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	<title>Nachttopf - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T19:06:37Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nachttopf&amp;diff=352887&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;CommonsDelinker: Nachttopf_aus_Glas_-_Deutschland_um_1900_-_Bild_001.jpg entfernt, auf Commons von The Squirrel Conspiracy gelöscht. Grund: per [[:c:Commons:Deletion requ</title>
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		<updated>2025-12-18T08:13:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=C:File:Nachttopf_aus_Glas_-_Deutschland_um_1900_-_Bild_001.jpg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:File:Nachttopf aus Glas - Deutschland um 1900 - Bild 001.jpg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Nachttopf_aus_Glas_-_Deutschland_um_1900_-_Bild_001.jpg&lt;/a&gt; entfernt, auf Commons von &lt;a href=&quot;/index.php?title=C:User:The_Squirrel_Conspiracy&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:User:The Squirrel Conspiracy (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;The Squirrel Conspiracy&lt;/a&gt; gelöscht. Grund: per [[:c:Commons:Deletion requ&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Pot de chambre 4.jpg|mini|Tönerne Nachttöpfe]]&lt;br /&gt;
[[Datei:За чтением программы ППП.jpg|mini|hochkant|Graphische Darstellung der Benutzung eines Nachtopfes auf einer satirischen Postkarte (um 1906)]]&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nachttopf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nachtgeschirr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Behältnis für das [[Urinieren]] im [[Schlafzimmer]]. Er geht auf die Zeit zurück, als die Toiletten noch außerhalb des Hauses oder auf halber Treppe lagen und so nachts nur relativ mühsam zu erreichen waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das populäre Bild vom Nachttopf, der aus dem Fenster auf die Straße entleert wird, entspricht nicht der alltäglichen Nutzung. Dieses Klischee geht zurück auf satirische Geschichten und Abbildungen, wie im [[Das Narrenschiff (Brant)|Narrenschiff von 1494]], wo „närrische“ nächtliche Musikanten und Krachmacher begossen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[:Datei:Shyp Of Foles Of The Worlde 59, Of Nyght Watchers.jpg|Abbildung des Holzschnitts]], in dem das Ausgießen eines Nachttopfs gezeigt wird ([[Wikimedia Commons]]); dieser wird [[Albrecht Dürer]] zugeschrieben.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Inhalt von Nachttöpfen wurde bereits im Mittelalter als Ressource für [[Gerben|Gerber]], [[Tuchwalker]], [[Färben|Färbern]] und zur Herstellung von [[Kaliumnitrat|Salpeter]] für [[Schießpulver]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Wilfried Tittmann, Ferdinand Nibler, Wolfgang John |url=https://www.ruhr-uni-bochum.de/technikhist/tittmann/4%20Salpeter.pdf |titel=Salpeter und Salpetergewinnung im Übergang vom Mittelalter zur Neuzeit |werk=ruhr-uni-bochum.de |datum=2017-10-15 |format=PDF |sprache=de |abruf=2022-11-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; gesammelt oder morgens in hausnahen Misthaufen, [[Ehgraben|Ehgräben]] und Latrinen entsorgt, die sowieso aufgesucht wurden. Die Verwendung von Nachttöpfen steht entgegen dem Klischee in keinem direkten Zusammenhang mit (vermeintlich ständig) schmutzigen Straßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Nachttopf Email.jpg|mini|hochkant|Emailliertes Gefäß, in dem in Hotels der Inhalt mehrerer Nachttöpfe eingesammelt wurde.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Transportable [[Urinal]]e waren seit der Antike üblich. Die Erfindung des Nachttopfes wird nach [[Athenaios]] den Bewohnern des antiken [[Sybaris]] zugeschrieben.&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;[[Amis (Keramik)|Amis]]&amp;#039;&amp;#039; ist eine griechische, amphorenartige Form. Besondere Bedeutung hatte das Sammeln von Urin bis in die frühe Neuzeit für die [[Gerben|Gerberei]], wo dieser wertvolle Ressource war, daher waren tragbare Urinale weit verbreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Nachttopf wurde meist unter dem Bett oder in einem Nachttisch oder [[Nachtschrank]] neben dem Bett aufbewahrt, in den Nachtstunden benutzt und am Morgen entleert. Früher wurden häufig alte, nicht mehr zum Küchengebrauch taugliche [[Topf|Töpfe]] oder auch [[Blumentopf|Blumentöpfe]] verwendet, daher die Bezeichnung. Es gab und gibt auch industriell hergestellte Nachttöpfe aus Glas, Keramik, Kunststoff, Steingut oder Blech respektive emailliertem Blech.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Weiterentwicklung ist der &amp;#039;&amp;#039;[[Toilettenstuhl]]&amp;#039;&amp;#039; (Leibstuhl, Nachtstuhl) mit eingelassenem Auffangbehälter.&lt;br /&gt;
Für spezielle Gelegenheiten gab es im 18.&amp;amp;nbsp;und 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert den &amp;#039;&amp;#039;[[Bourdalou]]&amp;#039;&amp;#039;, ein größeres Hygienegeschirr für Frauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Briefkorrespondenz von [[Liselotte von der Pfalz]] mit ihrer Tante [[Sophie von der Pfalz]] ist aus dem Jahr 1704 die Anekdote überliefert, dass ein ihr mangels Alternativen zur Verfügung gestellte Nachttopf unter ihr zusammengebrochen ist:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Wie ich in der besten arbeit war, brach der kammerpott; zu allem glück erhielt ich mich an einer tafel, were sonst wohl weich, aber schmutzig gefallen.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Helmuth Kiesel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Briefe der Liselotte von der Pfalz&amp;#039;&amp;#039;. Insel Verlag, 1981, ISBN 3-458-32128-4, S. 149 (Brief an ihre Tante Kurfürstin Sophie vom 8. April 1704).&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufwändig verzierte Nachttöpfe, die in einem Flechtkorb vom Diener zum Arzt zur [[Harnschau]] transportiert wurden, waren im 16.&amp;amp;nbsp;und 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert in begüterten Haushalten anzutreffen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Friedrich Pruss von Zglinicki|Friedrich v. Zglinicki]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Uroskopie in der bildenden Kunst. Eine kunst- und medizinhistorische Untersuchung über die Harnschau.&amp;#039;&amp;#039; Ernst Giebeler, Darmstadt 1982, ISBN 3-921956-24-2, S. 144 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausstattung der Häuser mit [[Toilette|Wassertoiletten]] machte Nachttöpfe überflüssig. Nach der Benutzung ging eine Geruchsbelästigung von letzteren aus und sie waren ein [[Infektion]]sherd, da sie oft nur entleert, nicht aber gereinigt oder desinfiziert wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwendung findet der Nachttopf in der Gegenwart in [[Krankenhaus|Krankenhäusern]] sowie Alten- und Pflegeheimen. Dort sind heute &amp;#039;&amp;#039;[[Steckbecken]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Toilettenstuhl|Nachtstühle]] und [[Urinflasche]]n in Gebrauch. Für Piloten in Flugzeugen ohne Toilette oder für Fernfahrer gibt es ähnliche Gefäße für absehbare „Notfälle“.&lt;br /&gt;
Des Weiteren wird der &amp;#039;&amp;#039;[[Kindertopf]] (Babytopf)&amp;#039;&amp;#039; auch noch für Kleinkinder verwendet als Lern-Toilette, bis das Kind alt genug ist, die normale Toilette zu verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute sind historische Nachttöpfe geschätzte Sammel- und auch Scherzobjekte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Bezeichnungen ==&lt;br /&gt;
Zur Gerätschaft gibt es zahlreiche Umschreibungen, teilweise altertümlich schamhaft verniedlichend, teilweise volkssprachlich derb:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Oberdeutsch ist auch nur &amp;#039;&amp;#039;Topf&amp;#039;&amp;#039; üblich, davon leitet sich &amp;#039;&amp;#039;aufs Topferl&amp;#039;&amp;#039; gehen für Kinder ab.&lt;br /&gt;
* Im älteren Studentenjargon findet sich &amp;#039;&amp;#039;Schiff&amp;#039;&amp;#039; (von mittelhochdeutsch &amp;#039;&amp;#039;schif&amp;#039;&amp;#039; ‚Schiff, Gefäß, Geschirr‘,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Friedrich Kluge]], [[Alfred Götze (Philologe)|Alfred Götze]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache]].&amp;#039;&amp;#039; 20. Aufl.age. Hrsg.: [[Walther Mitzka]]. De Gruyter, Berlin / New York 1967; Neudruck („21. unveränderte Auflage“) ebenda 1975, ISBN 3-11-005709-3, S. 648.&amp;lt;/ref&amp;gt; vergl. das [[Wasserschiff (Gefäß)|Wasserschiff]] bei alten Küchenherden), daher die Wendung &amp;#039;&amp;#039;[[schiffen]]&amp;#039;&amp;#039; [&amp;#039;&amp;#039;gehen&amp;#039;&amp;#039;].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pisspott&amp;#039;&amp;#039; steht zu &amp;#039;&amp;#039;pissen&amp;#039;&amp;#039; (‚urinieren‘) und &amp;#039;&amp;#039;Pott&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;pot&amp;#039;&amp;#039;, französisch und englisch ‚Topf‘).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lehman 1985&amp;quot;&amp;gt;Dieter Lehmann: &amp;#039;&amp;#039;Zwei wundärztliche Rezeptbücher des 15. Jahrhunderts vom Oberrhein&amp;#039;&amp;#039;. Teil I: &amp;#039;&amp;#039;Text und Glossar&amp;#039;&amp;#039;. Horst Wellm, Pattensen/Han. 1985, jetzt bei Königshausen &amp;amp; Neumann, Würzburg, ISBN 3-921456-63-0, S. 164 (= &amp;#039;&amp;#039;Würzburger medizinhistorische Forschungen&amp;#039;&amp;#039;, 34).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* In Süddeutschland und Österreich ist die Dialektbezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Potschamberl&amp;#039;&amp;#039; (o.&amp;amp;nbsp;ä.) üblich, eine aus dem Französischen entlehnte Verballhornung des französischen Wortes für Nachttopf, dem ‚pot de chambre‘ (‚Zimmer-Topf‘).&lt;br /&gt;
* In Bayern auch als &amp;#039;&amp;#039;Haferl&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Nachthaferl&amp;#039;&amp;#039; bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bayrisches-woerterbuch.de/?s=Nachttopf Bairisches Wörterbuch]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Im ostfränkischen Mittelfränkisch wird der Nachttopf auch &amp;#039;&amp;#039;Bodschamberla&amp;#039;&amp;#039; genannt, abgeleitet von französisch &amp;#039;&amp;#039;pot&amp;#039;&amp;#039; (Topf) und &amp;#039;&amp;#039;chambre&amp;#039;&amp;#039; (Zimmer).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Martin Droschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Franken hat so schöne Wörter. Bodschamberla.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Franken 2024. Franken-Wissen für das ganze Jahr.&amp;#039;&amp;#039; Emons Verlag, Köln 2023, ISBN 978-3-7408-1797-8, Blatt &amp;#039;&amp;#039;21. August.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Auch die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Brunzkachel&amp;#039;&amp;#039; (von mittelhochdeutsch &amp;#039;&amp;#039;brunz-kachele&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;brunzen&amp;#039;&amp;#039; ‚urinieren‘, &amp;#039;&amp;#039;Kachel&amp;#039;&amp;#039; ‚Tonware‘) für einen großen irdenen Nachttopf war üblich.&amp;lt;!-- auch in ref name=&amp;quot;Lehman 1985&amp;quot; ?? war vorher in einem Satz formuliert--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* In Ostösterreich gibt es auch die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Scherm&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;[[Scherben#Abweichender Sprachgebrauch in Süddeutschland und Österreich|Scherben]]&amp;#039;&amp;#039; ‚Tonware‘; davon auch &amp;#039;&amp;#039;den Scherben aufhaben&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* [[Schweizerdeutsch|In der Schweiz]] spricht man von &amp;#039;&amp;#039;Nachthafen&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Hafen&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Hafen&amp;#039;&amp;#039; ‚Tonware‘, vergl. &amp;#039;&amp;#039;Hafner&amp;#039;&amp;#039; [[Töpfer]] oder [[Ofenbauer]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ducrots Ausspruch in der Schlacht von Sedan ==&lt;br /&gt;
Als 1870 während des [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieges]] die französischen Truppen in der [[Schlacht von Sedan]] durch deutsche Einheiten [[Kesselschlacht|eingekesselt]] wurden, kommentierte der französische General [[Auguste-Alexandre Ducrot]] die Lage mit dem berühmt gewordenen Ausspruch: {{&amp;quot; |Sprache=fr |Text=Nous sommes dans un pot de chambre et nous y serons emmerdés. |Übersetzung=Wir sitzen in einem Nachttopf, und wir werden darin zugeschissen werden.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Manfred Klauda]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte und Geschichten vom Nachttopf.&amp;#039;&amp;#039; Nachttopf-Museum, München o. J. [1986?].&lt;br /&gt;
* Dan Drescher: &amp;#039;&amp;#039;Der Goldene Nachttopf. Beobachtungen zu einem Motiv von Herodot bis García Márquez.&amp;#039;&amp;#039; Göttingen, 2004, ISBN 978-3-89744-245-0.&lt;br /&gt;
* Isabel Pagalies: &amp;#039;&amp;#039;Der Nachttopf.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Gudrun Schwibbe]], Regina Bendix (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Nachts – Wege in andere Welten.&amp;#039;&amp;#039; Schmerse, Göttingen 2004, ISBN 3-926920-35-1, S. 88–92.&lt;br /&gt;
* Roy Palmer: &amp;#039;&amp;#039;Auch das WC hat seine Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Pfriemer-Verlag, München 1977, ISBN 3-7906-0067-9.&lt;br /&gt;
* [[Herbert Rittlinger]]: &amp;#039;&amp;#039;Zur Historie des Nachttopfes. Eine kleine Betrachtung in 10 Kapiteln.&amp;#039;&amp;#039; Geigy, [Basel 1974].&lt;br /&gt;
* Lucinda Lambton: &amp;#039;&amp;#039;Chambers of delight&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Gordon Fraser, London 1983, ISBN 0-86092-063-1 (englisch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Chamber pots|Nachttöpfe}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4499116-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4499116-2|LCCN=sh85022429}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bad und WC]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abfallbehälter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kot]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Urin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;CommonsDelinker</name></author>
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