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	<title>Nanos - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Dievo: /* Geographie */ korr wikilink</title>
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		<updated>2024-02-21T19:43:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geographie: &lt;/span&gt; korr wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gebirgsgruppe&lt;br /&gt;
|NAME=Nanos&lt;br /&gt;
|KARTE=Map-Peartreeforest-Hrušica.png&lt;br /&gt;
|KARTENBESCHREIBUNG=Lage des Nanos-Bergzugs&lt;br /&gt;
|BILD= Nanos iz Repentabra.JPG&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=Nanos gesehen von der Kirche [[Monrupino]]/Repentabor&lt;br /&gt;
|LAGE-POLITISCH=[[Goriška]]/[[Notranjsko-kraška]], Slowenien&lt;br /&gt;
|EINTEILUNG NACH=&lt;br /&gt;
|LAGE-GEBIRGE=[[Karst-Plateau|Karst]]/[[Südalpen]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Alpen&amp;quot;&amp;gt;Alpen nach der traditionellen Grenze an der [[Pforte von Postojna|Adelsberger Pforte]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|LAGE-GEBIRGE-BEZ=Teil von&lt;br /&gt;
|HÖCHSTER GIPFEL=[[Suhi Vrh]]&lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE=1313&lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE-BEZUG=SI&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=45/50&amp;lt;!--ca. Beschriftung der slow. Karte--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=14/02&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=SI&lt;br /&gt;
|MAX-LÄNGE=15&lt;br /&gt;
|POSKARTE=&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVKARTE=&lt;br /&gt;
|TYP=&lt;br /&gt;
|GESTEIN=[[Kalkstein]]&lt;br /&gt;
|ALTER=&lt;br /&gt;
|FLÄCHE=&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nanos&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Mittelgebirgscharakter|mittelgebirgiger]] [[Bergzug]] am südöstlichen Rand der [[Julische Alpen|Julischen Alpen]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Alpen&amp;quot; /&amp;gt; respektive Nordrand des [[Karst-Plateau|Karst]] im Südwesten [[Slowenien]]s, zwischen [[Postojna]] und [[Triest]] gelegen, seine höchste Erhebung mit 1313&amp;amp;nbsp;m ist der &amp;#039;&amp;#039;[[Suhi&amp;amp;nbsp;Vrh]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;!--|NS=45/46/11.80/N |EW=14/03/12.39/E--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Der östliche Rand der Karsthochebene fällt vom Berg [[Pleša]] (1262&amp;amp;nbsp;m) steil zum [[Razdrto (Pass)|Razdrto]] ab, nach Westen senkt sich der Bergzug allmählich auf 500&amp;amp;nbsp;m ab. Im Nordosten grenzt er an den Höhenzug des [[Birnbaumer Wald]]es (Hrušica).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Nanos bildet zusammen mit dem Birnbaumer Wald, der Hochebene von Schwarzenberg (Črni&amp;amp;nbsp;vrh), dem Hinterland des Flusses Hubelj, den westlichen Teilen des [[Ternowaner Wald]]es (Trnovski gozd) und [[Banjšice-Plateau]] eine hydrogeologische Einheit, deren Karstwasserkörper von mesozoischen [[Dachsteinkalk]]en und Kalk[[breccie]]n bestimmt ist. Diese bilden hochporöse [[Karstgrundwasserleiter]] mit hoher hydraulischer Leitfähigkeit. Es handelt sich dabei durchweg um tiefen [[Karst]]. Auf drei Seiten wird der Karstwasserleiter von Nanos und Birnbaumer Wald von [[Flysch]] begrenzt und grenzt im Nordosten an die Predjama-Störung. Das Gebiet bildet eine wichtige [[Wasserscheide]] zwischen den Einzugsgebieten von [[Adriatisches Meer|Adria]] und [[Donau]] (siehe [[Wasserscheiden in den Alpen]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klimatisch liegt der Höhenzug des Nanos an der Grenze zwischen dem gemäßigten Kontinentalklima und dem inländisch-submediterranen Klima des [[Wippachtal]]es. Das Gebiet zählt zu den niederschlagsreichsten Regionen Sloweniens (bis über 2000&amp;amp;nbsp;mm). Die Vegetation der dünn besiedelten Region ist Teil des [[Dinarischer Karst-Blockhalden-Tannenwald|Dinarischen Tannen-Buchenwaldes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Antike wurde der Nanos und die umliegenden Regionen als Okra-Gebirge bezeichnet. Nach Angaben des griechischen Geographen [[Strabon]] siedelte hier der [[Kelten|keltisch]]-[[Illyrer|illyrische]] Stamm der [[Iapoden]]. Zu römischer Zeit lag der Nanos an der Grenze zwischen Italien und der Provinz [[Pannonien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sendeanlage ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Sender Nanos}}&lt;br /&gt;
Auf der Pleša befindet sich seit 1953 eine Sendeanlage des [[Radio Televizija Slovenija|slowenischen Rundfunks]] für Hörfunk und Fernsehen. Als Antennenträger dienen zwei Sendetürme mit 52 und 35 Metern Höhe. Während des [[10-Tage-Krieg]]es wurde der Sender am 28. Juni 1991 von der [[Jugoslawien|jugoslawischen]] Luftwaffe bombardiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nähe der Sendeanlage befindet sich die Vojkova-Berghütte (Vojkova koča), die auch über einen Fahrweg erreicht werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hieronymus-Kirche ==&lt;br /&gt;
Die Kirche liegt auf einer kleinen Verebnung unterhalb des Nebengipfels Grmada in einer Höhe von 1019&amp;amp;nbsp;m, etwa eine halbe Stunde von der Vojkova-Hütte entfernt.&lt;br /&gt;
Ein Schrein des Heiligen Hieronymus befand sich hier bereits im 14. Jahrhundert. Die Kirche bekam ihre heutige Größe und Form wahrscheinlich zu Ende des 16. oder im ersten Viertel des 17. Jahrhunderts. Sie wurde später aufgegeben und verfiel, wurde jedoch im Jahr 1990 wieder geweiht. Der Marmoraltar mit zwei Säulen wurde errichtet, als die Kirche renoviert wurde. Sehenswert ist der geschnitzte, vergoldete Altar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach mündlicher Überlieferung pflegten in früheren Jahrhunderten Triestiner Seeleute jährlich etwa 280 Liter Öl zu spenden, um die Kirche zur Orientierung für die Schifffahrt nachts zu beleuchten.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.slovenia.info/?sakralna_dediscina=5690&amp;amp;lng=1 Beschreibung der Hieronymus-Kirche] auf slovenia.info, abgerufen am 11. August 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nanos.JPG|Westflanke der [[Pleša]]&lt;br /&gt;
Razdrto Nanos.JPG|Pleša aus Richtung [[Razdrto (Pass)|Razdrto]]&lt;br /&gt;
RK 0707 1683 Nanos auf Razdrto.jpg|Blick von der Pleša auf [[Razdrto (Postojna)|Razdrto]]&lt;br /&gt;
RK 0707 1702 Nanos Planote.jpg|Blick vom Nanos auf den [[Birnbaumer Wald]] (Hrušica)&lt;br /&gt;
RK 0707 1706 Nanos Sv Jeronim.jpg|Hieronymus-Kirche (Sveti Jeronim)&lt;br /&gt;
RK 0707 1693 Nanos Vojkova.jpg|Vojkova-Berghütte&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Naturgeographische Regionen und Subregionen von Slowenien]]&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons}}&lt;br /&gt;
* [http://www.burger.si/Nanos/Nanos-Razdrto.HTM Panorama von Razdrto]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirge in Slowenien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vipava (Fluss)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orographie des Einzugsgebiets Isonzo]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirge in den Dinariden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirge in den Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaft in Slowenien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Karstlandschaft in Slowenien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dievo</name></author>
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