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	<title>Naschq - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T17:06:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Naschq&amp;diff=976851&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;DerMaxdorfer: Schreibweise eines Beitragstitels korrigiert; Wikipedia:Zitierregeln; formale Kleinigkeiten</title>
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		<updated>2026-03-09T15:50:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schreibweise eines Beitragstitels korrigiert; &lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:Zitierregeln&quot; title=&quot;Wikipedia:Zitierregeln&quot;&gt;Wikipedia:Zitierregeln&lt;/a&gt;; formale Kleinigkeiten&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:BronzeManNashqum.jpg|mini|Bronzestatue, gefunden in Naschq]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Naschq&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Altsüdarabische Sprachen|altsüdarabisch]] &amp;#039;&amp;#039;ns&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;q-m&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Nas&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;q-um&amp;#039;&amp;#039;, heute {{ar|البيضاء|w=al-Baidā&amp;#039;|d=al-Baiḍāʾ|b=die Weiße}}) war eine [[Altes Südarabien|altsüdarabische]] Stadt im heutigen [[Jemen]]. Es liegt im Nordwesten der Flussoase [[Gouvernement al-Dschauf|al-Dschauf]] im Bereich des antiken Königreiches [[Ma&amp;#039;in]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Frühzeit der altsüdarabischen Geschichte war Naschq ein selbstständiger Stadtstaat. In den Quellen wird es erstmals im ersten Tatenbericht des [[Saba (Antike)|sabäischen]] [[Mukarrib]]s [[Karib’il Watar I.]] (um 680 v. Chr.) erwähnt. Es wurde nach einer dreijährigen Belagerung gemeinsam mit dem benachbarten [[Naschān]] von Saba erobert und zerstört. Anschließend wurden in Naschq Sabäer angesiedelt, offensichtlich um die Kontrolle des westlichen Dschauf zu sichern. Karib&amp;#039;il Watars Nachfolger [[Sumuhu&amp;#039;ali Yanuf I.]] ([[Hermann von Wissmann (Geograph)|Hermann von Wissmann]]: um 660 v. Chr., [[Kenneth A. Kitchen]]: um 470–455 v. Chr.), [[Karib&amp;#039;il Bayyin I.]] (Hermann von Wissmann: um 556 v. Chr., Kenneth A. Kitchen: um 415–400 v. Chr.) und [[Yada&amp;#039;il Bayyin II. (Saba)|Yada&amp;#039;il Bayyin II.]] (Hermann von Wissmann: um 394 v. Chr., Kenneth A. Kitchen: um 440–245 v. Chr.) unternahmen verschiedene [[Architektur im Jemen#Sakralarchitektur|Bauarbeiten]] in Naschq. Unter anderem entstand ein neuer Befestigungstyp, eine Steinmauer von etwa 1500 Metern Länge. Sie ist bis heute erhalten geblieben. Nach der Mauer in [[Ma&amp;#039;rib]], war sie die erste, die im Dschauf errichtet wurde. Sie wurde rückseitig von einer zwei bis drei Meter starken Ziegelmauer getragen, hatte breite Vorsprünge und regelmäßig angeordnete Zwischenfassaden zur Gliederung des Werks. 91 Weihinschriften befinden sich an ihr.&amp;lt;ref&amp;gt;Jean-François Breton: &amp;#039;&amp;#039;Die ersten Städte Südarabiens: Das Beispiel des Jauf.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Städte und Tempel – Entstehung der südarabischen Zivilisation.&amp;#039;&amp;#039; In: Werner Daum: &amp;#039;&amp;#039;Jemen&amp;#039;&amp;#039; (siehe Literatur), S. 78.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem das im 6. Jahrhundert v. Chr. entstandene Reich [[Ma&amp;#039;in]] um 400 v. Chr. die Unabhängigkeit von Saba erlangt hatte, wurde Naschq zu einer unbedeutenden minäischen Stadt. Nach dem Ende Ma&amp;#039;ins und der Wiedereingliederung in das sabäische Reich im 1. Jahrhundert v. Chr. erhielt Naschq wieder seinen alten Status. Wann Naschq verlassen wurde, ist bislang auf Grund des Mangels an archäologischen Forschungen noch nicht geklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hermann von Wissmann (Geograph)|Hermann von Wissmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte des Sabäerreichs und der Feldzug des Aelius Gallus&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Hildegard Temporini-Gräfin Vitzthum|Hildegard Temporini]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Aufstieg und Niedergang der römischen Welt]].&amp;#039;&amp;#039; Band II.9,1. Walter de Gruyter, Berlin/New York 1976, ISBN 3-11-006876-1, S. 308–544.&lt;br /&gt;
* Jean-François Breton: &amp;#039;&amp;#039;Die ersten Städte Südarabiens: Das Beispiel des Jauf&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Städte und Tempel – Entstehung der südarabischen Zivilisation&amp;#039;&amp;#039;. In: Werner Daum (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Jemen.&amp;#039;&amp;#039; Umschau, Frankfurt/Main, ISBN 3-7016-2251-5, S. 74–78.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=16/10/44/N |EW=44/29/39/E |type=city |region=YE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz im Jemen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antike sabäische Stadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antike minäische Stadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gouvernement al-Dschauf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz (Alter Orient)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;DerMaxdorfer</name></author>
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