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	<title>Nahanfrankolin - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nahanfrankolin&amp;diff=850292&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;YMS: Sprache</title>
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		<updated>2025-12-17T19:45:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sprache&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Nahanfrankolin&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Ptilopachus nahani&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Alphonse Joseph Charles Dubois|Dubois]], 1905)&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = &lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Ptilopachus&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_LinkName  = Ptilopachus&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Ptilopachinae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Zahnwachteln&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Odontophoridae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Hühnervögel&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Galliformes&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Galloanserae&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne Rang&lt;br /&gt;
| Bild             = Ptilopachus nahani 248348878.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nahanfrankolin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Ptilopachus nahani&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Vögel|Vogelart]] aus der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Zahnwachteln]]. Mit einem Bestand von 30.000–70.000 lebenden Exemplaren gilt er seit 1988 als bedrohte Art.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ptilopachus nahani 248347361.jpg|mini|links|Nahanfrankolin, Jungvogel]]&lt;br /&gt;
Der Nahanfrankolin ist 23–26&amp;amp;nbsp;cm lang und lebt verborgen im [[Wald]]. Sein schwarzer Unterleib ist mit auffälligen weißen Punkten gemustert. Am Oberkörper ist das [[Gefieder]] schwarz-braun gesprenkelt. Sein Kinn ist weiß, die Wurzel des [[Schnabel]]s, die Beine sowie die nackte Haut rund um die Augen sind rot. Weder Männchen noch Weibchen tragen [[Sporn (Vogel)|Sporen]]. Die Jungvögel sind insgesamt dunkler, nur der Unterkörper und der Nacken sind gepunktet und sie haben graue Beine. Der Ruf besteht aus einer raschen Abfolge von Doppeltönen, die in Geschwindigkeit und Lautstärke über einen Zeitraum von 5–20&amp;amp;nbsp;s langsam anschwillt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Der Nahanfrankolin ist in den Wäldern im Osten der [[Demokratische Republik Kongo|Demokratischen Republik Kongo]] von Yangambi ostwärts und in Zentral- und Westuganda in Budongo, Bugoma und [[Mabira]] beheimatet. Neueste Untersuchungen ergaben in [[Uganda]] eine Population von ca. 32.800–59.100 Exemplaren. Da die Wälder seiner Heimat immer schneller zerstört werden, wird angenommen, dass auch die Population des Nahanfrankolins stark zurückgeht. Sowohl der massive Einschlag zur [[Holz]]gewinnung und die [[Industrialisierung]] der Region, als auch die [[Jagd|Bejagung]] durch Minenarbeiter, die sein [[Fleisch]] und seine [[Ei]]er nutzen, beschleunigen den Niedergang der Population. Ein weiteres großes Problem ist die Ansiedlung des ursprünglich in Südostasien beheimateten [[Papiermaulbeerbaum]]s, der als invasive Art die heimischen Bäume nach und nach verdrängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
Der Nahanfrankolin lebt im [[Ebene (Geographie)|Flachland]] in [[Primärwald|Primärwäldern]] und bevorzugt flussnahe [[Sumpf|sumpfige]] Gebiete. In Uganda taucht er sowohl in naturbelassenen wie industriell genutzten Wäldern auf, auch in [[Mischwald|Mischwäldern]]. Teilweise nähert er sich zur Futtersuche auch den Waldrändern und sucht sogar unbewaldete Flächen auf. Er zieht es aber vor, im dichten Unterholz Nahrung zu suchen. Er ernährt sich vor allem von [[Insekten]], jungen Trieben, Samen und [[Knospe]]n. Der Nahanfrankolin lebt paarweise und verteidigt sein [[Revier (Tier)|Revier]] hartnäckig das ganze Jahr über. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der Periode kurz vor Beginn der [[Regenzeit]]. Er baut sein [[Nest]] am Boden zwischen den Wurzeln großer Bäume.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Rauri C. K. Bowie, Callan Cohen &amp;amp; Timothy M. Crowe. 2013. &amp;#039;&amp;#039;Ptilopachinae: a new subfamily of the Odontophoridae (Aves: Galliformes).&amp;#039;&amp;#039; [[Zootaxa]]. 3670 (1): 097–098. [https://mapress.com/zootaxa/2013/f/z03670p098f.pdf PDF]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Ptilopachus nahani|Nahanfrankolin (&amp;#039;&amp;#039;Ptilopachus nahani&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{IUCN|Year=2011|ID=22678795|ScientificName=Ptilopachus nahani|YearAssessed=2008|Assessor=BirdLife International|Download=17. November 2011}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zahnwachteln]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;YMS</name></author>
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