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	<title>Nanztal - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T08:56:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nanztal&amp;diff=1462118&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2024-05-06T08:20:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanztal Gredetschtal.jpg|mini|Nanztal von Süden, links der Gibidumpass]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanztal Blick kurz unterhalb Gibidumpass Blick nach Süden.jpg|mini|Blick auf den oberen Teil des Nanztals, kurz unterhalb des Gibidumpasses]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Suone Heido01.JPG|miniatur|Suone Heido]]&lt;br /&gt;
[[Datei:NanztalFromMattwaldhorn.jpg|mini|Nanztal von Süden, vom [[Mattwaldhorn]], links der &amp;#039;&amp;#039;Blausee&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nanztal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, in älterer Literatur auch &amp;#039;&amp;#039;Nanzer Thal&amp;#039;&amp;#039; genannt&amp;lt;ref&amp;gt;Auf Seite 420: [https://readux.ecds.emory.edu/books/emory:cdfbx/pages/emory:mk3xt/ &amp;#039;&amp;#039;Switzerland, and the adjacent portions of Italy, Savoy, and the Tyrol - Handbook for Travellers&amp;#039;&amp;#039;], emory.edu (1879)&amp;lt;/ref&amp;gt;, ist ein heute unbewohntes, kleines Seitental im deutschsprachigen Teil des Kantons [[Kanton Wallis|Wallis]] in der [[Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Das Nanztal verläuft von Süd nach Nord und liegt auf dem Gebiet der Gemeinden [[Visperterminen]] und [[Brig-Glis]] zwischen dem [[Vispertal]] und dem [[Simplonpass]]. Das Tal beginnt beim [[Gamsagletscher]] unterhalb des [[Fletschhorn]]s und wird durch den Gebirgsbach [[Gamsa]] durchflossen, welcher bei [[Gamsen VS|Gamsen]] in die [[Rhone]] mündet. Es führt keine öffentlich zugängliche Strasse ins Nanztal – ausser einem nur mit Sonderbewilligung benutzbaren Alpweg von Visperterminen her. Der im Zweiten Weltkrieg erstellte Fahrweg von Gamsen her oberhalb der &amp;quot;Gamsuch&amp;quot; (Gamsaschlucht) ins Nanztal ist heute unterbrochen und nur noch für Fussgänger und Velofahrer durchgehend passierbar. Im hinteren Teil liegt der kleine &amp;#039;&amp;#039;Blausee&amp;#039;&amp;#039; am Westhang des Tales.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erschliessung ==&lt;br /&gt;
Touristisch wird das Tal nur sanft genutzt. So führt die nationale Wanderroute 6 von [[Wanderland Schweiz]], der sogenannte [[Alpenpässe-Weg]], von [[Chur]] nach [[Saint-Gingolph VS|Saint-Gingolph]] auf der Etappe vom [[Simplonpass]] über den [[Bistinepass]] durch das Nanztal und weiter über den [[Gibidumpass]] nach [[Gspon]]. Die Wanderzeit für diesen Abschnitt beträgt ca. 8½ Stunden. Ein weiterer Wanderweg führt vom Gibidumpass entlang der Heido Suone und dann auf der anderen Talseite als durchgehender Höhenweg bis zum Bistinepass. Ein weiterer Höhenweg führt zudem von [[Visperterminen]] unterhalb des [[Gibidum (Berg)|Gibidums]] über die &amp;#039;&amp;#039;Wissy Flüe&amp;#039;&amp;#039; in die Gamsasuch und dann ins Innere des Nanztals oder über [[Gamsen VS|Gamsen]] bis [[Brig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Nanztal und die [[Suone]] &amp;#039;&amp;#039;Heido&amp;#039;&amp;#039; wurden in einem Dokument 1305 erstmals erwähnt. Der verwendete Name &amp;quot;Heido&amp;quot; weist darauf hin, dass schon damals nicht mehr bekannt war, wann die erste Wasserleitung aus dem Nanztal erstellt wurde (heute stellenweise noch sichtbar von der gegenüberliegenden Talseite unterhalb des heutigen Verlaufs). Die &amp;quot;Heido&amp;quot; führte zunächst Wasser aus dem hintersten Nanztal um den Gibidumpass auf die trockenen Weiden von Visperterminen. Heute ist das nördlichste Teilstück aufgegeben. Heute wird der [[Gibidumsee]] als Ausgleichsbecken von der Heido durch einen Tunnel unter dem Gibidumpass hindurch gespiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter talabwärts befinden sich zunächst auf der rechten Talseite vor der Gamsuch und dann nach dieser auf der rechten Talseite zwei weitere Suonen:&lt;br /&gt;
- Die ausserordentlich kühn im steilen Fels der Gamsuch angelegte &amp;quot;Rohrbacheri&amp;quot;, welche den gleichnamigen Weiler Rohrbach oberhalb Eyholz beliefert und&lt;br /&gt;
- die kurz oberhalb der Sprengstofffabrik an der Gamsa abzweigende &amp;quot;Gliseri&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1916 wird durch einen 2,65 km langen Wasserstollen unter dem Gibidum hindurch Wasser direkt von der Gamsa nach Visperterminen geleitet. Die Fassung erfolgt bei der grasreichen &amp;#039;&amp;#039;Nidristi Alp&amp;#039;&amp;#039;. Ein anderer Teil des Wassers wird durch einen weiteren Stollen dem entlegenen Kraftwerk &amp;#039;&amp;#039;Ackersand&amp;amp;nbsp;1&amp;#039;&amp;#039; bei [[Stalden VS|Stalden]] im [[Mattertal]] zugeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historisch nachweisbar ist, dass von den 3000 [[Lombardei|Lombarden]], die über den Simplonpass zogen, um [[Karl der Kühne|Karl den Kühnen]] von Burgund in [[Murten]] gegen die [[Alte Eidgenossenschaft|Eidgenossen]] zu unterstützen, ein Teil durch das Nanztal vordringen wollte und hier von den Vispern aufgerieben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.wanderland.ch/de/routen_etappen.cfm?subcat=NationalRoute&amp;amp;flags=route6 Routenbeschrieb auf Wanderland Schweiz]&lt;br /&gt;
* [http://www.nanztal.ch Bilder vom Nanztal]&lt;br /&gt;
* [http://www.musee-des-bisses.ch/de/bisse/de/heido Le Musée des Bisses]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=46.2242 |EW=7.96311 |type=landmark|region=CH-VS}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal im Kanton Wallis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Visperterminen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brig-Glis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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