. 44.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gmina Białogard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Westpommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Białogard]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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