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	<title>Narges Kalhor - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T16:35:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Narges_Kalhor&amp;diff=1953745&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-14972-49 am 11. März 2026 um 14:04 Uhr</title>
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		<updated>2026-03-11T14:04:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Narges Kalhor.jpg|mini|Narges Kalhor (2025)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Narges Kalhor&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{Audio|Narges-kalhor-2024.ogg|anhören}}; * [[10. September]] [[1984]] in [[Teheran]], [[Iran]]) ist eine in Deutschland lebende [[iran]]ische [[Filmregisseur]]in, Videokünstlerin und [[Filmeditor]]in.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Kalhor ist die Tochter von [[Mehdi Kalhor]], einem Medien- und Kulturberater des ehemaligen iranischen Präsidenten [[Mahmud Ahmadinedschad]]. Sie studierte ab 2002 Film am &amp;#039;&amp;#039;Beh-andish College&amp;#039;&amp;#039; in [[Teheran]]. 2006 nahm sie ein Grafik-Studium auf, das sie 2008 mit dem B. A. abschloss. Seit 2004 arbeitete sie parallel zu ihrem Studium als Editorin in der ARASB Werbe- und Filmproduktionsagentur in Teheran. 2009 nahm sie aktiv an den [[Proteste nach den iranischen Präsidentschaftswahlen 2009|Protesten nach den iranischen Präsidentschaftswahlen]] teil, in ihren Filmen kritisierte sie die iranische Regierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim [[Deutscher Menschenrechts-Filmpreis|Internationalen Filmfestival der Menschenrechte]] Nürnberg (NIHRFF) zeigte Kalhor im Oktober 2009 in der Sonderreihe Iran ihren Film &amp;#039;&amp;#039;Darkhish&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Die Egge&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://archiv.nihrff.de/gaeste-der-6-iperspektivei.html Gästeliste NIHRFF 2009] &amp;lt;/ref&amp;gt;. Unmittelbar nach dem Screening wurde sie gewarnt, bei einer Rückkehr in den [[Iran]] aufgrund ihrer kritischen Haltung nicht mehr sicher zu sein, und war gezwungen, in Deutschland [[Asylgesetz (Deutschland)|Asyl]] zu beantragen&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.welt.de/politik/ausland/article4833721/Tochter-von-Ahmadinedschad-Berater-fuerchtet-Iran.html Tochter von Ahmadinedschad-Berater fürchtet Iran], auf Welt.de, vom 14. Oktober 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/iranische-regisseurin-narges-kalhor-eine-frage-der-hoffnung-1900774.html Eine Frage der Hoffnung], auf faz.net, vom 16. Dezember 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;. Inzwischen ist sie als Asylberechtigte anerkannt. Seit 2009 lebt Kalhor im Exil in Deutschland.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz6161666&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Chris Schinke |url=https://taz.de/Filmemacherin-zur-Lage-im-Iran/!6161666/ |titel=Filmemacherin zur Lage im Iran: „Für uns gibt es keinen Weg zurück“ |werk=taz.de |datum=2026-03-11 |abruf=2026-03-11 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Kalhor beschreibt die Zeit seit den Protesten der [[Grüne Bewegung|Grünen Bewegung]] als biografischen Bruch, nach dem sich ihr Leben dauerhaft ins Exil verlagerte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz6161666&amp;quot; /&amp;gt; Für die Proteste von 2009 hebt sie hervor, dass es vielen Beteiligten zunächst nicht um einen Regimewechsel ging, sondern um die Anerkennung ihrer Stimmen und ihres Wahlwillens.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz6161666&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kalhor betont in ihrer politischen Einordnung die besondere Prägung der Islamischen Republik als Zentrum der schiitischen Welt seit 1979 und sieht diese Differenzierung als wesentlich für das Verständnis der Ideologie des Regimes.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz6161666&amp;quot; /&amp;gt; Sie verweist zudem auf die Rolle der [[Islamische Revolutionsgarde|Islamischen Revolutionsgarden]], denen sie einen umfassenden Einfluss auf Wirtschaft, Universitäten und zentrale gesellschaftliche Bereiche zuschreibt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz6161666&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kalhor studierte von 2010 bis 2019 an der [[Hochschule für Fernsehen und Film München]] in der Abteilung &amp;#039;&amp;#039;Dokumentarfilm und Fernsehpublizistik&amp;#039;&amp;#039; Regie. In Co-Regie mit [[Benedikt Schwarzer]] entstand dort der Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;Shoot Me&amp;#039;&amp;#039;, der für den [[Deutscher Kurzfilmpreis|Deutschen Kurzfilmpreis]] und [[Deutscher Menschenrechts-Filmpreis|Deutschen Menschenrechtsfilmpreis]] 2014 nominiert wurde&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Pressemitteilungen/BPA/2014/10/2014-10-23-bkm-kurzfilmpreis.html Die Staatsministerin für Kultur und Medien Grütters vergibt die Nominierungen für den Deutschen Kurzfilmpreis 2014], Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, vom 23. Oktober 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hff-muc.de/de_DE/film-detail/shoot-me.3118 |titel=Shoot Me - Filmdetail - HFF München |abruf=2020-07-13 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Sie lehrt an der [[Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz6161666&amp;quot; /&amp;gt; In Deutschland verfasst sie Drehbücher auch auf Deutsch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz6161666&amp;quot; /&amp;gt; Sie thematisiert dabei die unterschiedliche Ausgangslage zwischen Exil und Alltag im Iran und verweist auf die mit einem deutschen Pass verbundene Möglichkeit eines Auswegs als Privileg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz6161666&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Abschlussfilm &amp;#039;&amp;#039;In the Name of Scheherazade or the First Beergarden in Tehran&amp;#039;&amp;#039; feierte auf dem [[Visions du Réel|Vision du Réel]] 2019 Weltpremiere&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.goethe.de/ins/it/de/sta/pal/ver.cfm?event_id=25710206 |titel=Film: In the Name of Scheherazade or the First Beergarden in Tehran (Beh name Shahrzad la Avalin baaghe abjo dar Tehran) |werk=Goethe-Institut Italien |sprache=de |abruf=2024-07-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und lief 2020 in der Schweiz im Kino.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://arttv.ch/film/dokumentarfilm-in-the-name-of-scheherazade-or-the-first-beer-garden-in-tehran/ |titel=Dokumentarfilm {{!}} In the Name of Scheherazade or The First Beer Garden in Tehran |werk=arttv.ch |sprache=de |abruf=2024-07-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihr nächstes Werk &amp;#039;&amp;#039;Shahid&amp;#039;&amp;#039;, eine Mischung aus Spiel- und Dokumentarfilm mit Elementen aus [[Theater]] und [[Musical]], feierte 2024 im [[Internationale Filmfestspiele Berlin#Forum und Forum Expanded|Forum der Berlinale]] Premiere.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.berlinale.de/de/2024/programm/202406618.html |titel=Shahid |werk=Belinale |sprache=de |abruf=2024-07-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Zusammenhang mit dem Filmtitel beschrieb Kalhor den Begriff &amp;#039;&amp;#039;Shahid&amp;#039;&amp;#039; (Märtyrer) als politisch vereinnahmt und in weiten Teilen der iranischen Gesellschaft als diskreditiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz6161666&amp;quot; /&amp;gt; Für Opfer staatlicher Gewalt werde im Iran stattdessen teils die Bezeichnung „Javid Nam“ verwendet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz6161666&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 2026 plädierte Kalhor dafür, die Lage im Iran nicht in einer einfachen Gegenüberstellung von Gut und Böse zu deuten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz6161666&amp;quot; /&amp;gt; Sie verband dies mit der Erwartung, dass das Mullah-Regime durch inneren Druck und einen Zusammenbruch seiner Machtapparate zur Aufgabe gezwungen werden könnte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz6161666&amp;quot; /&amp;gt; Als wünschenswertes Szenario nannte sie, dass die Revolutionsgarden möglichst bald aufgeben und die iranische Bevölkerung anschließend über eine neue Regierung entscheiden kann.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz6161666&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Kalhors wiederkehrenden Themen gehören der feministische Widerstand gegen patriarchale Strukturen, der Einsatz für eine diverse Gesellschaft, das migrantische Kino, sowie das Erzählen der Geschichten aller Menschen im westlichen Kino. In ihrem visuell und stilistisch vielfältigen Werk lässt sie sich u.&amp;amp;nbsp;a. vom [[Expressionismus (Film)|deutschen Expressionismus]], dem [[Stummfilm]] und von den [[Essayfilm]]en [[Agnès Varda]]s inspirieren. Sie schätzt den [[Experimentalfilm]] und meidet das klassische Narrativ.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Marga Boehle |url=https://fffbayern-filmnews.com/call-me-by-my-name/ |titel=Call Me By My Name |werk=Film News Bayern |abruf=2024-07-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie  ==&lt;br /&gt;
=== Iran ===&lt;br /&gt;
* 2001: Without Discussion&lt;br /&gt;
* 2002: Illusions of a Persian Cat&lt;br /&gt;
* 2007: Enlightenment of a Hen&lt;br /&gt;
* 2007: We Must Have Died&lt;br /&gt;
* 2008: Darkhish (Die Egge)&lt;br /&gt;
* 2008: Hair&lt;br /&gt;
* 2009: After Green&lt;br /&gt;
* 2009: Bijan And Manigeh In Tehran&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rozati_berlinale_shahidfilm2024.jpg|mini|hochkant=1.1|Das Team von &amp;#039;&amp;#039;[[Shahid (Film)|Shahid]]&amp;#039;&amp;#039; bei der [[Internationale Filmfestspiele Berlin 2024|Berlinale 2024]]: Saleh Rozati, Thomas Sprekelsen, Narges Kalhor, Nima Nazarinia, Baharak Abdolifard]]&lt;br /&gt;
=== Deutschland ===&lt;br /&gt;
* 2011: Munich-Tehran&lt;br /&gt;
* 2013: Shoot Me (Dokumentarfilm)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.shootme-film.de/ |wayback=20180324070205 |text=Website SHOOT ME |archiv-bot=2018-12-04 02:57:52 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2014: Kafan&lt;br /&gt;
* 2014: Lavashak&lt;br /&gt;
* 2016: Becoming-Rabe (Video-Performance von [[Philipp Gufler]], Kalhor übernahm Co-Regie und Kamera)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Tina Rausch |url=https://mon-mag.de/philipp-gufler-interview-1980er-rabe-perplexum-poppunkpolitik/ |titel=Philipp Gufler – Ein Künstlergespräch über die 1980er und Rabe Perplexum {{!}} #PopPunkPolitik |werk=Mon Mag |hrsg=Monacensia im Hildebrandhaus |datum=2021-10-28 |abruf=2025-02-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2016: Gis (Experimenteller Spielfilm)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.wir.wirfilm.de/gis/ |wayback=20160124094713 |text=Website der Produktionsfirma wirFILM |archiv-bot=2018-12-04 02:57:52 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2019: In the Name of Scheherazade or the First Beergarden in Tehran&lt;br /&gt;
* 2023: Sensitive Content (Experimenteller Kurzfilm)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.visionsdureel.ch/en/film/2023/sensitive-content/ |titel=Sensitive Content – Films |werk=Visions du Réel |sprache=en-US |abruf=2024-05-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2024: [[Shahid (Film)|Shahid]]&lt;br /&gt;
* 2026: Love Your Nails! (Kurzfilm)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|sprache=de|url=https://www.berlinale.de/de/2026/programm/202605664.html|abruf=2026-01-31|titel=Love Your Nails!}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 2014: Videodox-Förderpreis an Narges Kalhor für &amp;#039;&amp;#039;Kafan&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://franzmeillerstiftung.de/videodox-foerderpreis-2/ |titel=Videodox Förderpreis - Franz Meiller Stiftung |datum=2022-08-16 |abruf=2025-02-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2019: [[Kulturpreis Bayern]] (Wissenschaftspreis)&lt;br /&gt;
* 2019: Dokumentarfilmpreis des [[Goethe-Institut]]s auf dem [[Internationales Leipziger Festival für Dokumentar- und Animationsfilm|DOK Leipzig]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.goethe.de/de/kul/flm/ser/dok.html |titel=Dokumentarfilmpreis - Goethe-Institut |abruf=2020-07-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 2020: Starter-Filmpreis der Landeshauptstadt München für &amp;#039;&amp;#039;In the name of Scheherazade oder der erste Biergarten in Teheran&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2023: Deutscher Kurzfilmpreis für &amp;#039;&amp;#039;Sensitive Content&amp;#039;&amp;#039; (geteilter Preis)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://dortmund-kreativ.de/2023/11/24/silke-schoenfeld-gewinnt-deutschen-kurzfilmpreis-2023/ |titel=Silke Schönfeld gewinnt Deutschen Kurzfilmpreis 2023 {{!}} Dortmund Kreativ |datum=2023-11-24 |sprache=de-DE |abruf=2024-05-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2026: [[Ernst-Hoferichter-Preis]]&amp;lt;ref&amp;gt;https://ru.muenchen.de/2025/243/Ernst-Hoferichter-Preise-2026-verliehen-122063&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.nargeskalhor.de Narges Kalhor] (offizielle Internetseite)&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm6187908}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|56dcdb7cc5114fe49c10643073f53272}}&lt;br /&gt;
* [https://nargeskalhor.de/en/ Website]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=106166967X|VIAF=1932161030918023920007}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kalhor, Narges}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmeditor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Iraner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1984]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kalhor, Narges&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=iranische Filmregisseurin und Filmeditorin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. September 1984&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Teheran]], [[Iran]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-14972-49</name></author>
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