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	<title>Nasiedle - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nasiedle&amp;diff=2035559&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T10:40:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort                = Nasiedle&lt;br /&gt;
| Wappen             = kein&lt;br /&gt;
| Karte              = &lt;br /&gt;
| Beschriftung       = &lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Oppeln&lt;br /&gt;
| Powiat             = Głubczyce&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Głubczycki&lt;br /&gt;
| Gemeinde           = Kietrz&lt;br /&gt;
| GemeindeLink       = Gmina Kietrz&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 50&lt;br /&gt;
| Breitenminute      = 2&lt;br /&gt;
| Breitensekunde     = 55.36068&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 17&lt;br /&gt;
| Längenminute       = 53&lt;br /&gt;
| Längensekunde      = 31.76988&lt;br /&gt;
| OrtEinwohner       = 341&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum       = 1. Okt. 2020&amp;lt;ref&amp;gt;[https://kietrz.pl/78/119/ludnosc.html Schulzenämter Gmina Kietrz - Einwohnerzahlen] (poln.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| OrtFläche          = &lt;br /&gt;
| Höhe               = 300&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 48-130&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 77&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = OGL&lt;br /&gt;
| Straße1            = [[Droga wojewódzka 419|DW 419]] [[Nowa Cerekwia]]–[[Branice]]&lt;br /&gt;
| Schienen1          = &lt;br /&gt;
| Flughafen1         = [[Flughafen Breslau|Breslau]]&lt;br /&gt;
| Webpräsenz         = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:2012-04 Nasiedle 15.jpg|mini|Blick über den Ort]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nasiedle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Nassiedel&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Nassidl&amp;#039;&amp;#039;, {{csS}} &amp;#039;&amp;#039;Násile&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Násidle&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Ort in [[Gmina Kietrz|Stadt- und Landgemeinde Kietrz]] (&amp;#039;&amp;#039;Katscher&amp;#039;&amp;#039;) im [[Powiat Głubczycki]] der [[Woiwodschaft Oppeln]] in Polen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das [[Angerdorf]] Nasiedle liegt im Süden des [[Głubczyce|Leobschützer]] Landes, in der Nähe der Grenze zu Tschechien, die sechs Kilometer südlich verläuft. Es liegt zwölf Kilometer südöstlich von [[Kietrz]], 20 Kilometer südlich von [[Głubczyce]] (&amp;#039;&amp;#039;Leobschütz&amp;#039;&amp;#039;) und 84 Kilometer südlich von [[Opole]] (&amp;#039;&amp;#039;Oppeln&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte von Nasiedle sind [[Chróścielów]] (&amp;#039;&amp;#039;Krastillau&amp;#039;&amp;#039;) und [[Gniewkowice]] (&amp;#039;&amp;#039;Annahof&amp;#039;&amp;#039;) im Nordosten, [[Lubotyń (Kietrz)|Lubotyń]] (&amp;#039;&amp;#039;Liptin&amp;#039;&amp;#039;) im Osten, [[Ludmierzyce]] (&amp;#039;&amp;#039;Leimerwitz&amp;#039;&amp;#039;) im Süden, [[Gródczany]] (&amp;#039;&amp;#039;Hratschein&amp;#039;&amp;#039;) im Südwesten, [[Niekazanice]] (&amp;#039;&amp;#039;Osterwitz&amp;#039;&amp;#039;) im Westen und  [[Wódka (Branice)|Wódka]] (&amp;#039;&amp;#039;Hochkretscham&amp;#039;&amp;#039;) im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2012-04 Nasiedle 13.jpg|mini|Kirche St. Jakobus der Ältere]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nasiedle stone cross 2019 P02.jpg|mini|Sühnekreuz aus dem 14. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2012-04 Nasiedle 20.jpg|mini|Schloss Nassiedel]]&lt;br /&gt;
Das Gebiet um Nassiedel gehörte ursprünglich zum [[Opava|Troppauer Land]]. Es liegt rechts der [[Zinna (Fluss)|Zinna]], die seit dem [[Pfingstfrieden von Glatz]] 1137 zum Grenzfluss zwischen Mähren und [[Schlesien]] bestimmt wurde, wobei das rechte Ufer die mährische Seite bildete. Es wurde vermutlich in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts gegründet und 1253 erstmals als &amp;#039;&amp;#039;Nasile&amp;#039;&amp;#039; erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Stanisław  Drzażdżyński: &amp;#039;&amp;#039;Die Slavischen Ortsnamen des Kreises Leobschütz&amp;#039;&amp;#039;. Leobschütz, 1896. S. 14 [https://www.sbc.org.pl/dlibra/publication/225116/edition/212785/content Digitale Version des Werkes]&amp;lt;/ref&amp;gt;  Für dieses Jahr ist der mährische [[Ritter]] Andreas belegt, der seine [[Veste]] Násile auf Seiten des böhmischen Königs [[Ottokar II. Přemysl]] vor den Einfällen des ungarischen Königs [[Béla IV. (Ungarn)|Béla IV.]] und dessen polnischen und [[Halytsch-Wolhynien|galizischen]] Verbündeten verteidigte. Für das Jahr 1260 ist die Existenz einer Pfarrkirche belegt. 1318 gelangte es an das neu gegründete [[Herzogtum Troppau]],&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe hierzu Landkarte in: Georg Beier: &amp;#039;&amp;#039;Die Dörfer des Kreises Leobschütz&amp;#039;&amp;#039;. Dülmen 1990, ISBN 3-87595-277-4, S. 13&amp;lt;/ref&amp;gt; mit dem es bis 1742 verbunden blieb. Vor 1441 war es im Besitz des Heinrich Košíř von Leitersdorf (&amp;#039;&amp;#039;Litultovice&amp;#039;&amp;#039;) und Nassiedel (&amp;#039;&amp;#039;Jindřich Košíř z Litultovic a Násilé&amp;#039;&amp;#039;). Nachdem dessen Witwe Anna von [[Potštejn|Potnštejn]] 1441 den Troppauer Landeshauptmann Bernhard Birka (&amp;#039;&amp;#039;Bernard Bírka&amp;#039;&amp;#039;) geheiratet hatte, gelangte Nassiedel an diesen. Er nahm das Prädikat „von Birka und Nassiedel/Nassidl“ (&amp;#039;&amp;#039;Bírka z Násile&amp;#039;&amp;#039;, manchmal auch &amp;#039;&amp;#039;Bírka z Násidle&amp;#039;&amp;#039;) an, das auch seine Nachkommen benutzten&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-04 |url=http://www.opava-city.cz/scripts/detail.php?id=2453 |text= |archivebot=2019-04-21 12:16:16 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und errichtete an der Stelle der ehemaligen Veste ein Schloss. 1594 gelangte Nassiedel an das Adelsgeschlecht [[Würben]] und 1650 an die [[Sedlnitzky von Choltitz]]. 1730 ließ Anton Josef von Seldnicky an der Stelle des Schlosses aus dem 15. Jahrhundert ein Barockschloss errichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1742 fiel Nassiedel als Folge des [[Erster Schlesischer Krieg|Ersten Schlesischen Kriegs]] zusammen mit fast ganz [[Schlesien]] an [[Preußen]]. Da die Grenze zu [[Österreichisch-Schlesien]] südlich von Nassiedel verlief, wurden die wirtschaftlichen und kulturellen Verbindungen dorthin eingeschränkt. Kirchlich gehörte Nassiedel weiterhin zum [[Erzbistum Olmütz|Bistum Olmütz]], wobei der an Preußen gefallene Teil des Bistums vom 1742 gegründeten Kommissariat [[Kietrz|Katscher]] verwaltet wurde. Ab 1750 ist die Existenz einer Pfarrschule belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Neugliederung Preußens gehörte Nassiedel ab 1815 zur [[Provinz Schlesien]] und war ab 1818 dem [[Landkreis Leobschütz]] eingegliedert, mit dem es bis 1945 verbunden blieb. 1839 gelangte Nassiedel durch Heirat der Gräfin Karoline von Seldnicky mit Eduard von Oppersdorf an die [[Oppersdorff (Adelsgeschlecht)|Grafen Oppersdorf]] auf [[Oberglogau]]. Ab 1874 bildete die Landgemeinde Nassiedel den gleichnamigen [[Amtsbezirk (Preußen)|Amtsbezirk]], der aus den Landgemeinden Krastillau und Nassiedel sowie den gleichnamigen [[Gutsbezirk]]en bestand. 1909 erhielt Nassiedel Anschluss an der Bahnstrecke von [[Baborów|Bauerwitz]] nach [[Opava|Troppau]]. 1920 erwarb der [[Rybnik]]er Industrielle Urban Ibron das Schloss Nassiedel mit einem Teil des Grundbesitzes. In der [[Volksabstimmung in Oberschlesien]] am 20. März 1921 entschieden sich sämtliche Wähler von Nassiedel für den Verbleib bei [[Weimarer Republik|Deutschland]] und somit gegen eine Abtretung an [[Zweite Polnische Republik|Polen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://home.arcor.de/oberschlesien-bw/abstimmung/leobschuetz.htm | wayback=20170124141943 | text=&amp;#039;&amp;#039;Landsmannschaft der Oberschlesier in B-W&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1933 zählte der Ort 1198 sowie 1939 1191 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Kriegsende 1945 erlitt Nassiedel umfangreiche Schäden. Als Folge des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] fiel es 1945 an Polen und wurde in &amp;#039;&amp;#039;Nasiedle&amp;#039;&amp;#039; umbenannt. Die deutsche Bevölkerung wurde weitgehend vertrieben. Ebenso der Schlossbesitzer Urban Ibron, der enteignet wurde. Die neu angesiedelten Bewohner waren teilweise [[Zwangsumsiedlung von Polen aus den ehemaligen polnischen Ostgebieten 1944–1946|Zwangsumgesiedelte aus Ostpolen]], das an die [[Sowjetunion]] gefallen war. 1950 wurde Nasiedle der [[Woiwodschaft Oppeln]] zugeteilt. Zusammen mit dem Kommissariat Katscher wurde Nasiedle 1972 mit einer [[Apostolische Konstitution|Apostolischen Konstitution]] des Papstes [[Paul VI.]] vom Erzbistum Olmütz in das [[Erzbistum Breslau]] eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.vatican.va/holy_father/paul_vi/apost_constitutions/documents/hf_p-vi_apc_19720628_vratislaviensis_lt.html „Vratislaviensis – Berolinensis et alarium“]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1999 wurde der Ort Teil des wiedergegründeten [[Powiat Głubczycki]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Das Schloss Nasiedle (&amp;#039;&amp;#039;Pałac w Nasiedlu&amp;#039;&amp;#039;) wurde 1730 im Auftrag des Anton Josef [[Sedlnitzky von Choltitz|von Seldnicky]] errichtet. Der eingeschossige Schlossbau mit einem langstreckten rechteckigen Grundriss besitzt ein Mansardendach mit neun Lukarnen. Die barocke Fassadengestaltung wurde 1930 rekonstruiert. Das Schloss steht seit 1961 unter Denkmalschutz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmal&amp;quot;&amp;gt;[https://www.nid.pl/pl/Informacje_ogolne/Zabytki_w_Polsce/rejestr-zabytkow/zestawienia-zabytkow-nieruchomych/stan%20na%2030.09.2020/OPO-rej.pdf Denkmäler Woiwodschaft Opole] S. 29&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die römisch-katholische &amp;#039;&amp;#039;Kirche St. Jakobus der Ältere&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Kościół św. Jakuba Starszego&amp;#039;&amp;#039;) wurde 1260 erstmals erwähnt und diente während der [[Reformation]] als evangelisches Gotteshaus. 1640 wurde sie den Katholiken zurückgegeben und 1718 unter Julius von Seldnicky renoviert. Als Stiftung der Gräfin Benigna Justine von Seldnicky entstand 1737 die dem böhmischen Landesheiligen [[Johannes von Nepomuk]] geweihte Seitenkapelle. Die Gemälde der hll. Anna und Barbara in den Seitenaltären schuf 1788 der Wiener in [[Bílovec|Wagstadt]] geborene [[Felix Ivo Leicher]]. 1883 bis 1889 wurde die Kirche umgebaut. Die bei Kriegsende 1945 entstandenen Schäden wurden bis 1952 behoben.&lt;br /&gt;
* [[Sühnekreuz]]&lt;br /&gt;
* Nepomukstatue&lt;br /&gt;
* Steinerne Wegekapelle im klassizistischen Stil&lt;br /&gt;
* Steinerne Wegekapelle aus Backstein&lt;br /&gt;
* Steinerne Wegekapelle mit Marienaltar&lt;br /&gt;
* Gedenkstein für die Verstorbenen Dorfbewohner von 1946&lt;br /&gt;
* Steinernes Wegekreuz – ehemaliges Gefallenendenkmal&lt;br /&gt;
* Marienstatue&lt;br /&gt;
* Empfangsgebäude des ehemaligen Bahnhofs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
* Freiwillige Feuerwehr &amp;#039;&amp;#039;OSP Nasiedle&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter des Ortes ==&lt;br /&gt;
* [[Johann Joseph Franz Maximilian von Brixen]] (1763–1836), preußischer Generalmajor&lt;br /&gt;
* [[Carl Johann Herber]] (1788–1853), katholischer Theologe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten, dir vor Ort wirkten ==&lt;br /&gt;
* [[Augustin Kaluža]] (1776–1836), tschechischer Gymnasiallehrer und Naturforscher, verstarb in Nassiedel&lt;br /&gt;
* [[Hermann Richtarsky]] (1857–1944), deutscher Landwirt und Politiker, Bewirtschafter des Guts Nassiedel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Dehio-Handbuch]] der Kunstdenkmäler in Polen &amp;#039;&amp;#039;Schlesien&amp;#039;&amp;#039;. München·Berlin 2005, ISBN 3-422-03109-X, S. 644–645.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.territorial.de/obschles/leobsch/nassiedel.htm Amtsbezirk Nassiedel]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Orte in der Gemeinde Kietrz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1139669508|VIAF=1397150567602906370003}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Nasiedle}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Angerdorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1377]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Kietrz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Opole]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Schlesien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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