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	<title>Nanortalik - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nanortalik&amp;diff=251355&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fertigkaffee: Bevölkerungsentwicklung bis 2026</title>
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		<updated>2026-02-16T22:15:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bevölkerungsentwicklung bis 2026&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Siedlung in Grönland&lt;br /&gt;
|NAME=Nanortalik&lt;br /&gt;
|ALT=Nanortalik&lt;br /&gt;
|NAME-EXTRA=&lt;br /&gt;
|NAME-DK=&lt;br /&gt;
|BILD=Nanortalik church.jpg&lt;br /&gt;
|BILD-BESCHREIBUNG=Kirche von Nanortalik&lt;br /&gt;
|KOMMUNE=Kommune Kujalleq&lt;br /&gt;
|DISTRIKT=Nanortalik&lt;br /&gt;
|EINWOHNER=1088&lt;br /&gt;
|STAND-EW=1. Januar 2026&lt;br /&gt;
|STATUS=1830–1953: Anlage&amp;lt;br&amp;gt;ab 1953: Stadt (ab 1950 de facto)&lt;br /&gt;
|DEMONYM=Nanortalimmiut&lt;br /&gt;
|PLZ=3922&lt;br /&gt;
|ZEITZONE=UTC-2&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=60/08/30/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=45/14/35/W&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanortalik1.jpg|mini|hochkant=1.5|Nanortalik (2005)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nanortalik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|naˈnɔtːalik}}] ist eine [[Grönland|grönländische]] Stadt im [[Distrikt Nanortalik]] in der [[Kommune Kujalleq]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Nanortalik liegt auf einer [[Nanortalik (Insel, Nanortalik)|gleichnamigen Insel]] vor einer Halbinsel, die durch den [[Tasermiut Kangerluat]] (Ketilsfjord) abgetrennt wird. Die Insel Nanortalik ist an dieser Stelle teilweise sehr schmal und zieht sich mit einer Kette von Halbinseln in das Meer hinein. Nanortalik ist die südlichste Stadt Grönlands. Der nächste Ort ist [[Tasiusaq (Nanortalik)|Tasiusaq]], das 24&amp;amp;nbsp;km ostnordöstlich liegt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://nunataqqi.gl/ Nunat Aqqi.] Karte über die vom Grönländischen Ortsnamenausschuss offiziell anerkannten Ortsnamen. [[Oqaasileriffik]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Nanortalik wurde 1830 gegründet, als die Anlage aus [[Sissarissoq]] wegen der besseren Hafenbedingungen auf die andere Seite der Bucht verlegt wurde. Der alte Name von Nanortalik war &amp;#039;&amp;#039;Ilivileq&amp;#039;&amp;#039; („einer Insel gleichende Landfläche“).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Grönland200 |Autor=[[Louis Bobé]] |Teil=Ju |Kapitel=Historie |Seiten=557 |Digitalisat=557}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der heutige Name bedeutet „Ort der Eisbären“. Die Gebäude aus der Gründungszeit sind heute Teil des [[Nanortalik-Museum]]s. Nanortalik war früher ein beliebter Handelsplatz zwischen [[Kitaamiut]] und [[Tunumiit]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Sabine Barth |Titel=Grönland |Auflage=4 |Verlag=DuMont Reiseverlag |Ort=Ostfildern |Datum=2017 |ISBN=978-3-7701-7307-5 |Seiten=150f}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1911 war Nanortalik eine eigene Gemeinde im Kolonialdistrikt Julianehaab, der noch die Wohnplätze [[Tuapaat]], [[Sermilik (Nanortalik)|Sermilik]] und [[Illukasik]] angehörten. Zu der Gemeinde gehörte zudem noch die Insel [[Amitsoq (Insel)|Amitsoq]], auf der von 1915 bis 1925 [[Grafit]] abgebaut wurde. Die Gemeinde war Teil des 2. Landesratswahlkreises Südgrönlands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1919 lebten in Nanortalik 5 Europäer und 284 Grönländer. Der Bevölkerung gehörten der dänische Kolonialverwalter als Verwalter der Anlage, zwei Bootsführer, vier Böttcher, ein Kolonist, eine Hebamme, eine Krankenschwester, zwei Katecheten, 46 Jäger und ein Fischer an. Die Bewohner lebten vor allem von der Robbenjagd. Die Grönländer lebten in 27 Wohnhäusern. Der Verwalter wohnte in einem 111&amp;amp;nbsp;m² Wohnhaus, das 1904 errichtet worden war und vier Zimmer, Küche und Dachzimmer umfasste. Es ersetzte eine ältere Verwalterwohnung von 1836, die nur 65 m² maß. Der Proviantladen wurde 1897 errichtet. Daneben gab es ein Speckhaus von 1852, ein Handelshaus von 1853, eine Tranbrennerei von 1839, eine Werkstatt von 1848, eine Fassbinderei, ein Mannschaftshaus, eine Bäckerei und Brauerei, einen Stall, ein Pulverhaus und ein Krankenhaus mit zwei Krankenzimmern und Krankenschwesternzimmer. Die Kirche stammte aus dem Jahr 1913 und war nach dänischem Stil gebaut. Die Schule maß 62&amp;amp;nbsp;m² und hatte zwei Klassenzimmer und ein Katechetenzimmer.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Grönland200 |Autor=[[Ole Bendixen]] |Teil=Ju |Kapitel=Bopladser i Julianehaab Distrikt. Anlægget Nanortalik |Seiten=523ff |Digitalisat=523}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nanortalik, das bis dahin neben [[Kangersuatsiaq]] die einzige verbliebene Anlage des Landes war, wurde bei der Verwaltungsreform 1950 zu einer [[Gemeinde Nanortalik|eigenen Gemeinde]] und erhielt damit 1953 ebenso wie [[Narsaq]] die Stadtrechte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.groenlandkreuzfahrt.de/suedgroenland/nanortalik/ Nanortalik.] &amp;#039;&amp;#039;groenlandkreuzfahrt.de&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Udsteder og bopladser i Grønland 1901–2000 |Autor=Jens Christian Madsen |Verlag=Atuagkat |Ort= |Datum=2009 |ISBN=978-87-90133-76-4 |Seiten=50}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1942 hatte Nanortalik eine Salzerei. 1948 wurde eine neue Schule errichtet, die in den folgenden Jahren mehrfach ausgebaut wurde. 1949 erhielt Nanortalik einen Kindergarten. 1950 wurde Nanortalik mit der Errichtung eines Kraftwerks elektrifiziert. 1954 wurde ein neues Krankenhaus gebaut und 1958 eine Feuerwehrstation. In Ergänzung zum 1940 angelegten Bootssteg wurde 1958 ein Kai errichtet. 1963 wurde ein Schwimmbad gebaut. 1965 erhielt Nanortalik einen neuen Laden, der 1969 um eine Bäckerei ergänzt wurde. Seit 1966 ist Nanortalik über einen Heliport an den Luftverkehr angeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Pie Barfod, Gudrun Ebbesen, [[Holger Balle]] |Hrsg=Niels Nielsen, Peter Skautrup, [[Christian Vibe]] |Titel=Nanortalik |Sammelwerk=Grønland |Reihe=Trap Danmark. Femte Udgave |BandReihe=XIV |Verlag=G. E. C. Gads Forlag |Datum=1970 |ISBN=87-12-88316-6 |Seiten=378–381}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste der Kolonialangestellten bis 1921 ==&lt;br /&gt;
Bis 1921 waren folgende Handelsassistenten als Verwalter der Anlage Nanortalik tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Grönland200 |Autor=[[Louis Bobé]] |Teil=Ju |Kapitel=Historie. Danske Embedsmænd ved Julianehaab |Seiten=558f |Digitalisat=558}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=300 |gesamtbreite= |anzahl=3 |abstand= |liste=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1797–1820: David Lars Emanuel Kleist&lt;br /&gt;
* 1820–1826: Immanuel Arøe&lt;br /&gt;
* 1826–1834: [[Jacob Arøe|Jacob Andreas Augustinus Arøe]]&lt;br /&gt;
* 1834–1835: Ove Kielsen&lt;br /&gt;
* 1835–1836: Henning Ager&lt;br /&gt;
* 1836–1838: [[Jacob Arøe|Jacob Andreas Augustinus Arøe]]&lt;br /&gt;
* 1838–1841: Ove Kielsen&lt;br /&gt;
* 1841–1842: Emanuel Joachim Balling&lt;br /&gt;
* 1842–1845: Peter Hanning Motzfeldt&lt;br /&gt;
* 1845–1850: Johan Christoph Ehrenfried Kauffeldt&lt;br /&gt;
* 1850–1863: Johannes Haberdorff Lytzen&lt;br /&gt;
* 1863–1869: Carl Emil Olfert Lytzen&lt;br /&gt;
* 1869–1870: [[Lorentz Frederik Mathiesen]]&lt;br /&gt;
* 1870–1874: Ulrik Frederik Rosing&lt;br /&gt;
* 1874–1875: Johan Frederik Holm&lt;br /&gt;
* 1875–1879: Henrik Martinus Rosenstand&lt;br /&gt;
* 1879–1881: Rasmus Müller&lt;br /&gt;
* 1881–1883: [[Carl Julius Peter Ryberg]]&lt;br /&gt;
* 1883–1884: Jakob Magnus Christian Bang&lt;br /&gt;
* 1884–1885: Henrik Martinus Rosenstand&lt;br /&gt;
* 1885:{{0|–0000}} Peder Jacob Eskild Lund (interim)&lt;br /&gt;
* 1885–1888: Johan Christian Simony&lt;br /&gt;
* 1888–1892: Andreas Peter Rye Jørgensen&lt;br /&gt;
* 1892–1893: Valdemar Møller&lt;br /&gt;
* 1893–1895: Carl Ringsted&lt;br /&gt;
* 1895–1896: Konrad Olsen Bugge&lt;br /&gt;
* 1896–1899: Niels Peter Johannes Frandsen&lt;br /&gt;
* 1899–1903: Konrad Olsen Bugge&lt;br /&gt;
* 1903–1908: Carl Peter Lauritz Mathiesen&lt;br /&gt;
* 1908–1910: [[Oluf Hastrup]]&lt;br /&gt;
* 1910–1912: Carl Peter Lauritz Mathiesen&lt;br /&gt;
* 1912–1913: Søren Nielsen (interim)&lt;br /&gt;
* 1913–1915: [[Christian Simony]]&lt;br /&gt;
* ab 1915:{{0|00.}} Carl Peter Lauritz Mathiesen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Fischerei und Jagd bilden traditionell den größten Wirtschaftsfaktor von Nanortalik, die Bedeutung sinkt aber. Vermehrt arbeiten die Bewohner auch in Dienstleistungsberufen. Durch das [[Goldbergwerk Nalunaq]] kam der Bergbau als wirtschaftliches Stützbein hinzu, ebenso wie der Tourismus in Nanortalik an Bedeutung gewinnt, da der Ort beliebtes Ziel für Kreuzfahrt- und Abenteuertouristen geworden ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;plan&amp;quot;&amp;gt;[https://kujalleq.cowiplan.dk/dk/byer-og-bygder/nanortalik/ Nanortalik.] Kommunalplan der Kommune Kujalleq (2017–2028).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur und Versorgung ==&lt;br /&gt;
Die Hafenstrukturen von Nanortalik bestehen aus einem [[Kai (Uferbauwerk)|Kai]] für Fischerboote und größere Schiffe, einer [[Helling]], einem Kai für [[Schoner]] und Freizeitboote, einem [[Pontonbrücke|Pontonsteg]] für [[Jolle]]n und einem Nothafen. Momentan läuft der Luftverkehr über den [[Heliport Nanortalik]], aber es soll in den nächsten Jahren ein Flugplatz nördlich der Stadt errichtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gebäude in Nanortalik sind an ein Abwassernetz angeschlossen, das alles Abwasser ins Meer leitet. Der Müll wird auf dem Müllplatz im Osten der Stadt deponiert und verbrannt. Ein Kraftwerk versorgt die Stadt mit Strom. Vom westlich verlaufenden Fluss [[Kuunnguaq (Fluss, bei Nanortalik)|Kuunnguaq]] wird Wasser in den See [[Tasersuaq (See, bei Nanortalik)|Tasersuaq]] geleitet, von wo aus es zum Wasserwerk gelangt, wo es zu Trinkwasser wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;plan&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bebauung ==&lt;br /&gt;
In Nanortalik gibt es unter anderem eine Fischfabrik, eine Werkstatt, ein Krankenhaus, ein Hotel, eine Kirche, eine Sporthalle, einen Fußballplatz, eine [[Pilersuisoq]]- und eine [[Brugseni]]-Filiale.&amp;lt;ref name=&amp;quot;plan&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in der Kommune Kujalleq#Nanortalik|titel1=Liste der Baudenkmäler in Nanortalik}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
1943 wurde in Nanortalik der Fußballverein [[Siuteroĸ Nanortalik]] gegründet, dessen größter Erfolg bei der [[Grönländische Fußballmeisterschaft|Grönländischen Fußballmeisterschaft]] die Vizemeisterschaft im Jahr 1992 ist. 1991 nahm zudem der Verein SON Nanortalik und 1995 der FC Nanortalik an der Meisterschaft teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter ==&lt;br /&gt;
* [[Jens Hansen (Politiker)|Jens Hansen]] (1872–?), Landesrat&lt;br /&gt;
* [[Hosias Abelsen]] (1874–1920), Landesrat&lt;br /&gt;
* [[Henrik Lund (Dichter)|Henrik Lund]] (1875–1948), Dichter, Pastor, Katechet, Missionar, Maler und Landesrat&lt;br /&gt;
* [[Josva Kleist]] (1879–1938), Katechet, Dichter und Landesrat&lt;br /&gt;
* [[Johannes Mathiesen]] (1881–?), Landesrat&lt;br /&gt;
* [[Aage Bugge (Pastor)|Aage Bugge]] (1896–1979), dänisch-grönländischer Pastor, Propst, Lehrer, Hochschulrektor und Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Jacob Abelsen]] (1906–?), Landesrat&lt;br /&gt;
* [[Egede Boassen]] (1913–?), Katechet und Landesrat&lt;br /&gt;
* [[Jørgen Poulsen (Politiker, 1920)|Jørgen Poulsen]] (1920–1973), Landesrat, Katechet, Lehrer und Schafzüchter&lt;br /&gt;
* [[Carl Egede]] (1924–1959), Landesrat&lt;br /&gt;
* [[Marius Abelsen]] (1929–1972), Landesrat und Lehrer&lt;br /&gt;
* [[Ole Korneliussen]] (1947–2022), Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Simon Simonsen]] (* 1961), Politiker (Siumut), Lehrer und ehemaliger Fußballspieler, -trainer und Skilangläufer&lt;br /&gt;
* [[Isle Hessner]] (* 1962), Künstlerin&lt;br /&gt;
* [[Jens B. Frederiksen]] (* 1967), Politiker (Demokraatit), Polizist und Unternehmer&lt;br /&gt;
* [[Frederik Elsner]] (* 1986), Badmintonspieler und Musiker&lt;br /&gt;
* [[Josef Tarrak-Petrussen]] (* 1998), Rapper und Filmproduzent&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
Die Bevölkerungszahl von Nanortalik bewegte sich lange zwischen 1400 und 1600 Einwohnern. Seit kurz nach der Jahrtausendwende geht die Einwohnerzahl aber zurück. Zwischen 2003 und 2018 verlor Nanortalik etwa ein Viertel seiner Bevölkerung.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://bank.stat.gl:443/sq/afa93484-1afb-44a3-8c6b-6a9bfee2c233 Einwohnerzahl Nanortalik seit 1977.] [[Grønlands Statistik]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{ChartDirekt|Breite=1000px&lt;br /&gt;
|xType=string&lt;br /&gt;
|x=1977, ’78, ’79, ’80, ’81, ’82, ’83, ’84, ’85, ’86, ’87, ’88, ’89, ’90, ’91, ’92, ’93, ’94, ’95, ’96, ’97, ’98, ’99, ’00, ’01, ’02, ’03, ’04, ’05, ’06, ’07, ’08, ’09, ’10, ’11, ’12, ’13, ’14, ’15, ’16, ’17, ’18, ’19, ’20, ’21, ’22, ’23, ’24, ’25, ’26&lt;br /&gt;
|y1=1396,1373,1367,1402,1486,1547,1504,1505,1456,1454,1408,1438,1419,1424,1441,1483,1499,1508,1564,1527,1541,1506,1517,1538,1506,1544,1549,1529,1509,1476,1450,1445,1430,1448,1445,1404,1337,1294,1261,1264,1244,1236,1196,1185,1169,1129,1119,1095,1078,1088|y1Title=Nanortalik&lt;br /&gt;
|Definition=Template bar population by year.chart}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Panorama ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanortalik 2008-10-28 filtered.jpg|mini|center|1000px|Nanortalik (2008)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Siedlungen in Nanortalik}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nanortalik| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Distrikt Nanortalik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fertigkaffee</name></author>
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