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	<title>Naftali - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T04:29:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Naftali&amp;diff=40038&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Haver12: /* Stamm */ Übersetzung</title>
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		<updated>2024-08-21T21:31:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Stamm: &lt;/span&gt; Übersetzung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Weiterleitungshinweis|Naphtali|Zum deutschen Kaufmann und späteren israelischen Finanzminister siehe [[Fritz Naphtali]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Linkbox Zwölf Stämme Israels}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Naftali&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{heS|נַפְתָּלִי&amp;amp;lrm;|naftāli}}) war der sechste Sohn [[Jakob]]s und der zweite mit [[Bilha]], der Leibmagd [[Rachel (Bibel)|Rahels]] {{Bibel|Gen|35|25}}. Naftali ist einer der [[Zwölf Stämme Israels|zwölf Stammväter Israels]].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Die [[Etymologie]] des Namens Naftali ist umstritten. Möglicherweise leitet er sich von der Wurzel פתל &amp;#039;&amp;#039;ptl&amp;#039;&amp;#039; „der Listige“, „der Geschickte“ ab (vgl. {{B|Gen|30|8}}). Eine andere Deutung verweist auf die Wurzel &amp;#039;&amp;#039;*naft&amp;#039;&amp;#039; und übersetzt „Hügelbewohner“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wilhelm Gesenius |Titel=Hebräisches und aramäisches Handwörterbuch über das Alte Testament |Auflage=18 |Verlag=Springer-Verlag |Ort=Berlin/Heidelberg |Datum=2013 |ISBN=978-3-642-25680-6 |Seiten=836}}&amp;lt;/ref&amp;gt;[[Datei:12 staemme israels.png|mini|links|Die 12 Stämme Israels|332x332px]]&lt;br /&gt;
== Stamm ==&lt;br /&gt;
Das Siedlungsgebiet vom Stamm Naftali lag im [[Nordreich Israel]] auf dem Ostteil des Berglandes der späteren römischen Provinz [[Galiläa]]. Am Sieg Deboras und Baraks über den kanaanitischen Feldhauptmann Sisera hatte der Stamm Naftali einen bedeutenden Anteil ({{B|Ri|4|6.10}}; {{BB|Ri|5|18}}). Auch bei Gideons Sieg über die Midianiter war Naftali beteiligt ({{B|Ri|6|35}}; {{BB|Ri|7|23}}). Das Siedlungsgebiet des Stammes war im 9. Jh. v. Chr. ständig von Eroberungsfeldzügen der [[Aramäer (Volk)|Aramäer]] (Syrer) bedroht {{Bibel|1 Kön|15|20}} und wurde 733 v. Chr. vom [[Assyrien|assyrischen Reich]] annektiert {{Bibel|2 Kön|15|29}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kinneret (Stadt)|Kinnereth]] war ein Hauptort im Siedlungsgebiet des Stammes Naftali.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im biblischen Gebiet des Stammes Naftali gelegen, enthält der [[Moshav]] &amp;#039;&amp;#039; [[Ramot Naftali]]&amp;#039;&amp;#039; (Anhöhen von Naftali)  diesen in seinem Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stammestier ==&lt;br /&gt;
Gemäß Midrasch Bemidbar Rabba 2 ist die [[Hirschkuh]] ({{heS|אַיָּלָה&amp;amp;lrm;|ʾjjālāh}}) das [[Wappentier]] des Stammes&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Matthias Morgenstern |Titel=Die Ästhetik der Tora. Zur Geschichte und zum Ende des Bildungsromans in der deutsch-jüdischen Orthodoxie |Sammelwerk=Schriften zur deutsch-jüdischen Orthodoxie: Gesammelte Aufsätze |Verlag=LIT Verlag Dr. W. Hopf |Ort=Berlin |Datum=2021 |ISBN=978-3-643-13390-8 |Seiten=29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, da der biblische Jakob Naftali in seinem Segen mit einer schnellen Hirschkuh {{Bibel|Gen|49|21}} verglich. Die Bezeichnung des Tieres leitet sich  von einem Zeitwort mit der Bedeutung „schnell, vorne, mächtig sein“ ab.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hansjört Bräumer |Titel=Das erste Buch Mose. 3. Teil |Hrsg=Gerhard Maier, Adolf Pohl |Sammelwerk=Wuppertaler Studienbibel |Band=1 |Verlag=R. Brockhaus Verlag |Ort=Wuppertal |Datum=1990 |Seiten=238}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Hirschkuh ist einerseits als Hinweis auf die Beweglichkeit und Freiheit der Nachkommen Naftalis zu verstehen, andererseits als Bild für schnellfüßige Kämpfer.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hansjörg Bräumer |Titel=Das erste Buch Mose. 3. Teil |Hrsg=Gerhard Maier, Adolf Pohl |Sammelwerk=Wuppertaler Studienbibel |Band=1 |Verlag=R. Brockhaus Verlag |Ort=Wuppertal |Datum=1990 |Seiten=238f}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Jiddisch|jiddische]] Nachname [[Herschel (Name)|Herschel]] leitet sich wohl daher ab.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://surnames.behindthename.com/name/herschel |titel=Herschel |werk=Behind the Name (Surnames) |hrsg=Mike Campbell |sprache=en |abruf=2022-05-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Fritz Rienecker]], [[Gerhard Maier (Theologe)|Gerhard Maier]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon zur Bibel.&amp;#039;&amp;#039; SCM R.Brockhaus, 8. Auflage, Witten 2010, ISBN 978-3-417-24678-0, S. 1114.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Buch Genesis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Buch Exodus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jüdische Geschichte (Antike)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jakob]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Haver12</name></author>
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