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	<title>Nanzweiler - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T15:34:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nanzweiler&amp;diff=2427550&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Polarlys: GOV-Vorlage</title>
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		<updated>2025-10-26T18:25:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GOV-Vorlage&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                = Nanzweiler&lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Nanzdietschweiler&lt;br /&gt;
| Ortswappen              = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 49.444904&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 7.441109&lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-RP&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 220&lt;br /&gt;
| Höhe-von                = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis                = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug              = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                  = &lt;br /&gt;
| Einwohner               = 389&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 2007-06-30&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1969-06-07&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 66909&lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 06383&lt;br /&gt;
| Poskarte                = Deutschland Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
| Bild                    = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nanzweiler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der im [[Rheinland-Pfalz|rheinland-pfälzischen]] [[Landkreis Kusel]] liegenden Ortsgemeinde [[Nanzdietschweiler]]. Bis 1969 war der Ort eine selbständige Gemeinde. Er verfügt jedoch nicht über den rechtlichen Status als Ortsbezirk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Nanzweiler befindet sich im nordwestlichen Teil der Ortsgemeinde am [[Orografie|orografisch]] linken Ufer des [[Glan (Nahe)|Glans]] am südwestlichen Rand des [[Nordpfälzer Bergland]]es, das in diesem Bereich in den [[Landstuhler Bruch]] übergeht. Die Gemarkung beträgt 267,83 Hektar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ortschaftenverzeichnis&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1925 |Spalte=761 |Spalte_bis=762 |Kommentar=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch den Ort fließt der Atzelbach, der in den Glan mündet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionalgeschichte.net&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.regionalgeschichte.net/index.php?id=7478 |titel=Pfalz &amp;gt; Städte &amp;amp; Dörfer &amp;gt; Nanzdietschweiler |werk=regionalgeschichte.net |abruf=2013-03-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung von Nanzweiler erfolgte im Jahr 1350 als &amp;#039;&amp;#039;Nanczvilre&amp;#039;&amp;#039;. Das Siedlungsgebiet erstreckte sich zu beiden Seiten des Glans. Das [[Kloster Hornbach]] bekam denjenigen Teil links des Glans, die rechte Seite blieb im Besitz des [[Heiliges Römisches Reich|Heiligen Römischen Reiches]]. Aus letzterer entwickelte sich schließlich [[Nanzdiezweiler]]. Später gelangte Nanzweiler in den Besitz des [[Von der Leyen (Adelsgeschlecht)|Adelsgeschlechtes Von der Leyen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1798 bis 1814, als die [[Pfalz (Region)|Pfalz]] Teil der [[Erste Französische Republik|Französischen Republik]] (bis 1804) und anschließend Teil des [[Erstes Kaiserreich|Napoleonischen Kaiserreichs]] war, waren der links des [[Glan (Nahe)|Glans]] liegende Teil von Nanzweiler in den [[Kanton Waldmohr]]  im [[Saardepartement]] eingegliedert. die rechts des Glans liegende Teil dagegen gehörte zum [[Kanton Landstuhl]] im [[Departement Donnersberg]]. Im Jahr 1816  wechselte der Ort in das [[Königreich Bayern]] und gehörte zum [[Landkommissariat Homburg]] im [[Rheinkreis]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionalgeschichte.net&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der rheinland-pfälzischen Verwaltungsreform wurde Nanzweiler mit den Nachbarorten [[Dietschweiler]] und [[Nanzdiezweiler]] zur neuen Ortsgemeinde Nanzdietschweiler zusammengefasst.&amp;lt;ref name=&amp;quot;statistik.rlp.de&amp;quot;&amp;gt;{{GemeindeverzeichnisRP |Stand=2016 |Seiten=173}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Name der neuen Gemeinde setzt sich dabei aus Elementen aller drei Ortsteile zusammen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionalgeschichte.net&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerentwicklung ==&lt;br /&gt;
1928 hatte der Ort 364 Einwohner, von denen 265 katholisch und 99 evangelisch waren und die in 54 Wohngebäuden lebten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ortschaftenverzeichnis&amp;quot; /&amp;gt; Zum Zeitpunkt der Eingemeindung in die neu geschaffene Ortsgemeinde Nanzdietschweiler im Jahr 1969 lebten in Nanzweiler 465 Menschen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;statistik.rlp.de&amp;quot; /&amp;gt; In der Folgezeit ging die Zahl wie fast überall in der [[Westpfalz]] zurück; so lebten 2007 nur noch 389 Menschen vor Ort.&amp;lt;ref&amp;gt;{{GOV|objekt=Nanzweiler |val=NANLE1JN39RK |abruf=2025-10-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Nanzweiler verfügte einst über eine ursprünglich rein katholische Grundschule, in der später je eine katholische und eine evangelische Klasse unterrichtet wurden. 1970 wurde die Schule aufgelöst; seither ist die Grundschule in Dietschweiler für die gesamte Ortsgemeinde Nanzdietschweiler zuständig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionalgeschichte.net&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;ortschaftenverzeichnis&amp;quot; /&amp;gt; Mit der örtlichen katholischen Kirche existiert im Ort zudem [[Liste der Kulturdenkmäler in Nanzdietschweiler|ein Kulturdenkmal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
=== Straße ===&lt;br /&gt;
Durch Nanzweiler verläuft die &amp;#039;&amp;#039;Landesstraße 358&amp;#039;&amp;#039;, die von [[Glan-Münchweiler]] nach [[Bruchmühlbach]] verläuft, und die Kreisstraßen &amp;#039;&amp;#039;54&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;58&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;59&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schiene ===&lt;br /&gt;
1904 erhielt der Nachbarort Dietschweiler mit Eröffnung der [[Glantalbahn]] Anschluss an das Eisenbahnnetz. Der entsprechende Bahnhof trug zunächst den Namen &amp;#039;&amp;#039;Dietschweiler-Nanzweiler&amp;#039;&amp;#039;, ehe er 1912 in &amp;#039;&amp;#039;Dietschweiler&amp;#039;&amp;#039; umbenannt wurde. Anfang der 1960er Jahre erhielt Nanzweiler einen Kilometer nördlich des Bahnhofs einen eigenen Haltepunkt, wodurch besagte Bahnstrecke im südlichen Abschnitt [[Homburg (Saar) Hauptbahnhof|Homburg]]-[[Bahnhof Glan-Münchweiler|Glan-Münchweiler]] belebt werden sollte. Bereits Ende der 1970er Jahre wurde er wieder aufgelassen. Der Personenverkehr wurde 1981 eingestellt; da der Güterverkehr bereits zuvor zwischen [[Bahnhof Schönenberg-Kübelberg|Schönenberg-Kübelberg]] und Glan-Münchweiler eingestellt worden war, war dieser Streckenabschnitt fortan ohne regulären Verkehr. Ende der 1980er Jahre wurden die Gleise abgebaut. 2002 wurde auf der Trasse der 2006 auf voller Länge fertiggestellte [[Glan-Blies-Weg]] eröffnet. Der nächstgelegene Bahnhof befindet sich seither in Glan-Münchweiler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Nanzdietschweiler}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nanzdietschweiler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Kusel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Kusel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1350]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1969]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Polarlys</name></author>
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