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	<title>Nascha Niwa - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nascha_Niwa&amp;diff=713707&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;W. Edlmeier: +Memento für tote Ref.</title>
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		<updated>2026-04-01T10:07:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+Memento für tote Ref.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Publikation&lt;br /&gt;
|titel              = &lt;br /&gt;
|bild               = [[Datei:Naša Niva. Pieršaja Biełaruskaja Hazeta z Rysunkami.jpg|180px|Logo der Nascha Niwa in Łacinka-Schreibweise]]&lt;br /&gt;
|beschreibung       = Zeitung&lt;br /&gt;
|sprache            = &lt;br /&gt;
|verlag             = VPUP Surodsitschy&lt;br /&gt;
|land               = &lt;br /&gt;
|hauptsitz          = &lt;br /&gt;
|erstausgabe_tag    = 10. November&lt;br /&gt;
|erstausgabe_jahr   = 1906&amp;lt;br /&amp;gt;Neugründung 1991&lt;br /&gt;
|gründer            = &lt;br /&gt;
|erscheint          = &lt;br /&gt;
|auflage_quelle     = &lt;br /&gt;
|auflage_zahl       = &lt;br /&gt;
|verbreitung_quelle = &lt;br /&gt;
|verbreitung_zahl   = &lt;br /&gt;
|reichweite_quelle  = &lt;br /&gt;
|reichweite_zahl    = &lt;br /&gt;
|chefred            = Jahor Marzinowitsch&lt;br /&gt;
|weblink            = [http://nashaniva.by/ www.nashaniva.by (belarussisch)], [http://nashaniva.by/?lang=ru (russische Ausgabe)]&lt;br /&gt;
|archiv             = &lt;br /&gt;
|issn-print         = &lt;br /&gt;
|issn-online        = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nas niva 6111.JPG|mini|Erstausgabe der &amp;#039;&amp;#039;Nascha Niwa&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nascha Niwa&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{beS|Наша Ніва|de=Unser Feld}}) ist die älteste Zeitung von [[Belarus]]. &amp;#039;&amp;#039;Nascha Niwa&amp;#039;&amp;#039; spielte als politisches und kulturelles Medium in der „[[Belarussische Literatur#Die belarussische Wiedergeburt 1905–1930|Zeit der belarussischen Wiedergeburt]]“ (belarussisch &amp;#039;&amp;#039;Адраджэньне / Адраджэнне&amp;#039;&amp;#039;) eine zentrale Rolle. Das Wochenblatt erscheint sowohl als [[Printausgabe]] als auch im Internet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Nascha Niwa&amp;#039;&amp;#039;, ursprünglich ein Organ der [[Belarussische Sozialistische Hramada|Belarussischen Sozialistischen Hramada]], erschien erstmals am 10. November 1906 in [[Vilnius]], das in dieser Zeit eine internationale kulturelle Ausstrahlung besaß. Die Zeitung – in der Originalschreibweise „Nasza Niwa“ betitelt – verwendete die vom Polnischen sehr beeinflusste Schreibweise [[Łacinka]]. Herausgeber waren offiziell Privatpersonen, da die Partei zu jener Zeit noch in der Illegalität handelte. Die Initiatoren der Zeitschrift waren die Brüder [[Iwan Luzkewitsch|Iwan]] und [[Anton Luzkewitsch]] sowie [[Aljaksandar Ulasau]], beide Aktivisten der Belarussischen Sozialistischen Hramada.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lindner&amp;quot;&amp;gt;Rainer Lindner: &amp;#039;&amp;#039;Historiker und Herrschaft: Nationsbildung und Geschichtspolitik in Weißrußland im 19. und 20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. Oldenbourg Verlag, 1999, S. 99f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeitung richtete sich an einen breiten Leserkreis, nicht zuletzt an die national gesinnte [[Intelligenzija]]. Viel Raum in den Berichten der Zeitung nahmen aktuelle Fragen des Lebens der belarussischen Bevölkerung sowie die [[Geschichte von Belarus]] ein. Zu den Leitmotiven der Zeitung zählten die Forderung nach der Einrichtung einer [[Belarussische Sprache|belarussischsprachigen]] Schule sowie einer &amp;#039;&amp;#039;nationalen Wissenschaft&amp;#039;&amp;#039; und darüber hinaus die Belebung der belarussischen Presse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Redaktion der Zeitung entwickelte sich zu einem geistigen Zentrum der nationalen Wiedergeburt. Ihr sollten mit der Zeit bedeutende Persönlichkeiten wie [[Janka Kupala]] oder [[Maksim Bahdanowitsch]] angehören, die einen starken Einfluss auf die Entwicklung der belarussischen Kultur des 20. Jahrhunderts hatten. Die Mehrzahl der Autoren waren [[Autodidakt]]en. Zwischen 1906 und 1909 publizierte die Zeitung 906 Berichte aus 489 Dörfern und Kleinstädten. Im Jahr 1911 betrug die Auflagenstärke 3.000 Exemplare.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lindner&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Anfang an gab es immer wieder Probleme mit den [[Zensur (Informationskontrolle)|Zensoren]] des [[Russisches Kaiserreich|zaristischen Russlands]], die in jener Zeit vor allem die in den Sprachen der nationalen Minderheiten erscheinenden Ausgaben aufmerksam beobachteten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] verschärfte sich die Zensur. Immer wieder wurden einzelne Ausgaben wegen regierungskritischer Artikel eingezogen. Die Idee der Schaffung eines eigenen belarussischen Nationalstaates konnte nicht mehr in den Artikeln der Zeitung geäußert werden. Staatsbediensteten war es in jener Zeit verboten, die Zeitung zu abonnieren. Im Verlauf des Krieges verschärften sich die Bedingungen, unter denen die Zeitung herausgebracht wurde, bis ihr Erscheinen im August 1915 eingestellt werden musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch nach Ende des Krieges und während der gesamten Sowjetperiode konnte die Zeitung nicht mehr erscheinen. Obwohl sie sich eindeutig als links gerichtet verstanden hatte, wurde sie von der offiziellen Propaganda nachträglich als &amp;#039;&amp;#039;konterrevolutionär&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;bürgerlich liberal&amp;#039;&amp;#039; oder gar &amp;#039;&amp;#039;nationalistisch&amp;#039;&amp;#039; abgestempelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der [[Perestrojka]] und der mit ihr einhergehenden Welle einer zweiten nationalen Wiedergeburt kamen erste Initiativen zur Neugründung der &amp;#039;&amp;#039;Nascha Niwa&amp;#039;&amp;#039; auf. 1991 erschien in Vilnius die neue &amp;#039;&amp;#039;Nascha Niwa&amp;#039;&amp;#039;, deren Chefredakteur der belarussische Intellektuelle, Publizist und Schriftsteller [[Sjarhej Dubawez]] war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Nascha Niwa&amp;#039;&amp;#039; ist heute eines der wichtigsten Medien der belarussischen Intelligenzija, die neben Nachrichten und Berichten auch Essays und literarische Werke veröffentlicht. Sie ist seit 1995 jedoch immer wieder dem Druck der belarussischen Behörden ausgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 2006 versuchte die Verwaltung der Stadt Minsk das Wochenblatt mit der Begründung zu schließen, dass ihr Chefredakteur [[Andrej Dynko]] einen Monat zuvor verhaftet worden war. Sein Vergehen bestand darin, dass er oppositionelle Demonstranten mit Lebensmitteln versorgt hatte. „Weil er einen Beutel Tee und belegte Brote trug, wurde Dynko noch im Bus festgenommen. Zwei Tage wusste seine Familie nicht, wo er war. Zehn Tage musste Dynko in Haft verbringen.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Siarhiej Prytycki |url=https://www.berliner-zeitung.de/archiv/weissrussland-verbietet-die-aelteste-zeitung-des-landes-ein-beutel-mit-belegten-broten,10810590,10380726.html |titel=Ein Beutel mit belegten Broten – Weißrussland verbietet die älteste Zeitung des Landes |werk=[[Berliner Zeitung|berliner-zeitung.de]] |datum=2006-04-22 |abruf=2015-09-24 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20150924145807/https://www.berliner-zeitung.de/archiv/weissrussland-verbietet-die-aelteste-zeitung-des-landes-ein-beutel-mit-belegten-broten%2C10810590%2C10380726.html |archiv-datum=2015-09-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Nascha Niwa&amp;#039;&amp;#039; ist heute eine der wenigen verbliebenen belarussischen [[Periodika]]. Ihr Chefredakteur ist seit November 2006 [[Andrej Skurko]], der bis dahin Stellvertreter von Andrej Dynko war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 2008 wurde &amp;#039;&amp;#039;Nascha Niwa&amp;#039;&amp;#039; – zusammen mit der ebenfalls oppositionellen Zeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Narodnaja Wolja (Zeitung)|Narodnaja Wolja]]&amp;#039;&amp;#039; – nach dreijähriger Unterbrechung wieder für den Verkauf an den staatlichen &amp;#039;&amp;#039;Sojuspetschat&amp;#039;&amp;#039;-Zeitungskiosken, den Druck in staatlichen Druckereien und den Periodikavertrieb der Staatspost „[[Belpost]]“ zugelassen.&amp;lt;ref&amp;gt;Belorusski Partisan: {{Webarchiv |url=http://www.belaruspartisan.org/bp-forte/?page=100&amp;amp;backPage=19&amp;amp;news=30862&amp;amp;newsPage=0 |text=Власти обещают вернуть «Нашу ниву» и «Народную волю» в систему распространения |wayback=20131213005309}}, belaruspartisan.org, 21. November 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit August 2020 wurde der Zugang zur Internetseite von &amp;#039;&amp;#039;Nascha Niwa&amp;#039;&amp;#039; auf dem Territorium der Republik Belarus wegen der Berichterstattung des Portals über die [[Proteste in Belarus ab 2020|Proteste in Belarus 2020]] blockiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://belsat.eu/en/news/information-ministry-about-blocked-websites-creating-conflict-between-society-and-state/ |titel=Information Ministry about blocked websites: Creating conflict between society and state |werk=[[Belsat TV]] |sprache=en |abruf=2020-09-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 23. September 2020 durchsuchten Sicherheitskräfte die Wohnung des Redaktionsleiters Jahor Martinowitsch und beschlagnahmten sämtliche technischen Geräte und Datenträger.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ROG&amp;quot; /&amp;gt; Er wurde vom Ermittlungskomitee verhört und blieb anschließend drei Tage in Isolationshaft, außerdem wurde gegen ihn ein Strafverfahren wegen Verleumdung in die Wege geleitet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ROG&amp;quot;&amp;gt;{{Cite web|language=de|url=https://www.reporter-ohne-grenzen.de/pressemitteilungen/meldung/kritik-an-lukaschenkos-medienpolitik|title=Kritik an Lukaschenkos Medienpolitik|first=|last=|website=|date=2020-10-06|publisher=[[Reporter ohne Grenzen]]|archiveurl=https://web.archive.org/web/20201006151951/https://www.reporter-ohne-grenzen.de/pressemitteilungen/meldung/kritik-an-lukaschenkos-medienpolitik|archivedate=2020-10-06|accessdate=2020-10-06|url-status=live}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die internationale Organisation [[Reporter ohne Grenzen]] kritisierte diese Politik in Bezug auf &amp;#039;&amp;#039;Nascha Niwa&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ROG&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 8. Juli 2021 wurden Durchsuchungen in dem Büro und Wohnungen von Schlüsselmitarbeitern durchgeführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Massive&amp;quot; /&amp;gt; Die Redakteure [[Andrej Dynko]], Jahor Marzinowitsch und Andrej Skurko, Buchhalterin Wolha Rakowitsch wurden unter dem Vorwurf festgenommen, [[Proteste in Belarus ab 2020|Proteste]] organisiert zu haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Massive&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web|url=https://news.zerkalo.io/economics/98.html|title=Силовики пришли в издание «Наша Ніва»: у сотрудников и в офисе провели обыски, сайт недоступен (обновляется)|date=2021-07-08|accessdate=2021-07-08|publisher=ZERKALO.IO|language=ru|url-status=live|website=|archiveurl=https://web.archive.org/web/20210708095215/https://news.zerkalo.io/economics/98.html|archivedate=2021-07-08|archivebot=2024-03-27 18:00:55 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Angaben der Redaktion wurde Chefredakteur Jahor Marzinowitsch nach der Festnahme geschlagen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;давно&amp;quot;&amp;gt;{{Cite web|url=https://news.zerkalo.io/life/246.html|title=«Мы давно к этому готовились». Что будет с «Нашай Нівай» после блокировки сайта и ареста сотрудников|date=2021-07-12|accessdate=2021-07-13|publisher=ZERKALO.IO|language=ru|archiveurl=https://web.archive.org/web/20210713153734/https://news.zerkalo.io/life/246.html|archivedate=2021-07-13|website=|url-status=live}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mehrere weitere Journalisten von &amp;#039;&amp;#039;Nascha Niwa&amp;#039;&amp;#039; wurden vorübergehend festgenommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Massive&amp;quot; /&amp;gt; Von diesem Tag an funktionierte der [[Domain (Internet)|Domainname]] nicht mehr, und die Website von Nascha Niwa wurde nicht geöffnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Massive&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;давно&amp;quot; /&amp;gt; Das belarussische Informationsministerium bestrafte die Redaktion für „verbotene Informationen“, die auf der Website angeblich veröffentlicht wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Massive&amp;quot;&amp;gt;{{Cite web|url=https://belsat.eu/en/news/08-07-2021-massive-crackdown-on-independent-media-in-belarus/|title=Massive crackdown on independent media throughout Belarus|date=2021-07-08|accessdate=2021-07-08|publisher=[[Belsat TV]]|language=en|url-status=live|website=|archiveurl=https://web.archive.org/web/20210708190124/https://belsat.eu/en/news/08-07-2021-massive-crackdown-on-independent-media-in-belarus/|archivedate=2021-07-08|archivebot=2024-03-27 18:00:55 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch eine gemeinsame Erklärung von zehn Organisationen ([[Wjasna]], der [[Belarussischer Journalistenverband|Belarussische Journalistenverband]], das [[Belarussisches Helsinki-Komitee|Belarussische Helsinki-Komitee]] u.&amp;amp;nbsp;a.) wurde vier festgenommenen Mitarbeiter am 12. Juli 2021 als [[Politischer Gefangener|politische Gefangenen]] anerkannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web|url=https://www.dw.com/ru/v-belarusi-rjad-sotrudnikov-izdanija-nasha-niva-priznali-politzakljuchennymi/a-58247118|title=В Беларуси ряд сотрудников издания &amp;quot;Наша Нива&amp;quot; признали политзаключенными|date=2021-07-13|accessdate=2021-07-13|last=Коваль|first=Илья|publisher=[[Deutsche Welle]]|language=ru|archiveurl=https://web.archive.org/web/20210713153226/https://www.dw.com/ru/v-belarusi-rjad-sotrudnikov-izdanija-nasha-niva-priznali-politzakljuchennymi/a-58247118|archivedate=2021-07-13|url-status=live|website=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web|url=https://euroradio.fm/pravaabaroncy-pryznali-palitvyaznyami-chatyroh-supracounikau-nashay-nivy|title=Праваабаронцы прызналі палітвязнямі чатырох супрацоўнікаў &amp;quot;Нашай Нівы&amp;quot;|date=2021-07-12|accessdate=2021-07-13|publisher=[[Eurapejskaje Radyjo dlja Belarussi]]|language=be|archiveurl=https://web.archive.org/web/20210712161740/https://euroradio.fm/pravaabaroncy-pryznali-palitvyaznyami-chatyroh-supracounikau-nashay-nivy|archivedate=2021-07-12|url-status=live|website=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 2021 wurden der [[Telegram]]-Kanal von &amp;#039;&amp;#039;Nascha Niwa&amp;#039;&amp;#039; und seine sozialen Netzwerke als extremistisches Material deklariert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|title=В Белоруссии признали экстремистским Telegram-канал «Наша нива»|url=https://www.rbc.ru/rbcfreenews/619d36a79a7947521d1a28bf|website=[[RBK (Medienunternehmen)|RBK]]|date=2021-11-23|accessdate=2022-01-31|language=ru}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Januar 2022 erklärte das [[KGB (Belarus)|KGB]] Nascha Niwa zu einer extremistischen Organisation.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|title=МВД Беларуси признало «экстремистским формированием» сайт и соцсети издания «Наша Нiва»|url=https://www.currenttime.tv/a/ekstremistskoe-formirovanie-nasha-niva/31673803.html|website=[[Current Time TV]]|date=2022-01-27|accessdate=2022-01-31|language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bildung einer solchen Organisation oder die Teilnahme daran ist in Belarus strafbar.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=https://baj.by/en/content/baj-demands-stop-using-anti-extremist-legislation-restrict-freedom-speech|title=BAJ demands to stop using anti-extremist legislation to restrict freedom of speech|website=[[Belarussischer Journalistenverband]]|date=2021-11-17|accessdate=2021-12-22|language=en|archiveurl=https://web.archive.org/web/20211222210825/https://baj.by/en/content/baj-demands-stop-using-anti-extremist-legislation-restrict-freedom-speech|archivedate=2021-12-22|url-status=live|archivebot=2024-03-27 18:00:55 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. März 2022 wurden Martinowitsch und Skurko wegen geschätzten Sachschadens in Höhe von 10.000 belarussischen Rubel (3.000 US-Dollar) zu 2,5 Jahren Gefängnis verurteilt. Laut den Ermittlern eröffneten sie im Mai 2017 Büros in Skurkos Wohnung, zahlten aber weiterhin als Privatpersonen für Strom, während das belarussische Recht juristische Personen zu höheren Tarifen verpflichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web&lt;br /&gt;
 |language      = ru&lt;br /&gt;
 |url         = https://www.interfax.ru/world/828319&lt;br /&gt;
 |title       =Суд в Минске приговорил главного редактора &amp;quot;Нашей Нiвы&amp;quot; к 2,5 года колонии&lt;br /&gt;
 |trans-title   =Ein Gericht in Minsk verurteilte den Chefredakteur von Nascha Niwa zu einer Haftstrafe von 2,5 Jahren.&lt;br /&gt;
 |publisher   = [[Interfax]]&lt;br /&gt;
 |date        = 2022-03-15&lt;br /&gt;
 |accessdate  = 2022-03-15&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen und Preise ==&lt;br /&gt;
* Chefredakteur Andrej Dynko erhielt den Internationalen Preis „Freedom of Speech“&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web&lt;br /&gt;
 |language     = ru&lt;br /&gt;
 |url          = https://naviny.by/rubrics/society/2006/11/22/ic_news_116_262574&lt;br /&gt;
 |title        = Главный редактор белорусскоязычной еженедельной газеты &amp;quot;Наша ніва&amp;quot; Андрей Дынько стал лауреатом ежегодной международной премии &amp;quot;Свобода высказывания&amp;quot;&lt;br /&gt;
 |publisher    = [[Naviny.by]]&lt;br /&gt;
 |date         = 2006-11-22&lt;br /&gt;
 |accessdate   = 2020-08-02&lt;br /&gt;
 |archivedate = 2020-10-03&lt;br /&gt;
 |archiveurl  = https://web.archive.org/web/20201003025712/https://naviny.by/rubrics/society/2006/11/22/ic_news_116_262574&lt;br /&gt;
 |url-status   = dead&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und den Lorenzo-Natali-Medienpreis in 2006&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web&lt;br /&gt;
 |language    = ru&lt;br /&gt;
 |url         = https://news.tut.by/society/87322.html&lt;br /&gt;
 |title       = Белорусский журналист Андрей Дынько удостоен премии Еврокомиссии имени Лоренцо Натали&lt;br /&gt;
 |publisher   = [[TUT.BY]]&lt;br /&gt;
 |date        = &lt;br /&gt;
 |accessdate  = 2020-08-08&lt;br /&gt;
 |archiveurl  = https://web.archive.org/web/20201003031857/https://news.tut.by/society/87322.html&lt;br /&gt;
 |archivedate = 2020-10-03&lt;br /&gt;
 |offline     = yes&lt;br /&gt;
 |archivebot  = 2022-12-19 20:27:00 InternetArchiveBot&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Gerd Bucerius-Förderpreis Freie Presse Osteuropas]] (2007)&amp;lt;ref name=&amp;quot;dw&amp;quot;&amp;gt;{{cite web&lt;br /&gt;
 |language    = ru&lt;br /&gt;
 |url         = https://p.dw.com/p/Ays5&lt;br /&gt;
 |title       = &amp;quot;Наша Ніва&amp;quot; получила международное признание&lt;br /&gt;
 |publisher   = [[Deutsche Welle]]&lt;br /&gt;
 |date        = 2007-06-21&lt;br /&gt;
 |accessdate  = 2020-08-02&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* „Ich liebe Belarus“ (2010)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web|date=2010-02-20|title=Прэмію «Люблю Беларусь» нарэшце ўручылі ляўрэатам|url=https://www.svaboda.org/a/1963307.html|url-status=live|archiveurl=https://web.archive.org/web/20200428231302/https://www.svaboda.org/a/1963307.html|archivedate=2021-03-20|accessdate=2021-03-20|website=|publisher=[[Radio Free Europe]]|language=be}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Andrej Dynko erhielt den ersten Preis beim Journalistenwettbewerb „Belarus in Focus“ (2013)&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=https://gazetaby.com/post/shef-redaktor-nashaj-nivy-pobedil-v-zhurnalistskom-konkurse-belarus-in-focus/54462/|title=Шеф-редактор &amp;quot;Нашай нівы&amp;quot; победил в журналистском конкурсе Belarus in Focus|date=2013-03-16|accessdate=2020-08-24|publisher=Салiдарнасць|language=ru}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Jegor Martinowitsch erhielt den „Press Freedom“ Preis von [[Reporters Without Borders]] (2015)&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web&lt;br /&gt;
 |language    = ru&lt;br /&gt;
 |url         = https://baj.by/ru/content/natalya-radina-i-egor-martinovich-stali-laureatami-premii-svoboda-pressy-organizacii&lt;br /&gt;
 |title       = Наталья Радина и Егор Мартинович стали лауреатами премии &amp;quot;Свобода прессы&amp;quot; организации &amp;quot;Репортеры без границ&amp;quot;&lt;br /&gt;
 |publisher   = [[Belarussischer Journalistenverband]]&lt;br /&gt;
 |date        = 2015-12-11&lt;br /&gt;
 |accessdate  = 2020-08-02&lt;br /&gt;
 |archiveurl  = https://web.archive.org/web/20201002220458/https://baj.by/ru/content/natalya-radina-i-egor-martinovich-stali-laureatami-premii-svoboda-pressy-organizacii&lt;br /&gt;
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}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Jegor Martinowitsch und Dmitry Pankaviec erhielten den „Wolnaje Slowa“-Preis des [[Belarussischer Journalistenverband|Belarussischen Journalistenverbands]] (2015)&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web&lt;br /&gt;
 |language     = ru&lt;br /&gt;
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 |title        = Журналисты &amp;quot;НН&amp;quot; Мартинович, Гордиенко и Панковец — среди победителей конкурса &amp;quot;Вольнае слова&amp;quot;&lt;br /&gt;
 |work    = Nascha Niwa&lt;br /&gt;
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 |archivedate = 2015-05-07&lt;br /&gt;
 |accessdate   = 2020-08-08&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Natallja Lubneusskaja erhielt den [[Gerd-Bucerius-Förderpreis Freie Presse Osteuropas]] (2021)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web|last=Кепински|first=Ольга|date=2021-08-12|title=Все награды Free Media Awards присуждены белорусским журналистам|url=https://ru.euronews.com/2021/08/12/free-media-awards-belarus-journalists|url-status=live|archiveurl=https://archive.today/20210812204758/https://ru.euronews.com/2021/08/12/free-media-awards-belarus-journalists|archivedate=2021-08-12|accessdate=2021-08-12|website=|publisher=[[euronews]]|language=ru}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Nasha Niva|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://nashaniva.by/ Internetausgabe der Nascha Niwa]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=w|GND=4620204-3|REMARK=Ansetzungsform GND: „Naša niva“.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Belarussischsprachige Zeitung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitung (Belarus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterscheinen 1906]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zensur (Belarus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bucerius-Förderpreises Freie Presse Osteuropas]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;W. Edlmeier</name></author>
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