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	<title>Nammen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-10-16T22:17:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = [[Porta Westfalica (Stadt)|Porta Westfalica]]&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52/15/3/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 08/59/41/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 83 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 9.12&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 2229&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2020-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.portawestfalica.de/sv_porta_westfalica/Stadtleben/Die%20Stadt/Ortsteile/ |titel=SV Porta Westfalica – Ortsteile |abruf=2021-10-06 |sprache=de |archiv-url=https://web.archive.org/web/20211006053100/https://www.portawestfalica.de/sv_porta_westfalica/Stadtleben/Die%20Stadt/Ortsteile/ |archiv-datum=2021-10-06 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1973-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 32457&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 0571&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Porta Westfalica Stadtteile - Nammen.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nammen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (früher auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nammen an der Porta&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[Ortsteil]] im Nordosten des Gebietes der [[Ostwestfalen|ostwestfälischen]] Stadt [[Porta Westfalica (Stadt)|Porta Westfalica]] im [[Kreis Minden-Lübbecke]] in [[Nordrhein-Westfalen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Der Stadtteil liegt nördlich des [[Wesergebirge]]s. Im Osten grenzt Nammen an [[Wülpke]], im Norden an den Stadtteil Röcke der Stadt [[Bückeburg]] im [[Landkreis Schaumburg]] ([[Niedersachsen]]), im Westen an den Stadtteil [[Lerbeck]] sowie den Stadtteil [[Minden-Meißen|Meißen]] der Stadt [[Minden]] und im Süden an [[Hausberge]] und [[Lohfeld (Porta Westfalica)|Lohfeld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erstmals wurde Nammen 1270 unter dem Namen „Namnen“ in einer Urkunde namentlich erwähnt. Mindestens seit 1650 gab es eine Schule in Nammen.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Meier: &amp;#039;&amp;#039;Die Schule in Nammen. ein Beitrag zur Ortsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Mitteilungen des Mindener Geschichtsvereins, Jahrgang 61 (1989), S. 105–118.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nammen hatte nie eine eigene Pfarrkirche und gehörte ursprünglich zum Kirchspiel Petzen in der [[Grafschaft Schaumburg]], obwohl Nammen zum [[Fürstentum Minden]] gehörte.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Meier: &amp;#039;&amp;#039;Die Umpfarrung des Dorfes Nammen von Petzen nach Lerbeck. Ein Beitrag zur Minden-Schaumburger Kirchengeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Mitteilungen des Mindener Geschichtsvereins, Jahrgang 59 (1987), S. 103–109.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem das Fürstentum und mit ihm Nammen [[brandenburg]]isch geworden waren, wurden neue Hofstellen nach dem brandenburgischen [[Lerbeck]] eingepfarrt, während die alten bei Petzen blieben, was im Hinblick auf die Abgaben umstritten war. Erst am 1. April 1911 wurden die bis dahin zu Petzen gehörenden Nammer endgültig nach Lerbeck umgepfarrt nach Aufrechnung des Kapitalvermögens und der Schulden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nammen gehörte bis zu den [[Koalitionskriege|Napoleonischen Kriegen]] zur Vogtei Übernstieg im [[Amt Hausberge (Fürstentum Minden)|Amt Hausberge]] des [[Fürstentum Minden|Fürstentums Minden]]. Der Ort gehörte von 1807 bis 1813 zum [[Kanton Hausberge]] des [[Napoleon Bonaparte|napoleonischen]] [[Satellitenstaat]]s [[Königreich Westphalen]] und kam 1816 zum neuen [[Kreis Minden]]. Bis 1972 bildete Nammen eine Gemeinde im [[Amt Hausberge (Kreis Minden)|Amt Hausberge]] des Kreises. Bevor die Gemeinde bei der [[Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen|kommunalen Neugliederung]] am 1. Januar 1973 Teil der Stadt Porta Westfalica wurde, hatte sie eine Fläche von 9,12 km² sowie 2416 Einwohner (31. Dezember 1972).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor = Martin Bünermann, Heinz Köstering | Titel = Die Gemeinden und Kreise nach der kommunalen Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen | Jahr = 1975 | Verlag = Deutscher Gemeindeverlag | Ort = Köln | ISBN = 3-555-30092-X | Seiten = 118}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 31. Dezember 2020 hatte Nammen 2229 Einwohner.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Nammen bildet mit [[Kleinenbremen]] und [[Wülpke]] den Bezirksausschuss IV der Stadt Porta Westfalica. Vorsitzender ist Jörg Achilles.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.portawestfalica.de/sv_porta_westfalica/Stadtleben/Die%20Stadt/Ortsteile/Kleinenbremen/?bsinst=0&amp;amp;bstype=m_get&amp;amp;bsparam=1974&amp;amp;detailed=1 Stadt Porta Westfalica. Stadtleben Ortsteile: Kleinenbremen] abgerufen am 11. Februar 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Laurentius.jpg|miniatur|Laurentius-Kapelle Nammen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nammen Friedhofskapelle.jpg|mini|Die Friedhofskapelle in Nammen]]&lt;br /&gt;
Ein Wahrzeichen des Stadtteiles ist die [[Laurentiuskapelle (Nammen)|Laurentiuskapelle]]. Die Kapelle wurde 1523 neu errichtet. 1654 wurde die heutige alte Glocke (mit einem Seilzug für den Handbetrieb) eingebaut. Eine weitere Glocke mit automatischem Antrieb wurde 1986 installiert. In den Jahren 1811, 1837, 1927, 1958, 1985 und 1995 wurde St. Laurentius renoviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entlang der Nordhänge des Wiehen- und Wesergebirges gab es zahlreiche Kalkbrennereien. Auch in Nammen gab es zahlreiche Kalköfen. Die letzten wurden 1965 aufgegeben. Der [[Kalkofen Timmerberg|Ofen Timmerberg]] ist als Baudenkmal renoviert worden, wurde mittlerweile aber abgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Nammer Wald lädt zum Wandern ein. Bis in die 1950er Jahre befand sich hier „Bad Nammen“, eine Gaststätte mit Badebetrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Wesergebirge befinden sich das Naturschutzgebiet [[Nammer Klippen]] sowie die ehemalige Wallburg [[Nammer Lager]], die nach dem Ortsteil benannt worden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Nammen liegt an der [[Mindener Kreisbahnen|Kreisbahnstrecke]] Minden – Kleinenbremen. Nahe der Durchgangsstraße und dem Anschluss nach [[Kleinenbremen]] befindet sich neben Wohnhäusern ein Gewerbegebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.nammen.online Dorfwebseite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Porta Westfalica}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4284248-7|VIAF=242665795}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Minden-Lübbecke)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Porta Westfalica]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wesergebirge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1973]]&lt;/div&gt;</summary>
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