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	<title>Nan Goldin - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nan_Goldin&amp;diff=417059&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aschmidt: /* Antizionismus */ ergänzt</title>
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		<updated>2025-07-10T20:56:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Antizionismus: &lt;/span&gt; ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Nan Goldin, 2023.jpg|mini|Nan Goldin 2023 bei der Auszeichnung mit dem [[Käthe-Kollwitz-Preis]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nan Goldin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. September]] [[1953]] in [[Washington, D.C.]]) ist eine [[Vereinigte Staaten|US-amerikanische]] [[Fotograf]]in.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Themen ihrer Fotografien sind [[LGBT]]-Subkulturen, Liebe, Sexualität, Drogen und Gewalt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.adk.de/de/programm/index.htm?we_objectID=64767 |titel=Käthe-Kollwitz-Preis 2022. Nan Goldin |sprache=de |abruf=2023-03-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei gewährt die [[Bisexualität|bisexuelle]] Fotografin sehr persönliche Einblicke in ihr Lebensumfeld.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://berlinischegalerie.de/out-and-about/nan-goldin/ |titel=Nan Goldin |sprache=de |abruf=2023-03-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihre Bilder sind von einer schonungslosen Direktheit geprägt, die auch vor intimen Momenten nicht zurückschreckt. Ihre bekannteste Arbeit ist die Tonbildschau [[Die Ballade von der sexuellen Abhängigkeit|&amp;#039;&amp;#039;The Ballad of Sexual Dependency&amp;#039;&amp;#039;]] (1980–1986). Goldin gewann im März 2007 den &amp;#039;&amp;#039;[[Hasselblad Foundation Award|Hasselblad Photography Award]]&amp;#039;&amp;#039;. Nach der Überwindung einer Abhängigkeit von dem Schmerzmittel [[Oxycodon|Oxycontin]] engagierte sich Goldin ab 2018 als Aktivistin gegen die Pharmaunternehmerfamilie [[Mortimer Sackler|Sackler]] und die Treiber der [[Opioidkrise in den USA]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Beate Scheder |Titel=Fotografin über US-Opioidkrise: „Wir leben in gefährlichen Zeiten“ |Sammelwerk=Die Tageszeitung: taz |Datum=2019-07-09 |ISSN=0931-9085 |Online=https://taz.de/Fotografin-ueber-US-Opioidkrise/!5605942/ |Abruf=2023-03-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nan Goldin wurde 1953 in Washington, D.C. geboren. Drei Jahre nach dem [[Suizid]] ihrer acht Jahre älteren Schwester Barbara Holly im Jahr 1964&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://de.findagrave.com/memorial/182745496/barbara-holly-goldin |titel=Barbara Holly Goldin 1945–1964|werk=Find a Grave |abruf=2021-03-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; verließ Nan Goldin bereits im Alter von 14 Jahren Ende der 1960er Jahre ihr Elternhaus und zog mit Freunden zusammen. Nach Anfängen als Amateurfotografin und einer ersten Ausstellung ihrer Bilder begann Nan Goldin 1974 ein Studium an der &amp;#039;&amp;#039;School of the Museum of Fine Arts&amp;#039;&amp;#039; in [[Boston]]. Nach ihrem Abschluss ging sie 1978 nach [[New York City|New York]], wo sie auch heute überwiegend lebt und arbeitet. Ihr künstlerischer Durchbruch war ihre zwischen 1980 und 1986 entstandene Diashow &amp;#039;&amp;#039;[[Die Ballade von der sexuellen Abhängigkeit|The Ballad of Sexual Dependency]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Hilton Als |url=https://www.newyorker.com/magazine/2016/07/04/nan-goldins-the-ballad-of-sexual-dependency |titel=Nan Goldins’s life in progress |werk=[[The New Yorker]] |datum=2016-07-04 |abruf=2020-02-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eingeladen von Alf Bold (1946–1993), dem damaligen Programmleiter des [[Arsenal (Kino)|Arsenal-Kinos]], reiste sie 1982 erstmals nach Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.udk-berlin.de/service/universitaetsbibliothek/wir-ueber-uns/der-universitaetsbibliothek-zugedacht/alf-bold-1946-1993/ |titel=Alf Bold (1946–1993) |hrsg=Universität der Künste Berlin |abruf=2022-09-29}}&amp;lt;br /&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schwulesmuseum.de/ausstellung/intimacy/ |titel=Intimacy |werk=Schwules Museum |abruf=2022-09-29 |kommentar=Ausstellungsbeschreibung}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Folge kam sie jährlich nach West-Berlin. Sie fotografierte 1984 das Plakat-Motiv für die [[Internationale Filmfestspiele Berlin|Berliner Filmfestspiele]]. Goldin freundete sich mit [[Elke Kruse]], [[Nikolaus Utermöhlen]] und [[Wolfgang Müller (Künstler)|Wolfgang Müller]] an, den Mitgliedern der Band &amp;#039;&amp;#039;[[Die Tödliche Doris]]&amp;#039;&amp;#039;. Diese fotografierte sie sowohl in West-Berlin als auch bei deren Auftritten in &amp;#039;&amp;#039;The Kitchen&amp;#039;&amp;#039; in New York 1984 und 1987 im [[Museum of Modern Art|MoMA]] und in Paris. &amp;lt;!--Zu ihren Schülerinnen gehört [[Sissi Farassat]]. - Sie besuchte eine &amp;quot;Sommerakademie&amp;quot; mit Nan Goldin. Das macht niemandem zum &amp;quot;Schüler von xy.&amp;quot; Dann müssten hier sehr, sehr viele Namen stehen. Vmtl. ist sie von Goldin stark beeinflusst, hat a oder b von ihr gelernt...--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Goldin hielt ihr Leben und das Leben und Sterben ihrer Freunde mit der Kamera fest. Sie dokumentierte körperliche Misshandlungen, [[AIDS]]-Erkrankungen und die Folgen von Drogenmissbrauch. Kritiker warfen ihr vor, mit ihren intimen Einblicken in die Drogenszene [[Heroin]] schick zu machen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vahland&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Kia Vahland |url=https://www.sueddeutsche.de/politik/profil-nan-goldin-1.4383476 |titel=Profil: Nan Goldin |werk=Sueddeutsche Zeitung |datum=2019-03-26 |abruf=2019-08-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Goldin selbst nahm auch Drogen und war für einige Zeit von Heroin [[Abhängigkeit (Medizin)|abhängig]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vahland&amp;quot; /&amp;gt; Seit 1988 lebte sie überwiegend drogenfrei. Nach der Operation an einer Hand 2014 wurde ihr [[Oxycodon]] als Schmerzmittel verschrieben, wovon sie unmittelbar abhängig wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.artforum.com/inprint/issue=201801&amp;amp;id=73181|titel= I Survived the Opioid Crisis |autor=Nan Goldin |werk=Artforum |sprache=Englisch |abruf=22 Januar 2018 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20180103074116/https://www.artforum.com/inprint/issue%3D201801%26id%3D73181|datum=3 Januar 2018}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bild ihrer Installation &amp;#039;&amp;#039;Thanksgiving&amp;#039;&amp;#039; wurde in England wegen des Verdachts der Kinderpornografie beschlagnahmt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.n-tv.de/archiv/Was-haengt-bei-Elton-John-article234462.html Was hängt bei Elton John?]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;n-tv.de&amp;#039;&amp;#039;. 26. September 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 2009 wurde sie als Ehrengast eingeladen die Hauptausstellung eines der weltweit größten Fotofestivals, der [[Rencontres d’Arles]], zu kuratieren und lud für „Nan&amp;#039;s Guests“ viele befreundete Kollegen ein, so u. a. [[David Armstrong (Fotograf)|David Armstrong]], [[Leigh Ledare]], [[Boris Mikhailov (Fotograf)|Boris Mikhailov]], [[Anders Petersen (Fotograf)|Anders Petersen]] und [[Annelies Strba]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |titel=Edition 2009: Nan Goldin |url=https://www.rencontres-arles.com/en/artistes/view/1279/nan-goldin |hrsg=Rencontres d&amp;#039;Arles |sprache=englisch |abruf=2024-11-30 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|autor=Sean O&amp;#039;Hagan |abruf=2024-09-22 |titel=Review: Sons, lovers ... and weird things about mothers |url=https://www.theguardian.com/artanddesign/2009/jul/12/les-rencontres-darles-photography-review|datum=2009-07-12 |werk=The Guardian|sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politisches Engagement ==&lt;br /&gt;
=== Proteste gegen die Familie Sackler ===&lt;br /&gt;
Etwa 2014 trat bei Goldin eine [[Medikamentenabhängigkeit]] von dem Schmerzmittel [[Oxycontin]] auf, das ihr nach einer Operation verschrieben worden war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.artforum.com/inprint/issue=201801&amp;amp;id=73181|titel= I Survived the Opioid Crisis |autor=Nan Goldin |werk=Artforum |sprache=Englisch |abruf=22 Januar 2018 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20180103074116/https://www.artforum.com/inprint/issue%3D201801%26id%3D73181|datum=3 Januar 2018}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sebastian Spallek |url=https://www.monopol-magazin.de/nan-goldin-macht-maezenatenfamilie-fuer-ihre-drogensucht-verantwortlich |titel=Nan Goldin macht Mäzenatenfamilie für ihre Drogensucht verantwortlich |werk=Monopol. Magazin für Kunst und Leben |hrsg= |datum=2018-04-01 |sprache=de |abruf=2020-04-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hohe Dosen davon, die sie sich illegal verschaffte, brachten sie in Lebensgefahr. Seit ihrem Entzug engagiert sie sich als [[Aktivismus|Aktivistin]] gegen „Blutgeld“ aus Opioiden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vahland&amp;quot; /&amp;gt; Ab 2018 initiierte sie in mehreren Museen, unter anderem am New Yorker [[Solomon R. Guggenheim Museum|Guggenheim]], am [[Metropolitan Museum of Art|MET]] und in der [[National Gallery (London)|National Gallery]] in London, Proteste gegen Spenden der Sackler-Familie, da deren Angehörige als Besitzer von [[Purdue Pharma]] nicht nur als [[Mäzen]]e bekannt sind, sondern auch wirtschaftlich in die [[Opioid-Epidemie in den Vereinigten Staaten von Amerika|Opioid-Epidemie in den USA]] verwickelt sind. Ihnen wird vorgeworfen, die Gefahren des von ihnen vertriebenen Medikaments bewusst verharmlost zu haben.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Spiegel&amp;#039;&amp;#039; Nr. 26/2019, S. 120 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Joanna Walters, Vanessa Thorpe |Titel=Nan Goldin threatens London gallery boycott over £1m gift from Sackler fund |Sammelwerk=The Observer |Datum=2019-02-17 |ISSN=0029-7712 |Online=https://www.theguardian.com/artanddesign/2019/feb/16/nan-goldin-sackler-gift-oxycontin-national-portrait-gallery |Abruf=2019-03-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2022 wurde [[Laura Poitras]]’ biografischer Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;[[All the Beauty and the Bloodshed]]&amp;#039;&amp;#039; veröffentlicht, der während der Zeit ihres Kampfes mit der Organisation P.A.I.N. gegen die Familie Sackler entstand und ihm als Rahmenhandlung dient.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://participant.com/2022/07/all-beauty-and-bloodshed-and-compassionate-spy-announced-venice &amp;#039;&amp;#039;All the Beauty and the Bloodshed&amp;#039;&amp;#039;]. In: participant.com, Juli 2022 (abgerufen am 31. Juli 2022).&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Werk wurde bei den [[Internationale Filmfestspiele von Venedig 2022|79. Filmfestspielen von Venedig]] mit dem [[Goldener Löwe|Goldenen Löwen]] ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.labiennale.org/en/news/official-awards-79th-venice-film-festival &amp;#039;&amp;#039;Official Awards of the 79th Venice Film Festival&amp;#039;&amp;#039;]. In: labiennale.org, 10. September 2022 (abgerufen am 10. September 2022).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Antizionismus ===&lt;br /&gt;
Goldin versteht sich als [[Antizionismus|Antizionistin]] und unterstützt die Kampagne [[Boycott, Divestment and Sanctions]] (BDS). Bei der Eröffnung einer Ausstellung mit Werken von ihr in der [[Neue Nationalgalerie|Neuen Nationalgalerie]] in Berlin sagte sie im November 2024 angesichts der aktuellen [[Krieg in Israel und Gaza seit 2023|israelischen Kriegführung in Gaza]], was sie dort sehe, erinnere sie an die [[Pogrom]]e im zaristischen Russland, denen ihre Großeltern, die außerdem den [[Holocaust]] überlebt haben, entronnen seien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jung 2024-11-26&amp;quot;&amp;gt;Sophie Jung: &amp;#039;&amp;#039;Aufrüsten und stillstehen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[taz]]&amp;#039;&amp;#039; vom 26. November 2024, S. 17.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Israel]] begehe gerade einen [[Völkermord]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.euronews.com/culture/2024/11/25/american-photographer-nan-goldin-condemns-war-in-gaza-at-berlin-exhibition-opening &amp;#039;&amp;#039;American photographer Nan Goldin condemns war in Gaza at Berlin exhibition opening&amp;#039;&amp;#039;]. [[Euronews|euronews.com]], 25. November 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit diesen Äußerungen löste sie einen [[Eklat]] aus. [[Klaus Biesenbach]], der Direktor der Neuen Nationalgalerie, der anschließend eine Gegenposition formulieren wollte, wurde von propalästinensischen Aktivisten im Publikum mit lautstarken Sprechchören zunächst daran gehindert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jung 2024-11-26&amp;quot;/&amp;gt; Als sich die Lage beruhigt hatte, las er die Rede noch einmal vor&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Zentralrat der Juden in Deutschland K.d.ö.R |url=https://www.juedische-allgemeine.de/allgemein/nan-goldin-eroeffnet-ausstellung-mit-rede-ueber-gaza-krieg/ |titel=Nan Goldin eröffnet Ausstellung mit Rede über Gaza-Krieg |datum=2024-11-23 |sprache=de |abruf=2024-12-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Goldin selbst richtete sich unter anderem auf Instagram entschieden gegen ein Symposium, das alle Stimmen miteinander ins Gespräch bringen wollte, obwohl man ihr zuvor angeboten hatte, die Eröffnungsrede zu halten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite journal |author=Sandra Kegel |date=2024-11-22 |title=Die Boykottkultur macht den Diskurs zunichte. Warum ein Berliner Symposium zu „Kunst und Aktivismus in Zeiten der Polarisierung“ im Vorfeld zum Scheitern gebracht werden soll |journal=Frankfurter Allgemeine Zeitung |volume= |issue=273 |page=11 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Einen ersten Preis bekam Nan Goldin in ihrer ersten Wahlheimat Boston mit dem Englehard Award 1986. Im Jahr darauf bekam sie für den bei Aperture erschienenen Band &amp;#039;&amp;#039;[[The Ballad of Sexual Dependency]]&amp;#039;&amp;#039; den Kodak Fotobuchpreis in Arles. 1989 folgte der [[Camera Austria]] Award. Mit einem [[DAAD|DAAD Artists-in-Residence-Stipendium]] lebte sie 1991 wieder in Berlin. In Frankreich wurde sie 2004 mit einer Medaille der Stadt Paris geehrt und 2006 zum [[Ordre des Arts et des Lettres|Commandeur des Arts et des Lettres]] ernannt. Ein Jahr später erhielt sie den renommierten [[Hasselblad Foundation Award|Hasselblad Award]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hasselbladfoundation.org/en/nan-goldin-2/ |titel=Nan Goldin: Hasselblad Award Winner 2007 |werk=Hasselblad Foundation |abruf=2024-09-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2011 wurde Nan Goldin der [[Reminders Day Award]] im Rahmen der „Reminders Day Aidsgala“ verliehen. Mit ihrer fotografischen Arbeit hat sie AIDS ein individuelles, nicht-voyeuristisches und menschliches Gesicht gegeben und damit maßgeblich zur Enttabuisierung der Krankheit beigetragen. 2019 nahm sie den [[Ruth Baumgarte#Kunststiftung Ruth Baumgarte|Kunstpreis Ruth Baumgarte]] für ihr Lebenswerk entgegen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://taz.de/Fotografin-ueber-US-Opioidkrise/!5605942 |titel=„Wir leben in gefährlichen Zeiten“ |werk=taz.de |datum=2019-07-09 |abruf=2019-08-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf der „Power-100“-Liste der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Art Review&amp;#039;&amp;#039; wurde Nan Goldin 2019 weltweit als Nummer 2 geführt, jedoch „nicht als künstlerisch einflussreich, sondern weil der von ihr angeführte internationale Protest gegen die Mäzenaten-Familie Sackler so erfolgreich war.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sueddeutsche.de/kultur/power-100-art-magazine-ranking-1.4680954 |titel=&amp;quot;Power 100&amp;quot;-Liste: Das sind die Mächtigsten der Kunstwelt |werk=taz.de |datum=14. November 2019 |abruf=2024-11-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Akademie der Künste (Berlin)]] sprach ihr 2022 den [[Käthe-Kollwitz-Preis]] zu. Ebenfalls im Jahr 2022 hob das deutsche Kunstmagazin [[Monopol (Zeitschrift)|Monopol]] in seinem Ranking der 100 weltweit einflussreichsten Künstlerinnen und Künstler des Jahres Nan Goldin (neben [[Ruangrupa]]) auf den ersten Platz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutschlandfunkkultur.de/monopol-nan-goldin-und-ruangrupa-sind-am-einflussreichsten-100.html |titel=„Monopol“: Nan Goldin und Ruangrupa sind am einflussreichsten |hrsg=Deutschlandfunk |datum=2022-11-22 |abruf=2024-10-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
* 1987: &amp;#039;&amp;#039;[[The Ballad of Sexual Dependency]],&amp;#039;&amp;#039; [[Rencontres d&amp;#039;Arles]] (Kodak Photobook Award für die Buchausgabe bei Aperture)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |titel=Edition 1987 |url=https://www.rencontres-arles.com/en/editions/view/77/edition-1987/ |hrsg=Rencontres d&amp;#039;Arles |sprache=französisch/englisch |abruf=2024-09-22 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1992: &amp;#039;&amp;#039;Die andere Seite,&amp;#039;&amp;#039; [[DAAD-Galerie]], Berlin&lt;br /&gt;
* 1994: &amp;#039;&amp;#039;The Ballad of Sexual Dependency,&amp;#039;&amp;#039; [[Neue Nationalgalerie Berlin]]&lt;br /&gt;
* 1996: &amp;#039;&amp;#039;I&amp;#039;ll Be Your Mirror,&amp;#039;&amp;#039; [[Whitney Museum of American Art]], New York&lt;br /&gt;
:: weitere Stationen: [[Kunstmuseum Wolfsburg]], [[Stedelijk Museum]], Amsterdam, [[Fotomuseum Winterthur]], [[Kunsthalle Wien]] und [[Nationalmuseum (Prag)|Nationalmuseum]], Prag&lt;br /&gt;
* 1997: Rencontres d&amp;#039;Arles&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |titel=Edition 1997, Programme – Ethics, aesthetics, politics (Flipbook, S. 35 =19) |url=https://www.rencontres-arles.com/en/mediatheque/view/2086/programme |hrsg=Rencontres d&amp;#039;Arles |sprache=englisch |abruf=2024-09-22 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1998: &amp;#039;&amp;#039;Emotions and Relations: Nan Goldin, David Armstrong, [[Mark Morrisroe]], Jack Pierson und [[Philip-Lorca diCorcia]],&amp;#039;&amp;#039; [[Hamburger Kunsthalle]], kuratiert von [[F. C. Gundlach]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Emotions and Relations,&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog, [[Taschen]], Köln 1998, ISBN 3-82287507-4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2001: &amp;#039;&amp;#039;Le Feu Follet/Devil&amp;#039;s Playground,&amp;#039;&amp;#039; [[Centre Georges Pompidou]], Paris&lt;br /&gt;
:: weitere Stationen: [[Whitechapel Art Gallery]], London, [[Museo Nacional Centro de Arte Reina Sofía]], Madrid; [[Serralves-Museum|Museu de Arte Contemporânea de Serralves]], Porto, [[Castello di Rivoli]], Turin, und [[Schloss Ujazdów]], Warschau&lt;br /&gt;
* 2009: Ehrengast der Rencontres d&amp;#039;Arles, Diaschau der &amp;#039;&amp;#039;Ballad&amp;#039;&amp;#039; erstmals mit Livemusik der [[The Tiger Lillies|Tiger Lillies]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |titel=Nan Goldin and The Tiger Lillies |url=https://www.rencontres-arles.com/en/mediatheque/view/167/nan-goldin-and-the-tiger-lilies |hrsg=Rencontres d&amp;#039;Arles |sprache=französisch/englisch |abruf=2024-09-22 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dia- und Filminstallation &amp;#039;&amp;#039;Sisters, Saints and Sibyls;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |titel=Edition 2009: &amp;#039;&amp;#039;Sœurs, saintes et sibylles&amp;#039;&amp;#039; |url=https://www.rencontres-arles.com/en/expositions/view/1175/soeurs-saintes-et-sibylles |hrsg=Rencontres d&amp;#039;Arles |sprache=englisch |abruf=2024-11-30 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Goldin kuratiert außerdem die zentrale Ausstellung im Atelier de Méchanique (&amp;#039;&amp;#039;Nan&amp;#039;s Guests&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |titel=Edition 2009: Nan Goldin |url=https://www.rencontres-arles.com/en/artistes/view/1279/nan-goldin |hrsg=Rencontres d&amp;#039;Arles |sprache=englisch |abruf=2024-11-30 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|autor=Sean O&amp;#039;Hagan |abruf=2024-09-22 |titel=Review: Sons, lovers ... and weird things about mothers |url=https://www.theguardian.com/artanddesign/2009/jul/12/les-rencontres-darles-photography-review|datum=2009-07-12 |werk=The Guardian}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2009: &amp;#039;&amp;#039;Poste Restante. Slide Shows/Grids,&amp;#039;&amp;#039; [[C/O Berlin]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.co-berlin.org/de/programm/ausstellungen/nan-goldin-poste-restante |text=&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Nan Goldin&amp;lt;!--Sic! Leerzeichen im Original--&amp;gt; . Poste Restante&amp;lt;!--Sic! Leerzeichen im Original--&amp;gt; . Slide Shows/Grids&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20100822084611}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2010/2011: &amp;#039;&amp;#039;Berlin Work. Fotografien 1984–2009,&amp;#039;&amp;#039; [[Berlinische Galerie]]&lt;br /&gt;
* 2016/2017: &amp;#039;&amp;#039;The Ballad of Sexual Dependency&amp;#039;&amp;#039;, [[Museum of Modern Art]], New York&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.moma.org/calendar/exhibitions/1651 Dokumentation] der Ausstellung im Onlinearchiv des MoMA. Abgerufen am 25. September 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2023: &amp;#039;&amp;#039;[[Käthe-Kollwitz-Preis]] 2022: Nan Goldin&amp;#039;&amp;#039;, [[Akademie der Künste (Berlin-Hansaviertel)]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Marie Kaiser|url=https://www.rbb24.de/kultur/beitrag/2023/01/ausstellung-nan-goldin-akademie-der-kuenste-berlin.html |titel=Nan-Goldin-Ausstellung in Berlin &amp;quot;Jegliche Form von Voyeurismus ist ausgeschlossen&amp;quot; |werk=rbb24 |hrsg=Rundfunk Berlin-Brandenburg |datum=2020-01-23 |sprache=de |abruf=2023-03-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2023–2025: &amp;#039;&amp;#039;This Will Not End Well&amp;#039;&amp;#039;, [[Moderna Museet]], Stockholm&lt;br /&gt;
:: weitere Stationen: [[Stedelijk Museum]], Amsterdam,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://www.stedelijk.nl/nl/tentoonstellingen/nan-goldin-will-not-end-well |titel=Nan Goldin – This Will Not End Well |hrsg=Stedelijk.nl |abruf=2024-09-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Neue Nationalgalerie]], Berlin&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.smb.museum/ausstellungen/detail/nan-goldin/ |titel=Nan Goldin – This Will Not End Well |hrsg=Staatliche Museen zu Berlin |abruf=2024-09-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2024/2025: &amp;#039;&amp;#039;High Noon: Nan Goldin, David Armstrong, Mark Morrisroe, Philip-Lorca diCorcia. Werke aus der Sammlung F.C. Gundlach.&amp;#039;&amp;#039; [[Deichtorhallen]] Hamburg&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deichtorhallen.de/ausstellung/high-noon Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;High Noon&amp;#039;&amp;#039;] auf der Webseite der Deichtorhallen. Abgerufen am 9. Dezember 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Ballad of Sexual Dependency.&amp;#039;&amp;#039; New York: Aperture, 1986, ISBN 0-89381-236-6.&lt;br /&gt;
** Deutsch: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Ballade von der sexuellen Abhängigkeit]]&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt am Main: [[Zweitausendeins]], 1987, ISBN 3-86150-144-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Other Side.&amp;#039;&amp;#039; Zürich/New York/Berlin: [[Walter Keller (Verleger)|Scalo]], 1992, ISBN 3-908247-34-9.&lt;br /&gt;
** Deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Die andere Seite 1972–1992,&amp;#039;&amp;#039; ISBN 3-905080-33-8.&lt;br /&gt;
* mit [[David Armstrong (Fotograf)|David Armstrong]]: &amp;#039;&amp;#039;A Double Life.&amp;#039;&amp;#039; Zürich: Scalo, 1994, ISBN 1-881616-21-5.&lt;br /&gt;
** Deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Ein doppeltes Leben.&amp;#039;&amp;#039; ISBN 3-905080-40-0.&lt;br /&gt;
* mit [[Nobuyoshi Araki]]: &amp;#039;&amp;#039;Tokyo Love (Spring Fever 1994).&amp;#039;&amp;#039; Zürich: Scalo, 1995, ISBN 1-881616-57-6 (englisch).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;I&amp;#039;ll Be Your Mirror.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog, hrsg. mit Elisabeth Sussman und David Armstrong. New York: [[Whitney Museum of American Art]], 1996, ISBN 0-87427-102-9.&lt;br /&gt;
** Deutsch: Frankfurt am Main: Zweitausendeins, 1998, ISBN 3-86150-264-X.&lt;br /&gt;
* Werner Funk, Thomas Osterkorn, Andreas Petzold: &amp;#039;&amp;#039;Nan Goldin.&amp;#039;&amp;#039; [[Stern (Zeitschrift)|Stern]] – Bibliothek der Fotografie, Portfolio Nr. 11. Hamburg: [[Gruner + Jahr]], 1998, ISBN 3-570-19166-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Devil&amp;#039;s Playground.&amp;#039;&amp;#039; London/New York/Berlin: [[Phaidon Press|Phaidon]], 2003, ISBN 0-7148-4223-0.&lt;br /&gt;
** Deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Luzifers Garten.&amp;#039;&amp;#039; ISBN 0-7148-9380-3.&lt;br /&gt;
* mit Guido Costa: &amp;#039;&amp;#039;Eden and After.&amp;#039;&amp;#039; London/New York/Berlin: Phaidon, 2014, ISBN 978-0-7148-6577-5 (englisch).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Diving for Pearls.&amp;#039;&amp;#039; Göttingen: [[Steidl Verlag|Steidl]], 2016, ISBN 978-3-95829-094-5 (englisch).&lt;br /&gt;
* Tomasz Gudzowaty: &amp;#039;&amp;#039;Beyond the Body,&amp;#039;&amp;#039; hrsg. von Nan Goldin. Göttingen: Steidl, 2016, ISBN 978-3-95829-040-2 (englisch).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Beautiful Smile.&amp;#039;&amp;#039; Hasselblad Foundation, Göteborg und Göttingen: Steidl, 2017, ISBN 978-3-95829-174-4 (englisch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Nan Goldin}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119083701}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0325667}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.db-artmag.de/art/2005/5/d/1/354.php |text=&amp;#039;&amp;#039;Interview mit Nan Goldin&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20090315031136}}&lt;br /&gt;
* [https://www.sfmoma.org/?s=Nan+Goldin Goldin im San Francisco Museum of Modern Art]&lt;br /&gt;
* [https://steidl.de/Kuenstler/Nan-Goldin-0004505859.html Autorenseite von Nan Goldin des Steidl Verlags]&lt;br /&gt;
* [https://www.theguardian.com/artanddesign/2022/dec/04/artist-nan-goldin-addiction-all-beauty-and-bloodshed-sackler-opioid Artist Nan Goldin on addiction and taking on the Sackler dynasty: ‘I wanted to tell my truth’] Interview in [[The Guardian]], Sean O’Hagan, 4. Dezember 2022&lt;br /&gt;
* [https://www.queer.de/detail.php?article_id=44507 Wie Nan Goldin zur queeren Pionierin wurde], Artikel vom 29. Januar 2023 auf queer.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119083701|LCCN=n86081484|NDL=00467287|VIAF=34597987}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Goldin, Nan}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotograf (Vereinigte Staaten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotograf (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotograf (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hasselblad-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordre des Arts et des Lettres (Komtur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1953]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Goldin, Nan&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=US-amerikanische Fotografin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. September 1953&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Washington, D.C.]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aschmidt</name></author>
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