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	<title>Naharija - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T04:25:20Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Naharija&amp;diff=118244&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Alraunenstern: /* Persönlichkeiten */</title>
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		<updated>2025-12-02T14:02:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Persönlichkeiten&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Israel&lt;br /&gt;
| Name               = Naharija&lt;br /&gt;
| Wappen             = Coat of arms of Nahariya.svg&lt;br /&gt;
| Karte              = &lt;br /&gt;
| NameArabisch       = نهاريا&lt;br /&gt;
| NameHebräisch      = נהריה&lt;br /&gt;
| Gemeindeart        = Stadt&lt;br /&gt;
| lat_deg            = 33&lt;br /&gt;
| lat_min            = 0&lt;br /&gt;
| lat_sec            = 21&lt;br /&gt;
| lon_deg            = 35&lt;br /&gt;
| lon_min            = 5&lt;br /&gt;
| lon_sec            = 59&lt;br /&gt;
| Beschriftung       = left&lt;br /&gt;
| Fläche             = 10.233&lt;br /&gt;
| Gemeindecode       = 9100&lt;br /&gt;
| Höhe               = 15&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 22001 – 22460&lt;br /&gt;
| Website            = www.nahariya.muni.il&lt;br /&gt;
| Bild               = Areal view of Nahariya.jpg&lt;br /&gt;
| Bezirk             = Nordbezirk&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Naharija&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{heS|נַהֲרִיָּה&amp;amp;lrm;|Naharijjah}} [naha&amp;#039;rija], {{arS|نهاريا&amp;amp;lrm;|DMG=Nahārīyā}}; Alternativschreibweisen &amp;#039;&amp;#039;Nahariya&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Nahariyya&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Naharia&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Stadt am Mittelmeer nördlich von [[Haifa]] im [[Nordbezirk (Israel)|Nordbezirk]] [[Israel]]s mit {{EWZ|IL|9100}} Einwohnern (Stand {{EWDJ|IL|9100}}).{{EWR|IL|9100}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Naharija plaĝo.jpg|mini|Strand in Naharija, links unter der Brücke mündet der Nachal Gaʿeton  ins Mittelmeer]]&lt;br /&gt;
Die Innenstadt liegt am Fluss [[Gaʿeton]], der in der Stadt kanalisiert ist und von einer Allee gesäumt wird. Von touristischem Interesse sind in der Umgebung vor allem die nahe gelegenen Kreidefelsen von [[Rosch haNikra]] an der [[Libanon|libanesischen]] Grenze und die Stadt [[Akkon]] 13 Kilometer südlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Unweit von Naharija, auf dem Gelände des Kibbuz &amp;#039;&amp;#039;Evron&amp;#039;&amp;#039;, wurden im [[Evron-Steinbruch]] Belege für die Besiedelung der Region durch &amp;#039;&amp;#039;[[Homo erectus]]&amp;#039;&amp;#039; vor rund 780.000 Jahren entdeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandatszeit ===&lt;br /&gt;
Im Altertum bestand an dem Ort zwar schon einmal ein [[Phönizier|phönizischer]] Hafen, die heutige Stadt wurde aber erst 1934 von [[Juden|jüdischen]] [[Alija|Einwanderern]] aus Deutschland gegründet und war zunächst eine landwirtschaftliche Siedlung privat wirtschaftender Bauern ([[Moschawa]]). Im Jahr 1934 konnten jüdische Siedler Land aus arabischem Besitz kaufen, ein Gebiet von 2,4 km² nördlich von Akkon, nahe der Mündung des Nachal Mafeshoh, dessen Name später in Nachal Gaʿeton ({{heS|נַחַל גַּעְתּוֹן&amp;amp;lrm;}}) geändert wurde. Der geforderte Preis betrug 34.000 obligatorische Pfund. Eigentümer des Grundstücks war die in Beirut lebende Familie Tuini. Zu den Käufern und Gründern gehörten der Investor [[Joseph Loewy]] (1885–1949), der Agronom [[Selig Eugen Soskin]] (1873–1959) und Frau Paulina Wengerover-Zelkind, der Bankier [[Heinrich Cohn (Bankier)|Heinrich Cohn]] (1895–1976) und der Ingenieur [[Simon Reich (Ingenieur)|Simon Reich]] (1883–1941). Zunächst ließen sich etwa 100 Familien, die zwischen 1933 und 1939 vor den anwachsenden Diskriminierungen und Verfolgungen in Nazi-Deutschland geflohen waren, in Naharija nieder. Es kamen viele Handwerker aus Mitteleuropa und Arbeiter aus Osteuropa dazu, sodass die Siedlung bis zum Kriegsbeginn 1939 etwa 1.000 Einwohner zählte. Die Landwirtschaft reichte als Ernährungsgrundlage damit nicht mehr aus. Schon früh begannen einzelne Siedler, kleine Hotels einzurichten, um Erholungssuchende aufnehmen zu können. Aus kleinen Betrieben wurden im Lauf der Zeit Großunternehmen der Lebensmittelindustrie wie etwa die Molkerei [[Strauss Group|Strauss]] oder die Fleischerei [[Soglowek]]. Der Handwerksbetrieb von [[Stef Wertheimer]] aus [[Kippenheim]] entwickelte sich zu Israels größtem Industrieunternehmen. Weltbekannt wurde auch „Naharija-Glas“ von Andreas Meyer (1921–2016)  aus [[Rheda|Rheda in Westfalen]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naharija war in den ersten Jahrzehnten seines Bestehens ein Zentrum deutschsprachiger Kultur in Israel. Die Bedeutung von deutschsprachigen Autorinnen und Autoren wie [[Erich Bloch (Schriftsteller)|Erich Bloch]] (1897–1994) aus Konstanz, [[Jenny Cramer]] (1887–1975) aus Stuttgart oder [[Fritz Wolf (Schriftsteller)|Fritz Wolf]] (1908–2006) aus Heilbronn wurde jedoch erst in jüngster Zeit gewürdigt, nachdem alles Deutsche in Israel lange Zeit verpönt gewesen war. Das von [[Yisrael Shiloni]] (Hans Herbert Hammerstein, * 1901 in Berlin – † 1996) in Naharija gegründete [[Museum des Deutschsprachigen Judentums Tefen|Museum des Deutschsprachigen Judentums]] wird heute im nahe gelegenen Industriepark Tefen weitergeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;Sophie Buchholz: [https://publishup.uni-potsdam.de/opus4-ubp/frontdoor/deliver/index/docId/1822/file/buchholz_magister.pdf &amp;#039;&amp;#039;Hans Herbert Hammerstein/Yisrael Shiloni. Eine pädagogische Biographie&amp;#039;&amp;#039;], Magisterarbeit, Berlin 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach der Staatsgründung ===&lt;br /&gt;
Lange Zeit war der Ort die einzige jüdische Siedlung in der Küstenebene nördlich von [[Akko]] und lag isoliert. Deswegen war Naharija 1948 während des [[Palästinakrieg|israelischen Unabhängigkeitskrieges]] von der Außenwelt abgeschnitten und konnte nur mit Booten über das Meer versorgt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 22. April 1979 wurde Naharija Ziel eines Anschlags der [[Palästinensische Befreiungsfront|Palästinensischen Befreiungsfront]], dessen Anführer [[Samir Kuntar]] war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.israelnationalnews.com/news.php3?id=52455 |titel=Who is Samir Kuntar? |hrsg=israelnationalnews.com |datum=2003-11-09 |sprache=en |offline=1 |archiv-url=http://web.archive.org/web/20041227105717/http://www.israelnationalnews.com/news.php3?id=52455 |archiv-datum=2004-12-27 |abruf=2023-07-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei dem Anschlag kamen ein Familienvater und dessen beiden Töchter im Alter von zwei und vier Jahren ums Leben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Goel Beno |url=http://israelvisit.co.il/cgi-bin/friendly.pl?url=Jul-04-03!shock |titel=He Must Not Go Free |werk=[[Jedi’ot Acharonot]] |datum=2003-07-03 |sprache=en |offline=1 |archiv-url=http://web.archive.org/web/20140912003041/http://israelvisit.co.il/cgi-bin/friendly.pl?url=Jul-04-03!shock |archiv-datum=2014-09-12 |abruf=2023-07-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Verlauf des Überfalls töteten die Terroristen auch zwei Polizisten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Orly Halpern |url=http://www.usnews.com/usnews/news/articles/060806/14prisoner.htm |titel=The man Hezbollah wants |hrsg=usnews.com |datum=2006-06-08 |sprache=en |offline=1 |archiv-url=http://web.archive.org/web/20120420051357/http://www.usnews.com/usnews/news/articles/060806/14prisoner.htm |archiv-datum=2012-04-20 |abruf=2023-07-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am nächsten Tag soll Abu Abbas von [[Beirut]] aus erklärt haben, der Überfall in Naharija sei ausgeführt worden, um gegen die Unterzeichnung des [[Israelisch-ägyptischer Friedensvertrag|ägyptisch-israelischen Friedensvertrages]] zu protestieren, der nach dem von US-Präsident [[Jimmy Carter]] vermittelten Gipfeltreffen zwischen [[Anwar as-Sadat]] und [[Menachem Begin]] in [[Camp David]] im März 1979 zustande gekommen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im 21. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Ein palästinensischer Selbstmordattentäter tötete am 9. September 2001 am [[Bahnhof Naharija|Bahnhof]] drei Israelis und verletzte mindestens 46 zum Teil schwer.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ksta.de/vier-tote-und-46-verletzte-bei-selbstmordanschlag-in-israel-14832842 &amp;#039;&amp;#039;Vier Tote und 46 Verletzte bei Selbstmordanschlag in Israel&amp;#039;&amp;#039;] In: [[Kölner Stadt-Anzeiger]].de, 9. September 2001, abgerufen am 2. August 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Libanonkrieg 2006|Libanonkrieges 2006]] wurde Naharija von der [[Hisbollah]] mit 808&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Frédéric Encel, avec Alexandre Nicolas pour la cartographie |Titel=Atlas géopolitique d’Israel |Auflage=6. |Verlag=Éditions Autrement (un département de Flammarion) |Ort=Paris |Datum=2023 |ISBN=978-2-08-041629-2 |Seiten=25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Raketen beschossen. Im Januar 2009 wurde Naharija während des Gazakrieges erneut mit einigen Raketen beschossen. Die Hisbollah bestritt eine Verwicklung, militante autonome Palästinensergruppierungen im Libanon sollen verantwortlich gewesen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ausgewiesener Naharija-Experte gilt der deutsche Historiker [[Klaus Kreppel]], auf dessen Veröffentlichungen im Literaturverzeichnis hingewiesen wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Neuberger: &amp;#039;&amp;#039;Nahariya: Haus für Haus.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;MB Yakinton.&amp;#039;&amp;#039; Tel Aviv Januar 2011. Jg. 79, Nr. 244, S. 13 f. Ebenfalls: {{Internetquelle |autor=Michael (Mucky) Neuberger |url=http://www.irgun-jeckes.org/?CategoryID=451&amp;amp;ArticleID=2199 |titel=Nahariya: Haus für Haus |werk=irgun-jeckes.org |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20150123090004/http://www.irgun-jeckes.org/?CategoryID=451&amp;amp;ArticleID=2199 |archiv-datum=2015-01-23 |abruf=2015-01-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Nahariyya station 200803 01.jpg|mini|Bahnhof Naharija (2008)]]&lt;br /&gt;
Der Bahnhof Naharija ist der nördliche Endpunkt der zentralen israelischen Magistrale des Personenverkehrs, der [[Bahnstrecke Naharija–Be’er Sheva]]. Im Straßenverkehr liegt Naharija an der [[Haupt-Nationalstraße 4 (Israel)|Haupt-Nationalstraße]] {{RSIGN|IL|H|4}}, einer Nord-Süd-Verbindung von [[Erez]] nach [[Rosch haNikra]] an der Grenze zum Libanon sowie an der [[Nationalstraße 89 (Israel)|Nationalstraße]] {{RSIGN|IL|H|89}}, einer Ost-West-Verbindung nach [[Elifelet]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
Der Basketballverein [[Ironi Naharija]] wurde 2003 israelischer Vizemeister und nahm an der [[FIBA Europe League 2003/04]] teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partnerschaften ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Städtepartnerschaften&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{CZE|Liberec|Liberec}}, Tschechien&lt;br /&gt;
* {{DEU|Alzey|Alzey, Rheinland-Pfalz}}&lt;br /&gt;
* {{DEU|Darmstadt|Darmstadt, Hessen}}&lt;br /&gt;
* {{DEU|Paderborn|Paderborn, Nordrhein-Westfalen}}&lt;br /&gt;
* {{DEU|Bezirk Tempelhof-Schöneberg|Bezirk Tempelhof-Schöneberg}}, [[Berlin]], Deutschland, seit 1970&lt;br /&gt;
* {{DEU|Bielefeld|Bielefeld}}, Deutschland, seit 1980&lt;br /&gt;
* {{FRA|Issy-les-Moulineaux|Issy-les-Moulineaux}}, Frankreich&lt;br /&gt;
* {{USA|Miami Beach|Miami Beach}}, USA&lt;br /&gt;
* {{USA|Delray Beach|Delray Beach, Florida}}, USA&lt;br /&gt;
* {{HUN|Kecskemét|Kecskemét, Bács-Kiskun}}, Ungarn&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Städtefreundschaft&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{DEU|Offenbach am Main|Offenbach am Main}}, Deutschland, seit 1978&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.offenbach.de/rathaus/stadtinfo/staedtepartnerschaften/staedtepartnerschaften-intro.php |text=&amp;#039;&amp;#039;Offenbach und seine Partnerstädte.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20200225140312}} Auf: &amp;#039;&amp;#039;offenbach.de&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 29. April 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schulpartnerschaften&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{DEU|Ravensburg|Welfen-Gymnasium}} und {{DEU|Weingarten (Württemberg)|Gymnasium Weingarten}} mit der Amal Comprehensive School Nahariya seit 1991&lt;br /&gt;
* {{DEU|Bielefeld|Gymnasium Heepen}} in Bielefeld mit der Amal-Schule in Naharija, seit 1988&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Gai Assulin]] (* 1991), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Elsbeth Cohen-Silberschmidt]] (1921–1993), Keramikdesignerin&lt;br /&gt;
* [[Dan Hoffman]] (* 1999), Eishockeyspieler&lt;br /&gt;
* [[Denis Kozev]] (* 1998), Eishockeyspieler&lt;br /&gt;
* [[Gilad Schalit]] (* 1986), Soldat&lt;br /&gt;
* [[Yael Shelbia]] (* 2001), Model&lt;br /&gt;
* [[Ofra Strauss]] (* 1960), Unternehmerin der &amp;#039;&amp;#039;Strauss Group Ltd.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Wiktor Zyhankow]] (* 1997), ukrainischer Fußballspieler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Klaus Kreppel&lt;br /&gt;
   |Titel=Wege nach Israel. Gespräche mit deutschsprachigen Einwanderern in Nahariya&lt;br /&gt;
   |Verlag=Westfalen-Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Bielefeld&lt;br /&gt;
   |Datum=1999&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-88918-097-3}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Klaus Kreppel&lt;br /&gt;
   |Titel=Israels fleißige Jeckes. Zwölf Unternehmerportraits deutschsprachiger Juden in Nahariya&lt;br /&gt;
   |Verlag=Westfalen-Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Bielefeld&lt;br /&gt;
   |Datum=2002&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-88918-101-5}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Klaus Kreppel&lt;br /&gt;
   |Titel=Nahariyya – das Dorf der „Jeckes“. Die Gründung der Mittelstandssiedlung für deutsche Einwanderer in Eretz Israel 1934/35&lt;br /&gt;
   |Verlag=The Open Museum&lt;br /&gt;
   |Ort=Tefen&lt;br /&gt;
   |Datum=2005&lt;br /&gt;
   |ISBN=965-7301-01-7}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Klaus Kreppel&lt;br /&gt;
   |Titel=Nahariya’s Early Years 1934–1949 The historical introduction and the prefaces to the 15 categories were written by the historian Dr. Klaus Kreppel from Bielefeld&lt;br /&gt;
   |Online=http://museum.rutkin.info/en/node/27}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Klaus Kreppel&lt;br /&gt;
   |Titel=Nahariyya und die deutsche Einwanderung nach Eretz Israel. Die Geschichte seiner Einwohner von 1935 bis 1941&lt;br /&gt;
   |Verlag=The Open Museum&lt;br /&gt;
   |Ort=Tefen&lt;br /&gt;
   |Datum=2010&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-965-7301-26-5}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Klaus Kreppel&lt;br /&gt;
   |Titel=Nahariyya Moshewet haYekkim. Sippur Dor HaMeyassdim 1935–1941&lt;br /&gt;
   |Verlag=The Open Museum&lt;br /&gt;
   |Ort=Tefen&lt;br /&gt;
   |Datum=2011&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-965-7301-32-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Nahariyya}}&lt;br /&gt;
* [http://www.nahariya.muni.il/ Website der Stadt Naharija]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4600348-4|VIAF=147453586}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naharija| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1934]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Alraunenstern</name></author>
	</entry>
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