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	<title>Namib - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Namib Desert surface.jpg|mini|[[Satellitenbild]] der Namib zwischen [[Walvis Bay]] und [[Lüderitz]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Duna en Sossusvlei, Namibia, 2018-08-06, DD 002.jpg|mini|Düne in der Nähe des [[Sossusvlei]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Namib&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Khoekhoegowab]] für &amp;#039;&amp;#039;weiter Platz&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Wüste]] an der Südwestküste [[Afrika]]s. Sie liegt zum weitaus größten Teil auf dem Gebiet von [[Namibia]] sowie in [[Angola]] und beheimatet die Nationalparks [[Namib-Skelettküste-Nationalpark|Namib-Skelettküste]], [[Tsau-ǁKhaeb-(Sperrgebiet)-Nationalpark|Tsau-ǁKhaeb-(Sperrgebiet)]]{{Hinweis Klicklaute|1}} und [[Dorob-Nationalpark|Dorob]] in Namibia sowie [[Iona-Nationalpark|Iona]] in Angola. Da die Namib direkt an der Küste des [[Atlantik]]s beginnt, ist sie eine der wenigen [[Küstenwüste|Küsten-]] und [[Nebelwüste]]n der Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 20.&amp;amp;nbsp;Juni 2013 sind weite Teile der Namib als &amp;#039;&amp;#039;Namib Sand Sea&amp;#039;&amp;#039; („[[Namib-Sandmeer]]“) [[UNESCO-Welterbe]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://allafrica.com/stories/201306200887.html &amp;#039;&amp;#039;Namibia gets second World Heritage Site.&amp;#039;&amp;#039; The Namibian, 20. Juni 2013] abgerufen am 20. Juni 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name des Staates Namibia [[Eponym (Sprachwissenschaft)|leitet sich von der Namib ab]]. Er wurde bei der Unabhängigkeit als neutrale Bezeichnung gewählt, um keine der zahlreichen namibischen Ethnien zu benachteiligen. Als Namensgeber Namibias gilt der namibische Politiker [[Mburumba Kerina]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.namibian.com.na/index.php?id=127811&amp;amp;page=archive-read &amp;#039;&amp;#039;The Man Who Named Namibia - Mburumba Kerina.&amp;#039;&amp;#039; The Namibian, 9. September 2014].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dead Vlei, Sossusvlei, Namibia, 2018-08-06, DD 041-049 PAN.jpg|mini|Big Daddy Düne (links) und Dead Vlei (helle Fläche)]]&lt;br /&gt;
Die Ausdehnung der Namib beträgt von Norden ([[Benguela]], [[Angola]]) nach Süden (bis zum [[Oranje (Fluss)|Oranje]]; einigen Quellen nach auch darüber hinaus nach Südafrika hinein&amp;lt;ref&amp;gt;D. A. Cowan &amp;#039;&amp;#039;et al.&amp;#039;&amp;#039;: &amp;#039;&amp;#039;Microbiomics of Namib Desert habitats.&amp;#039;&amp;#039; Extremophiles, Ausgabe 24, 2020, S. 17–29.&amp;lt;/ref&amp;gt;) rund 2000 Kilometer, sie reicht bis 160 Kilometer in das Land hinein. Die Namib ist etwa 95.000&amp;amp;nbsp;[[Quadratkilometer|km²]] groß und liegt im Mittel knapp 500 Meter über dem Meeresspiegel. Das als UNESCO-Welterbe eingestufte „Namib-Sandmeer“ hat eine Fläche von rund 31.000&amp;amp;nbsp;km², weitere 9.000&amp;amp;nbsp;km² sind als Übergangszone &amp;#039;&amp;#039;(buffer zone)&amp;#039;&amp;#039; definiert.&amp;lt;ref&amp;gt;UNESCO-Welterbe: [https://whc.unesco.org/en/list/1430 Namib Sand Sea] (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrem nördlichen Teil zum Grenzfluss [[Kunene (Fluss)|Kunene]] hin bildet sie die als [[Schiffsfriedhof]] bekannte [[Skelettküste]], wo zahlreiche Schiffsgerippe aus dem Sand ragen. Ihr mittlerer Abschnitt beherbergt mit [[Swakopmund]] und [[Walvis Bay]] zwei der wichtigsten Städte des Landes und den einzigen Tiefseehafen Namibias. Im Süden wiederum erstreckt sich auf etwa 500 Kilometern Länge das [[Diamantensperrgebiet]] um [[Lüderitz]], in dem auch heute noch Edelsteine gewonnen werden. Der Schwerpunkt der [[Diamant]]enförderung hat sich jedoch an den Oranje und dessen Mündungsgebiet im Atlantik verlagert ([[Offshoring|Offshore-Abbau]]). Die Diamantengewinnung macht gut ein Drittel des namibischen Exporterlöses aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt ist die Namib für ihre [[Sanddüne]]n, die, je nach Sonnenstand und Feuchtigkeitsgehalt, intensiv ihre Farben ändern. Zu nennen sind hier besonders die Dünen zwischen Swakopmund und Walvis Bay, die &amp;#039;&amp;#039;Düne 45&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;small&amp;gt;({{Coordinate|text=/|NS=24/43/53.798812/S|EW=15/28/19.526391/E|type=landmark|elevation=650|name=Dune 45 (Namibia)|region=NA-HA}})&amp;lt;/small&amp;gt; sowie die – häufig als höchste Dünen der Erde bezeichneten – Dünen beim [[Sossusvlei]], etwa die Düne &amp;#039;&amp;#039;Big Daddy&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;small&amp;gt;({{Coordinate|text=/|NS=24/45/47.461628/S|EW=15/18/11.688918/E|type=landmark|elevation=690|name=Big Daddy Dune (Namibia)|region=NA-HA}})&amp;lt;/small&amp;gt;, die rund 380 Meter hoch ist.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://edition.cnn.com/2012/05/18/travel/namibia-sossusvlei-dunes-travel Reisebericht bei edition.cnn.com] (englisch), abgerufen am 2. Juli 2013&amp;lt;/ref&amp;gt; Die roten Dünen der südlichen Namib sind außer im Sossusvlei nur in den [[Tirasberge]]n, auf der Farm Gunsbewys, zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klima ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Water in Diamond Restricted Area (2018).jpg|mini|Wasser in einem [[Vlei]] in der südlichen Namib in der Nähe der [[Tsausberge]] nach seltenem Regen im Oktober 2018]]&lt;br /&gt;
Die Namib ist mit einem Alter von rund 80 Millionen Jahren die älteste [[Wüste]] der Welt und zugleich einer der unwirtlichsten Orte des Planeten. Bei Tagestemperaturen deutlich über 50&amp;amp;nbsp;°C, Nachttemperaturen von unter 0&amp;amp;nbsp;°C, jahrzehntelang andauernden Trockenperioden sowie häufigen [[Sandsturm|Sandstürmen]] sind Pflanzen und Tiere extremen Lebensbedingungen ausgesetzt. Da diese jedoch über sehr lange Zeiträume stabil geblieben sind, hat es doch eine ganze Reihe von Lebewesen geschafft, sich anzupassen und (nur) hier heimisch zu werden, wie zum Beispiel die [[Welwitschie]] (&amp;#039;&amp;#039;Welwitschia mirabilis&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trockenheit der Namib ist auf küstennahe, kalte Meeresströmungen zurückzuführen, ähnlich der [[Atacamawüste]] in [[Chile]]: an der Küste des [[Atlantischer Ozean|Atlantiks]] fließt der aus der Antarktis kommende [[Benguela-Strom]] und führt der Region vergleichsweise kaltes Antarktiswasser zu (siehe auch [[Küstenwüste]]). Dies führt zur [[Kondensation]] der in der Luft enthaltenen [[Luftfeuchtigkeit|Feuchtigkeit]]. Durch das kalte Wasser ist die Luftschichtung immer sehr stabil, es gibt daher so gut wie keine hochreichende [[Konvektion]] und damit auch keine Regenfälle. Dafür gibt es an ungefähr 200 Tagen im Jahr [[Nebel]] in der Küstenregion. Dieser Nebel schlägt sich in den kalten Frühmorgenstunden nieder und ist für viele der dort lebenden Tiere und Pflanzen die einzige Feuchtigkeitsquelle (siehe [[Nebelkondensation]] und Nebelwüste).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Paläoklima ==&lt;br /&gt;
Das Alter der Namib wird immer noch (Stand 2010) kontrovers diskutiert. Das Problem hierbei ist eine Unterscheidung einer [[Mesozoikum|mesozoischen]] [[Gondwana]]-Binnenwüste von der heute ausgeprägten Küstenwüste. Der Beginn der Küstenwüste scheint mit der Vereisung der [[Antarktis]] und dem Anspringen der [[thermohaline Zirkulation|thermohalinen Zirkulation]] sowie des [[Benguelastrom]]s einherzugehen und fällt ins [[Neogen]], genauere Angaben verweisen hier auf das mittlere bzw. obere [[Miozän]]. Weit ältere Formationen könnten jedoch auch eine Existenz der Wüste bereits im Anschluss an die Gondwana-Binnenwüste belegen und würden somit ins Mesozoikum fallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Maximums der letzten Eiszeit vor rund 20.000 Jahren herrschten in ganz Südwestafrika hoch [[Arides Klima|aride]] Bedingungen bis in das [[Kalahari]]-Becken. Vor ca. 8000–4000 Jahren erreichte die Namib eine sehr geringe Ausdehnung; seitdem wuchs sie wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Welwitschia Trail Ende.JPG|mini|[[Welwitschie]] in der Welwitschia Plain, Zentrale Namib]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dead Vlei, Sossusvlei, Namibia, 2018-08-06, DD 097.jpg|mini|Ausgetrocknete [[Kameldorn]]e (&amp;#039;&amp;#039;Acacia erioloba&amp;#039;&amp;#039;) in Dead Vlei]]&lt;br /&gt;
Auch in dieser lebensfeindlichen Umgebung haben sich Pflanzen und Tiere angesiedelt und an die besonderen Bedingungen angepasst. Eine der bekanntesten Pflanzen in der südwestafrikanischen Wüste ist die [[Welwitschie]], benannt nach ihrem Entdecker, dem österreichischen Biologen [[Friedrich Welwitsch]]. Sie kann über 2000 Jahre alt werden und produziert während ihres langen Lebens nur zwei Blätter. Die Blätter wachsen ununterbrochen, können bis zu acht Meter lang werden, aber brechen an den Enden, zum Teil auch durch [[Wildfraß]] bedingt, immer wieder ab und bilden regelrechte Büsche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den feuchteren Teilen der Namib ist der [[Naras]]-Strauch anzutreffen, dessen nahrhafte Früchte, die Naras-Melonen, einer Vielzahl von Tieren als Nahrungsgrundlage dienen, darunter [[Afrikanischer Elefant|Elefanten]], [[Stachelschwein]]en und [[Rennmäuse]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hier lebenden Tiere haben besondere Fähigkeiten entwickelt, mit deren Hilfe sie in der Hitze und Trockenheit überleben können. Der [[Namib-Sandgecko]] rennt auf netzartig gespreizten Füßen über den bis zu 70&amp;amp;nbsp;°C&amp;lt;ref&amp;gt;[http://sossusvlei.com/flora-und-fauna/ Sossusvlei-Website zu Flora und Fauna], abgerufen am 11. August 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; heißen Wüstenboden und wechselt ständig seine Standbeine, wenn er kurze Zeit ausruht. Wird es ihm zu heiß, gräbt er sich ein – eine Strategie, die auch der [[Zwergpuffotter]] (Seitenwinder-Schlange) über die heißen Stunden hilft, wobei ihr Schwanz aus dem Sand schaut. Dieser zieht Reptilien auf der Jagd nach Kleingetier an und dient der Schlange als Köder. Andere Tiere haben ihren Lebensraum ganz unter die Erde verlegt, wie der [[Wüstenmull]] (siehe auch [[Graumulle]]), oder weichen der Tageshitze aus, indem sie nachtaktiv sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch größere Tiere haben sich dem Wüstenklima angepasst: [[Spitzmaulnashorn|Spitzmaulnashörner]] durch Vergrößerung ihres Territoriums. Sie durchstreifen Gebiete von bis zu 2000 Quadratkilometern, ein Vielfaches von dem, was ihre Verwandten in anderen Teilen Afrikas beanspruchen. Dank ihrer etwas größeren Füße versinken die schweren Einzelgänger nicht im Sand. Besondere Fähigkeiten im Aufspüren und Freilegen von unterirdischen Wasseradern haben sich die hier lebenden [[Afrikanischer Elefant|Wüstenelefanten]] angeeignet – so erfolgreich, dass ihr Bestand in den letzten zehn Jahren aus der „Ausrottungsbedrohung“ herausgewachsen ist. Ein Paradebeispiel für Anpassungsfähigkeit sind die [[Spießbock|Spießböcke]] (auch Gemsböcke oder Oryx genannt): sie können gänzlich ohne freies Wasser auskommen und decken ihren Flüssigkeitsbedarf allein aus der Nahrung; zudem können sie mit einer Körpertemperatur von deutlich über 40&amp;amp;nbsp;°C leben. Daher wurde der Spießbock auch zum Wappentier Namibias auserkoren. Weiterhin ist es [[Wüstenpferd|verwilderten Pferden]] gelungen, sich anzupassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nutznießer des kalten und sehr fischreichen [[Benguelastrom]]s sind ferner die [[Südafrikanischer Seebär|Südafrikanischen Seebären]], die an der Namib-Küste zu Hunderttausenden vorkommen und hier ihre Jungen gebären. Zum Teil liegen diese Robbenkolonien im Diamantensperrgebiet oder im besonders geschützten [[Skeleton Coast Park]] und sind daher nicht frei zugänglich. Lediglich am [[Cape Cross]] nördlich von [[Swakopmund]] kann eine solche Kolonie besichtigt werden. Die großen Robbenpopulationen bilden ihrerseits wieder die Nahrungsgrundlage für [[Schabrackenschakal]]e, [[Schabrackenhyäne]]n (wegen ihres [[Habitat]]s auch Strandwölfe genannt) und die so genannten Strand[[löwe]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter bedingt der kalte Benguelastrom das Vorkommen von [[Pinguine]]n – allerdings vor allem an der Küste der [[Kap-Halbinsel]] und nur in kleineren Stückzahlen auch auf der [[Penguin Island (Namibia)|Pinguininsel]] vor Lüderitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Namib wird zunehmend touristisch erschlossen. Immer mehr Menschen suchen die Einsamkeit der Wüste. Die Entstehung privater Wildgebiete und neuer Lodges hat dazu geführt, dass Wüstentiere wieder in größerer Zahl vorkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jürgen Wettke: &amp;#039;&amp;#039;The Namib Desert. Art. Structures. Colors.&amp;#039;&amp;#039; de/en. teNeues, Kempen 2016, ISBN 978-3-8327-6914-7.&lt;br /&gt;
* Mary Seely, John Pallett: &amp;#039;&amp;#039;Namib – Secrets of a desert uncovered.&amp;#039;&amp;#039; Venture Publications, Windhoek 2008, ISBN 978-3-941602-06-9.&lt;br /&gt;
* Mary Seely: &amp;#039;&amp;#039;The Namib: Natural History of an Ancient Desert.&amp;#039;&amp;#039; Desert Research Foundation of Namibia, Windhoek 2004, ISBN 99916-68-16-0.&lt;br /&gt;
* [[Rüdiger Glaser]], Klaus Kremb, Axel Dreschner: &amp;#039;&amp;#039;Afrika&amp;#039;&amp;#039;. WBG, Darmstadt, 2010, ISBN 978-3-534-19699-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Namib Desert|Namib-Wüste}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Namib}}&lt;br /&gt;
* {{Weblink Welterbe |Nummer=1430}}&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20180210162106/http://namibsandsea.org/ Namib Sand Sea] (Webarchiv 2018, englisch)&lt;br /&gt;
* [https://www.gobabeb.org/ Gobabeb Training &amp;amp; Research Centre] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=24/45//S |EW=15/16//E |type=landmark |dim=250000 |region=NA}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4041195-3|VIAF=3150030629110962622}}&lt;br /&gt;
{{Hinweis Klicklaute}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wüste in Afrika]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Namib| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Namibia)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Angola)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographischer Rekord]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;CyberOne25</name></author>
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