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	<title>Nanofiltration - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Peter in s: /* Anwendungen */ +Link</title>
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		<updated>2025-06-20T11:14:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Anwendungen: &lt;/span&gt; +Link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nanofiltration&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein druckgetriebenes [[Membrantechnik|Membranverfahren]], das gelöste Moleküle, [[Schwermetalle|Schwermetall]]-[[Ion]]en und andere kleine Partikel zurückhält. Membranen, die in der Nanofiltration eingesetzt werden, haben definitionsgemäß eine Porengröße von höchstens 2 [[Nanometer|nm]], was sie von gröberen Membranen unterscheidet, die in der [[Ultrafiltration]] und [[Mikrofiltration]] eingesetzt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;„Terminology for membranes  and membrane processes“ in &amp;#039;&amp;#039;Journal of Membrane Science&amp;#039;&amp;#039;, 120, 149–159, 1996.&amp;lt;/ref&amp;gt;  Zur vollständigen Trennung aller gelösten Stoffe vom Lösungsmittel ist allerdings das nächstfeinere Verfahren der [[Umkehrosmose]] erforderlich. Im Vergleich zur Umkehrosmose werden bei der Nanofiltration entsprechend gröbere Filter und geringere Arbeitsdrücke verwendet. Die zur Filtration verwendeten [[Membrantechnik|Membran]]en sind allerdings meist nur eingeschränkt temperatur- oder chemikalienbeständig, so dass die Anwendung der Methode im Wesentlichen auf die Wasserbehandlung begrenzt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anwendungen==&lt;br /&gt;
Nanofiltration wird z.&amp;amp;nbsp;B. angewendet zur [[Enthärtung]] und zur Entfernung von Schwermetallen in der [[Wasseraufbereitung]] von Produktionsabwässern. In Pilotprojekten (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Heidelberg]], [[Knittlingen]]) wird sie derzeit auch im Siedlungsbereich ausprobiert, wo sie neuartige Konstellationen von [[Wasserversorgung]] und [[Abwasserentsorgung]] erlaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Voerde_(Niederrhein)|Voerde]], betrieben von der Tochtergesellschaft der Stadtwerke Dinslaken GmbH, den Wasserwerken Dinslaken GmbH, arbeitet eine Anlage zurzeit (2009) im Teillastbetrieb (Verschneidung mit Rohwasser um die Trinkwasserqualität wieder einzustellen). Sobald die Förderbrunnen der Stadt durch Rheinuferfiltrat kontaminiert werden, soll eine Vollaufbereitung erfolgen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.stadtwerke-dinslaken.de/Aktuell/pm_std_nanofiltrationsanlage.html |wayback=20100716224632 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2019-05-03 05:18:38 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die Problematik des Rheinwasserzuflusses in den Grundwasserleiter ([[Aquifer]]) ist die Belastung mit [[Industriechemikalie]]n und Humanpharmaka, die durch den Menschen eingetragen und ausgeschieden werden, so lassen sich Spuren von [[Antiepileptika]] und [[Analgetika]] wie [[Diclofenac]] nachweisen. Ferner sind auch Spuren der Antibabypille mit ihren hormonellen Bestandteilen festgestellt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.ivt.uni-linz.ac.at/Forschung/Publikationen/pdf/Membrantechnik%20in%20der%20Prozessindustrie.pdf Erfahrungen und Anwendungspotential der Nanofiltration] (PDF-Datei; 283 kB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filtrationsverfahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abwasserbehandlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasseraufbereitung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Membrantechnik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Peter in s</name></author>
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