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	<title>Nahmitz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T20:29:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nahmitz&amp;diff=197240&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hans G. Oberlack: Link zum Kommunalverzeichnis</title>
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		<updated>2026-04-19T15:00:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link zum Kommunalverzeichnis&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Kloster Lehnin (Gemeinde)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = Kloster Lehnin&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52/20/14/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 12/43/30/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BB&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 31&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 569&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2024-02&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gemeinde Kloster Lehnin |url=https://www.klosterlehnin.de/verzeichnis/visitenkarte.php?mandat=55725 |titel=Kloster Lehnin – Nahmitz |sprache=de |abruf=2026-01-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2002-04-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 14797&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 03382&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Nahmitz Kirche.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = [[Dorfkirche Nahmitz]] von 1744&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nahmitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; mit rund 570 Einwohnern gehört seit dem 1. April 2002 als [[Ortsteil]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://service.brandenburg.de/service/de/adressen/kommunalverzeichnis/ansicht/~120690306306-kloster-lehnin. Erwähnung als Ortsteil der Gemeinde Kloster Lehnin im Kommunalverzeichnis Brandenburg], &amp;lt;small&amp;gt;abgerufen am 19. April 2026&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; zur Gemeinde [[Kloster Lehnin (Gemeinde)|Kloster Lehnin]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/LaenderRegionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/NamensGrenzAenderung/NamensGrenzAenderung.html Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2002.] StBA&amp;lt;/ref&amp;gt; im [[Landkreis Potsdam-Mittelmark]] in [[Brandenburg]], zu der sich (damals) dreizehn bis dahin selbständige Dörfer und Orte zusammengeschlossen hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Nahmitz liegt rund 15&amp;amp;nbsp;Kilometer südöstlich der Stadt [[Brandenburg an der Havel]] und rund 25&amp;amp;nbsp;Kilometer südwestlich von [[Potsdam]] sowie rund 50 Kilometer von [[Berlin]] entfernt. Das Dorf ist Teil der historischen Landschaft [[Zauche]]. Nahmitz befindet sich unmittelbar an der [[Bundesautobahn 2|Autobahn&amp;amp;nbsp;A2]] Berlin–[[Magdeburg]] am nordwestlichen Ende des [[Klostersee (Lehnin)|Klostersees]], während der nur zwei Kilometer entfernte, für die Gesamtgemeinde namensgebende Ortsteil [[Lehnin]] am südöstlichen Ende des Sees liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Dorf ist [[Slawen|slawischen]] Ursprungs, auch der Name &amp;#039;&amp;#039;Nahmitz&amp;#039;&amp;#039; (ursprünglich &amp;#039;&amp;#039;Naumitz&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Noumitz&amp;#039;&amp;#039;) stammt aus dem Slawischen. Rund einen Kilometer nördlich am [[Netzener See]] ist heute noch ein [[Slawischer Burgwall|Burgwall]] sichtbar. Die erste urkundliche Erwähnung findet das Dorf [[1193]] – aus dieser Zeit stammt auch seine „historische Bedeutung“. Um 1185/1190 wurde hier der [[Legende]] nach Sibold, der erste Abt des benachbarten [[Zisterzienser]] [[Kloster Lehnin|Klosters Lehnin]], von slawischen Fischern erschlagen. Die Legende (siehe Kloster) enthält wahrscheinlich einen wahren Kern, der laut &amp;#039;&amp;#039;S.&amp;amp;nbsp;Warnatsch&amp;#039;&amp;#039; in einem Streit der [[Mönch]]e mit den Nahmitzer Slawen um Fischerei- und Mühlenrechte lag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ausbau der Emster als Wasserverbindung zur [[Havel]] als [[Emster Kanal]] kam es im 19. Jahrhundert in Nahmitz zu einer nennenswerten Fabrikation von [[Backstein|Ziegelsteinen]] in zwei [[Ziegelei]]en. Ferner profitierte die Schifffahrt von dem Kanalausbau, 1801 waren 14 Schiffer mit der [[Flößerei]] von Holz beschäftigt. Neben der wald- und wasserreichen Umgebung ist heute die kleine, 2004 restaurierte Kirche erwähnenswert, ein rechteckiger Putzbau aus dem Jahr 1744 mit hölzernem [[Dachstuhl]]. Die beiden Glocken stiftete der letzte Lehniner Klosterabt Valentin im 16. Jahrhundert für einen Vorgängerbau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baudenkmale und ein Museum ==&lt;br /&gt;
In der &amp;#039;&amp;#039;[[Liste der Baudenkmale in Kloster Lehnin#Nahmitz|Liste der Baudenkmale in Kloster Lehnin]]&amp;#039;&amp;#039; sind für Nahmitz fünf [[Baudenkmal]]e aufgeführt, darunter die Dorfkirche mit einigen Ausstattungsgegenständen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Nahmitz hat sich nach der [[Deutsche Wiedervereinigung|deutschen Wiederbvereinigung]] ein [[Feuerwehr]]verein gegründet, der aus einem früheren &amp;#039;&amp;#039;[[Spritzenhaus]]&amp;#039;&amp;#039; und etlichen erhalteten Lösch-Gerätschaften inzwischen ein überregional bekanntes Feuerwehr-Museum entwickelt hat und dieses auch betreibt. Im alten Gerätehaus gibt es dazu die Dauerausstellung &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Ortswehr Nahmitz&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.reiseland-brandenburg.de/poi/havelland/museen/feuerwehrmuseum-in-nahmitz/ Feuerwehrmuseum in Nahmitz], www.reiseland-brandenburg.de, abgerufen am 3. April 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter ==&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Klebitz]] (um 1533–1568), deutscher Theologe und Mathematiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zisterzienser-Abtei Lehnin&amp;#039;&amp;#039;, Die Blauen Bücher, Text von Stephan Warnatsch. Karl Robert Langewiesche Nachfolger Hans Köster Verlagsbuchhandlung, Königstein im Taunus 1998, ISBN 3-7845-0815-4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.lehnin.de/ Gemeinde Lehnin.] Sehr gelungene Präsentation, u.&amp;amp;nbsp;a. mit Übersichtskarte, in der die einzelnen Ortsteile, die dann ausführlich beschrieben werden, aufrufbar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Gemeinde Kloster Lehnin}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4749386-0|VIAF=249415782}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Potsdam-Mittelmark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Zauche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Kloster Lehnin, Gemeinde)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Potsdam-Mittelmark)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1193]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2002]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hans G. Oberlack</name></author>
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