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	<title>Nassau-Usingen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nassau-Usingen&amp;diff=672395&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;L. aus W.: +kat</title>
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		<updated>2025-07-28T09:29:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+kat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Territorium im Heiligen Römischen Reich&lt;br /&gt;
|Wappen = [[Datei:Nassau-Fuersten-Wappen (Walramsche Linie).png|200px|Wappen der Fürsten von Nassau-Usingen]]&lt;br /&gt;
|Karte = [[Datei:Flag of Nassau-Usingen.svg|200px|Flagge von Nassau-Usingen]]&lt;br /&gt;
|Bildtext = Flagge von Nassau-Usingen&lt;br /&gt;
|Alternativnamen = &lt;br /&gt;
|Vorläufer = &lt;br /&gt;
|Regierungsform = [[Grafschaft]],&amp;lt;br /&amp;gt;dann [[Fürstentum]],&amp;lt;br /&amp;gt;dann [[Herzogtum]]&lt;br /&gt;
|Staatsoberhaupt = [[Graf]], [[Fürst]], [[Herzog]]&lt;br /&gt;
|Region-ISO = &lt;br /&gt;
|Reichstag = &lt;br /&gt;
|Reichsmatrikel = &lt;br /&gt;
|Reichskreis = [[Oberrheinischer Reichskreis]]&lt;br /&gt;
|Kreistag = &lt;br /&gt;
|Hauptstädte/Residenzen = [[Usingen]]&lt;br /&gt;
|Dynastien = [[Haus Nassau]]&lt;br /&gt;
|Konfession/Religion = &lt;br /&gt;
|Sprache/n = [[Deutsche Sprache|Deutsch]]&lt;br /&gt;
|Fläche = &lt;br /&gt;
|Einwohner = &lt;br /&gt;
|Währung = &lt;br /&gt;
|Nachfolger = [[Herzogtum Nassau]]&lt;br /&gt;
|Siehe auch = &lt;br /&gt;
|Lage =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Fürst Walrad.jpg|mini|150px|Fürst Walrad von Nassau-Usingen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Carl von Usingen-Nassau.jpg|mini|150px|Fürst Karl von Nassau-Usingen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Carl Wilhelm von Usingen Nassau.jpg|mini|150px|Fürst Karl Wilhelm von Nassau-Usingen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Haus Nassau-Usingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Linie des [[Haus Nassau|Hauses Nassau]] (walramische Linie) und ging 1659 neben den Linien [[Nassau-Saarbrücken]] und [[Nassau-Ottweiler]] durch Teilung aus dem &amp;#039;&amp;#039;Haus Nassau-Saarbrücken&amp;#039;&amp;#039; hervor. Aus dem Haus Nassau-Usingen stammte [[Friedrich August (Nassau-Usingen)|Friedrich August]], der erste [[Herzogtum Nassau|Herzog von Nassau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Fürst [[Wilhelm Ludwig (Nassau-Saarbrücken)|Wilhelm Ludwig von Nassau-Saarbrücken]] hinterließ drei Söhne, die am 31. März 1659 eine neue Teilung des nassauischen Gebietes vornahmen: Johann Ludwig erhielt die [[Herrschaft Ottweiler]], Gustav Adolf erhielt die [[Grafschaft Saarbrücken]] und Walrad erhielt Usingen und wurde Begründer des neuen Zweiges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Aussterben der Linien fielen 1723 Saarbrücken, 1728 Ottweiler sowie [[Nassau-Idstein|Idstein]] an Nassau-Usingen zurück. 1735 wurde Saarbrücken wieder abgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Residenz des Hauses Nassau-Usingen war ab 1659 die Stadt [[Usingen]] im Taunus. Fürst Walrad ließ dort ein neues Schloss bauen. Im Jahr 1744 verlegte Fürst Karl die Residenz in das [[Schloss Biebrich]] in [[Wiesbaden-Biebrich|Biebrich am Rhein]], das bereits zuvor als Sommerresidenz genutzt worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1806 trat Nassau-Usingen dem [[Rheinbund]] bei. Im gleichen Jahr wurde [[Friedrich August von Nassau-Usingen]] zum Herzog erhoben. Er legte sein Land mit dem des souveränen Fürsten [[Wilhelm I. (Nassau)|Wilhelm von Nassau-Weilburg]] zusammen. Friedrich August hatte keine männlichen Nachkommen und nach der Erbeinigung des Hauses Nassau (&amp;#039;&amp;#039;[[Nassauischer Erbverein]]&amp;#039;&amp;#039;) wurde Wilhelm sein Erbe. Mit dem Tod Friedrich Augusts im Jahr 1816 starb das Haus Nassau-Usingen im Mannesstamm aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Herzogtum umfasste auch Teile von [[Solms (Adelsgeschlecht)|Solms]], [[Fürstentum Wied|Wied]] und anderer Gebiete. Die Kirchengüter werden [[Säkularisation|säkularisiert]] und die Reichsritter [[Mediatisierung|mediatisiert]]. Diese wurden nach dem [[Reichsdeputationshauptschluss]] dem Herzogtum Nassau als Entschädigung der [[Linkes Rheinufer|linksrheinischen]] Gebietsverluste zuerkannt. 1866 wurde das Herzogtum von [[Preußen]] annektiert und Teil der Provinz [[Hessen-Nassau]]. Im Jahr 1945 wurde der größte Teil des ehemaligen [[Herzogtum Nassau|Herzogtums Nassau]] Teil des [[Land (Deutschland)|Landes]] [[Hessen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Territorialentwicklung ==&lt;br /&gt;
Bei der Gründung 1659 umfasste das Gebiet 32 Ortschaften mit ungefähr 3000 Einwohnern. Nassau-Usingen bestand aus dem Kerngebiet um Usingen mit 28 Dörfern ([[Altweilnau]], [[Brombach (Schmitten im Taunus)|Brombach]], [[Cratzenbach]], [[Dorfweil]], [[Emmershausen]], [[Eschbach (Usingen)|Eschbach]], [[Finsternthal]], [[Gemünden (Taunus)|Gemünden]], [[Grävenwiesbach]], [[Hausen-Arnsbach]], [[Heinzenberg (Taunus)|Heinzenberg]], [[Hundstadt]], [[Hunoldstal]], [[Laubach]], [[Mauloff]], [[Merzhausen (Usingen)|Merzhausen]], [[Mönstadt]], [[Naunstadt]], [[Neuweilnau]], [[Niederlauken]], [[Oberlauken]], [[Riedelbach (Weilrod)|Riedelbach]], [[Rod am Berg]], [[Rod an der Weil]], [[Steinfischbach]], [[Treisberg]], [[Westerfeld]] und [[Winden (Weilrod)|Winden]]) und den Exklaven [[Mensfelden]], [[Aarbergen|Kettenbach]], [[Rückershausen (Aarbergen)|Rückershausen]] und [[Aarbergen|Hausen über Aar]]. Das Gebiet war verwaltungsmäßig in sechs Verwaltungseinheiten aufgeteilt: Die Ämter [[Amt Usingen]], [[Amt Altweilnau]], [[Amt Neuweilnau]], die [[Amt Kirberg|Kellerei Kirberg]], das [[Stockheimer Gericht]]&amp;lt;ref&amp;gt;Das Stockheimer Gericht gehörte nur zur Hälfte Nassau-Usingen. 1667 erwarb Fürst Walrad auch die anderen Hälfte von den [[Reifenberg (Adelsgeschlecht)|Herren von Reifenberg]]. Das Stockheimer Gericht war kurpfälzisches Lehen.&amp;lt;/ref&amp;gt; und das [[Kirchspiel Grävenwiesbach]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/volltexte/2006/2996/pdf/Endausgabe.pdf Eldrid Kallenbach: Die Dorfschulen in Nassau-Usingen 1659–1806, 1999, S. 12] (PDF-Datei; 1,41&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1728 kamen die Ämter [[Amt Idstein|Idstein]], [[Amt Wiesbaden|Wiesbaden]], [[Amt Saarbrücken|Saarbrücken]], [[Amt Ottweiler|Ottweiler]] und [[Amt Lahr|Lahr]] hinzu. Die bisherigen Länder werden neu in die Ämter [[Amt Usingen|Usingen]], [[Amt Wehen|Wehen]] und [[Amt Burgschwalbach|Burgschwalbach]] gegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/volltexte/2006/2996/pdf/Endausgabe.pdf Eldrid Kallenbach: Die Dorfschulen in Nassau-Usingen 1659–1806, 1999, S. 40] (PDF-Datei; 1,41&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1735 wurden die Ämter Saarbrücken und Ottweiler wieder ausgegliedert. 1797 fallen diese beiden Ämter wieder an Nassau-Usingen zurück. Mit dem [[Reichsdeputationshauptschluss]] verlor Nassau-Usingen die linksrheinischen Gebiete endgültig, erhielt aber als Entschädigung umfangreiche Gebiete hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regierung und Verwaltung ==&lt;br /&gt;
Im ersten Drittel des 18. Jahrhunderts entwickelte sich ein einheitliches Verwaltungssystem in Nassau-Usingen. Während vorher der [[Hofstaat]] mit dem [[Hofmeister]] an der Spitze die einzige Zentralverwaltungsbehörde bildete und die einzelnen Ämter (auch bedingt durch die räumliche Zersplitterung) große Handlungsspielräume hatten, wurden während der Regentschaft von [[Charlotta Amalia von Nassau-Dillenburg|Charlotte Amalie]] ab 1718 neue Strukturen eingeführt. Usingen wurde als alleinige Regierungszentrale ausgebaut, der Einfluss der Ämter sank. Lediglich Saarbrücken behielt (bedingt durch räumliche Trennung und Größe) eine größere Selbstständigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes trennte Charlotte Amalie die Hof- von der Landesverwaltung. Mit der Kanzleiordnung von 1729 wurden Verwaltung und Justiz auf der oberen Ebene formal getrennt. Formal deswegen, da Beamte gleichzeitig in mehreren Funktionen dienten. Wichtigstes Gremium blieb der Hofstaat. Der Oberhofmeister war gleichzeitig der erste [[Geheimrat|Geheime Rat]]. Der Kanzleidirektor, ebenfalls im Rang eines Geheimen Rates, stand der Geheimen Kanzlei vor. Diese bestand aus den Regierungsräten der adligen und der gelehrten Bank und war für alle Regierungs- und Verwaltungsangelegenheiten zuständig. Sie war nach dem [[Provinzialprinzip]] organisiert. Die Räte hatten ihren Sitz seit den 1730er Jahren in den Ämtern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Finanzen des Fürstentums war die Hofkammer zuständig, an deren Spitze der Hofkammerrentmeister stand. Das Regierungskollegium war die oberste Justizbehörde. Sie war Appellationsinstanz für die Prozesse in Zivil- und Strafsachen. Erste Instanz waren die (Ober-)ämter und die Regierung in Saarbrücken. Als Oberbehörden bestanden weiterhin die Regierung in Saarbrücken und das Ober[[konsistorium]] in Usingen. Ein Geheimer Rat als selbstständige Behörde bestand nicht. Die Außenpolitik wurde durch den ersten Geheimen Rat behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Verwaltungsstruktur bestand bis 1769 (auch nach der Verlegung der Residenz nach Wiesbaden). In diesem Jahr trat [[Karl Friedrich von Kruse|Karl Friedrich Freiherr von Kruse]] seine Stelle als erster Geheimer Rat an. Um Kruse zu bewegen, seine Stellung als Reichshofrat in [[Wien]] zu verlassen, wurde ihm die Stellung und der Titel eines &amp;#039;&amp;#039;Präsidenten sämtlicher Kollegien und Direktor der Hofkammer&amp;#039;&amp;#039; verliehen. Das Kanzleireglement von 1770 benannte die Geheime Kanzlei in „Landesregierung“ und das Regierungskollegium in „Hofgericht“ um. Landesregierung, Hofgericht, Hofkammer und Konsistorium erhielten als Leiter jeweils einen Direktor. Kruse als Regierungspräsident führte die Oberaufsicht über die vier Kollegien.&amp;lt;ref&amp;gt;Eckhardt Treichel: &amp;#039;&amp;#039;Der Primat der Bürokratie.&amp;#039;&amp;#039; Steiner, Stuttgart 1991, ISBN 3-515-05446-4, S. 43–45&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grafen/Fürsten ==&lt;br /&gt;
Grafen, ab 1688 Fürsten, von Nassau-Usingen (1640–1806)&lt;br /&gt;
* [[Walrad (Nassau-Usingen)|Walrad]] (1659–1702), gefürstet 1688&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Heinrich (Nassau-Usingen)|Wilhelm Heinrich]] (1702–1718)&lt;br /&gt;
* [[Karl (Nassau-Usingen)|Karl]] (1718–1775)&lt;br /&gt;
* [[Karl Wilhelm (Nassau-Usingen)|Karl Wilhelm]] (1775–1803)&lt;br /&gt;
* [[Friedrich August (Nassau-Usingen)|Friedrich August]] (1803–1816), wurde 1806 Herzog zu [[Herzogtum Nassau|Nassau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere bekannte Personen ==&lt;br /&gt;
* [[Johann Adolph von Nassau-Usingen]] (1740–1793), Graf zu Saarbrücken und Saarwerden, französischer und königlich preußischer Generalmajor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Haus Nassau]]&lt;br /&gt;
* [[Herzogtum Nassau]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der nassauischen Herrscher]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Winfried Schüler: &amp;#039;&amp;#039;Das Herzogtum Nassau 1806–1866. Deutsche Geschichte im Kleinformat.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Nassau.&amp;#039;&amp;#039; Bd.&amp;amp;nbsp;75).  Historische Kommission für Nassau, Wiesbaden 2006, ISBN 3-930221-16-0.&lt;br /&gt;
* [[Pierre Even]]: &amp;#039;&amp;#039;Walrad Fürst zu Nassau-Usingen (1635–1702). Reichspatriot zwischen Türkenkriegen und niederländischer Selbstbehauptung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Nassauische Annalen]].&amp;#039;&amp;#039; Bd.&amp;amp;nbsp;114, 2003, S. 179–209.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.nassau-info.de/geschichte.htm Geschichte Nassaus] In: www.nassau-info.de&lt;br /&gt;
* {{Arcinsys Hessen |ID=g60925 |typ=Liste |linktext=Archivalien zu Nassau-Usingen |linkerg= &amp;amp;nbsp;im [[Hessisches Hauptstaatsarchiv|Hessischen Hauptstaatsarchiv]] Wiesbaden |hrsg=default}}&lt;br /&gt;
* [http://www.royaltyguide.nl/families/fam-N/nassau/nassauusingen.htm Genealogie auf M-A-R-D-A-M Royalty Guide]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Oberrheinischer Reichskreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Linie des Hauses Nassau|Usingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Haus Nassau (Linie Nassau-Saarbrücken-Usingen)| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Usingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Territorium (Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Territorium (Saarland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Territorium (Rheinland-Pfalz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Territorium (Baden-Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nassau-Usingen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatsgründung in den 1650er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1806]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;L. aus W.</name></author>
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