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	<title>Nals - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nals&amp;diff=617128&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mai-Sachme am 18. April 2026 um 14:03 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-18T14:03:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt &amp;#039;&amp;#039;Nals&amp;#039;&amp;#039;, eine Gemeinde in Südtirol (Italien). Für weitere Bedeutungen siehe [[NALS]].}}{{Belege fehlen|Siehe Diskussionsseite.|Dieser Artikel}}{{Infobox Gemeinde in Südtirol&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--- Kommentare sind Beispiele ---&amp;gt;| Name = Nals&lt;br /&gt;
| AndereNamen = ital.: &amp;#039;&amp;#039;Nalles&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| BZG = Burggrafenamt (Bezirksgemeinschaft){{!}}Burggrafenamt&lt;br /&gt;
| EinwohnerVZ = 1834&lt;br /&gt;
| VZJahr = 2011&lt;br /&gt;
| ProzDeutsch = 88,96&lt;br /&gt;
| ProzItal = 10,31&lt;br /&gt;
| ProzLad = {{0}}0,73&lt;br /&gt;
| Breitengrad = 46/32//N&lt;br /&gt;
| Längengrad = 11/12//E&lt;br /&gt;
| Höhe1 = 246&lt;br /&gt;
| Höhe2 = 1750&lt;br /&gt;
| HöheZ = 321&lt;br /&gt;
| Fläche = 12,35&lt;br /&gt;
| Dauersiedlungsraum = 6,2&lt;br /&gt;
| Fraktionen = &lt;br /&gt;
| Nachbargemeinden = [[Andrian (Südtirol)|Andrian]], [[Eppan]], [[Gargazon]], [[Terlan]], [[Tisens]], [[Unsere Liebe Frau im Walde-St. Felix]]&lt;br /&gt;
| Partnergemeinde = [[Gemünden am Main]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl = 39010&lt;br /&gt;
| Vorwahl = 0471&lt;br /&gt;
| ISTAT = 021055&lt;br /&gt;
| Steuernummer = 82003170212&lt;br /&gt;
| JahrBürgermeister = 2025&lt;br /&gt;
| Bürgermeister = Eduard Gasser&lt;br /&gt;
| Karte = Nals in Südtirol - Positionskarte.svg&lt;br /&gt;
| Wappen = CoA civ ITA Nals-Nalles.png&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nals&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Italienische Sprache|italienisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Nalles&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Italien|italienische]] [[Italienische Gemeinden|Gemeinde]] in [[Südtirol]] mit {{EWZ|IT|021055}} Einwohnern (Stand {{EWD|IT|021055}}). Die Gemeinde trägt die Beinamen &amp;#039;&amp;#039;Weindorf&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Rosendorf&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Morning Panorama (4699169858).jpg|mini|Blick von Norden Richtung Nals (unten rechts der Bildmitte), darüber der [[Mendelkamm]]]]&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Nals befindet sich im [[Etschtal]] zwischen [[Meran]] und [[Bozen]] auf der [[orographisch links und rechts|orographisch rechten]], westlichen Talseite. Dort ist sie zwar die südlichste Gemeinde der modernen [[Bezirksgemeinschaft]] [[Burggrafenamt (Bezirksgemeinschaft)|Burggrafenamt]], Nals war jedoch kein Teil des historischen [[Burggrafenamt]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Otto Stolz (Historiker)|Otto Stolz]]: &amp;#039;&amp;#039;Politisch-historische Landesbeschreibung von Südtirol.&amp;#039;&amp;#039; Teil 2: &amp;#039;&amp;#039;Viertel an der Etsch&amp;#039;&amp;#039; (= [[Schlern-Schriften]] 40). Innsbruck 1938, S. 289 in Verb. mit Teil 1: &amp;#039;&amp;#039;Allgemeines und Viertel Vintschgau und Burggrafenamt&amp;#039;&amp;#039; (= Schlern-Schriften 40). Innsbruck 1937, S. 130.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Ortszentrum liegt auf rund {{Höhe|300}} Höhe auf dem [[Schwemmkegel]] des [[Nalser Bach]]s. Darunter reicht das Gemeindegebiet im [[Talboden]] bis zur [[Etsch]]. Hinter dem Dorf steigt das Gelände zu den [[Mittelgebirgscharakter|Mittelgebirgsterrassen]] von [[Sirmian]] (550–{{Höhe|1000}}) an. Seinen höchsten Punkt findet Nals an den nördlichen Ausläufern des [[Mendelkamm]]s auf etwa {{Höhe|1750}} Höhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewässer ===&lt;br /&gt;
Der Nalser Bach, auf dessen Schwemmkegel Nals erbaut wurde, entsteht knapp oberhalb des Ortskerns aus dem Zusammenfluss des Prissianer und des Grissianer Bachs. Diese Gewässer bringen seit jeher ein gewisses Gefahrenpotential mit sich. Zuletzt wurde im Herbst 2000 ein großer Dorfteil von einer [[Mure]] des Grissianer Bachs überschwemmt. Trotz der beträchtlichen Ausmaße der Mure waren keine Verletzten zu beklagen. Heute schützen zwei große Talschlussmauern, regelmäßig ausgebaggerte Auffangbecken und ein permanentes Laserüberwachungssystem das Dorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schernag ===&lt;br /&gt;
Ein administratives Kuriosum ist der Ortsteil [[Schernag]] am oberen Rand des Nalser Schwemmkegels. Dieser ist zwar mit dem Nalser Ortskern zusammengewachsen, gehört aber zur Nachbargemeinde [[Tisens]], dessen Hauptort mehrere Kilometer entfernt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
In der Nalser Goldgasse legte man einen [[Ur- und Frühgeschichte|frühgeschichtlichen]] Kultplatz frei. In grauer Vorzeit wurde in zwei [[Bergwerk]]en Silber abgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort lag an der [[Via Claudia Augusta]]. Auf Obersirmian wurden Baustrukturen eines römischen [[Castrum]]s gefunden. Auch die Ebene war in der [[Spätantike]] bereits leicht besiedelt. Das beweisen die Grundmauern eines im Herbst 2005 entdeckten römerzeitlichen Hauses, das über [[Hypokaustum|Bodenheizung]] verfügt. Das Haus war zudem mit einer [[Thermen]]anlage ausgestattet. Weiters wurde eine [[Apsis]] entdeckt, an deren nördlichem Ende ein unversehrtes Grab mit dem Skelett einer ungefähr 20-jährigen Frau freigelegt wurde. Als Grabbeigaben wurden unter anderem Ohrringe und eine Glasperlenkette gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gesamtheit der Ausgrabungen lässt eine spätantike Siedlung oder kleine [[mansio|Straßenstation]] vermuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nals wird im [[Churrätisches Reichsgutsurbar|Churrätischen Reichsgutsurbar]] von 842/43 als &amp;#039;&amp;#039;„in villa Nalles“&amp;#039;&amp;#039; erstmals erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Elisabeth Meyer-Marthaler, [[Franz Perret]] (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Bündner Urkundenbuch&amp;#039;&amp;#039;. Band 1: &amp;#039;&amp;#039;390–1199&amp;#039;&amp;#039;. Chur:  Verlag Bischofberger 1955, S. 388.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus dem Jahr 1194 ist die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;„Nals“&amp;#039;&amp;#039; urkundlich überliefert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Franz Huter]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Tiroler Urkundenbuch]].&amp;#039;&amp;#039; I. Abteilung: &amp;#039;&amp;#039;Die Urkunden zur Geschichte des deutschen Etschlandes und des Vintschgaus.&amp;#039;&amp;#039; Band 1. Hrsg. vom Tiroler Landesmuseum [[Tiroler Landesmuseum|Ferdinandeum]]. Innsbruck: Universitätsverlag Wagner 1937, S. 270, Nr. 482.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der untere Teil des Kirchturms der Pfarrkirche zum [[Ulrich von Augsburg|Hl. Ulrich]] ist über 700 Jahre alt; das Patrozinium selbst deutet auf einen alten Besitzmittelpunkt des [[Hochstift Augsburg|Hochstifts Augsburg]] in Nals. Weiters wurden bei der Restaurierung der Pfarrkirche in den 1990er-Jahren Gebeine unter der Kirche entdeckt (heute durch eine Marmorplatte zugänglich).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Mitte des 15. Jahrhunderts ist auch ein dem [[Vigilius von Trient|Hl. Vigilius]] geweihter Kirchen- oder Kapellenbau bezeugt, der später aber abgekommen ist; eine Urkunde von 1451 benennt das Gotteshaus als &amp;#039;&amp;#039;„sand Vigily ze Nals“&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Hannes Obermair]] |Titel=Bozen Süd – Bolzano Nord. Schriftlichkeit und urkundliche Überlieferung der Stadt Bozen bis 1500 |Band=Band 2 |Verlag=Stadtgemeinde Bozen |Ort=Bozen |Datum=2008 |ISBN=978-88-901870-1-8 |Seiten=108–109, Nr. 1045}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Vigiliusverehrung ist der früheren Zugehörigkeit des Südtiroler Etschtales bis Meran zur [[Diözese Trient]], deren Patron der Hl. Vigilius ist, geschuldet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1964 wurde Nals um die Fraktion [[Sirmian]] vergrößert, die bis dahin zu [[Tisens]] gehört hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Wenn Grenze Bad und Klo trennt&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Dolomiten (Zeitung)|Dolomiten]]&amp;#039;&amp;#039;, 27. Februar 2025, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Nals Rathaus.jpg|mini|Rathaus mit Brunnen {{Coordinate|NS=46.543053|EW=11.203004|type=landmark|region=IT-BZ|name=Lage|text=ICON0|dim=500}}]]&lt;br /&gt;
Bürgermeister seit 1952:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.gvcc.net/gemeindeamt/html/GEMEINDEN50-Jahre-dt.pdf |titel=Die Bürgermeister der Gemeinden Südtirols seit 1952 |werk=Festschrift 50 Jahre Südtiroler Gemeindenverband 1954–2004 |hrsg=[[Südtiroler Gemeindenverband]] |seiten=139–159 |zugriff=2015-11-16 |format=PDF; 15 MB}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Alois Prantl: 1952–1956&lt;br /&gt;
* Karl Erschbamer: 1956–1974&lt;br /&gt;
* Peter Kollmann: 1974–2000&lt;br /&gt;
* Franz Pircher: 2000–2015&lt;br /&gt;
* Ludwig Busetti: 2015–2020&lt;br /&gt;
* Franz Pircher: 2020–2020&lt;br /&gt;
* Ludwig Busetti: 2021–2025&lt;br /&gt;
* Eduard Gasser: seit 2025&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Nals ist gemäß den erhobenen [[Ethnischer Proporz (Südtirol)|Sprachgruppenzugehörigkeitserklärungen bzw. Sprachgruppenzuordnungserklärungen]] eine mehrheitlich deutschsprachige Gemeinde. Als Berechnungsgrundlage der folgenden Prozentwerte wurden die gültigen Erklärungen von Personen mit italienischer Staatsbürgerschaft herangezogen.&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: right;&amp;quot;|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ style=&amp;quot;padding-bottom:1em&amp;quot; |Verteilung nach Sprachgruppenzugehörigkeits- bzw. Sprachgruppenzuordnungserklärungen&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Sprache !! 1981&amp;lt;ref name=&amp;quot;astat1981&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://astat.provinz.bz.it/de/aktuelles-publikationen-info.asp?news_action=300&amp;amp;news_image_id=899072|titel=Volkszählung 1981 – Die amtliche Bürgerzahl und die Sprachgruppen in Südtirol nach Gemeinde und Bezirk|hrsg=[[Landesinstitut für Statistik der Autonomen Provinz Bozen – Südtirol]]|datum=1983-03|zugriff=2024-12-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; !! 1991&amp;lt;ref name=&amp;quot;astat2001&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://astat.provinz.bz.it/downloads/mit17_02.pdf|titel=Volkszählung 2001 – Berechnung des Bestandes der drei Sprachgruppen in der Provinz Bozen-Südtirol|hrsg=[[Landesinstitut für Statistik der Autonomen Provinz Bozen – Südtirol]]|datum=2002-08|zugriff=2024-12-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; !! 2001&amp;lt;ref name=&amp;quot;astat2001&amp;quot; /&amp;gt; !! 2011&amp;lt;ref name=&amp;quot;astat2024&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://astat.provinz.bz.it/de/aktuelles-publikationen-info.asp?news_action=300&amp;amp;news_image_id=1160209|titel=Ergebnisse Sprachgruppenzählung 2024 – Berechnung des Bestandes der drei Sprachgruppen in der Autonomen Provinz Bozen - Südtirol|hrsg=[[Landesinstitut für Statistik der Autonomen Provinz Bozen – Südtirol]]|datum=2024-12|zugriff=2024-12-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  !! 2024&amp;lt;ref name=&amp;quot;astat2024&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | Deutsch&lt;br /&gt;
| 96,87 %&lt;br /&gt;
| 94,95 %&lt;br /&gt;
| 94,62 %&lt;br /&gt;
| 90,58 %&lt;br /&gt;
| 88,96 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | Italienisch&lt;br /&gt;
| 3,05 %&lt;br /&gt;
| 4,98 %&lt;br /&gt;
| 5,05 %&lt;br /&gt;
| 8,78 %&lt;br /&gt;
| 10,31 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | Ladinisch&lt;br /&gt;
| 0,08 %&lt;br /&gt;
| 0,07 %&lt;br /&gt;
| 0,33 %&lt;br /&gt;
| 0,64 %&lt;br /&gt;
| 0,73 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
In der Gemeinde gibt es einen Kindergarten und eine [[Grundschule (Südtirol)|Grundschule]] für die deutsche Sprachgruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Sehenswürdigkeiten ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Nals}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ansitz Stachelburg&lt;br /&gt;
* [[Burg Payrsberg]]&lt;br /&gt;
* [[St. Ulrich (Nals)|Pfarrkirche zum Hl. Ulrich]]&lt;br /&gt;
* [[Schwanburg]] mit Schlosskellerei&lt;br /&gt;
* [[St. Apollonia in Obersirmian]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freibad Nals ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Freibad Nals.jpg|mini|Schwimmbecken des Freibades]]&lt;br /&gt;
Das Freibad in der Nalser Schwimmbadstraße verfügt über ein 25&amp;amp;nbsp;Meter langes Schwimmbecken und ein bis zu 40&amp;amp;nbsp;Zentimeter tiefes Kinderbecken. Beide Außenbecken sind beheizt und bestehen aus Stahl. Die Anlage umfasst außerdem eine weitläufige Liegewiese mit Bäumen, ein Restaurant, Umkleideräume und Duschen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.suedtirol.com/meran-und-umgebung/nals |titel=Urlaub in Nals • Mit Freibad |werk=suedtirol.com |sprache=de |abruf=2024-04-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nalser Vereine ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bäuerinnen&lt;br /&gt;
* Bauernjugend&lt;br /&gt;
* Fischer&lt;br /&gt;
* [[Freiwillige Feuerwehr]]&lt;br /&gt;
* Freizeitclub&lt;br /&gt;
* Fußballclub (Landesliga)&lt;br /&gt;
* Jäger&lt;br /&gt;
* Jungschar&lt;br /&gt;
* Kegelclub&lt;br /&gt;
* Kirchenchor&lt;br /&gt;
* Männerbewegung&lt;br /&gt;
* Bürgerkapelle&lt;br /&gt;
* Reiter&lt;br /&gt;
* Schützenkompanie&lt;br /&gt;
* Skiclub&lt;br /&gt;
* Sunshine Racers (Radclub)&lt;br /&gt;
* Tennisclub&lt;br /&gt;
* Volkstanz&lt;br /&gt;
* Yoseikan Budo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Nals lebt in erster Linie von der Landwirtschaft und vom Sommertourismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weinanbau ===&lt;br /&gt;
Der Weinbau hat eine sehr lange Tradition im Dorf. Nur in Nals wird die eigene Rebsorte Heiligenpergl angebaut. Es gibt die [[Winzergenossenschaft|Kellereigenossenschaft]] Nals/Margreid/Entiklar. Die Kellereigenossenschaft konnte vor allem durch ihren Zusammenschluss mit der Unterlandler ([[Südtiroler Unterland]]) Kellerei [[Margreid]]/[[Entiklar]] einen Qualitätssprung in ihren Weinen erreichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schlosskellerei Schwanburg war eine weitere Privatkellerei in Nals und wurde 1286 erstmals urkundlich erwähnt. Somit war sie die älteste Privatkellerei Südtirols. Vor einigen Jahren wurde der Betrieb eingestellt. Die Lese des Weingutes wird jetzt an die Kellereigenossenschaft Nals geliefert und dort großteils unter einer eigenen Linie eingekellert und vertrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Obstanbau ===&lt;br /&gt;
In der Landwirtschaft ist der [[Obst]]bau, fast ausschließlich Apfelanbau, ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Die Obstgenossenschaft hat sich vor einigen Jahren mit einer Bozner Genossenschaft zur Frubona zusammengeschlossen. Vereinzelt werden [[Gemüsespargel|Spargel]] und, in der Fraktion Sirmian, [[Erdbeeren]] und Bergartischocken angebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Nals ist verkehrstechnisch durch drei im Talboden entlang der Etsch verlaufende Verkehrsadern erschlossen: die Schnellstraße Meran–Bozen („[[MeBo]]“), die am Bahnhof Vilpian-Nals eine [[Zugangsstelle]] bietende [[Bahnstrecke Bozen–Meran]] und die [[Radroute&amp;amp;nbsp;2 „Vinschgau–Bozen“]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* {{Tirol Atlas|210055}}&lt;br /&gt;
* [http://www.nals.eu/ Offizielle Website der Gemeinde Nals]&lt;br /&gt;
* {{Landschaftsplan Südtirol|56|Nals}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden Südtirol}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden der Bezirksgemeinschaft Burggrafenamt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4041183-7|LCCN=n/85/380154|VIAF=139633140}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Südtirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeinde in Südtirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nals| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nonsberggruppe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 842]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mai-Sachme</name></author>
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