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	<title>Nagezahn - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T23:59:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nagezahn&amp;diff=229298&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Erbsenesche am 15. März 2023 um 14:33 Uhr</title>
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		<updated>2023-03-15T14:33:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Capybara Detail Schneidezahne.jpg|thumb|Gefurchte Nagezähne eines [[Capybara]]s]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nagezähne&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind paarweise im Ober- und Unterkiefer stehende,&lt;br /&gt;
lange, meißelförmige, [[euhypsodont|dauerwachsende]] [[Schneidezahn|Schneidezähne]] verschiedener [[Säugetiere]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;SF2002:Nagezähne&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie sind mehrmals [[Konvergenz (Biologie)|unabhängig voneinander]] entstanden und finden sich bei [[Nagetiere]]n, [[Hasenartige]]n, [[Fingertiere]]n, den [[Tillodontia]], [[Wombats]] und den [[Multituberculata]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;S1995:156f&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als [[Evolutionäre Anpassung|Anpassung]] an ihre Ernährungsweise hat sich bei diesen Gruppen der Vorderteil des [[Gebiss]]es zu einem &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nagegebiss&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; entwickelt, das sich neben dem Vorhandensein von Nagezähnen meist durch das Fehlen von [[Eckzahn|Eckzähnen]] auszeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SF2002:Nagegebiss&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dadurch kommt es zur Bildung einer weiten [[Diastema (Zoologie)|zahnfreien Lücke]] zwischen Nage- und Kaugebiss.&amp;lt;ref name=&amp;quot;S1995:608&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die oberen Nagezähne bilden [[orthodont|einen rechtwinkligen]], [[proodont|einen stumpfen]] oder [[opisthodont|einen spitzen Winkel]] mit dem Schädel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NK1978:37&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nagezähne sind meist sehr kräftig, und ihre [[Zahnkrone|Krone]] geht ohne Hals in die [[Zahnwurzel|Wurzel]] über. Das Dauerwachstum wird dadurch ermöglicht, dass die [[Pulpencavum|Pulpahöhle]] zum [[Zahnfach]] hin weit offen ist. Die Vorderseite der Nagezähne ist dick mit [[Zahnschmelz]] überzogen. Dadurch schleift sie sich im Gebrauch weniger ab als die Hinterseite, deren Zahnschmelz fehlt oder dünn ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;S1995:156f&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch die begrenzte [[Abrasio dentium|Abnutzung]] kommt es zum [[Thegosis|selbständigen Nachschärfen]] der Scherkanten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;M2004:533&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Nagetrieb sorgt für eine dem Wachstum angeglichene Abnutzung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;M1976:Nagezähne&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser [[Instinkt|Trieb]] ist neurologisch gesehen nicht mit dem Fressverhalten verbunden und lässt sich durch Reizung des mediolateralen [[Thalamus]] auslösen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;A1998:131f&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nagezähne dienen dem Benagen harter Nahrung und bei grabenden Tieren dem Lockern des Erdreichs.&amp;lt;ref name=&amp;quot;S1995:156f&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie können als [[pinzette]]nartige Greifzähne genutzt werden, und das Benagen von Gegenständen ist Teil des [[Erkundungsverhalten]]s. Die Entwicklung der Nagezähne bei Nagetieren und Hasenartigen steht vermutlich mit der Verkleinerung des [[Nasenspiegel]]s, der Bildung der [[Narialkissen]] und dem Verlust des Stöberns, des Durchwühlens des Bodens mit der Schnauze, in Verbindung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;A1998:131f&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausprägungen des Nagegebisses ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Nagegebiss ist bei den verschiedenen [[Taxon|systematischen Gruppen]] unterschiedlich ausgeprägt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bei den Nagezähnen der [[Nagetiere]] handelt es sich entwicklungsgeschichtlich um die zweiten Schneidezähne des [[Milchgebiss]]es. Sie sind nur auf der Vorderseite mit Schmelz überzogen. Weitere Schneidezähne und Eckzähne fehlen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;M2004:533&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bei den Nagezähnen der [[Hasenartige]]n handelt es sich ebenfalls um die zweiten Schneidezähne des Milchgebisses. Sie sind vollständig mit Schmelz überzogen, der jedoch auf der Rückseite sehr dünn ist. Hinter jedem oberen Nagezahn befindet sich ein kleiner, zu einem [[Zahnformel#Hasenartige|Stiftzahn]] ausgebildeter Schneidezahn. Weitere Schneidezähne und Eckzähne fehlen. Die Nagezähne der Hasenartigen werden niemals zum Graben benutzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;A2004:526f&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bei den [[Fingertiere]]n sind die als Nagezähne ausgebildeten vier Schneidezähne nur auf der Vorderseite mit Schmelz überzogen. Eckzähne fehlen bei erwachsenen Tieren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;S1995:540&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bei den Nagezähnen der [[Tillodontia]] handelt es sich um die zweiten Schneidezähne. Daneben sind weitere Schneidezähne sowie Eckzähne vorhanden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;M1989:602&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bei den [[Wombats]] sind die als Nagezähne ausgebildeten vier Schneidezähne nur auf der Vorderseite mit Schmelz überzogen. Eckzähne fehlen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;S1995:366f&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bei den oberen Nagezähnen der [[Multituberculata]] handelt es sich um die zweiten Schneidezähne. Wie die unteren Nagezähne sind sie nur auf der Vorderseite mit Schmelz überzogen. Daneben sind weitere obere Schneidezähne und bei frühen Vertretern der Gruppe obere Eckzähne vorhanden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;M1989:56ff&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit einigen ausgestorbenen Formen bilden Nagetiere und Hasenartige die Verwandtschaftsgruppe der [[Glires]], und ihr Nagegebiss wird als [[Synapomorphie|gemeinsam abgeleitetes Merkmal]] gewertet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;S2004:500&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dass derart funktionell wichtige Zähne wie die Nagezähne nicht während der [[Ontogenese]] ersetzt werden können, wird als Erklärung für das Fehlen eines [[Zahnwechsel]]s bei den Glires angesehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;M2004:533&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Ratufa skull.JPG|Schädel eines [[Riesenhörnchen]]s&lt;br /&gt;
Datei:Skull of a hare.png|Schädel des [[Feldhase]]n&lt;br /&gt;
Datei:Ptilodus skull BW.jpg|Schädel von &amp;#039;&amp;#039;[[Ptilodus]]&amp;#039;&amp;#039; (Multituberculata)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fehlentwicklungen der Nagezähne ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bradygnathia-superior-rabbit.jpg|thumb|Abnormes Wachstum der Nagezähne bei einem [[Zwergkaninchen (Hauskaninchen)|Zwergkaninchen]] mit Hechtgebiss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene Ursachen können zur Fehlentwicklung der Nagezähne führen. Durch eine [[Zahnfehlstellung]] oder durch das Fehlen einzelner Zähne schleifen sich diese nicht mehr aneinander ab. Dadurch wachsen die Nagezähne des Oberkiefers spiralförmig in den Mundwinkel hinein, während die des Unterkiefers [[stoßzahn]]artig nach vorn-oben wachsen. Infolge der erschwerten Nahrungsaufnahme kommt es zu einer Abnahme des [[Körpergewicht]]s.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EG2008:218f&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den genetischen Ursachen einer Zahnfehlstellung gehört das [[Hechtgebiss]], bei dem durch eine Verkürzung des Oberkiefers die unteren Nagezähne vor den oberen stehen. Erworbene Fehlstellungen können auf einen nicht optimal verheilten [[Knochenbruch]] des Ober- oder Unterkiefers,&amp;lt;ref name=&amp;quot;EG2008:218f&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wachstumsstörungen und Entzündungen im Bereich der Backenzahnwurzeln (retrogrades Wachstum)&amp;lt;ref name=&amp;quot;E2005:229&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
oder auf mechanischen Druck wie beim Nagen am Gitter zurückzuführen sein. Die oberen Nagezähne können zudem im Alter ausfallen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EG2008:218f&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fehlentwickelte Nagezähne werden extrahiert&amp;lt;ref&amp;gt;Stefan Gabriel, &amp;#039;&amp;#039;Extraktion der Inzisivi bei Kaninchen&amp;#039;&amp;#039; [https://www.thieme-connect.de/products/ejournals/abstract/10.1055/s-0033-1361568?device=mobile&amp;amp;innerWidth=980&amp;amp;offsetWidth=980]&amp;lt;/ref&amp;gt; oder auf ihre funktionelle Länge gekürzt, idealerweise mit einer Diamantscheibe. Die Korrektur ist fast immer ohne Sedierung oder Narkose möglich. In der Regel ist lebenslang eine regelmäßige Kontrolle und Korrektur notwendig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EG2008:218f&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur| Autor=Manfred Ade| Jahr=1998| Titel=Makroskopische Untersuchungen am Rhinarium der Glires (Rodentia und Lagomorpha)| Verlag=Wissenschaft und Technik| Ort=Berlin| ISBN=3-89685-463-1}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur| Autor=Markus Eickhoff| Jahr=2005| Titel=Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde bei Klein- und Heimtieren| Verlag=Enke| Ort=Stuttgart| ISBN=3-8304-1038-7}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur| Autor=Anja Ewringmann, Barbara Glöckner| Jahr=2008| Titel=Leitsymptome bei Hamster, Ratte, Maus und Rennmaus| Verlag=Enke| Ort=Stuttgart| ISBN=978-3-8304-1063-8}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur| Jahr=1976| Titel=Meyers Enzyklopädisches Lexikon in 25&amp;amp;nbsp;Bänden. Band&amp;amp;nbsp;16: Mei–Nat| Auflage=9.| Verlag=Bibliographisches Institut| Ort=Mannheim/Wien/Zürich}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur| Autor=Arno Hermann Müller| Jahr=1989| Titel=Lehrbuch der Paläozoologie. Band&amp;amp;nbsp;III: Vertebraten. Teil&amp;amp;nbsp;3: Mammalia| Auflage=2.| Verlag=VEB Gustav Fischer Verlag| Ort=Jena| ISBN=3-334-00223-3}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur| Herausgeber=Jochen Niethammer, Franz Krapp| Jahr=1978| Titel=Handbuch der Säugetiere Europas. Band&amp;amp;nbsp;1: Nagetiere&amp;amp;nbsp;I| Verlag=Akademische Verlagsgesellschaft| Ort=Wiesbaden| ISBN=3-400-00458-8}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur| Herausgeber=Rolf Sauermost, Doris Freudig| Jahr=2002| Titel=Lexikon der Biologie in vierzehn Bänden. Neunter Band: Lyolyse bis Nautococcus| Verlag=Spektrum Akademischer Verlag| Ort=Heidelberg| ISBN=3-8274-0334-0}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur| Autor=Dietrich Starck| Jahr=1995| Titel=Lehrbuch der Speziellen Zoologie. Band&amp;amp;nbsp;II: Wirbeltiere. 5.&amp;amp;nbsp;Teil: Säugetiere| Verlag=Gustav Fischer Verlag| Ort=Jena/Stuttgart/New York| ISBN=3-334-60453-5}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur| Autor=Gerhard Storch| Jahr=2004| Titel=Placentalia (Eutheria), Placentalier, Placentatiere| Herausgeber=[[Wilfried Westheide]], Reinhard Rieger| Sammelwerk=Spezielle Zoologie. Teil&amp;amp;nbsp;2: Wirbel- oder Schädeltiere| Verlag=Spektrum Akademischer Verlag (Elsevier)| Ort=Heidelberg/Berlin| Seiten=499–504| ISBN=3-8274-0307-3}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur| Herausgeber=Wilfried Westheide, Reinhard Rieger| Jahr=2004| Titel=Spezielle Zoologie. Teil&amp;amp;nbsp;2: Wirbel- oder Schädeltiere| Verlag=Spektrum Akademischer Verlag (Elsevier)| Ort=Heidelberg/Berlin| ISBN=3-8274-0307-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;A1998:131f&amp;quot;&amp;gt;Ade, 1998 (S.&amp;amp;nbsp;131–132)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;A2004:526f&amp;quot;&amp;gt;Renate Angermann: &amp;#039;&amp;#039;Lagomorpha, Hasentiere&amp;#039;&amp;#039;. In: Westheide und Rieger, 2004, S.&amp;amp;nbsp;524–531 (S.&amp;amp;nbsp;526–527)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;E2005:229&amp;quot;&amp;gt;Eickhoff, 2005 (S.&amp;amp;nbsp;229)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EG2008:218f&amp;quot;&amp;gt;Ewringmann und Glöckner, 2008 (S.&amp;amp;nbsp;218–219)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;M2004:533&amp;quot;&amp;gt;Wolfgang Maier: &amp;#039;&amp;#039;Rodentia, Nagetiere&amp;#039;&amp;#039;. In: Westheide und Rieger, 2004, S.&amp;amp;nbsp;531–547 (S.&amp;amp;nbsp;533)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;M1976:Nagezähne&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Meyers Enzyklopädisches Lexikon in 25&amp;amp;nbsp;Bänden,&amp;#039;&amp;#039; 1976 (Stichwort „Nagezähne“)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;M1989:56ff&amp;quot;&amp;gt;Müller, 1989 (S.&amp;amp;nbsp;56 ff.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;M1989:602&amp;quot;&amp;gt;Müller, 1989 (S.&amp;amp;nbsp;602)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;NK1978:37&amp;quot;&amp;gt;Niethammer und Krapp, 1978 (S.&amp;amp;nbsp;37)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;SF2002:Nagegebiss&amp;quot;&amp;gt;Sauermost und Freudig, 2002 (Stichwort „Nagegebiss“)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;SF2002:Nagezähne&amp;quot;&amp;gt;Sauermost und Freudig, 2002 (Stichwort „Nagezähne“)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;S1995:156f&amp;quot;&amp;gt;Starck, 1995 (S.&amp;amp;nbsp;156–157)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;S1995:366f&amp;quot;&amp;gt;Starck, 1995 (S.&amp;amp;nbsp;366–367)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;S1995:540&amp;quot;&amp;gt;Starck, 1995 (S.&amp;amp;nbsp;540)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;S1995:608&amp;quot;&amp;gt;Starck, 1995 (S.&amp;amp;nbsp;608)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;S2004:500&amp;quot;&amp;gt;Storch, 2004 (S.&amp;amp;nbsp;500)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zahn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anatomie der Nagetiere]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anatomie der Hasenartigen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tierzahnheilkunde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Erbsenesche</name></author>
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