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	<title>Naqa - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-12-10T08:47:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Welterbe&lt;br /&gt;
|Name          = Archäologische Stätten der Insel Meroe&lt;br /&gt;
|Bild          = [[Datei:Naqa Apedamak temple.jpg|250px]]&lt;br /&gt;
|Beschriftung  = Römisches Kiosk mit Löwentempel&lt;br /&gt;
|Staats-Gebiet = {{Sudan}}&lt;br /&gt;
|Typ           = Kultur&lt;br /&gt;
|Kriterien     = ii, iii, iv, v&lt;br /&gt;
|Fläche        = &lt;br /&gt;
|Referenz-Nr   = 1336&lt;br /&gt;
|Region        = Arabische Staaten&lt;br /&gt;
|Jahr          = 2011&lt;br /&gt;
|Erweiterung   = &lt;br /&gt;
|Gefährdung    = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Naqa&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Naga&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;; [[Altägyptische Sprache|altägyptisch]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;twjlkt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;H2819&amp;quot; /&amp;gt;; [[Meroitische Sprache|meroitisch]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tolkte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;H2819&amp;quot;&amp;gt;Inge Hofmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Meroitische Religion: Staatskult und Volksfrömmigkeit.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1995, S.&amp;amp;nbsp;2819.&amp;lt;/ref&amp;gt;; {{arS|النقعة&amp;amp;lrm;|an-Naqʿa}}, [[Sudanesisch-Arabisch|sudanesisch-arabisch]]: &amp;#039;&amp;#039;in-Nagʿa&amp;#039;&amp;#039;) ist eine der größten Ruinenstätten im [[Sudan]] und lässt auf eine bedeutende [[antike]] Stadt an dieser Stelle schließen. Zeitgleich mit dem [[Ptolemäerreich]] und mit den [[Römische Kaiser|römischen Kaisern]] war sie rund ein halbes Jahrtausend eines der Zentren des [[Reich von Kusch#Meroitische Phase|Königreichs von Meroe]], dem als südlichen Nachbarn [[Ägypten]]s eine Brückenfunktion zwischen Mittelmeerwelt und Afrika zukam. Gemeinsam mit [[Meroe]] und [[Musawwarat es Sufra]] wurde Naqa als &amp;#039;&amp;#039;Archäologische Stätten der Insel Meroe&amp;#039;&amp;#039; 2011 in die [[Liste des UNESCO-Welterbes (Sudan)|Liste des UNESCO-Welterbes]] aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://en.unesco.org/mediabank/24693/ &amp;#039;&amp;#039;Naqa, a ruined ancient city of the Kushitic Kingdom of Meroë.&amp;#039;&amp;#039;] UNESCO&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
{{Positionskarte|Sudan&lt;br /&gt;
|caption = Lage von Naqa in Sudan&lt;br /&gt;
|lat = 16.269444&lt;br /&gt;
|long = 33.275&lt;br /&gt;
|region =SD&lt;br /&gt;
|width = 180&lt;br /&gt;
|float = right&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort liegt etwa 170 Kilometer nordnordöstlich von [[Khartum]] und etwa 35 Kilometer vom [[Nil]] entfernt an dessen Ostseite. Hier treffen kleinere [[Wadi]]s auf das Wadi Awateib, das aus dem Zentrum der Region [[Butana]] kommt und weiter nördlich bei [[Wad ban Naqa]] am Nil endet. Naqa war nur eine Kamel- oder Eselreise vom Nil entfernt und könnte als Handelsstation auf dem Weg nach Osten strategische Bedeutung gehabt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erforschung ==&lt;br /&gt;
Erste europäische Reisende erreichten Naqa ab 1822, so unter anderem 1837 [[Hermann von Pückler-Muskau]]. 1843 wurde es von [[Karl Richard Lepsius|Richard Lepsius]] und seiner [[Preußische Expedition nach Ägypten|preußischen Ägypten-Sudan-Expedition]] besucht, die einige Inschriften und Darstellungen der hier stehenden Tempel kopierte. 1958 war ein Team der [[Humboldt-Universität Berlin]] vor Ort, welches den Tempel 500 z.&amp;amp;nbsp;T. dokumentierte. Ab 1995 grub in Naqa ein deutsches Team des [[Ägyptisches Museum Berlin|Ägyptischen Museums]] der [[Staatliche Museen zu Berlin|Staatlichen Museen zu Berlin]]. Die Trägerschaft des Forschungs- und Grabungsprojektes ging 2013 auf das [[Staatliches Museum Ägyptischer Kunst|Staatliche Museum Ägyptischer Kunst]] in München über.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.smaek.de/inhalt/presse/docs/2014_sand_in_my_eyes/projekt_naga |titel=Projekt Naga |hrsg=Staatliches Museum Ägyptischer Kunst |abruf=2014-12-07 |format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Naqa-Nubia.jpg|mini|Römischer Kiosk]]&lt;br /&gt;
In Naqa finden sich Reste verschiedener Tempel. König [[Natakamani]] gründete den [[Amun]]- und den [[Apedemak]]-Löwentempel, die beide noch relativ gut erhalten sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Römischer Kiosk ===&lt;br /&gt;
Der sogenannte &amp;#039;&amp;#039;römische Kiosk&amp;#039;&amp;#039; ist ein kleiner Tempel, der starke hellenistische Elemente aufweist. Neuere Grabungen an dem Bau haben gezeigt, dass es sich wohl um eine [[Hathor]]-Kapelle handelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Löwentempel ===&lt;br /&gt;
Der Löwen- beziehungsweise Apedemak-Tempel ist dem nubischen Kriegsgott Apedemak gewidmet und gilt als ein klassisches Beispiel kuschitischer Architektur. Der wuchtige [[Pylon (Ägypten)|Frontpylon]] des Tempels zeigt König Natakamani und die [[Kandake]] [[Amanitore]] (um 50 n.&amp;amp;nbsp;Chr.), die ihre Feinde unterwerfen, zu Füßen je ein Löwe. Auf den beiden Seitenwänden befinden sich sehr gut erhaltene Reliefs von [[Horus]], Amun und Apedemak einerseits und [[Isis]], [[Mut (ägyptische Mythologie)|Mut]], [[Hathor]], [[Amesemi]] und [[Satet]] andererseits.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Naga Löwentempel.jpg|Frontpylon des Löwentempels mit König Natakamani und [[Kandake]] Amanitore, die ihre Feinde unterwerfen. Die Königin hält ein Schwert, der König eine Axt.&lt;br /&gt;
 NaqaLionTempleApedemak3heads4arms.jpg|Apedemak mit drei Löwenköpfen und vier menschlichen Armen&lt;br /&gt;
 NaqaLionTempleApedemakSnake.jpg|Apedemak als gewundene Schlange mit Löwenkopf aus einer Lotusblüte aufsteigend&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Amun-Tempel ===&lt;br /&gt;
[[Datei:NaqaAmunTemple.jpg|mini|Amun-Tempel]]&lt;br /&gt;
Der 100 Meter lange Amun-Tempel wurde von König Natakamani gegründet. Der Tempel ist im ägyptischen Stil erbaut. Ähnlich wie die Amun-Tempel von [[Amuntempel vom Berg Barkal|Jebel Barkal]] und [[Karnak-Tempel|Karnak]] wird er über eine Allee von Widdern erreicht. Der Weg führt zu einem großen Hof, an den sich der Säulensaal ([[Hypostyl]]) anschließt. In Fortsetzung der Achse kommt man zum [[Naos (Architektur)|Naos]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Tempel fand sich eine [[Stele]] der Königin [[Amanishakheto]], von der bisher angenommen wurde, dass sie vor Natakamani regierte. Der Fund der Stele in diesem von dem König Natakamani gebauten Tempel macht diese Datierung jedoch unsicher, da Königin Amanishakheto die Stele in der eigenen Regierungszeit dem Tempel gestiftet haben könnte. Möglicherweise aber wurde ein älteres Monument, das vorher anderswo stand, im Tempel aufgestellt. Hier fand sich unbeschädigt ein bemalter „[[Altar]]“, der als in Sudan und wahrscheinlich auch in Ägypten einzigartig gilt. Nach Ausgrabung, Rekonstruktion und Vermessung wurde der Amuntempel am 1. Dezember 2006 den sudanesischen Kulturbehörden übergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tempel 200 ===&lt;br /&gt;
Ein weiterer Amun-Tempel (&amp;#039;&amp;#039;Tempel 200&amp;#039;&amp;#039;) wird seit 2004 ausgegraben. Der Erbauer ist [[Amanichareqerem]]. Hier fanden sich zahlreiche erstklassige Reliefs. Die Dekoration ist den Löwen-Tempeln von Natakamani sehr ähnlich, so dass dieser Herrscher Amanichareqerem, der bisher auf das 2.&amp;amp;nbsp;oder 3.&amp;amp;nbsp;nachchristliche Jahrhundert datiert wurde, wohl sehr nahe bei Natakamani regierte. Auch hier zeigt sich, wie neue Erkenntnisse die wacklige nubische [[Chronologie]] verändern können. Drei rekonstruierte Wandreliefelemente aus dem Tempel 200 sind als Dauerleihgabe seit der Neueröffnung im [[Neues Museum (Berlin)|Neuen Museum]] in Berlin zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tempel 500 ===&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Tempel 500&amp;#039;&amp;#039; steht zu Füßen der Sandsteinberge des &amp;#039;&amp;#039;Jebel Naqa&amp;#039;&amp;#039; (arabisch für &amp;#039;&amp;#039;Berg Naqa&amp;#039;&amp;#039;). Er wurde von der [[Kandake]] [[Shanakdakheto]] um 135 v. Chr. errichtet und ist damit das älteste Gebäude der Stätte. Die Texte an den Tempelwänden, die sie nennen, sind die ältesten bekannten Schriften in [[Meroitische Schrift|meroitischen]] [[Ägyptische Hieroglyphen|Hieroglyphen]]. Den Reliefs nach zu urteilen, war der Tempel der [[Theben (Ägypten)|thebanischen]] [[Trias (Religion)|Triade]] Amun, [[Mut (ägyptische Mythologie)|Mut]], und [[Chons]] sowie Apedemak geweiht. 1834 wurde der Tempel von [[Giuseppe Ferlini]] bei der Suche nach Schätzen erheblich beschädigt. Eine Ausgrabung und Restaurierung steht bislang aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellung ==&lt;br /&gt;
* 2011: &amp;#039;&amp;#039;Königsstadt Naga – Grabungen in der Wüste des Sudan&amp;#039;&amp;#039;, [[Staatliches Museum Ägyptischer Kunst]], München&amp;lt;ref&amp;gt;Staatliches Museum Ägyptischer Kunst: [http://www.smaek.de/index.php?id=297 &amp;#039;&amp;#039;Königsstadt Naga&amp;#039;&amp;#039;.]&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Stiftung Kunstforum der Berliner Volksbank|Kunstforum der Berliner Volksbank]].&amp;lt;ref&amp;gt;Stiftung Kunstforum der Berliner Volksbank: {{Webarchiv |url=http://www.berliner-volksbank.de/wir_fuer_sie/stiftung_kunstforum/ausstellungen_im_rueckblick/koenigsstadt_naga.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Königsstadt Naga&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20140220200001}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ulf von Rauchhaupt]]: &amp;#039;&amp;#039;Afrikas Tor zur antiken Welt.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung]], 5. Juni 2011, S. 66.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Inge Hofmann: &amp;#039;&amp;#039;Die meroitische Religion. Staatskult und Volksfrömmigkeit.&amp;#039;&amp;#039; In: Wolfgang Haase (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Aufstieg und Niedergang der römischen Welt.&amp;#039;&amp;#039; Teil 2: &amp;#039;&amp;#039;Principat.&amp;#039;&amp;#039; Band 18: &amp;#039;&amp;#039;Religion.&amp;#039;&amp;#039; Teilband 5: &amp;#039;&amp;#039;Heidentum. Die religiösen Verhältnisse in den Provinzen (Forts.)&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin 1995, ISBN 3-11-014238-4, S. 2801–2868.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Dietrich Wildung]], Karla Kroeper |Titel=Naga – Royal City of Ancient Sudan |Verlag=Staatliche Museen zu Berlin – Stiftung Preußischer Kulturbesitz |Ort=Berlin |Datum=2006 |ISBN=3-88609-558-4}}&lt;br /&gt;
* Dietrich Wildung: &amp;#039;&amp;#039;Naga. Skulptur&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Archäologie im Sudan.&amp;#039;&amp;#039;). Ugarit-Verlag, Münster 2018, ISBN 978-3-86835-305-1.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Hrsg=Karla Kröper, [[Sylvia Schoske]], Dietrich Wildung |Titel=Königsstadt Naga. Grabungen in der Wüste des Sudan |Verlag=Staatliches Museum Ägyptischer Kunst, München| Ort=Berlin, München |Datum=2011 |ISBN=978-3-9814386-0-4}}&lt;br /&gt;
* Patrice Lenoble: &amp;#039;&amp;#039;A brief guide to Naqa, Musawwarat es-Sofra, Meroe.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;French Cultural Centre.&amp;#039;&amp;#039; (CCF) / &amp;#039;&amp;#039;French Section of Archaeological Research in Sudan.&amp;#039;&amp;#039; (SFDAS). Khartoum 1994.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.academia.edu/9935368/The_graffiti_of_Musawwarat_es_Sufra_current_research_on_inscriptions_images_and_markings_at_the_Great_Enclosure Cornelia Kleinitz: &amp;#039;&amp;#039;The graffiti of Musawwarat es-Sufra: current research on inscriptions, images and markings at the Great Enclosure.&amp;#039;&amp;#039; S. 103] (PDF)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Alexandra Riedel, Jan Hamann: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.bma.arch.unige.it/PDF/CONSTRUCTION_HISTORY_2009/VOL3/RIEDEL-HAMANN_Paper-revised_layouted.pdf From the Quarry to the Finished Building. The Ancient Meroitic Stone Masonry at the Site of Naga / Sudan]&amp;#039;&amp;#039; (PDF). In: [[Karl-Eugen Kurrer]], [[Werner Lorenz (Historiker)|Werner Lorenz]], Volker Wetzk (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Proceedings of the Third International Congress on Construction History&amp;#039;&amp;#039;. Neunplus, Berlin 2009, ISBN 978-3-936033-31-1, S. 1227–1234.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://naga-project.com/ Website des Naga-Projektes]&lt;br /&gt;
* [https://www.aegyptisches-museum-berlin-verein.de/f01.php Verein zur Förderung des Ägyptischen Museums: &amp;#039;&amp;#039;Naga – Grabungsprojekt&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [http://www.restaurierung-am-oberbaum.de/index.php?article_id=62 Restaurierung am Oberbaum GmbH: &amp;#039;&amp;#039;Archäologischer Park, Naga, Sudan&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [https://edoc3.bibliothek.uni-halle.de/lepsius/tafelwa5.html Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt: Lepsius-Projekt, Tempeldekorationen von Naga (S. 57–68, 71)]&lt;br /&gt;
* [https://isac.uchicago.edu/gallery/naga#II2G6_72dpi.png The Oriental Institute of the University of Chicago: &amp;#039;&amp;#039;Naga&amp;#039;&amp;#039; (Fotos der Breasted Expedition 1905–1907)]&lt;br /&gt;
* Klaus Uhrig: [https://www.br.de/mediathek/podcast/radiowissen/naga-die-neuentdeckung-der-antike-im-sudan/32858 &amp;#039;&amp;#039;Naga - Die Neuentdeckung der Antike im Sudan&amp;#039;&amp;#039;] [[Bayern 2]] [[Radiowissen]]. Ausstrahlung am 22. August 2022. (Podcast)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Welterbe Sudan}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=16.269444 |EW=33.275 |type=city |region=SD-NR}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz im Sudan]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Afrika]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reich von Kusch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antike nubische Stadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologische Stätten der Insel Meroe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nahr an-Nil]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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