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	<title>Nam June Paik - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nam_June_Paik&amp;diff=502771&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kaethe17: + Aussprache-Audio (koreanische Reihenfolge)</title>
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		<updated>2026-02-28T20:38:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+ Aussprache-Audio (koreanische Reihenfolge)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Koreanischer Name|Hangeul=백남준|Hanja=白南準|Rr=Baek Nam-jun|Mr=Paek Nam-jun}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nam June Paik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{koS|백남준}}; {{Audio|Kor-paik-nam-june.ogg|anhören (koreanische Reihenfolge)}} * [[20. Juli]] [[1932]] in [[Seoul]], [[Chōsen]]; † [[29. Januar]] [[2006]] in [[Miami Beach]], [[Florida]]) war ein aus [[Korea]] stammender US-amerikanischer Komponist und bildender [[Künstler]] und gilt als ein Begründer der [[Videokunst|Video-]] und [[Medienkunst]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Paik Nam June (cropped).jpg|mini|Nam June Paik, 1959]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nam June Paik war ein Pionier der Videokunst, der nach eigenen Aussagen von [[Karl Otto Götz]] dazu angeregt wurde, sich auf künstlerische Art und Weise mit dem Medium Fernsehen auseinanderzusetzen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=http://www.medienkunstnetz.de/werke/exposition-of-music/bilder/12/ | titel=Nam June Paik: »Exposition of Music – Electronic Television« | zugriff=2013-02-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er schuf die Grundlage einer zeitbezogenen Kunst, die bewegte Bilder, Fernsehzitate, Klang aber auch technische Störungen sowie die Beteiligung der Zuschauenden als Kunstelemente begriff und einsetzte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Herzogenrath&amp;quot; /&amp;gt; Ursprünglich war er [[Komponist]] und studierte unter [[Karlheinz Stockhausen]] in Köln. Erst später, als Mitglied der [[Fluxus]]-Bewegung, wurde er bildender Künstler. Ab 1959 trat er durch Fluxus-Konzerte und [[Performance (Kunst)|Performances]] in Düsseldorf, Köln, Wiesbaden, Amsterdam, Stockholm, Oslo, Kopenhagen und Paris in Erscheinung. 1963 installierte er in der [[Wuppertal]]er Galerie [[Rolf Jährling|Parnass]] zwölf Fernsehgeräte mit technisch manipulierten Schirmbildern. Nam June Paik war von 1979 bis 1996 Professor an der [[Kunstakademie Düsseldorf]], lebte aber hauptsächlich in [[New York City|New York]]. Paik wird immer wieder als „Vater der Videokunst“ bezeichnet. Doch schuf [[Les Levine]] 1968 mit der Arbeit &amp;#039;&amp;#039;Iris&amp;#039;&amp;#039; die erste [[Videoüberwachungsanlage|Closed-Circuit-Installation]], und auch [[Wolf Vostell]] arbeitete zeitgleich an der technischen Manipulation von Bildröhren. Paik verband östliches Denken mit westlicher Avantgarde. Er griff Impulse aus Musik und bildender Kunst sowie technische Innovationen auf und setzte sie in seiner Kunst um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Frankfurt Medien Denkmal.jpg|mini|Nam June Paiks Reiterstandbild &amp;#039;&amp;#039;Pre Bell Man&amp;#039;&amp;#039; (1990) vor dem [[Museum für Kommunikation Frankfurt|Museum für Kommunikation]] in Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nam June Paik war Sohn eines koreanischen Textil- und Stahlunternehmers. Seine Familie floh zu Beginn des [[Koreakrieg]]es 1950 aus dem damaligen [[Südkorea]] über [[Hongkong]] nach [[Tokio]]. Hier studierte Paik von 1952 bis 1956 westliche Ästhetik, [[Musikwissenschaft]] und [[Kunstwissenschaft]]en. Gegenstand seiner Abschlussarbeit war das Werk des österreichischen Komponisten [[Arnold Schönberg]]. Im selben Jahr setzte Paik sein Musikwissenschaftstudium an der [[Universität München|Münchner Universität]] fort und studierte darüber hinaus Komposition bei [[Wolfgang Fortner]] an der [[Hochschule für Musik Freiburg]]. Von 1958 bis 1963 arbeitete er mit [[Karlheinz Stockhausen]] im Kölner [[Studio für elektronische Musik (Köln)|Studio für elektronische Musik]] des [[Westdeutscher Rundfunk|WDR]]. In Aufführungen von Stockhausens Komposition &amp;#039;&amp;#039;Originale&amp;#039;&amp;#039; 1961 wirkte Paik als Musiker mit. Inspiriert von der Musik von [[John Cage]] und dessen performativen Stil, insbesondere von dem Stück &amp;#039;&amp;#039;[[Music Walk]]&amp;#039;&amp;#039; (1958), entwickelte Paik das Konzept der „Aktionsmusik“, bei der er – wie in seiner ersten spektakulären Performance &amp;#039;&amp;#039;[[Hommage à John Cage]]&amp;#039;&amp;#039; von 1959 – auch Instrumente zertrümmerte und zufällige Geräusche mit klassischen Klängen mischte, die u.&amp;amp;nbsp;a. auch aus Tonbandgeräten kamen.&amp;lt;ref&amp;gt;Decker 1988, S. 44.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Aufführung seiner Komposition &amp;#039;&amp;#039;[[Etude for Piano Forte]]&amp;#039;&amp;#039; (1960) schnitt er seinem Meister Cage, der im Publikum saß, die Krawatte ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Herzogenrath 1980, S. 44.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zeitlebens blieb Paik seinen künstlerischen Anfängen im Rheinland verbunden, insbesondere der [[Jean-Pierre Wilhelm#Galerie 22|Galerie 22]] in Düsseldorf und der Kölner Künstlerin [[Mary Bauermeister]], in deren Ateliers er seine frühesten Arbeiten zu Gehör brachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Mitglied von [[Fluxus]] trat er in den frühen 1960er Jahren mit diversen [[Performance (Kunst)|Performances]] auf, gelangte auf diesem Weg zur experimentellen Kunst und schließlich zur Arbeit mit Fernsehern als Kunstobjekten. Zunächst arbeitete er nicht mit Video, sondern manipulierte Fernseher so, dass sie das vorhandene Fernsehprogramm verändert und verzerrt wiedergaben. Wegweisend war 1963 die Ausstellung [[Rolf Jährling#Exposition of Music – Electronic Television 1963|&amp;#039;&amp;#039;Exposition of Music – Electronic Television&amp;#039;&amp;#039;]] in der [[Rolf Jährling#Galerie Parnass 1949–1965|Galerie Parnass]] in Wuppertal.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Herzogenrath&amp;quot;&amp;gt;Wulf Herzogenrath: &amp;#039;&amp;#039;Video.&amp;#039;&amp;#039; In: Kunsthaus Zürich (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Pipilotti Rist. Dein Speichel ist mein Taucheranzug.&amp;#039;&amp;#039; Köln, snoeck, 2016, o. S.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paik baute auch Klanginstallationen mit experimentell modifizierten Schallplattenspielern und Tonbandgeräten. Als [[Sony]] in den späten 1960er Jahren erschwingliche Videokameras und -rekorder auf den Markt brachte, ging er dazu über, auch Videobänder zu produzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem &amp;#039;&amp;#039;[[Rolf Jährling#24-Stunden-Happening 1965|24-Stunden-Happening]]&amp;#039;&amp;#039; am 5. Juni 1965 in der Galerie Parnass führte Paik seine &amp;#039;&amp;#039;Robot Opera&amp;#039;&amp;#039; auf. Dabei verkündete er: „Das Fernsehen hat uns ein Leben lang attackiert, jetzt schlagen wir zurück“. Weitere Teilnehmer waren [[Joseph Beuys]], [[Bazon Brock]], [[Charlotte Moorman]], [[Eckart Rahn]], [[Tomas Schmit]] und [[Wolf Vostell]]. Im Anschluss an das Happening erklärten sie die Fotografin der Aktion, [[Ute Klophaus]], zur Mitautorin und Aktionsteilnehmerin.&amp;lt;ref&amp;gt;Finkh 2009, S.&amp;amp;nbsp;331.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit dem japanischen Ingenieur [[Shuya Abe]] entwickelte Paik einen analogen [[Videosynthesizer]], mit dem Fernseh- und Videobilder technisch – z.&amp;amp;nbsp;B. mit Farbveränderungen – manipuliert werden konnten. Die so erzeugten Bilder wurden Grundlage seiner Videoinstallationen und Videobänder. Sein Video &amp;#039;&amp;#039;Global Groove&amp;#039;&amp;#039; von 1973 nahm die Ästhetik des [[Musikvideo]]s vorweg. Der bekennende [[Buddhist]] Paik ironisierte 1974 seinen Glauben mit &amp;#039;&amp;#039;[[TV-Buddha]]&amp;#039;&amp;#039;, einer Closed Circuit Video-Installation mit einem bronzenen Buddha, der gegenüber einem Bildschirm sitzt und scheinbar über seine Live-Aufnahme meditiert, die allerdings ein seitenrichtiges Abbild zeigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.paikstudios.com/gallery/1.html |titel=TV Buddha (1974) Closed Circuit video installation with bronze sculpture |werk= |hrsg= |datum= |offline=ja |archiv-url=https://web.archive.org/web/20121023043359/http://www.paikstudios.com/gallery/1.html |archiv-datum=2012-10-23 |zugriff=2013-02-22 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine seiner wichtigsten Kooperationspartnerinnen war seit den späten 1960er und frühen 1970er Jahren die amerikanische Cellistin [[Charlotte Moorman]]. Bei einer Performance 1967 in New York, bei der beide Künstler mit nackten Oberkörpern aufgetreten waren, wurden sie von der Polizei festgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1980 erstellte Nam June Paik hauptsächlich Multi-Monitor-Videoinstallationen, in denen er Fernsehmonitore zu Skulpturen anordnete und zum simultanen Abspielen mehrerer Videosequenzen nutzte. 1982 erregte Paik durch eine spektakuläre Installation aus 384 Monitoren im Pariser [[Centre Pompidou]] Aufsehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1984 nahm er an der Ausstellung [[Von hier aus – Zwei Monate neue deutsche Kunst in Düsseldorf]] teil. Bei den [[Olympische Sommerspiele 1988|Olympischen Sommerspielen 1988]] in Seoul präsentierte der Koreaner mit einem Medienturm aus 1.003 Monitoren mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;The More The Better&amp;#039;&amp;#039; ein noch größeres Kunstobjekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nam June Paik wurde US-Bürger und heiratete 1977 die japanisch-amerikanische Videokünstlerin [[Shigeko Kubota]]. Im selben Jahr nahm er an der [[documenta 6]] in Kassel teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eingeladen durch den damaligen Kommissar für den Deutschen Pavillon der [[Biennale Venedig|Biennale von Venedig]], [[Klaus Bußmann]], erhielt Paik als &amp;#039;&amp;#039;Kulturnomade&amp;#039;&amp;#039; 1993 zusammen mit dem in New York lebenden deutschen Künstler [[Hans Haacke]] den Goldenen Löwen für den besten Länderpavillon. Nam June Paik war auch Teilnehmer der [[documenta 8]] im Jahr 1987 in Kassel.[[Datei:Nam June Paik d8 1997.jpg|mini|240px|Sonderbriefmarke der Deutschen Post zur [[Documenta X]] 1997 – Motiv: Videowand von Nam June Paik zur Documenta 8]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Schaffen wurde mit zahlreichen Einzelausstellungen und Preisen gewürdigt. Viele seiner Objekte und Installationen sind in Museen zu besichtigen. Sein Neffe Ken Paik Hakuta leitet das Nam June Paik Studio in New York City.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 erlitt er einen [[Schlaganfall]] und war seitdem [[Plegie#Hemiplegie|halbseitig gelähmt]] und auf einen Rollstuhl angewiesen. Seine Kreativität war jedoch ungebrochen, er realisierte seine künstlerischen Ideen mit Hilfe von Assistenten. 1999 wählte ihn das ARTnews magazine zu den einflussreichsten Künstlern des 20. Jahrhunderts. Seit 2002 wird der nach ihm benannte [[Nam June Paik Award]] für Medienkunst vergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kyonggi Cultural Foundation lud 2003 zu einem internationalen Architekturwettbewerb ein, mit dem Ziel, ein Paik-Museum in Yongin (Provinz [[Gyeonggi-do]]) zu realisieren. Die Vollendung des [[Nam June Paik Art Center]] erlebte Paik nicht mehr; er starb am 29. Januar 2006 in Miami. Gemäß Paiks testamentarischer Verfügung fand eine Feuerbestattung statt, und die Urne wurde nach Korea überführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://touchingharmstheart.com/obituary-nam-june-paik-1932-2006/ |titel=Obituary Nam June Paik |werk= |hrsg= |datum= |offline=ja |archiv-url=https://web.archive.org/web/20131004221903/http://touchingharmstheart.com/obituary-nam-june-paik-1932-2006/ |archiv-datum=2013-10-04 |zugriff=2013-02-22 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Siegerentwurf der Berliner Architektin [[Kirsten Schemel]] wurde bis Ende 2008 rund 30 Kilometer südlich von Seoul in Zusammenarbeit mit der ebenfalls aus Berlin stammenden Architektin [[Marina Stankovic]] und nach mehrfacher Überarbeitung erbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.kopenhagen.diplo.de/Vertretung/kopenhagen/de/06/Kulturelles__Leben__in__Deutschland/seite__deutsche__architekten__im__ausland.html |titel=Wand des Lichts: Nam June Paik Museum in Yong-In |werk= |hrsg=Deutsche Botschaft Kopenhagen |datum=2007 |offline=ja |archiv-url=https://web.archive.org/web/20110809004100/http://www.kopenhagen.diplo.de/Vertretung/kopenhagen/de/06/Kulturelles__Leben__in__Deutschland/seite__deutsche__architekten__im__ausland.html |archiv-datum=2011-08-09 |zugriff=2013-02-22 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die feierliche Eröffnung, bei der auch die Witwe Paiks zugegen war, fand im Oktober 2008 statt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://derstandard.at/Text/?id=1220460304457 | titel=Nam June Paik-Museum wurde eröffnet | werk=[[Der Standard]] | datum=2008-10-08 | zugriff=2013-02-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1959: &amp;#039;&amp;#039;[[Hommage à John Cage]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1974: &amp;#039;&amp;#039;[[TV-Buddha]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teil der Sammlung des [[Zentrum für Kunst und Medientechnologie|ZKM]], Karlsruhe:&lt;br /&gt;
* 1986: &amp;#039;&amp;#039;Passage&amp;#039;&amp;#039; (2-Kanal Videoskulptur)&lt;br /&gt;
* 1989: &amp;#039;&amp;#039;Buddha&amp;#039;&amp;#039; (Bronzeskulptur)&lt;br /&gt;
* 1989: &amp;#039;&amp;#039;Canopus&amp;#039;&amp;#039; (1-Kanal Videoskulptur)&lt;br /&gt;
* 1989: &amp;#039;&amp;#039;Arche Noah&amp;#039;&amp;#039; (2-Kanal Videoinstallation)&lt;br /&gt;
* 1989: &amp;#039;&amp;#039;Evolution&amp;#039;&amp;#039; (Portfolio aus 8 Blättern)&lt;br /&gt;
* 1984: &amp;#039;&amp;#039;V-IDEA&amp;#039;&amp;#039; (Portfolio aus 10 Blättern)&lt;br /&gt;
* 1992: &amp;#039;&amp;#039;Versaille Fountain&amp;#039;&amp;#039; (Video-Plastik)&lt;br /&gt;
* 1994: &amp;#039;&amp;#039;Internet Dream&amp;#039;&amp;#039; (Videoinstallation), [[Museum für Moderne Kunst]] (MMK), Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
* 1988: &amp;#039;&amp;#039;One Candle&amp;#039;&amp;#039;, [[Essl Museum]] – Kunst der Gegenwart, Klosterneuburg / Wien&lt;br /&gt;
* 1995: &amp;#039;&amp;#039;Duet Memory&amp;#039;&amp;#039; (Videoinstallation)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1981: [[Will-Grohmann-Preis]]&lt;br /&gt;
* 1989: [[Kurt-Schwitters-Preis]], Hannover&lt;br /&gt;
* 1991: [[Goslarer Kaiserring|Kaiserring der Stadt Goslar]]&lt;br /&gt;
* 1992: [[Picasso-Medaille]] der [[UNESCO]]&lt;br /&gt;
* 1993: [[Biennale di Venezia|Goldener Löwe für den besten Länderpavillon auf der Biennale von Venedig]]&lt;br /&gt;
* 1995: [[Ho-Am-Preis]]&lt;br /&gt;
* 1998: [[Kyoto-Preis]]&lt;br /&gt;
* 2001: [[Wilhelm-Lehmbruck-Preis]] der Stadt Duisburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Wulf Herzogenrath]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Nam June Paik. Werke 1946–1976. Musik, Fluxus, Video.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Wienand, Köln 1980 (Ausstellungskatalog, Köln, Kölnischer Kunstverein, 19. November 1976 – 9. Januar 1977).&lt;br /&gt;
* Edith Decker: &amp;#039;&amp;#039;Paik, Video.&amp;#039;&amp;#039; DuMont, Köln 1988, ISBN 3-7701-2157-0 (Zugleich: Hamburg, Univ., Diss., 1985).&lt;br /&gt;
* Wulf Herzogenrath, Sabine Maria Schmidt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Nam June Paik – Fluxus/Video.&amp;#039;&amp;#039; Kunsthalle Bremen, Bremen 1999, ISBN 3-9804084-9-3 (Ausstellungskatalog, Bremen, [[Kunsthalle Bremen]], 14. November 1999 – 23. Januar 2000).&lt;br /&gt;
* Willi Blöß: &amp;#039;&amp;#039;Nam June Paik. Electric warrior.&amp;#039;&amp;#039; Willi Blöß Verlag, Aachen 2006, ISBN 3-938182-12-1.&lt;br /&gt;
* Wulf Herzogenrath, [[Andreas Kreul]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Nam June Paik. There is no rewind button for life. Hommage für Nam June Paik.&amp;#039;&amp;#039; DuMont Literatur und Kunst, Köln 2007, ISBN 978-3-8321-7780-5.&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Finckh]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;„Privat“. Wuppertaler Sammler der Gegenwart im Von der Heydt-Museum.&amp;#039;&amp;#039; [[Von der Heydt-Museum]], Wuppertal 2009, ISBN 978-3-89202-073-8 (Ausstellungskatalog, Wuppertal, Von der Heydt-Museum, 8. März – 24. Mai 2009).&lt;br /&gt;
* Nick Böhnke: &amp;#039;&amp;#039;Nam June Paik. Pionier der Aktionskunst.&amp;#039;&amp;#039; edition text+kritik: München 2021, ISBN 978-3-96707-560-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Artikel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.zeit.de/1999/49/199949.paik_.xml &amp;#039;&amp;#039;Und ewig flimmern die Monitore&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 49/1999; über eine Retrospektive in der Kunsthalle Bremen&lt;br /&gt;
* [http://www.taz.de/pt/2006/01/31/a0185.1/text &amp;#039;&amp;#039;Monitore blicken zurück&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die tageszeitung|taz]]&amp;#039;&amp;#039;, 31. Januar 2006; Nachruf&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/detail.php/1083959 | wayback=20060308165827 | text=&amp;#039;&amp;#039;Eier geworfen und Hosen runtergelassen&amp;#039;&amp;#039;.}} In: &amp;#039;&amp;#039;[[Stuttgarter Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 31. Januar 2006; Nachruf&lt;br /&gt;
* [http://www.nytimes.com/2006/01/31/arts/design/31paik.html &amp;#039;&amp;#039;Nam June Paik, 73, Dies; Pioneer of Video Art Whose Work Broke Cultural Barriers&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[New York Times]]&amp;#039;&amp;#039;, 31. Januar 2006, Obituary (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://blog.lib.umn.edu/rabin001/8300/2006/02/obit_for_nam_june_paik.html &amp;#039;&amp;#039;Nam June Paik, 74; Free-Spirited Video Artist Broke Radical New Ground&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Los Angeles Times]]&amp;#039;&amp;#039;, 31. Januar 2006&lt;br /&gt;
* [http://www.zeit.de/2006/06/nachruf_Nam_June_Paik &amp;#039;&amp;#039;Germany – my Heimat&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 6/2006; Nachruf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nam June Paik. Open your eyes.&amp;#039;&amp;#039; Dokumentarfilm, Deutschland, 2010, 61 Min., Buch und Regie: Maria Anna Tappeiner, Produktion: [[WDR]], Erstausstrahlung: 30. Oktober 2010, 22:55h bei [[3sat]], [http://www.3sat.de/programm/?viewlong=viewlong&amp;amp;d=20101030 Inhaltsangabe] von 3sat.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Nam June Paik: Moon Is the Oldest TV]].&amp;#039;&amp;#039; Dokumentarfilm, USA, 2023, 107 Min., Regie: Amanda Kim.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dokfest-muenchen.de/films/nam-june-paik-moon-is-the-oldest-tv |titel=NAM JUNE PAIK: MOON IS THE OLDEST TV |sprache=de |abruf=2025-08-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://grandfilm.de/nam-june-paik-moon-is-the-oldest-tv/ |titel=NAM JUNE PAIK: MOON IS THE OLDEST TV |sprache=de |abruf=2025-08-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118739018}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118739018}}&lt;br /&gt;
* {{DHM-HdG|Bio=nam-june-paik|HDG=1|Titel=Nam June Paik}}&lt;br /&gt;
* [http://www.paikstudios.com/ Nam June Paik-Studios]&lt;br /&gt;
* [http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen_Nam-June-Paik-Museum_in_Seoul_eingeweiht_215720.html Nam June Paik Museum]&lt;br /&gt;
* [http://www.ubu.com/film/paik.html Nam June Paik – Zen For Film (Video)]&lt;br /&gt;
* [http://njp.kr/ie_eng.html Nam June Paik Art Center]&lt;br /&gt;
* [http://creative.arte.tv/de/space/Neuer_Berliner_Kunstverein_Video-Forum/message/3745/Nam_June_Paik___Study_I__Mayor_Lindsay___1965_/ Nam June Paik: &amp;#039;&amp;#039;Study I: Mayor Lindsay&amp;#039;&amp;#039; (1965)]&lt;br /&gt;
* [https://academieroyale.be/fr/who-who-detail/relations/nam-jun-paik/ Nam June Paik] Eintrag bei der [[Académie royale des Sciences, des Lettres et des Beaux-Arts de Belgique]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118739018|LCCN=n/81/89468|VIAF=112271274}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Paik, Nam June}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kaiserringträger der Stadt Goslar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ho-Am-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (Südkorea)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aktionskünstler (Vereinigte Staaten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Videokünstler (Vereinigte Staaten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fluxuskünstler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kyoto-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (documenta)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Kunstakademie Düsseldorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Königlichen Akademie der Wissenschaften und Schönen Künste von Belgien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1932]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2006]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer einer Biennale di Venezia]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Paik, Nam June&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=백남준 (koreanisch, Hangeul); 白南準 (koreanisch, Hanja)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=US-amerikanischer Pionier der Videokunst&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. Juli 1932&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Seoul]], Südkorea&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. Januar 2006&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Miami]], Florida, USA&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kaethe17</name></author>
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