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	<title>Nadorst - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T23:50:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nadorst&amp;diff=1976193&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-17645-35: /* Verkehr */</title>
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		<updated>2026-03-20T09:28:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Verkehr&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Oldenburg (Oldb)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 53/9/58.27104/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 8/13/36.22152/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NI&lt;br /&gt;
| Höhe                   = &lt;br /&gt;
| Fläche                 =&lt;br /&gt;
| Einwohner              = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1933&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 0441&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Niedersachsen&lt;br /&gt;
| Bild                   = Oldenburg Luftaufnahme PD 020.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Nadorst (im Bild unten) mit dem Flötenteich&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nadorst&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil der [[Niedersachsen|niedersächsischen]] Großstadt [[Oldenburg (Oldenburg)|Oldenburg (Oldb)]]. Er erstreckt sich im Norden der Stadt entlang der gleichnamigen &amp;#039;&amp;#039;Nadorster Straße&amp;#039;&amp;#039;, die eine der meistbefahrenen Straßen Oldenburgs ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Nadorst gibt es insbesondere an den Hauptstraßen neben dem Oldenburger [[TÜV]] eine Reihe von Tankstellen, aber auch Arztpraxen, Restaurants, Cafés, Supermärkte, Autohäuser und Bürofachgeschäfte. Die große Angebotsvielfalt ist somit ein Charakteristikum Nadorsts. In Nadorst wohnen viele Menschen in Mehrfamilienhäusern, an der Straße Eßkamp und einigen anderen Straßen gibt es auch viele Einfamilienhäuser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Die Entstehung des Namens Nadorst ist noch unklar. Als Möglichkeit besteht, dass sich der Name von ‚Nachdurst‘ ableitet. Im Gebiet Nadorst eröffnete bereits 1600 die erste Gastwirtschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;Fricke, K. (2010). Biertrinker gaben Stadtteil Namen. In NWZ Online. URL: {{Webarchiv | url=http://www.nwzonline.de/Region/Stadt/Oldenburg/Artikel/2326360/Biertrinker+gaben+Stadtteil+Namen.html | wayback=20101129223207 | text=Archivierte Kopie}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Germanist [[Matthias Kramer (Sprachwissenschaftler)|Matthias Kramer]] sieht in seinem 1719 erschienenen Wörterbuch „Nachdurst (nach dem Gesöffe)“ als „Nadorst“.&amp;lt;ref&amp;gt;Matthias Kramer: &amp;#039;&amp;#039;Das Königliche Nider-Hoch-Teutsch, und Hoch-Nider-Teutsch Dictionarium&amp;#039;&amp;#039;, Nürnberg 1719, S. 150 ([https://books.google.de/books?id=dztaAAAAcAAJ&amp;amp;pg=RA2-PA150 Link zum Digitalisat])&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Schriftsteller [[Karl Julius Weber]] schrieb 1828 in seinem Reisebericht über Oldenburg und seine Umgebung: „Auch Nadorst wird besucht, das seinen Namen von denen aus der Stadt kommenden Landleuten hat, die hier schon wieder einkehren, weil sie der Nachdurst plagt.“&amp;lt;ref&amp;gt; Carl Julius Weber: &amp;#039;&amp;#039;Deutschland, oder Briefe eines in Deutschland reisenden Deutschen&amp;#039;&amp;#039;, Band 4. Gebrüder Franckh, Stuttgart 1828, S. 196 ([https://books.google.de/books?id=fwhUAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA196 Link zum Digitalisat])&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Erklärung scheint vor dem Hintergrund plausibel, dass der [[Pferdemarkt (Oldenburg)|Pferdemarkt]], auf dem [[Pferdehandel]] betrieben wurde, im Süden von Nadorst liegt und sich die Landbevölkerung nach erfolgreichem Handel mit gefüllten Taschen nach Norden auf den Heimweg machte. [[Karl Andresen]] geht in seiner 1876 publizierten [[Volksetymologie]] allerdings davon aus, dass der Name sich von Nord[[Horst (Toponym)|horst]], was so viel wie im Norden gelegener Wald bedeutet, ableitet.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Andresen: &amp;#039;&amp;#039;Über deutsche Volksetymologie&amp;#039;&amp;#039;, Henninger, Heilbronn 1876, S. 70 ([https://books.google.de/books?id=nlTIqXDbyBYC&amp;amp;pg=PA70 Link zum Digitalisat])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Entwicklung des Stadtteils ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1782 wird Nadorst (in dieser Schreibung) als Dorf in der Hausvogtey Oldenburg bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Topographisches Reise-, Post- und Zeitungslexicon von Deutschland&amp;#039;&amp;#039;, Erster Band, bei Weidmanns Erben und Reich, Leipzig 1782, S. 844 ([https://books.google.de/books?id=ZNtXAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA844 Link zum Digitalisat])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1840 war Nadorst ein Dorf im Kirchspiel Oldenburg mit 64 Häusern, in denen 509 Einwohner lebten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johann Friedrich Kratzsch]]: &amp;#039;&amp;#039;Neuestes und gründlichstes alphabetisches Lexicon der sämtlichen Ortschaften der Deutschen Bundesstaaten&amp;#039;&amp;#039;, Zweite Abteilung, zweiter Band, Verlag von Eduard Zimmermann, Naumburg 1845, S. 180 ([https://books.google.de/books?id=deiPxEcdQbgC&amp;amp;pg=PA180 Link zum Digitalisat])&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Volkszählung 1864 ergaben sich 140 Haushaltungen in 94 Häusern mit 682 Einwohnern.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Hof- und Staatshandbuch des Großherzogthums Oldenburg für 1868&amp;#039;&amp;#039;, Verlag der Schulzeschen Buchhandlung, Oldenburg 1868, S. 5, ([https://books.google.de/books?id=sgVTAAAAcAAJ&amp;amp;pg=RA1-PA5 Link zum Digitalisat])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1885 richtete eine Windhose in Nadorst großen Schaden an. 12 Häuser wurden unbewohnbar.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Monatsbericht der Deutschen Seewarte für 1885&amp;#039;&amp;#039;, S. 4 ([https://books.google.de/books?id=czhCAQAAMAAJ&amp;amp;q=Nadorst&amp;amp;dq=Nadorst&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwim2p_LwsznAhWE-aQKHYsYBhI4ChDoAQhEMAM Link zum Digitalisat])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am &amp;#039;&amp;#039;Stiller Weg&amp;#039;&amp;#039;, Standort des Bürgerbüros Nord sowie des TÜV, stand einst einer der beiden Galgen Oldenburgs. Der andere befand sich in der Straße &amp;#039;&amp;#039;Ewigkeit&amp;#039;&amp;#039; im Stadtteil [[Kreyenbrück]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Sanierungsgebiet Untere Nadorster Straße&lt;br /&gt;
Die Stadt Oldenburg legte das Teilgebiet von knapp 13 Hektar um den südlichen Teil der  Nadorster Straße, also den zum Pferdemarkt hin gelegenen Teil dieses Stadtteils, als Sanierungsgebiet „Untere Nadorster Straße“ fest. Es seien „vielfältige städtebauliche Missstände festzustellen. Leerstände und Mindernutzungen zeugen von einem drohenden Funktionsverlust des Versorgungsstandortes. Darüber hinaus sind im Untersuchungsgebiet vielfältige funktionale und gestalterische Mängel im öffentlichen Raum auszumachen, die negativ auf die Aufenthaltsqualität im Untersuchungsgebiet ausstrahlen. Auch im privaten Außenraum sind bauliche und gestalterische Mängel zu beobachten (Sanierungsstau, massive Werbeanlagen).“ Das Land Niedersachsen nahm es in sein Programm „Lebendige Zentren - Erhalt und Entwicklung der Stadt- und Ortskerne“ auf. Dies bedeutet, dass Modernisierungs- und Instandsetzungsmaßnahmen an Wohn- und Geschäftsgebäuden gefördert werden können. Als Ziel formuliert die Stadt Oldenburg:&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039; Innerhalb der nächsten Jahre soll die Nadorster Straße so umgestaltet und aufgewertet werden, dass sie von den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort als attraktives und identitätsstiftendes Stadtteilzentrum wahrgenommen wird. Durch verkehrliche Optimierungen und gestalterische Aufwertungen im öffentlichen Raum soll ein Ort geschaffen werden, der alle Nutzerinnen und Nutzer sowie alle Mobilitätsformen ausgewogen berücksichtigt und der Funktion eines Stadtteilzentrums gerecht wird.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt strebt das Programm „die Stärkung von zentralen Versorgungsbereichen an, die durch Funktionsverluste, insbesondere gewerblichen Leerstand, bedroht oder betroffen sind. Im Vordergrund stehen dabei die Erhaltung und Entwicklung dieser Bereiche als Standorte für Wirtschaft und Kultur sowie als Orte zum Wohnen, Arbeiten und Leben.“ Gesamtinvestitionen von 8,5 Millionen Euro sind geplant. Die Verwirklichung soll um 2025 abgeschlossen sein.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.oldenburg.de/startseite/leben-umwelt/planen-bauen/stadtplanung/stadterneuerung/aktuelle-stadterneuerungsgebiete/uns.html Beschreibung des Vorhabens Untere Nadorster Straße] auf Oldenburg.de, Abruf am 26. September 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Buslinien 301 (Richtung [[Ofenerfeld]]), 304 (Richtung [[Ofenerdiek]]), 303 (Richtung Ostring) der Oldenburger [[Verkehr und Wasser]] sowie die Linie 340 (Richtung [[Jaderberg]] / [[Wiefelstede]]) von [[Weser-Ems-Bus]] stellen die [[ÖPNV]]-Anbindung Nadorsts sicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über eine Abfahrt der als &amp;#039;&amp;#039;Nordtangente&amp;#039;&amp;#039; bezeichneten Kreisstraße 347 ist Nadorst an die westlich von Oldenburg führenden Autobahnen [[Bundesautobahn 293|A 293]] und [[Bundesautobahn 28|A 28]] sowie die östlich der Stadt verlaufende [[Bundesautobahn 29|A 29]] angebunden. Die zentrale Verkehrsachse &amp;#039;&amp;#039;Nadorster Straße&amp;#039;&amp;#039; verbindet das Stadtzentrum mit den weiteren Stadtteilen [[Ofenerdiek]] und [[Etzhorn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Historische Entwicklung&lt;br /&gt;
Die Straße von Oldenburg nach Nadorst, als Chaussee bezeichnet, wurde 1831 fertiggestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stra_146&amp;quot;&amp;gt;Justizrath Strackerjan: &amp;#039;&amp;#039;Geschichtliche Notizen über die Verkehrswege im nördlichen Theil des Herzogthums Oldenburg&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Verwaltung und Rechtspflege im Grossherzogthum Oldenburg&amp;#039;&amp;#039;, Band 5, Gerhard Stalling, Oldenburg 1878, S. 146 und 149 ([https://books.google.de/books?id=irwYAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA146 Link zum Digitalisat])&amp;lt;/ref&amp;gt; Noch im Jahr 1831 wurde in einer Regierungs-Bekanntmachung festgelegt, dass die Unterhaltung dieser vom Oldenburger Heiligen-Geist-Kirchhof bis Nadorst führenden und „mit Steinschlag belegten Chausseestrecke aus einem Wegegeld bestritten“ werden soll. Zur Erhebung wurden für die verschiedenen Nutzungen Tarife festgelegt, wie für „Reisewagen, beladene Wagen, Kutsche für jedes Pferd 2 [[Groten|Grote]]“. Zu Verstößen heißt in der Bekanntmachung: „Derjenige, der das Weggeld [[Steuerdelikt#Grundlegendes|defraudiren]] sollte, wird polizeylich mit Geld oder Gefängnis bestraft.“ Als Einnehmer wurde der Wirt Hilbers in Nadorst beauftragt.&amp;lt;ref&amp;gt;Regierungs-Bekanntmachung vom 18. September 1831, Gesetzsammlung für das Herzogthum Oldenburg, Band 6, S. 649 ([https://books.google.de/books?id=c8hDAAAAcAAJ&amp;amp;pg=RA1-PA649 Link zum Digitalisat])&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Straßen von Nadorst über [[Etzhorn]], [[Wahnbek]] nach [[Rastede|Loy]] wurde von den betroffenen Gemeinden „unter Beihülfe des Staates“ von 1875 an gebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stra_146&amp;quot; /&amp;gt; Heute heißen diese Straßen Nadorster Straße, Etzhorner Weg und Butjadinger Straße.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.openstreetmap.org/search?query=Wahnbek#map=14/53.2309/8.2464 Openstreetmap.org], Abruf am 12. Februar 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Heinrich Munderloh: &amp;#039;&amp;#039;Die Bauerschaft Etzhorn: Geschichte der Dörfer Nadorst, Etzhorn, Wahnbek, Ipwege und Ipwegermoor&amp;#039;&amp;#039;, Munderloh-Verlag Oldenburg 1990&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.oldenburg.de/startseite/leben-umwelt/planen-bauen/stadtplanung/stadterneuerung/aktuelle-stadterneuerungsgebiete/uns.html Beschreibung des Vorhabens Untere Nadorster Straße auf Oldenburg.de] mit Angaben zur Ausgangslage, zu Planungen, Planungsunterlagen und Plänen, Downloadmöglichkeit von Satzungen, Förderrichtlinien, Plänen und Protokollen usw.&lt;br /&gt;
** [https://www.oldenburg.de/fileadmin/oldenburg/Benutzer/PDF/40/401/Stadterneuerung/Aktuelle_Stadterneuerungsgebiete/Untere_Nadorster_Strasse/Staedtebaulicher_Rahmenplan.pdf Städtebaulicher Rahmenplan für das Sanierungsgebiet Untere Nadorster Straße auf Oldenburg.de]&lt;br /&gt;
** [https://www.oldenburg.de/fileadmin/oldenburg/Benutzer/PDF/40/401/Stadterneuerung/Aktuelle_Stadterneuerungsgebiete/Untere_Nadorster_Strasse/Fortschreibung_ISEK_2021_UNS.pdf Integriertes städtebauliches Entwicklungskonzept (ISEK) für das Sanierungsgebiet Untere Nadorster Straße auf Oldenburg.de]&lt;br /&gt;
** [https://www.oldenburg.de/fileadmin/oldenburg/Benutzer/PDF/40/401/Stadterneuerung/Aktuelle_Stadterneuerungsgebiete/Untere_Nadorster_Strasse/Liste_ortsbildpraegender_Gebaeude.pdf Ortsbildprägende Gebäude im Sanierungsgebiet Untere Nadorster Straße auf Oldenburg.de]&lt;br /&gt;
** [https://www.oldenburg.de/startseite/leben-umwelt/planen-bauen/stadtplanung/stadterneuerung/aktuelle-stadterneuerungsgebiete/uns/bueros-aus-hannover-gewinnen-planungswettbewerb.html Ergebnisse des Wettbewerbs für die Neugestaltung der Nadorster Straße zwischen Bereich zwischen Heiligengeiststraße und Lambertistraße auf Oldenburg.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Oldenburg (Oldb)}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Oldenburg (Oldb)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-17645-35</name></author>
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