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	<title>Nagelbalken - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-22T03:17:00Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nagelbalken&amp;diff=2364583&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T10:39:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt das Geschicklichkeitsspiel; zu der mit einer Alternativbezeichnung des Spiels gleichnamigen Vorrichtung auf Segelschiffen siehe [[Nagelbank]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Wettnageln bei einer Hochzeit.jpg|mini|Wettnageln bei einer Hochzeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nagelbalken&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nagelbank&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wettnageln&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lustige Nagelei&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ist ein populäres [[Geschicklichkeitsspiel|Geschicklichkeits-]] und [[Wettkampf]][[spiel]], das in kommerzieller Form auf [[Jahrmarkt|Jahrmärkten]] und [[Volksfest]]en betrieben wurde und wird. Ziel des Spiels ist es, einen [[Nagel]] mit so wenig [[Hammer]]schlägen wie möglich in einem [[Balken|Holzbalken]] („Nagelbalken“) zu versenken. Notwendig sind dabei sowohl eine „ruhige Hand“ und Treffsicherheit als auch je nach [[Holzart]] und [[Holzhärte|-härte]] sowie Nagelgröße eine gewisse Körperkraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Material- und Vorbereitungsaufwand gering sind, wird der &amp;#039;&amp;#039;Nagelbalken&amp;#039;&amp;#039; oder das &amp;#039;&amp;#039;Wettnageln&amp;#039;&amp;#039; als „Klassiker“ teils auch auf Stadtteil-, Straßen-, Gemeinde-, Schul- und [[Kinderfest]]en etc. angeboten und genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wien Stock im Eisen.JPG|mini|Der [[Stock-im-Eisen (Wien)|Stock-im-Eisen]] in Wien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Nagelbäume&amp;#039;&amp;#039; gab es bereits im Mittelalter. Im 18. Jahrhundert kam der Brauch, sich mit einem Nagel an einem Wirtshaus oder einem eigens dafür aufgestellten Stamm zu verewigen, als Zunftbrauch durchreisender Schmiede und Schmiedegesellen in Österreich auf. Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] wurde die Idee der „[[Kriegsnagelungen]]“ als vaterländische Spendenaktion eingeführt und verbreitete sich nicht nur in [[Österreich-Ungarn]], sondern auch im [[Deutsches Kaiserreich|Deutschen Kaiserreich]] und anderen Ländern. Gegen eine Spende durfte man einen Nagel in das dafür aufgestellte Objekt einschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Nagelbalken&amp;#039;&amp;#039;-Spiel als Volksbelustigung ohne kriegerischen Bezug auf Jahrmärkten, Volksfesten sowie bei privaten [[Fest]]en ist seit den 1920er-Jahren belegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dering-175&amp;quot;&amp;gt;Florian Dering: &amp;#039;&amp;#039;Volksbelustigungen. Eine bildreiche Kulturgeschichte von den Fahr-, Belustigungs- und Geschicklichkeitsgeschäften der Schausteller vom achtzehnten Jahrhundert bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Greno Verlag, Nördlingen 1986, ISBN 3-89190-005-8, S.&amp;amp;nbsp;159 ([http://books.google.de/books?ei=g14sTrzfDIuc-wbRo9jsDQ&amp;amp;ct=result&amp;amp;id=Cv4MAQAAMAAJ&amp;amp;dq=Nagelbalken+mit+einem+Querschnitt&amp;amp;q=Nagelbalken online] bei Google Bücher; zugleich Dissertation an der Universität München).&amp;lt;/ref&amp;gt; Soweit für die Beteiligung ein [[Entgelt]] erhoben wird, kann dies sowohl der [[Gewerbe|gewerblichen]] [[Gewinn]]erzielung dienen, wie bei kommerziellen Geschicklichkeitsgeschäften von [[Schausteller]]n, als auch zu [[Wohltätigkeit]]s- oder [[Gemeinnützigkeit]]szwecken als „Spiel mit [[Spende]]ncharakter“ seitens meist gemeinnützig tätiger Veranstalter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kulturwissenschaftler und Vize-Direktor des [[Münchner Stadtmuseum]]s [[Florian Dering]] ordnet solche&amp;amp;nbsp;– oft als &amp;#039;&amp;#039;Lustige Nagelei&amp;#039;&amp;#039; oder ähnlich benannten&amp;amp;nbsp;– Schausteller-Geschäfte in seiner Dissertation als „alleinstehenden Sondertypus des Geschicklichkeitsgeschäfts“ ein. Dering zeigt zudem an dieser „sehr einfachen Geschäftsform“ auf, wie detailliert von staatlicher Seite die [[Verordnung]]en für Geschicklichkeitsspiele festgelegt sind, wobei für die „Nagelei mit einem oder drei Hammerschlägen“ die gleiche Verordnung gelte:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dering-175&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;{{&amp;quot;|Der Nagelbalken mit einem Querschnitt von mindestens 12&amp;amp;nbsp;× 12&amp;amp;nbsp;[[Zentimeter|cm]] besteht aus astfreiem [[Weichholz]] (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Tannen|Tanne]] oder [[Kiefern|Kiefer]]). Er ist so befestigt, dass er beim Nageln nicht federt. Es werden neue, handelsübliche, zweizöllige, runde [[Nagel#Stift|Drahtnägel]] mit Köpfen verwendet. Die Verwendung von glatten Köpfen ist unzulässig. Das Gewicht des Hammers beträgt mindestens 400&amp;amp;nbsp;[[Gramm|g]] und die Länge des Stiels mindestens 30&amp;amp;nbsp;cm.}}&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{ Belege fehlen | 1=Es gibt nur eine Form, in der die runde Version gespielt wird, und die Bundesgerichte der USA erlauben nur, dass sie von einer einzigen Firma betrieben wird&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hammerschlagen.com/raw/2021-03-01_Schram_PI.pdf |titel=U.S. District Court, Permanent Injunction |werk=U.S. District Court, Minnesota |sprache=en |zugriff=2021-12-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hammerschlagen.com/raw/2021-08-12_Lumberjack_PI.pdf |titel=U.S. District Court, Permanent Injunction |werk=U.S. District Court, Minnesota |sprache=en |zugriff=2021-12-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Nach der jüngsten gerichtlichen Intervention der USA wurde der folgende Absatz in einer Weise überarbeitet, die diesen Tatsachen am wenigsten förderlich ist. | 2=Die runde version „verbreitete sich dort inzwischen in verschiedenen Spielausformungen und -abläufen“ }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein wird der &amp;#039;&amp;#039;Nagelbalken&amp;#039;&amp;#039; meist in Tischhöhe mit [[Schraubzwinge]]n oder angenagelten [[Metall]]winkeln bzw. -[[lasche]]n auf einem stabilen Unterbau befestigt, der zum Beispiel aus zwei [[Bock (Gestell)|Schragen]] oder [[Bock (Gestell)|Arbeitsböcken]] oder aus einem [[Bock (Gestell)#Sägebock|Sägebock]] besteht, oder auch aus einem [[Jahrmarkt]]s- bzw. [[Stand (Geschäft)|Aktionsstand]] mit entsprechend stabilem Tischunterbau. Teils wird anstelle des Holzbalkens ein [[Baum#Stamm|Baumstamm]] verwendet; diese Variante wurde in den 1950er Jahren erstmals in den USA gesehen und verbreitete sich dort inzwischen in verschiedenen Spielausformungen und -abläufen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hammerschlagen.com&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hammerschlagen.com/history/ |titel=Hammer-Schlagen: History of Hammer-Schlagen |werk=hammerschlagen.com |sprache=en |zugriff=2019-05-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://tsdr.uspto.gov/#caseNumber=5548112&amp;amp;caseType=US_REGISTRATION_NO&amp;amp;searchType=statusSearch |titel=USPTO: Trademark Status &amp;amp; Document Retrieval, #5548112 |werk=tsdr.uspto.gov |sprache=en |zugriff=2019-06-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://tsdr.uspto.gov/#caseNumber=4804117&amp;amp;caseType=US_REGISTRATION_NO&amp;amp;searchType=statusSearch |titel=USPTO: Trademark Status &amp;amp; Document Retrieval, #4804117 |werk=tsdr.uspto.gov |sprache=en |zugriff=2019-06-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Spielausstattung gehören außerdem mehrere Hämmer an, teils auch in verschiedenen Größen, sowie ausreichend Nägel in teils verschiedenen Sorten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Wettnageln&amp;#039;&amp;#039; kann von einer Einzelperson gespielt werden, wie beispielsweise nach der bei entsprechenden Schausteller-Geschäften gängigen Spielregel: „Wer mit (nur) einem oder drei Hammerschlägen einen Nagel versenkt, bekommt je nach Anzahl einen bestimmten [[Preis (Gewinn)|Preis]] bzw. Kleingewinn“. Es wird jedoch oft auch von mehreren Personen als Wettkampf untereinander gespielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
In der 1993 begonnenen &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Arbeitsschutzausstellung&amp;#039;&amp;#039; (DASA) und 2000 im Rahmen der Weltausstellung [[Expo 2000]] fertiggestellten Dauerausstellung &amp;#039;&amp;#039;[[DASA – Arbeitswelt Ausstellung]]&amp;#039;&amp;#039; der [[Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin]] in [[Dortmund]] wird ein &amp;#039;&amp;#039;Nagelbalken&amp;#039;&amp;#039; als interaktives Ausstellungsobjekt verwendet, um die physische Kompetenz des Menschen zu veranschaulichen. Der dortige Ausstellungsbereich „Lebensraum Arbeitswelt“ befasst sich unter anderem mit der Kompetenz des Menschen in geistiger, psychischer, physischer und sozialer Hinsicht, was in vier sogenannten „Elementarräumen“ szenografisch umgesetzt wird: Vier [[Würfel (Geometrie)|kubische]], monomateriell ausgebildete Räume vermitteln durch Licht, Klänge, künstlerische Chiffren und den Geruch des Materials ein sinnliches Erlebnis, während jeweils ein „zentrales Objekt […] interaktiv die elementare Kompetenz sichtbar macht“.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerhard Kilger: {{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://www.dasa-dortmund.de/dasa/de/Szenografie/pdf/Szenografisches-Konzept?__blob=publicationFile&amp;amp;v=2 |text=&amp;#039;&amp;#039;Das szenografische Konzept der DASA&amp;#039;&amp;#039; |archivebot=2019-05-03 03:41:09 InternetArchiveBot}}. Beitrag zum von der [[DASA – Arbeitswelt Ausstellung]] veranstalteten &amp;#039;&amp;#039;Kolloquium 2000: „Szenografie in Ausstellungen und Museen“&amp;#039;&amp;#039; ([[Portable Document Format|PDF]]-Datei, 695,1&amp;amp;nbsp;kB; abgerufen am 25.&amp;amp;nbsp;Juli 2011).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vollständig in [[Holz]] ausgebildete „Elementarraum für physische Kompetenz“ in der DASA enthält als zentrales Interaktivobjekt einen &amp;#039;&amp;#039;Nagelbalken&amp;#039;&amp;#039;; der didaktische Ansatz dieser Objektwahl wird vom Physiker und Leiter der DASA, [[Gerhard Kilger]], in dem von ihm gemeinsam mit Hans-Jürgen Bieneck für die DASA herausgegebenen und 2002 beim &amp;#039;&amp;#039;[[Campus-Verlag]]&amp;#039;&amp;#039; veröffentlichten [[Sammelwerk]] &amp;#039;&amp;#039;Neue Qualität der Arbeit. Wie wir morgen arbeiten werden&amp;#039;&amp;#039;, unter anderem wie folgt umschrieben:&amp;lt;ref&amp;gt;Gerhard Kilger: &amp;#039;&amp;#039;Menschliche Kompetenzen. Vier ›Elementarräume‹.&amp;#039;&amp;#039; In: ders., Hans-Jürgen Bienik (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Neue Qualität der Arbeit. Wie wir morgen arbeiten werden.&amp;#039;&amp;#039; Campus, Frankfurt am Main 2002, ISBN 3-593-37161-8, S.&amp;amp;nbsp;41–47 (herausgegeben für: &amp;#039;&amp;#039;DASA, Deutsche Arbeitsschutzausstellung&amp;#039;&amp;#039; der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin; Aufsatzsammlung; [http://books.google.de/books?id=n3SAmX_6kYwC&amp;amp;pg=PA41 Vorschau] bei Google Bücher).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: {{&amp;quot;|Die dunkle Akustik des hölzernen Elementarraums steht im starken Kontrast zur Klarheit der ›geistigen Kompetenz‹. In der Mitte fordern ein Hammer und der Nagelbalken zum Schlagen auf. Doch die Fähigkeit, einen Nagel gerade einzuschlagen, scheint vielen Berufstätigen am Schreibtisch abhanden gekommen zu sein. Man fragt sich, in welchen Berufen von heute die Fähigkeiten der körperlichen, der physischen Kompetenz besonders gefordert sind.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Stock-im-Eisen (Wien)|Stock-im-Eisen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Christoph Wulf]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bildung im Ritual. Schule, Familie, Jugend, Medien.&amp;#039;&amp;#039; VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2004, ISBN 3-8100-4090-8, S.&amp;amp;nbsp;75–76 ([http://books.google.de/books?id=FBxrQFMpYDQC&amp;amp;pg=PA75&amp;amp;dq=Nagelbalken&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=RT0sTuqeFIvcsgbEkdDyCw&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=3&amp;amp;sqi=2&amp;amp;ved=0CDYQ6AEwAg#v=onepage&amp;amp;q=Nagelbalken&amp;amp;f=false online] bei [[Google Bücher]]).&lt;br /&gt;
* [[Florian Dering]]: &amp;#039;&amp;#039;Volksbelustigungen. Eine bildreiche Kulturgeschichte von den Fahr-, Belustigungs- und Geschicklichkeitsgeschäften der Schausteller vom achtzehnten Jahrhundert bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Greno Verlag, Nördlingen 1986, ISBN 3-89190-005-8, S.&amp;amp;nbsp;159 ([http://books.google.de/books?ei=g14sTrzfDIuc-wbRo9jsDQ&amp;amp;ct=result&amp;amp;id=Cv4MAQAAMAAJ&amp;amp;dq=Nagelbalken+mit+einem+Querschnitt&amp;amp;q=Nagelbalken online] bei Google Bücher; zugleich [[Dissertation]] an der [[Ludwig-Maximilians-Universität München|Universität München]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://meinwochenspiegel.de/das-geheimnis-des-nagebalkens/13429 &amp;#039;&amp;#039;Das Geheimnis des Nagelbalkens&amp;#039;&amp;#039;]&amp;amp;nbsp;– Bericht aus dem &amp;#039;&amp;#039;[[Ratekau#Sehenswürdigkeiten|Dorfmuseum Ratekau]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.jungschar.biz/w/wp-content/uploads/Waldlauf/Postenzettel/Nagelbalken.pdf Postenzettel „Nagelbalken“ bei einer Wettkampfrallye] (PDF; 39&amp;amp;nbsp;kB)&amp;amp;nbsp;– Anleitung/Vorlage auf der bündischen [[Jungschar]]-Website wwwjungschar.biz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschicklichkeitsspiel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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