<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Nahda</id>
	<title>Nahda - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Nahda"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nahda&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-01T06:07:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nahda&amp;diff=1122502&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-19273-20 am 29. März 2026 um 09:26 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nahda&amp;diff=1122502&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-29T09:26:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt eine Phase des westlich beeinflussten „Wiedererwachens“ der arabischen Kultur und v. a. Literatur seit dem 19. Jahrhundert. Für die modernen politischen Parteien siehe [[Ennahda|Nahda-Bewegung (Tunesien)]] und [[Nahda-Bewegung (Algerien)]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nahda&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{arS|d=an-nahḍa al-ʿarabīya|النهضة العربية}}) wird eine kulturelle intellektuelle Bewegung in einigen arabischen Ländern im 19. und 20. Jahrhundert und gleichzeitig die Epoche dieser Bewegung bezeichnet. In den meisten Fällen wird unter dem Begriff Zeitspanne starker kultureller, sprachlicher und politischer Veränderungen, der Begriff meist mit arabischem Nationalismus und säkulare und liberale Reformen in Verbindung gebracht. In europäischen Sprachen bleibt der Begriff heute entweder unübersetzt oder wird als „Erwachen“ oder „arabische Renaissance“ dargegeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Zentren der Entwicklungen gelten [[Ägypten]] sowie [[Syrien]] und [[Libanon]], allen voran die beiden Städte [[Beirut]] und [[Kairo]]. Wichtige Grundlage der Nahda war die Verbreitung von Druckerpressen in Ägypten und der [[Levante]], wodurch Bücher weiter verbreitet wurden und eine Vielzahl neuer Zeitungen und Zeitschriften gegründet wurden, die Literatur veröffentlichten, die Gesellschaft naturwissenschaftlich und historisch zu bilden versuchten und die intellektuelle Diskussionskultur der Region stark prägten. In den neuen Medien wurde mit dem Modernen Hocharabisch eine moderne Form der Bildungssprache geschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine einheitliche Definition des Begriffs bezüglich seiner räumlichen und zeitlichen Einordnung, ebenso bezüglich seiner Themen und Protagonisten besteht bis heute nicht. Dessen ungeachtet erfährt die Nahda bis heute eine lebhafte, positive wie negative, Rezeption, während manche Autoren die Nützlichkeit des Begriffs an sich in Frage gestellt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Definitionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begriffsgeschichte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bedeutung des Begriffs heute ====&lt;br /&gt;
Hannah Scott Deuchar, die der Begriffsgeschichte einen Artikel gewidmet hat, sagt über den heutigen Gebrauch des Begriffs &amp;#039;&amp;#039;nahḍa&amp;#039;&amp;#039;, er sei am weitesten verbreitet als Bezeichnung einer Periode kulturellen, sprachlichen und politischen Wandels, der sich in der arabischsprechenden Welt, insbesondere in Ägypten, Syrien und Libanon, im 19. und frühen 20. Jahrhundert abspielte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hannah Scott Deuchar |Titel=&amp;quot;Nahḍa&amp;quot;: Mapping a Keyword in Cultural Discourse |Sammelwerk=Alif: Journal of Comparative Poetics |Nummer=37 |Datum=2017 |ISSN=1110-8673 |JSTOR=26191814 |Seiten=50 |Kommentar=„It remains most familiar (...) as the name of a period of cultural, linguistic, and political change that occurred in the Arabic-speaking world, particularly Egypt, Syria, and Lebanon, in the nineteenth and early twentieth centuries.“ |Online= |Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die dominierenden Konnotationen des Begriffs Nahda seien demnach heute modernisierend, progressiv, liberal, säkular.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hannah Scott Deuchar |Titel=&amp;quot;Nahḍa&amp;quot;: Mapping a Keyword in Cultural Discourse |Sammelwerk=Alif: Journal of Comparative Poetics |Nummer=37 |Datum=2017 |ISSN=1110-8673 |JSTOR=26191814 |Seiten=53}}&amp;lt;/ref&amp;gt; So bezeichnete etwa Rainer Brunner 2024 die „kulturelle Erneuerung der Nahḍa“ als „der säkulare Moment“, dem eine „Salafisierung des Islam“ unter Nennung von islamischen Reformern [[Dschamal ad-Din al-Afghani]] und [[Muhammad Abduh|Muhammad ʿAbduh]] und anderen, die häufig auch der Bewegung der Nahda zugerechnet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rainer Brunner |Titel=Arabische versus islamische Kultur. Säkularisierung und Salafisierung |Hrsg=Andreas Kaplony |Sammelwerk=Geschichte der Arabischen Welt |Verlag=C. H. Beck |Ort=München |Datum=2024 |ISBN=978-3-406-82244-5 |Seiten=471, 477}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dem gegenüber stehen allerdings auch Darstellungen, die die Bedeutung der muslimischen Reformer deutlich betonen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Georges Corm |Titel=Pensée et politique dans le monde arabe. Contextes historiques et problématiques, XIXe-XXI siècle |Verlag=Éditions La Découverte |Ort=Paris |Datum=2016 |ISBN=978-2-7071-9233-2 |Seiten=158–164}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== &amp;#039;&amp;#039;nahḍa&amp;#039;&amp;#039; in der Nahda ====&lt;br /&gt;
Ebenso wie der Begriff heute unterschiedlich konnotiert wird, besteht in der Wissenschaft keine Einigkeit über den Zeitpunkt, wann das heute gängige Verständnis des Begriffs &amp;#039;&amp;#039;nahḍa&amp;#039;&amp;#039; allgemeiner Sprachgebrauch wurde. Jens Hansse und Max Weiss schreiben die Wortbildung dem osmanisch-libanesischen Gelehrten [[Ahmad Fāris al-Schidyāq]] (1804–87), ohne ein konkretes Datum dafür zu nennen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jens Hanssen, Max Weiss |Titel=Introduction. Language, Mind, Freedom and Time: the Modern Arab Intellectual Tradition in Four Words |Hrsg=Jens Hanssen, Max Weiss |Sammelwerk=Arabic Thought Beyond the Liberal Age. Towards an Intellectual History of the Nahda |Verlag=Cambridge, United Kingdom |Ort=Cambridge University Press |Datum=2016 |ISBN=978-1-107-13633-5 |Seiten=2}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Deuchar zeigt auf, dass der Begriff &amp;#039;&amp;#039;nahḍa&amp;#039;&amp;#039; jedoch noch 1870, als die Nahda nach weitverbreitetem Verständnis bereits in vollem Gange war, von [[Butrus al-Bustani]], der selbst als einer der bedeutendsten Vertreter der Nahda gesehen wird, in seinem Wörterbuch &amp;#039;&amp;#039;[[Muhit al-Muhit]]&amp;#039;&amp;#039; noch keinen Bezug auf die Nahda als kulturelle Bewegung aufweist. Vielmehr definierte al-Bustani den Begriff als „Kraft, Energie, Stärke; daherstammend Bewegung auf etwas hin“. Dieser Gebrauch ähnelt der Definition im Wörterbuch [[Lisān al-ʿArab|Lisan al-ʿArab]] aus dem 13. Jahrhundert. Allerdings etablierte sich zum 19. Jahrhundert hin eine stärkere Abstrahierung, von einer physischen Bewegung (Schritte) zum Abstraktum (physische) „Bewegung“ und die dafür aufgewendete Kraft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hannah Scott Deuchar |Titel=&amp;quot;Nahḍa&amp;quot;: Mapping a Keyword in Cultural Discourse |Sammelwerk=Alif: Journal of Comparative Poetics |Nummer=37 |Datum=2017 |ISSN=1110-8673 |JSTOR=26191814 |Seiten=51–55}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Jurji Zaydan.jpg|mini|[[Dschurdschī Zaidān]] wird meist als diejenige Person ausgemacht, die den Begriff der Nahda in seinem heutigen Bedeutungsspektrum populär machte.]]&lt;br /&gt;
Der Begriff arabische &amp;#039;&amp;#039;nahḍa&amp;#039;&amp;#039; ist demnach keine [[Neuschöpfung]] der Nahda selbst, stellt aber eine bedeutende Neubesetzung eines bereits bestehenden Begriffs dar. Allerdings weist Deuchar darauf hin, dass der Begriff &amp;#039;&amp;#039;nahḍa&amp;#039;&amp;#039; während der Zeit der Nahda ein weitaus breiteres Bedeutungsspektrum als die heute üblichen Assoziationen beinhaltete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Popularisiert wurde das Verständnis des Begriffs &amp;#039;&amp;#039;nahḍa&amp;#039;&amp;#039; als Beschreibung einer umfassenden kulturellen Bewegung durch den libanesischen Autor [[Dschurdschī Zaidān]] in einem Aufsatz in seiner Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Al-Hilāl (Zeitschrift)|al-Hilāl]]&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 1892, wo er von einer „ägyptischen &amp;#039;&amp;#039;nahḍa&amp;#039;&amp;#039;“ schreibt. Unter dem Begriff beschreibt er implizit einen Anstieg nationaler Gefühl, die Motivation zu und Ausführung von kultureller Aktivität, eine energetische Kraft in der ägyptischen Gesellschaft und die ihm eigene Zeit des späten 19. Jahrhunderts. Mit dem Begriff beschreibt er gleichzeitig die Zeit des ägyptischen Herrschers [[Muhammad Ali Pascha]] (reg. 1805–1848), als auch seine eigene Zeit, seit der britischen Besetzung Ägyptens 1882 nach dem Scheitern der [[Urabi-Bewegung|Urabi-Revolte]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hannah Scott Deuchar |Titel=&amp;quot;Nahḍa&amp;quot;: Mapping a Keyword in Cultural Discourse |Sammelwerk=Alif: Journal of Comparative Poetics |Nummer=37 |Datum=2017 |ISSN=1110-8673 |JSTOR=26191814 |Seiten=54–60}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Laut Deuchar bestand zu dieser Zeit noch ein weitaus breiteres Bedeutungsspektrum des Wortes &amp;#039;&amp;#039;nahḍa&amp;#039;&amp;#039;, so finden sich in &amp;#039;&amp;#039;al-Hilāl&amp;#039;&amp;#039; in Ausgaben der Folgejahre auch Beispiele, in denen die [[Pariser Kommune]] von 1871 und die Zeit des [[Abbasiden-Kalifat|abbasidischen Kalifats]] (750–1258).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hannah Scott Deuchar |Titel=&amp;quot;Nahḍa&amp;quot;: Mapping a Keyword in Cultural Discourse |Sammelwerk=Alif: Journal of Comparative Poetics |Nummer=37 |Datum=2017 |ISSN=1110-8673 |JSTOR=26191814 |Seiten=64–69}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zaidān kanonisierte den Begriff der Nahda letztlich in seiner Sammlung von „Biographien berühmter Personen des Ostens“ (&amp;#039;&amp;#039;Tarāğim mašāhir aš-šarq&amp;#039;&amp;#039;), die er zunächst in Serie in &amp;#039;&amp;#039;al-Hilāl&amp;#039;&amp;#039; 1901–02 und schließlich 1903 als Monographie veröffentlichte. Dabei nahm er aber neben heute noch der Nahda zugeschriebenen Personen auch den indisch-muslimischen Gelehrten und Reformer [[Sayyid Ahmad Khan]], den französischen in Ägypten wirkenden Arzt [[Antoine Barthélémy Clot|Clot Bey]] und den amerikanischen Missionar [[Cornelius Van Dyck]] in die Liste auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hannah Scott Deuchar |Titel=&amp;quot;Nahḍa&amp;quot;: Mapping a Keyword in Cultural Discourse |Sammelwerk=Alif: Journal of Comparative Poetics |Nummer=37 |Datum=2017 |ISSN=1110-8673 |JSTOR=26191814 |Seiten=70–73}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In den Folgejahren wurde der Begriff weiter etabliert, in den 1900er Jahren wurden mehrere Zeitschriften etabliert, die den Begriff &amp;#039;&amp;#039;an-naḥda&amp;#039;&amp;#039; im Titel tragen, in Damaskus wurde eine Nahda-Gesellschaft gegründet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hannah Scott Deuchar |Titel=&amp;quot;Nahḍa&amp;quot;: Mapping a Keyword in Cultural Discourse |Sammelwerk=Alif: Journal of Comparative Poetics |Nummer=37 |Datum=2017 |ISSN=1110-8673 |JSTOR=26191814 |Seiten=79 |Fundstelle=Fußnote 16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Periodisierung ===&lt;br /&gt;
Es besteht keine Einigkeit über den genauen Zeitrahmen des Phänomens der Nahda. Einen der längsten Zeitrahmen nimmt [[Albert Hourani]] in seiner grundlegenden Studie &amp;#039;&amp;#039;Arabic Thought in the Liberal Age (1798–1939)&amp;#039;&amp;#039; von 1962 in Augenschein. Das von ihm sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Liberal Age&amp;#039;&amp;#039; (in der arabischen Übersetzung von 1997 &amp;#039;&amp;#039;al-fikr al-ʿarabī fī ʿasr al-nahḍa&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jens Hassen, Max Weiss |Titel=Preface |Hrsg=Jens Hassen, Max Weiss |Sammelwerk=Arabic Thought Beyond the Liberal Age. Towards an Intellectual History of the Nahda |Verlag=Cambridge University Press |Ort=Cambridge, United Kingdom |Datum=2016 |ISBN=978-1-107-13633-5 |Seiten=xxii}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, „Arabisches Denken im Zeitalter der Nahda“) datiert er auf die Zeit ab der [[Ägyptische Expedition|napoleonischen Eroberung Ägyptens]] bis zu Beginn des Zweiten Weltkriegs, also zwischen 1798 und 1939.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Albert Hourani |Titel=Arabic Thought in the Liberal Age 1798–1939 |Verlag=Cambridge University Press |Ort=Cambridge, United Kingdom |Datum=2014 |ISBN=978-0-521-27423-4}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Beginn der Nahda wird alternativ auch auf die 1830er Jahre&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rainer Brunner |Titel=Arabische versus islamische Kultur. Säkularisierung und Salafisierung |Hrsg=Andreas Kaplony |Sammelwerk=Geschichte der Arabischen Welt |Verlag=C. H. Beck |Ort=München |Datum=2024 |ISBN=978-3-406-82244-5 |Seiten=473}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, ab etwa 1850&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Georges Corm |Titel=Pensée et politique dans le monde arabe. Contextes historiques et problématiques, XIXe-XXIe siècle |Verlag=Éditions La Découverte |Ort=Paris |Datum=2016 |ISBN=978-2-7071-9233-2 |Seiten=157–187}}&amp;lt;/ref&amp;gt; oder auf die erste oder zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ami Ayalon |Titel=Private Publishing in the Nahda |Sammelwerk=International Journal of Middle East Studies |Band=40 |Nummer=4 |Datum=2008 |ISSN=0020-7438 |JSTOR=40206008 |Seiten=561–577 |Online= |Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; datiert. Ebenso wie der Beginn der Nahda nicht einheitlich datierbar ist, gibt es auch unterschiedliche Ansichten über das Ende der Nahda. Eine Studie zu privaten Herausgebern in der Nahda behauptet, die meisten Darstellungen der Nahda enden mit dem Ersten Weltkrieg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ami Ayalon |Titel=Private Publishing in the Nahda |Sammelwerk=International Journal of Middle East Studies |Band=40 |Nummer=4 |Datum=2008 |ISSN=0020-7438 |JSTOR=40206008 |Seiten=562 |Online= |Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Philologie [[Peter E. Pormann]] datiert die Nahda auf die Jahre 1870–1950 und setzt damit ihr Ende noch nach Ende des Zweiten Weltkriegs an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter E. Pormann |Titel=The Arab &amp;#039;Cultural Awakening (Nahḍa)&amp;#039;, 1870-1950, and the Classical Tradition |Sammelwerk=International Journal of the Classical Tradition |Band=13 |Nummer=1 |Datum=2006 |ISSN=1073-0508 |JSTOR=30222102 |Seiten=3–20 |Online= |Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Biograph des ägyptischen Intellektuellen [[Tāhā Husain|Taha Hussein]] (1889–1973) „the last Nahdawi“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hussam R. Ahmed |Titel=The Last Nahdawi. Taha Hussein and Institution Building in Egypt |Verlag=Stanford University Press |Ort=Stanford, California |Datum=2021 |ISBN=978-1-5036-2795-6}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Maha AbdelMegeed konstatierte 2024, der Beginn der Nahda werde meist auf 1798 datiert, seltener etwas locker auf in etwa die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts. Das Ende sei umstritten und werde auf die Zeit zwischen dem Zweiten Weltkrieg und der jetzigen Zeit datiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Maha AbdelMegeed |Titel=Literary Optics. Staging the Collective in the Nahda |Verlag=Syracuse University Press |Ort=Syracuse, New York |Datum=2024 |ISBN=978-0-8156-3828-5 |Seiten=2}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Nahda-Bewegung steht für die Rückbesinnung auf die Zeit der großen Hoffnungen. Sie kann einerseits gesehen werden als Nachwirkung des [[Kulturschock]]s, der sich nach [[Napoleon]]s [[Ägyptische Expedition|Invasion Ägyptens]] einstellte und in den Reformen folgender Herrscher wie [[Muhammad Ali Pascha]] seinen Ausdruck fand. Anderseits steht sie im Zusammenhang mit den institutionellen [[Tanzimat]]-Reformen im [[Osmanisches Reich|Osmanischen Reich]] unter dem ersten Gouverneur des [[Vilâyet Syrien]]s, [[Mehmed Rashid Pasha]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;LH23&amp;quot;&amp;gt;Leila Hudson: &amp;#039;&amp;#039;Transforming Damascus: Space and Modernity in an Islamic City.&amp;#039;&amp;#039; Tauris Academic Studies, New York 2008, ISBN 978-1-84511-579-1, S. 23 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihr wichtigstes politisches Produkt war die nationalistische Idee, vor allem der [[Panarabismus]], aber auch der syrische Nationalismus, der zur Gründung der [[Syrische Soziale Nationalistische Partei|Syrischen Sozialen Nationalistischen Partei]] führte, die für die Gründung eines [[Großsyrien]]s eintrat. Die Nahda war von Aufbruch in die Moderne wie von romantischer Verklärung der Geschichte geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Protagonisten der Nahda werden Nahdisten genannt. Die ersten Nahdisten waren ägyptische Muslime wie [[Rifāʿa at-Tahtāwī]]. Sie teilten die Überzeugung, islamische Religion und wissenschaftlicher Fortschritt seien miteinander vereinbar. Den Islam erachteten sie als tragfähige Grundlage einer modernen arabischen Gesellschaft, riefen zugleich aber zu einer Erneuerung des Islams im Sinne des Zeitgeistes auf.&lt;br /&gt;
Die Reformer der Nahda wehrten sich zugleich gegen den [[Säkularismus]] der Moderne, standen jedoch für die Möglichkeit ein, einen demokratischen Staat auf der Basis eines weiterentwickelten Islams errichten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nahdisten machten den kulturellen Schwung, den westliche Missionare auslösten, für sich fruchtbar. Sie stellten historisch-soziologische Überlegungen an zu einer Ortsbestimmung ihrer Gesellschaft und zur Klärung der Frage, warum die islamische Welt eine andere Entwicklung genommen hat als die westliche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Islamreformer der Nahda um [[Dschamal ad-Din al-Afghani]] (1838–1897) und [[Muhammad Abduh]] (1849–1905) wehrten sich gegen den modernen Säkularismus der Nationalisten, aber auch gegen die Bindung an den Kulturbereich der [[Osmanisches Reich|osmanischen]] Tradition, die im Laufe der Jahrhunderte die Religion korrumpiert habe. Sie wollten zu einem wahren Islam bzw. zu den Quellen zurückkehren. Sie standen für eine neue, rationale Interpretation des [[Koran]]s. Diese Ideen fanden viele Nachahmer, so z.&amp;amp;nbsp;B. [[Tāhir al-Dschazā&amp;#039;irī]], der als „Muhammad Abduh aus Syrien“ bezeichnet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strömungen ==&lt;br /&gt;
Später bildete sich ein anderes Nahda-Modell heraus, welches dazu tendierte, die Religion zugunsten einer [[Laizismus|laizistischen]] Orientierung, d.&amp;amp;nbsp;h. einer [[Trennung von Staat und Religion]], auszuklammern, (so [[Farah Antun]]) bzw. ihre verbindende Kraft zu minimieren (so [[Dschurdschī Zaidān]]). Verfechter dieses zweiten Nahda-Modells waren vor allem Christen. Ein „Patron“ der christlichen Vertreter der Nahda-Bewegung war z.&amp;amp;nbsp;B. der am [[Syrian Protestant College]] in [[Beirut]] tätige Missionar [[Kornelius Van Dyck]]. [[Antun Sa&amp;#039;ada]] und [[Michel Aflaq]] bewirkten eine Umsetzung dieses Modells in ein politisches nationalistisches Programm. Dieses zweite Nahda-Modell setzte sich insofern durch, als sich die nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] entstandenen arabischen Länder für eine Aufgabe des [[Dhimma]]- und [[Millet-System]]s zugunsten einer zivilrechtlichen Gleichberechtigung all ihrer Bürger entschieden. Ein jüdischer Vertreter der Nahda am Vorbild Zaidāns war der arabischsprachige Schriftsteller [[Jitzchak Schami]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Josef Zernik (Epilogue), in: Yitzhaq Shami |Titel=Nouvelles d’Hébron |Hrsg=Josef Zernik |Sammelwerk=Collection terres promises |Verlag=Éditions Labor et Fides |Ort=Genève |Datum=2006 |ISBN=2-8309-1196-2 |Seiten=249 ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; aus [[Hebron]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nahda spaltete sich in eine [[Säkularismus|säkulare]] und eine [[Salafismus|salafistische]] Strömung. Leitfigur der Säkularen war der ägyptische Scheich [[ʿAlī ʿAbd ar-Rāziq|Ali Abdel-Razeq]] (1888–1966). Er versucht in seinem 1925 erschienenen Buch „Islam und die Grundlagen der Herrschaft“ den Säkularismus islamisch zu begründen.&lt;br /&gt;
Leitfigur der Salafisten war der Scheich [[Raschīd Ridā]] (1865–1935). Dieser wandte sich auf der Suche nach einer Lösung für die momentane Stagnation immer stärker der islamischen Frühzeit und der „unverfälschten“ Form von [[Koran]] und [[Sunna]] zu. Gegen Ende seines Lebens vertrat er fundamentalistische Positionen und forderte die Wiedererrichtung des [[Kalifat]]s. Damit stehen die Salafisten dem [[Wahhabismus]] nahe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Nahda als heroischer oder tragischer Moment ===&lt;br /&gt;
Peter Hill fasst den Großteil der Wahrnehmung der Nahda in zwei scheinbar gegensätzlichen Meta-Narrativen zusammen: Die Nahda werde demnach zum einen als „heroisch“ betrachtet, als Gründungsmoment der arabischen Moderne und des arabischen [[Nationalismus]]; seine Protagonisten werden als Pioniere gesehen, die eine neue Ära einläuteten nach einer langen Phase des Niedergangs unter osmanischer Herrschaft. Zum anderen werde die Nahda als „tragisch“ betrachtet, da die arabischen Intellektuellen und Eliten sich europäischen Ideen untergaben und dabei ihre eigenen arabischen und islamischen Traditionen vernachlässigten, wodurch sie – ob bewusst oder unbewusst – Teil des westlichen Projekts der [[Kolonialismus|Kolonialisierung]] der arabischen Welt geworden sein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Hill |Titel=Utopia and Civilisation in the Arab Nahda |Verlag=Cambridge University Press |Ort=Cambridge, United Kingdom |Datum=2020 |ISBN=978-1-108-49166-2 |Seiten=3 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heroische Narrativ sei zur Zeit von Dschurdschī Zaidān stark verbreitet gewesen und habe sich bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts gehalten. Starke Rezeption habe dieses Narrativ auch durch Schlüsseldarstellungen der Periode erhalten, etwa durch [[George Antonius|George Antonius&amp;#039;]] Buch &amp;#039;&amp;#039;The Arab Awakening&amp;#039;&amp;#039; von 1938, die Studie &amp;#039;&amp;#039;Islamic Society and the West&amp;#039;&amp;#039; von Hamilton Gibb und Harold Bowen (1950–1957) und durch [[Albert Hourani]]s &amp;#039;&amp;#039;Arabic Thought in the Liberal Age&amp;#039;&amp;#039; von 1961. Dieses Narrativ erlebe seit den 1990ern ein neues Hoch, wenn auch weniger unter der Bezeichnung als Nahda, sondern als &amp;#039;&amp;#039;tanwīr&amp;#039;&amp;#039; (Aufklärung). Diese Sichtweise spiele auch in der Politik verschiedener arabischer Länder eine Rolle, einige Regierungen nutzten die Idee von &amp;#039;&amp;#039;tanwīr&amp;#039;&amp;#039;, um eine Front gegen „unaufgeklärte Islamisten“ zu schmieden. In westlichen akademischen Kreisen habe diese Sicht auf die Nahda seit den 1960ern an Popularität verloren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Hill |Titel=Utopia and Civilisation in the Arab Nahda |Verlag=Cambridge University Press |Ort=Cambridge, United Kingdom |Datum=2020 |ISBN=978-1-108-49166-2 |Seiten=4-6}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Narrativ der Nahda als einer Kapitulation vor dem europäischen Kolonialismus hatte ebenfalls bereits während des 19. und 20. Jahrhunderts Vertreter, allerdings weniger unter den Protagonisten der Nahda, als vielmehr unter ihren Kritikern. Als bedeutendster zeitgenössischer Autor, der diese Sicht vertrat, nennt Hill [[Raschīd Ridā]] (1865–1935). Innerhalb der arabischen Welt sei diese Sicht ein zentraler Gedanke des Islamismus geworden. Der ägyptische Journalist und Autor [[Muhammad Kischk]] habe in den 1960ern den Gedanken einer „intellektuellen Invasion“ durch den Westen vertreten und populär gemacht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Hill |Titel=Utopia and Civilisation in the Arab Nahda |Verlag=Cambridge University Press |Ort=Cambridge, United Kingdom |Datum=2020 |ISBN=978-1-108-49166-2 |Seiten=6 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweite und dritte Nahda? ===&lt;br /&gt;
Nach der Niederlage [[Ägypten]]s, [[Jordanien]]s und [[Syrien]]s im [[Sechstagekrieg]] gegen [[Israel]] im Jahr 1967 sprachen einige arabische Intellektuelle wie etwa der marokkanischer Historiker [[Abdallah Laroui]] von einer „zweiten Nahda“. Elizabeth Suzanne Kassab nennt als Themen dieser zweiten Nahda radikale Kritik und Neuevalulierung der früheren Bemühungen (der ersten Nahda) um Aufklärung und Befreiung. Während es in der (ersten) Nahda um die Frage gegangen sei, warum die Muslime anderen Teilen der Welt hinterherhinkten, konstatiert Kassab als zentrale Frage: Warum blieb die Nahda ein unvollendetes Projekt?&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Elizabeth Suzanne Kassab |Titel=Contemporary Arab Thought – Cultural Critiqe in Comparative Perspective |Verlag=Columbia University Press |Ort=New York |Datum=2009 |ISBN=978-0-231-14489-6 |Seiten=20, 362}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit dem [[Arabischer Frühling|Arabischen Frühling]] ab Ende 2010 begann eine erneute öffentliche Diskussion arabischer Intellektueller über die historische Nahda, manche argumentierten, sie müsste wiederbelebt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Yoav Di-Capua |Titel=Nahda: the Arab project of enlightenment |Sammelwerk=The Cambridge Companion to Modern Arab Culture |Verlag=Cambridge University Press |Ort=Cambridge |Datum=2015 |Reihe=Cambridge Companions to Culture |ISBN=978-0-521-72533-0 |DOI=10.1017/cco9781139021708.006 |Seiten=73 |Online= |Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der libanesische Intellektuelle und Autor [[Elias Khoury]] veröffentlichte bereits 2002 angesichts der [[Terroranschläge am 11. September 2001|Terroranschläge des 11. Septembers 2001]] einen Aufruf für eine dritte Nahda. Die erste und zweite Nahda sah er als gescheitert an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Elias Khoury |Titel=For a Third Nahda |Hrsg=Jens Hanssen, Max Weiss |Sammelwerk=Arabic Thought against the Authoritarian Age. Towards an Intellectual History of the Present |Verlag=Cambridge University Press |Ort=Cambridge, United Kingdom |Datum=2018 |ISBN=978-1-107-19338-3 |Seiten=357–369 |Übersetzer=Max Weiss, Jens Hansse}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Charles Kurzman]]: [https://books.google.de/books?id=o1RwknhNOJsC&amp;amp;lpg=PP1&amp;amp;ots=ZxLiq5aSi-&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PP1 &amp;#039;&amp;#039;Modernist Islam, 1840–1940: A Source-Book.&amp;#039;&amp;#039;] Oxford University Press, 2002.&lt;br /&gt;
* Charles Kurzman: [https://books.google.de/books?id=4n8HSe9SfXMC&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false &amp;#039;&amp;#039;Liberal Islam: A Source Book.&amp;#039;&amp;#039;] Oxford University Press, 1998.&lt;br /&gt;
* [[Albert Hourani]]: [https://books.google.de/books?id=Wto_ymT5vbQC&amp;amp;lpg=PA408&amp;amp;ots=J4rxAUH3uz&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PP1 &amp;#039;&amp;#039;Arabic Thought in the Liberal Age, 1798–1939.&amp;#039;&amp;#039;] Cambridge University Press, 1983, ISBN 0-521-27423-0.&lt;br /&gt;
* Atef Botros (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Nahe Osten – ein Teil Europas? Reflektionen&amp;lt;!-- sic! --&amp;gt; zu Raum- und Kulturkonzeptionen im modernen Nahen Osten.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;ex oriente lux.&amp;#039;&amp;#039; Band 6). Ergon-Verlag, Würzburg 2006, Kap. I, ISBN 3-89913-476-1.&lt;br /&gt;
* Emad Eldin Shahin: &amp;#039;&amp;#039;Political Ascent. Contemporary Islamic Movements in North Africa.&amp;#039;&amp;#039; Westview Press, Boulder, CO 1997, ISBN 0-8133-2775-X.&lt;br /&gt;
* N. Tomiche: &amp;#039;&amp;#039;Nahda.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Encyclopedia of Islam.&amp;#039;&amp;#039; Band 7, 900a-903b.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Islāh]]&lt;br /&gt;
* [[Liberale Bewegungen im Islam]]&lt;br /&gt;
* [[Moderne Islamische Philosophie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.bpb.de/nachschlagen/lexika/islam-lexikon/21634/reformislam „Reformislam“, ab Ende des 19. Jahrhunderts] von Prof. Dr. Stephan Conermann, Orientalistik Universität Bonn.&lt;br /&gt;
* [https://www.uni-muenster.de/imperia/md/content/crs/ot/kattan_2006_gsco.pdf Die arabische Nahda – Ein gescheitertes Projekt?] ([[PDF]]; 43&amp;amp;nbsp;kB) von Assaad E. Kattan, Gesellschaft Zum Studium des christlichen Ostens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=1256313661|LCCN=|NDL=|VIAF=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Islamische Philosophie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Soziale Bewegung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-19273-20</name></author>
	</entry>
</feed>