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	<title>Namlos - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Namlos&amp;diff=143674&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;DerTagesschauer: /* Bürgermeister */</title>
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		<updated>2026-04-10T18:18:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bürgermeister&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Österreich&lt;br /&gt;
|Art = Gemeinde&lt;br /&gt;
|Name = Namlos&lt;br /&gt;
|Wappen = Wappen at namlos.png&lt;br /&gt;
|lat_deg = 47/21/23/N&lt;br /&gt;
|lon_deg = 10/39/28/E&lt;br /&gt;
|Höhe = 1263&lt;br /&gt;
|Fläche = 28.76&lt;br /&gt;
|PLZ = 6623&lt;br /&gt;
|Vorwahl = 05674&lt;br /&gt;
|Kfz = RE&lt;br /&gt;
|Gemeindekennzahl = 70823&lt;br /&gt;
|NUTS = AT331&lt;br /&gt;
|Straße = Namlos 16&lt;br /&gt;
|Website = [https://www.namlos.at www.namlos.at]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister = Walter Zobl&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = &amp;lt;!-- Nur wenn von [[Bürgermeister]] abweichend, z.B. Bürgermeisterin --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Partei = ÖVP&lt;br /&gt;
|Gemeinderatanzahl = 9&lt;br /&gt;
|Gemeinderat = 9 Gemeindeliste&lt;br /&gt;
|Wahljahr = 2022&lt;br /&gt;
|Bild1 = Namlos von Südwesten.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1 = Namlos von Südwesten&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Namlos&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Österreich)|Gemeinde]] mit {{EWZ|AT|70823}} Einwohnern (Stand {{EWD|AT|70823}}) im [[Bezirk Reutte]] in [[Tirol (Bundesland)|Tirol]] ([[Österreich]]). Die Gemeinde liegt im [[Gerichtsbezirk Reutte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Kleingemeinde liegt im Namloser Tal, einem Seitental des [[Lechtal]]s auf {{Höhe|1263|AT}}&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Amt der Tiroler Landesregierung |url=https://www.tirol.gv.at/gemeinden/gemeinde/70823/ |titel=Gemeinden Tirols |sprache=de |abruf=2021-08-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ort ist beidseitig vom Lechtal über [[Stanzach]] (10&amp;amp;nbsp;km) und vom [[Zwischentoren]] über [[Berwang]] (13&amp;amp;nbsp;km) zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Gemeindegebiet befinden sich zwei gerodete Freiflächen, die voneinander getrennt auf der Talsohle liegen. In der westlichen Rodung befindet sich der Hauptort und Amtssitz Namlos. Der Weiler Kelmen liegt ca. 3 km östlich davon. Er verbindet das Namloser Tal mit dem [[Rotlech]]tal. Im Gebirge oberhalb von Kelmen entspringt der Namloser Bach, der das Tal entwässert. Das Namloser Tal mündet bei Stanzach in das Lechtal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet umfasst folgende zwei Ortschaften (Einwohner Stand {{EWD|AT Ortschaft|STAND}}{{EWR|AT Ortschaft|QUELLE}}):&lt;br /&gt;
* Kelmen ({{EWZ|AT Ortschaft|16941}})&lt;br /&gt;
* Namlos ({{EWZ|AT Ortschaft|16942}})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
| NORD = [[Reutte]]&lt;br /&gt;
| NORDWEST = &lt;br /&gt;
| NORDOST = [[Berwang]]&lt;br /&gt;
| WEST = [[Stanzach]]&lt;br /&gt;
| OST = [[Tarrenz]] ([[ Bezirk Imst|IM]])&lt;br /&gt;
| SUEDWEST = &lt;br /&gt;
| SUED = [[Imst]] ([[ Bezirk Imst|IM]])&lt;br /&gt;
| SUEDOST =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
In der Antike wurde das Namloser Tal als [[Jagdrevier]] genutzt, wie einige Funde beweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Früh-/Hochmittelalter zogen aufgrund des rasanten Bevölkerungswachstums in diversen Ortschaften einige Bauern von [[Imst]] und vom [[Oberes Gericht|Oberen Gericht]] ins Namloser Tal und führten Rodungen durch, um [[Schwaighof (Hofform)|Schwaighöfe]] für den Sommer zu errichten. Der Ort wurde [[1286]] erstmals urkundlich erwähnt und war eine landesfürstliche Gründung unter [[Meinhard II.|Graf Meinhard II.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zum übrigen [[Außerfern]] zogen früher die Männer aus Namlos im Winter in die Fremde. Die Toten wurden über das „Steinjöchl“ nach [[Dormitz (Gemeinde Nassereith)|Dormitz]] gebracht. Bis Ende des 16. Jh. gehörten die Almen und Höfe zu Imst und unterstanden grundherrlich dem Landesfürsten von Tirol und dem [[Kloster Stams]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutigen Felder und kahlen Weideplätze waren noch bis in das 16. Jahrhundert größtenteils mit Tannen- und Fichtenholz bewachsen. [[Holzknecht]]e aus [[Augsburg]] wurden in dieser Zeit mit großen Rodungen im ganzen Gebiet beauftragt. Das gefällte Holz wurde über den Wasserweg nach Stanzach und von dort über den [[Lech]] nach Augsburg [[Flößerei|geflößt]]. Die Trift im Jahr 1568 hatte einen Umfang von ca. 355.000 Hölzern. Schätzungsweise fanden dabei bis zu 300 Holzknechte Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortsseelsorge übernahm ursprünglich die Pfarre Imst. 1457 kam Namlos zur Pfarre Berwang. Im Jahre 1680 bekam Namlos einen eigenen [[Kaplan]]. Heute ist Namlos eine Kaplanei des Dekanats Breitenwang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1949 waren Namlos und Kelmen als eigene Fraktionen der Gemeinde Berwang zugehörig, ehe Namlos zu einer eigenständigen Gemeinde wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Namloser Beben ===&lt;br /&gt;
Am 8. Oktober 1930 lag Namlos im Epizentrum eines Erdbebens, das als „Namloser Beben“ bekannt ist. 16 Erdstöße bis zur Stärke 7,5 der zwölfteiligen [[Mercalli-Cancani-Sieberg-Skala]] bzw. 5,3 der [[Richterskala]] erschütterten das Dorf. Von 47 Kaminen stürzten damals 31 ein. Der Ausgangspunkt des Bebens wird unter der nahe gelegenen [[Knittelkarspitze]] vermutet.&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Heißel: &amp;#039;&amp;#039;Zur Tektonik der Nordtiroler Kalkalpen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen der Geologischen Gesellschaft in Wien.&amp;#039;&amp;#039; 50. Band, 1957, S. 104 ({{ZOBODAT|pfad=pdf/MittGeolGes_50_0095-0132.pdf}}).&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 2012 hat Namlos eine eigene Erdbeben-Messstelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsname ===&lt;br /&gt;
Der Ortsname „Namlos“ leitet sich vermutlich von einem Erstsiedler namens &amp;#039;&amp;#039;Amel&amp;#039;&amp;#039; ab (Kurzform zu &amp;#039;&amp;#039;Amelfrid&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Amalung&amp;#039;&amp;#039;). Zuerst wurde an den Namen die [[Genitiv]]endung -es angehängt (1427: „in Amles“). Dann kam das N der Präposition &amp;#039;&amp;#039;in&amp;#039;&amp;#039; durch falsche Silbentrennung an den Namen. So trug der Ort einige Zeit lang den Namen „Namles“, ehe er von den Amtsstuben zu „Namlos“ verhochdeutscht wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Peter Anreiter]], Christian Chapman, Gerhard Rampl |Titel=Die Gemeindenamen Tirols: Herkunft und Bedeutung |Verlag=Wagner |Ort=Innsbruck |Datum=2009 |Reihe=Veröffentlichungen des Tiroler Landesarchives |BandReihe=17 |ISBN=3703004495 |Seiten=408, 519}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{{Einwohner_B_Diagramm|width=450|float=none|Name=Namlos|maxEinwohner=180&lt;br /&gt;
|werte=(1869,169)(1880,169)(1890,172)(1900,167)(1910,160)(1923,132)(1934,101)(1939,99)(1951,128)(1961,127)(1971,125)(1981,96)(1991,120)(2001,100)(2011,90)(2021,64)(2024,58)&lt;br /&gt;
|quelle=[[Statistik Austria]], Gebietsstand 1.1.2021&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{weitereBDA|-weitere=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz seiner geringen Größe ist das kleine Bergdorf in einigen Hinsichten sehr aktiv. Beispiele hierfür sind die eigenständige [[Freiwillige Feuerwehr]], die [[Berg- und Naturwachten Österreichs|Bergwacht]], die Eigenjagd, die [[Agrargemeinschaft]] und die Musikkapelle Namlos. Anfang August wird alljährlich ein Dorffest veranstaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Volks- bzw. Hauptschule gibt es seit 2013 nicht mehr.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv| url=http://www.tt.com/Tirol/6823488-2/ein-hauch-von-wehmut-%C3%BCber-namlos.csp | wayback=20151007063601 | text=Ein Hauch von Wehmut über Namlos }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Der Ort ist seit einigen Jahren von der [[Migration|Abwanderung]] bedroht. Immer mehr Bewohner zieht es in den nahegelegenen [[Ballungsraum]] des Bezirkshauptortes [[Reutte]]. Grund hierfür ist vor allem das weitaus größere Arbeitsplatzangebot. Die Viehzucht nimmt bei weitem nicht mehr einen so hohen Stellenwert ein wie noch vor einigen Jahren. So zählt das gesamte Braunvieh der Bauern in Namlos nur noch knapp 10 Stück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
Seit bereits vielen Jahren ist die Haupteinnahmequelle des Ortes der Tourismus. Es gibt ein Gasthaus in Namlos (Gasthof Kreuz) und ein Gasthaus im Ortsteil Kelmen (Gasthof Wetterspitze). Hinzu kommen noch kleinere Vermieter und Pensionen, deren Angebot sich auf Zimmer und Ferienwohnungen beschränkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer finden Touristen vor allem wegen des großen Wanderangebotes nach Namlos. Beliebte Wanderziele sind die [[Namloser Wetterspitze]], die [[Knittelkarspitze]], die Engelspitze, die [[Anhalter Hütte]], der Treiensee und das nahegelegene Almdorf [[Fallerschein]]. Sportler, Biker, Tagesgäste, Familien und zahlreiche weitere Personengruppen schätzen den Aufenthalt im Namloser Tal. Es punktet durch ruhige Abgeschiedenheit und Naturbelassenheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Namloser Straße (L21) ist eine allseits bekannte und beliebte Motorradstrecke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Winter bietet vor allem das nahegelegene, ca. 13&amp;amp;nbsp;km entfernte Berwanger Skigebiet touristische Angebote.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Namloser Kirche.jpg|St.-Martins-Kirche&lt;br /&gt;
Namloser Wetterspitze01.jpg|Namloser Wetterspitze (2553 m)&lt;br /&gt;
Kelmen Kapelle 1.jpg|Ortsteil Kelmen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
In den Gemeinderat werden 9 Mandatare gewählt&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Partei&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot; |2022&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlen.tirol.gv.at/gemeinderats_und_buergermeisterwahlen_2022/gemeinden/namlos.html |titel=Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen 2022 {{!}} Gemeinde Namlos |hrsg=Land Tirol |abruf=2022-08-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot; |2016&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlen.tirol.gv.at/gemeinderats_und_buergermeisterwahlen_2016/gemeinden/namlos.html |titel=Land Tirol - Wahlen 2016 |abruf=2022-08-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot; |2010&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlen.tirol.gv.at/gemeinderatswahl_2010/gemeinden/namlos.html |titel=Land Tirol - Wahlen 2010 |abruf=2022-08-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Stimmen&lt;br /&gt;
!Prozent&lt;br /&gt;
!Mandate&lt;br /&gt;
!St.&lt;br /&gt;
!%&lt;br /&gt;
!M.&lt;br /&gt;
!St.&lt;br /&gt;
!%&lt;br /&gt;
!M.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Gemeindeliste &lt;br /&gt;
|44&lt;br /&gt;
|100&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|42&lt;br /&gt;
|66,67&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|63&lt;br /&gt;
|100&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Bürgerliste Namlos-Kelmen&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|21&lt;br /&gt;
|33,33&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Bürgermeister von Namlos ist seit 1992 Walter Zobl.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{StatistikAustria|70823}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Bezirk Reutte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4041198-9|VIAF=233680063}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Namlos| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lechtaler Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1286]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;DerTagesschauer</name></author>
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