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	<title>Nachkriegsmoderne - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nachkriegsmoderne&amp;diff=1181804&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Schotterebene: Revert - Beleg?</title>
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		<updated>2025-12-04T15:38:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Revert - Beleg?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{deutschlandlastig}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Köln - Domkloster - Blau-Gold-Haus 01 ies.jpg|mini|[[Blau-Gold-Haus]] in [[Köln]], 1952]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nachkriegsmoderne&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; entstand in den 1990er Jahren im [[Wiedervereinigung Deutschlands|wiedervereinigten Deutschland]] im Zuge der Forschungen zur Architektur der [[Nachkriegszeit in Deutschland|deutschen Nachkriegszeit]]. Er positioniert sich gegen eine gerade in den 1970er und 1980er Jahren verbreitete Meinung, die Architektur der 1950er und 1960er Jahre hätte nicht zur [[Moderne (Architektur)|Moderne]] gezählt. Ein populärer Vertreter der letztgenannten Auffassung war [[Christoph Hackelsberger]], der in seinem [[Pamphlet]] &amp;#039;&amp;#039;Die aufgeschobene Moderne&amp;#039;&amp;#039; von 1985 bereits im Titel diese Auffassung fortleben ließ.&amp;lt;ref&amp;gt;Christoph Hackelsberger: &amp;#039;&amp;#039;Die aufgeschobene Moderne. Versuch einer Einordnung der Architektur der Fünfziger Jahre&amp;#039;&amp;#039;. Braunschweig 1985&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Beruhend auf [[Stilkunde|stilistischen]] und [[Kulturgeschichte|kulturhistorischen]] Untersuchungen der [[Architekturgeschichte]] konnten die neueren Forschungen jedoch seit den 1990er Jahren nachweisen, dass die Bezüge zur [[Moderne|klassischen]] und [[Internationaler Stil|internationalen Moderne]] weitreichend sind, und die Zeit zwischen 1945 und etwa 1975 mit ihren Hauptströmungen zur Moderne des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts zu rechnen ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Durth, Niels Gutschow: &amp;#039;&amp;#039;Architektur und Städtebau der fünfziger Jahre&amp;#039;&amp;#039;. (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz&amp;#039;&amp;#039;, Band 41), Bonn 1990&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Butter, Ulrich Hartung: &amp;#039;&amp;#039;Ostmoderne. Architektur in Berlin 1945–65&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 2005&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Differenzierung innerhalb der Periode der Nachkriegsmoderne wird in allen Publikationen grundsätzlich von einer Unterteilung in zwei Phasen ausgegangen, die meist ganz allgemein als „die [[1950er|fünfziger Jahre]]“ und „die [[1960er|sechziger Jahre]]“ angegeben wird. Immer wieder wurde aber darauf aufmerksam gemacht, dass diese Benennung ungünstig ist, da die Phasen ja nicht an den Grenzen der Jahrzehnte enden würden.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Jan Philipp (Hrsg.), Rolf Gutbrod: &amp;#039;&amp;#039;Bauten der sechziger Jahre&amp;#039;&amp;#039;. 2011, S.&amp;amp;nbsp;52&amp;lt;/ref&amp;gt; Jüngst wurde daher die Benennung der beiden Phasen als &amp;#039;&amp;#039;Die Erste Nachkriegsmoderne&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Die Zweite Nachkriegsmoderne&amp;#039;&amp;#039; vorgeschlagen, und zwar in einer Publikation, die die Architektur der Ersten Nachkriegsmoderne zum Thema nimmt.&amp;lt;ref&amp;gt;Roman Hillmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Erste Nachkriegsmoderne. Ästhetik und Wahrnehmung der westdeutschen Architektur 1945–63.&amp;#039;&amp;#039; Petersberg 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem muss zwischen den Architekturen der inzwischen historischen beiden deutschen Staaten, der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] und der [[Westdeutschland|damaligen Bundesrepublik]] unterschieden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Phasen der Nachkriegsarchitektur der Bundesrepublik Deutschland ==&lt;br /&gt;
Die Möglichkeit zu einer neuen Architektur gab es seit dem Kriegsende und der Kapitulation 1945. Einige Kontinuitäten seit der NS-Zeit sind zwar stilistisch augenfällig,&amp;lt;ref&amp;gt;Dies wurde sehr detailliert untersucht bei: Krausse-Jünemann, Eva-Maria, Hanns Dustmann (1902–1997). Kontinuität und Wandel im Werk eines Architekten von der Weimarer Republik bis Ende der fünfziger Jahre, Kiel 2002. Vergl. auch: Roman Hillmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Erste Nachkriegsmoderne. Ästhetik und Wahrnehmung der westdeutschen Architektur 1945–63.&amp;#039;&amp;#039; Petersberg 2011, S.&amp;amp;nbsp;250–254&amp;lt;/ref&amp;gt; die Annahme jedoch, die Architektur der [[Nachkriegszeit in Deutschland|Nachkriegszeit]] sei von der [[Zeit des Nationalsozialismus]] insgesamt bestimmt gewesen, trifft nicht zu.&amp;lt;ref&amp;gt;Dies differenziert sehr detailliert: Winfried Nerdinger: &amp;#039;&amp;#039;Materialästhetik und Rasterbauweise. Zum Charakter der Architektur der 50er Jahre&amp;#039;&amp;#039;, in: Durth und Gutschow 1990, S.&amp;amp;nbsp;38–49, insbes. 39–41&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Architektur der Nachkriegszeit lässt sich dann einteilen in die frühe Phase, die oft „Die fünfziger Jahre“ genannt werden und tatsächlich bis etwa 1957 reichen, als die Internationale Bauausstellung ([[Interbau]]) in [[West-Berlin]] stattfand.&amp;lt;ref&amp;gt;Sandra Wagner-Conzelmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Interbau 1957 in Berlin. Stadt von Heute – Stadt von morgen&amp;#039;&amp;#039;, Petersberg 2007&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese erste Phase von 1945 bis 1957, die von der Rasterfassade bestimmt war, kann als &amp;#039;&amp;#039;Erste Nachkriegsmoderne&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Roman Hillmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Erste Nachkriegsmoderne. Ästhetik und Wahrnehmung der westdeutschen Architektur 1945–63&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;26 Petersberg 2011, S.&amp;amp;nbsp;250–254&amp;lt;/ref&amp;gt; Daraufhin begann eine Übergangsphase, die von der [[Vorhangfassade]] als Frontlösung bestimmt war und die insgesamt in eine internationale Moderne hineinführte.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Annahme dieser Übergangsphase ist tendenziell in den Forschungen Werner Durths bereits angelegt und sie findet sich dann dezidiert bei: Roman Hillmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Erste Nachkriegsmoderne. Ästhetik und Wahrnehmung der westdeutschen Architektur 1945–63&amp;#039;&amp;#039;, Petersberg 2011, S.&amp;amp;nbsp;26 und: ders., &amp;#039;&amp;#039;Ordnung und Vielfalt. Zur Architektur der 1960er Jahre&amp;#039;&amp;#039;, in: Klaus Jan Philipp (Hrsg.), Rolf Gutbrod: &amp;#039;&amp;#039;Bauten in den Boomjahren der 1960er&amp;#039;&amp;#039;, Salzburg 2011, S.&amp;amp;nbsp;50–67&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab etwa 1963 beginnt dann die Architektur der &amp;#039;&amp;#039;Zweiten Nachkriegsmoderne&amp;#039;&amp;#039;, die bis Ende der 1970er Jahre reichte, und dann schrittweise von verschiedenen, teils sich überlagernden  Architekturströmungen wie der [[Postmoderne Architektur|Postmoderne]], dem [[Strukturalismus (Architektur) |Strukturalismus]] oder einer [[High-Tech-Architektur]] sowie auch dem [[Dekonstruktivismus (Architektur) |Dekonstruktivismus]] abgelöst wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Roman Hillmann: &amp;#039;&amp;#039;Ordnung und Vielfalt. Zur Architektur der 1960er Jahre&amp;#039;&amp;#039;, in: Klaus Jan Philipp (Hrsg.), Rolf Gutbrod: &amp;#039;&amp;#039;Bauten in den Boomjahren der 1960er&amp;#039;&amp;#039;, Salzburg 2011, S.&amp;amp;nbsp;50–67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Phasen der Nachkriegsarchitektur der Deutschen Demokratischen Republik ==&lt;br /&gt;
Die Periodeneinteilung der Nachkriegsarchitektur der DDR ist von den Forschungen von Andreas Butter und Ulrich Hartung bestimmt, die weitgehend übernommen wurde. So haben sie mit dem Buch „Ostmoderne“ einen Begriff eingeführt, der inzwischen überwiegend angewendet wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Butter, Ulrich Hartung: &amp;#039;&amp;#039;Ostmoderne. Architektur in Berlin 1945–65&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 2005&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings wird er nicht immer mit der präzisen Abgrenzung zitiert, die die Autoren sich gewünscht hatten.&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich Hartung: &amp;#039;&amp;#039;Zur Spezifik des Modernen in der DDR-Architektur&amp;#039;&amp;#039;. Thesen. In: Mark Escherich (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Denkmal Ost-Moderne – Aneignung und Erhaltung des baulichen Erbes der Nachkriegsmoderne&amp;#039;&amp;#039;. JOVIS Verlag, Berlin 2012, S.&amp;amp;nbsp;26–41. Teilweise online In: {{Webarchiv |url=http://www.jovis.de/media/pdf/DenkmalOstmoderne.pdf |text=jovis.de |wayback=20140304215118 |archiv-bot=2019-05-03 02:36:32 InternetArchiveBot}} (PDF)&amp;lt;/ref&amp;gt; Andreas Butter hat in seinem Buch zur Architektur seit 1945 in der [[Sowjetische Besatzungszone|SBZ]] und späteren DDR in großer Materialfülle nachgewiesen, dass es bereits vor 1950 eine Architektur in Anknüpfung an die Klassische Moderne und diverse internationale Tendenzen gab.&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Butter: &amp;#039;&amp;#039;Neues Leben, neues Bauen. Die Moderne in der Architektur der SBZ/DDR 1945–1951&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 2006&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch diverse politische Bestrebungen gab es dann seit 1950 in der DDR ein Umschwenken zu einer traditionalistischen Architektur. Sie wird als „Architektur der Nationalen Traditionen“ bezeichnet. Diese Architekturperiode war in starkem Maße durch den sowjetischen Architekturstil und „[[Die 16 Grundsätze des Städtebaus]]“ bestimmt. Es handelte sich um eine erzwungene, vorwiegend stilistisch begründete und politisch verstandene Wende in der Architektur der DDR: Die Partei [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]] als Staatsführung selbst erzwang den Wechsel bei den Architekten.&amp;lt;ref&amp;gt;Institut für Regionalentwicklung und Strukturplanung (Hrsg.) und Gerhard Mahnken (Redaktion): &amp;#039;&amp;#039;Reise nach Moskau&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1995.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Publikationen von [[Werner Durth]], [[Jörn Düwel]] und [[Niels Gutschow]] stellen insbesondere für diese Periode und dort schwerpunktmäßig für den Städtebau umfassende Grundlagen zur Verfügung.&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Durth, Jörn Düwel und Niels Gutschow: &amp;#039;&amp;#039;Ostkreuz. Architektur und Städtebau in der DDR&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt, New York 1998 und: dieselben, Aufbau. Städte, Themen, Dokumente, Frankfurt, New York 1998.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch in der Phase der „Nationalen Traditionen“ gab es wohl bereits eine Vielzahl von Bestrebungen zu einer Industrialisierung und [[Typenbau|Typung]].&amp;lt;ref&amp;gt;Roman Hillmann: &amp;#039;&amp;#039;Tradition und Typ. Lückenbauten und Kleinensembles in Berlin Weißensee 1955–1960&amp;#039;&amp;#039;, in: Andreas Butter und Ulrich Hartung: &amp;#039;&amp;#039;Ostmoderne. Architektur in Berlin 1954–1965&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;100–113.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aber erst nach einer Baukonferenz 1955 schwenkte die DDR dann schrittweise zurück zu einer zweiten Phase der Moderne. Auch hier gab es also eine Übergangsphase, die allerdings leicht versetzt zur BRD von 1955 bis 1960 reichte. Ab 1960 kann man in der Architekturgeschichte der DDR dann von einer zweiten Phase der Moderne reden. Die Spezifik dieser zweiten Phase der Architektur der DDR lag in einer radikalen Industrialisierung des Bauens auf der Grundlage eines beschränkten Sortiments von Typenbauten und der Ästhetisierung dieser strengen Form des Bauens. Sie nahm auch einen wesentlichen Einfluss auf den Städtebau, der nun von dem räumlich differenzierten Zusammenspiel einer beschränkten Anzahl ähnlicher Bautypen bestimmt war. Diese Phase wurde 2020 im ersten Teil einer Publikation der [[Wüstenrot Stiftung]] über die Analyse verschiedener Baugattungen und den Städtebau vertieft beschrieben. Der zweite Teil des Buches fragt nach den Möglichkeiten des differenzierten Denkmalschutzes und der Denkmalpflege einer solchen Architektur.&amp;lt;ref&amp;gt;Wüstenrot Stiftung (Hrsg.) und Roman Hillmann (Konzept und Redaktion), Moderne Architektur der DDR. Gestaltung. Konstruktion. Denkmalpflege, Leipzig 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele aus Deutschland ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
  Hanielgarage links.jpg|[[Paul Schneider-Esleben]], Hochgarage („Haniel-Garage“), [[Düsseldorf]] 1950–1952&lt;br /&gt;
  BS Lincolnsiedlung A.JPG|[[ECA-Siedlung|ECA-Programm]], Lincolnsiedlung, Rühme 1952–1953&lt;br /&gt;
  File:1953 Landesvertretung NRW, Bonn 2.jpg|[[Heinrich Bartmann]], [[Landesvertretung Nordrhein-Westfalen (Bonn)|Landesvertretung Nordrhein-Westfalen]], [[Bonn]], 1952–1954&lt;br /&gt;
  Haus Jaegerhofstrasse 29 in Duesseldorf-Pempelfort, von Suedosten.jpg|[[Hubert Petschnigg]], [[Aluminiumhaus]], Düsseldorf 1952–1953&lt;br /&gt;
  Berlin Hardenbergstraße 044710.jpg|[[Paul Baumgarten (Architekt, 1900)|Paul Baumgarten]], Konzertsaal und Studiobühne der [[Universität der Künste Berlin|HdK]], [[Berlin]] 1952–1953&lt;br /&gt;
  Treppenstraße-kassel-hochhaus.jpg|[[Treppenstraße]] mit [[EAM-Hochhaus]] in [[Kassel]], 1953&lt;br /&gt;
  Office building Leibniz Universitaet Hannover Conti-Campus Koenigsworther Platz Mitte Hannover Germany 02.jpg|[[Ernst Zinsser]], [[Continental-Hochhaus|Verwaltungsgebäude Continental-Gummiwerke]], [[Hannover]] 1953&lt;br /&gt;
  1955 Foto-HansGConrad HfGUlm Architekt-MaxBill.jpg|[[Max Bill]],&amp;lt;br/&amp;gt; [[Hochschule für Gestaltung Ulm|Hochschule für Gestaltung]], [[Ulm]] 1953–1955&lt;br /&gt;
  Stuttgarter Fernsehturm September 2011.JPG|[[Fritz Leonhardt]], [[Stuttgarter Fernsehturm|Fernsehturm]], [[Stuttgart]] 1954–1955&lt;br /&gt;
  Hansa4tel 3a.jpg|Wohnhochhäuser im [[West-Berlin]]er [[Berlin-Hansaviertel|Hansaviertel]], [[Interbau]] 1957&lt;br /&gt;
  Thyssen-Hochhaus Düsseldorf IMGP3288.jpg|Hubert Petschnigg und [[Helmut Hentrich]], [[Dreischeibenhaus]], Düsseldorf 1957–1960&lt;br /&gt;
  Reuchlinhaus.JPG|[[Manfred Lehmbruck]], [[Reuchlinhaus]], [[Pforzheim]] 1957–1961&lt;br /&gt;
  Bundesarchiv B 145 Bild-F010264-0006, Köln, Severinsbrücke.jpg|Fritz Leonhardt, [[Severinsbrücke]], [[Köln]] 1958–1959&lt;br /&gt;
  2013-09-02 Universitätsbibliothek, Adenauerallee 39-41, Bonn-Südstadt, Blickrichtung Südost IMG 0953.jpg|[[Fritz Bornemann (Architekt)|Fritz Bornemann]], [[Universitäts- und Landesbibliothek Bonn|Universitätsbibliothek]], [[Bonn]] 1960&lt;br /&gt;
  Bundesarchiv B 145 Bild-F057336-0002, Bonn, Kanzler-Bungalow.jpg|[[Sep Ruf]], [[Kanzlerbungalow]], Bonn 1963–1964&lt;br /&gt;
  Schweinfurt 1270052.jpg|[[Erich Schelling]],&amp;lt;br/&amp;gt; [[Theater der Stadt Schweinfurt]], [[Schweinfurt]] 1964–1966&lt;br /&gt;
  Bundesarchiv Bild 183-T0715-0019, Warnemünde, Strand, Fährschiff, &amp;quot;Teepott&amp;quot;, Leuchtturm.jpg|[[Ulrich Müther]],&amp;lt;br/&amp;gt; [[Teepott Warnemünde|Gaststätte „Teepott“]], [[Rostock]] 1967–1968&lt;br /&gt;
  Frankfurt Lyoner Straße 34.20130511.jpg|[[Egon Eiermann]], „Olivetti-Türme“, [[Frankfurt am Main]], 1968–1972&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachkriegsmoderne International ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Europa ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Großbritannien ====&lt;br /&gt;
In Großbritannien wurde in den 1950er und 1960er Jahren der [[Brutalismus]] quasi zur Staatsarchitektur.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.full-stop.net/2021/03/10/features/essays/josh-allan/the-brief-life-of-brutalism/ |titel=The Brief Life of Brutalism |sprache=en |abruf=2021-12-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Wichtige Vordenker wie [[Reyner Banham]] gaben diesem Trend ein theoretisches Fundament, das lange nachwirkte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://magazine.artland.com/brutalist-architecture-the-defining-style-of-the-20th-century/ |titel=Brutalist Architecture: The Defining Style of the 20th Century? |werk=Artland Magazine |datum=2020-02-14 |sprache=en-US |abruf=2021-12-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab den 1970er Jahren begannen Architekten wie [[Norman Foster]] und [[Richard Rogers (Architekt)|Richard Rogers]] einen Stil zu entwickeln, der der Wegbereiter der [[High-Tech-Architektur]] wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dezeen.com/2019/12/10/willis-faber-dumas-building-foster-high-tech-architecture/ |titel=The Willis Faber &amp;amp; Dumas building is a revolutionary high-tech office |datum=2019-12-10 |sprache=en |abruf=2021-12-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Frankreich ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Lehavrecentreville02.jpg|mini|Innerstädtische Bebauung in [[Le Havre]] aus den 1950ern]]&lt;br /&gt;
[[Auguste Perret]] prägte mit dem Wiederaufbau von [[Le Havre]] eine eigene Form der Nachkriegsarchitektur.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bsa-fas.ch/de/a/333-le-havre-der-wiederaufbau-1944-1964/ |titel=Le Havre – Der Wiederaufbau 1944 -1964 |sprache=de |abruf=2021-12-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese modernen Betonbauten besitzen reduziertes historisierendes Dekor wie [[Gesims]]e und [[Faszie (Architektur)|Faszien]]. Besondere Bedeutung hat der [[Plattenbau]] in der französischen Nachkriegsmoderne. Das von Raymond Camus (10.4.1911 Le Havre – 24.1.1980 [[Paris]]), Ingenieur [[Citroën]] 1948–1952, entwickelte [[System Camus|System zur Vorfabrikation]] wurde international angewandt und wirkte sich auch auf die Montagebau-Techniken in der [[Sowjetunion]] und der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Autor Karin Berkemann |url=https://www.moderne-regional.de/plattenbau-a-la-francaise/ |titel=Plattenbau à la française |werk=moderneREGIONAL |datum=1914-08-30 |sprache=de-DE |abruf=2021-12-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Skandinavien ====&lt;br /&gt;
In [[Skandinavien]] nahm die frühe Nachkriegsmoderne eine moderate Position ein. Typische Entwürfe aus dieser Zeit verwendeten [[Mauerwerk|Sichtmauerwerk]] und andere traditionell anmutende Materialien. In den 1960er Jahren begann in [[Schweden]] mit dem sogenannten [[Millionenprogramm]] eine neue Phase. Der Massenwohnungsbau setzte auf industrialisiertes Bauen und war nicht mehr moderat wie zuvor, sondern kompromisslos modern. Große Kultur- und Verwaltungsbauten&amp;amp;nbsp;– wie das [[Kulturhuset (Stockholm)|Kulturhuset]] in Stockholm von [[Peter Celsing]]&amp;amp;nbsp;– wurden in einem Stil erbaut, der Elemente von Brutalismus und &amp;#039;&amp;#039;International Style&amp;#039;&amp;#039; miteinander verband, mit [[Sichtbeton]] und großen Glasflächen. In [[Dänemark]] orientierte sich [[Arne Jacobsen]] stark an den Entwürfen von Mies van der Rohe und entwarf Bauten mit Vorhangfassaden in immer größer werdendem Maßstab. Besonders deutlich ist dies beim [[Radisson Collection Hotel, Royal Copenhagen|SAS Royal Hotel]] in [[Kopenhagen]] und beim dortigen [[Dänische Nationalbank (Gebäude)|Gebäude der Dänischen Nationalbank]]. Eine Besonderheit der Nachkriegsmoderne in der [[Finnische Architektur|finnischen Architektur]] sind die organisch-skulpturalen Bauten von [[Alvar Aalto]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Amerika ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nordamerika ====&lt;br /&gt;
In den [[Vereinigte Staaten|USA]] machte sich der Einfluss der Architekten bemerkbar, die in den 1930er Jahren aus [[Europa]] emigriert waren. Besonders spürbar ist dies in den Fällen von [[Walter Gropius]] und [[Ludwig Mies van der Rohe]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.britannica.com/biography/Ludwig-Mies-van-der-Rohe/Mies-in-America |titel=Ludwig Mies van der Rohe - Mies in America {{!}} Britannica |sprache=en |abruf=2021-12-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Entwicklung der [[Vorhangfassade]] war ein wichtiger Aspekt der US-Nachkriegsmoderne. Architekturbüros wie [[Skidmore, Owings and Merrill|Skidmore, Owings &amp;amp; Merrill]] bauten auf den Ideen von Mies van der Rohe auf und prägten den sogenannten [[Internationaler Stil|International Style]]. Eine weitere Entwicklung, die spezifisch für die USA war, ist der sogenannte &amp;#039;&amp;#039;New Formalism&amp;#039;&amp;#039;. Architekten wie [[Philip Johnson]], [[Edward Durell Stone]] und [[Minoru Yamasaki]] entwarfen moderne Gebäude ohne den schlichten Minimalismus ihrer Vorgänger. Stattdessen brachten sie Formenvielfalt und Dekorative Elemente in die Nachkriegsmoderne.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://dahp.wa.gov/historic-preservation/historic-buildings/architectural-style-guide/new-formalism |titel=New Formalism |datum=2011-05-27 |sprache=en |abruf=2021-12-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Südamerika ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Palacio Alvorada commons.jpg|mini|Alvorada-Palast (Amtssitz der brasilianischen Präsidenten) – Brasília (1957/58)]]&lt;br /&gt;
In [[Südamerika]] – besonders in [[Brasilien]] – entwickelte sich eine eigene Spielart der Nachkriegsmoderne im Umfeld des Architekten [[Oscar Niemeyer]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.welt.de/kultur/kunst-und-architektur/gallery111847842/Rueckblick-auf-das-Werk-eines-Architektur-Genies.html |titel=Oscar Niemeyer: Rückblick auf das Werk eines Architektur-Genies|werk=[[Die Welt]] |sprache=de |abruf=2021-12-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Neubau der Stadt [[Brasília|Brasilia]] ab den 1950er Jahren gilt als eines der bedeutenden Projekte der lateinamerikanischen Architektur.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Deutsche Welle (www.dw.com) |url=https://www.dw.com/de/brasilia-hauptstadt-brasiliens-eine-utopie-f%C3%BCr-die-minderheit/a-53192937 |titel=Brasília: Eine Utopie für die Minderheit {{!}} DW {{!}} 21.04.2020 |sprache=de-DE |abruf=2021-12-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Asien, Indien, Naher Osten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Japan ====&lt;br /&gt;
Spezifisch für die Nachkriegsmoderne in [[Japan]] ist der sogenannte Metabolismus. Die von den [[Metabolisten]] geplanten visionären Entwürfe waren oft [[Megastruktur]]en und nicht realisierbar. Jene Ideen wirkten sich jedoch auf die realisierten Entwürfen von Architekten wie [[Kenzō Tange]] und [[Kishō Kurokawa]] aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Indien ====&lt;br /&gt;
[[Le Corbusier]] plante in Indien die [[Kapitol-Komplex in Chandigarh|Regierungsgebäude von Chandigarh]]. Der Einfluss von Le Corbusier im Kontinent ist in den Entwürfen zahlreicher lokaler Architekten spürbar. [[Balkrishna Vithaldas Doshi]] war beteiligt an Corbusiers Planungen in [[Ahmedabad]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Condé Nast |url=https://www.newyorker.com/culture/culture-desk/how-balkrishna-doshi-bent-le-corbusiers-modernism-to-the-needs-of-india |titel=How Balkrishna Doshi Bent Le Corbusier’s Modernism to the Needs of India |datum=2018-03-21 |sprache=en-US |abruf=2021-12-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Israel ====&lt;br /&gt;
Nach der [[Israelische Unabhängigkeitserklärung|Staatsgründung 1948]] folgte ein großes Bauprogramm, das maßgeblich von dem Architekten [[Arieh Sharon]] beeinflusst wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bauwelt.de/themen/Die-Erfindung-des-modernen-Israel-Sharon-Arieh-2109624.html |werk=Bauwelt |titel=Die Erfindung des modernen Israel |sprache=de |abruf=2021-12-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sharon hatte, wie mehrere andere Architekten, die in der Nachkriegszeit in Israel bauten, am [[Bauhaus]] studiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bauhauskooperation.de/wissen/das-bauhaus/koepfe/studierende/arieh-sharon/ |titel=Arieh Sharon |sprache=de |abruf=2021-12-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Einfluss des Bauhauses ist auch in der Nachkriegsarchitektur [[Israel]]s spürbar. In einer späteren Phase entwickelten Architekten wie [[Zvi Hecker]] phantasievolle und skulpturale Gebäude, die den Stilrichtungen der [[Organische Architektur|organischen Architektur]] oder des [[Brutalismus]] zuzuordnen sind.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.archdaily.com/788396/interview-with-zvi-hecker-good-architecture-cannot-be-legal-it-is-illegal |titel=Interview with Zvi Hecker: “Good Architecture Cannot Be Legal; It Is Illegal!” |datum=2016-05-30 |sprache=en-US |abruf=2021-12-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Dieter Hoffmann-Axthelm]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutschland 1945–80. Der Architekt ohne Architektur.&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;ARCH+&amp;#039;&amp;#039; 56 Aachen 1981, [https://archplus.net/download/artikel/1898/ archplus.net].&lt;br /&gt;
* Christoph Hackelsberger: &amp;#039;&amp;#039;Die aufgeschobene Moderne. Versuch einer Einordnung der Architektur der Fünfziger Jahre.&amp;#039;&amp;#039; Braunschweig 1985.&lt;br /&gt;
* Werner Durth: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Architekten. Biographische Verflechtungen 1900–1970.&amp;#039;&amp;#039; Braunschweig 1986.&lt;br /&gt;
* Werner Durth, Niels Gutschow: &amp;#039;&amp;#039;Architektur und Städtebau der fünfziger Jahre&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz.&amp;#039;&amp;#039; Band 33). Bonn 1987.&lt;br /&gt;
* Werner Durth, Niels Gutschow: &amp;#039;&amp;#039;Architektur und Städtebau der fünfziger Jahre&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;Ergebnisse der Fachtagung in Hannover 1990&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz.&amp;#039;&amp;#039; Band 41). Bonn 1990.&lt;br /&gt;
* [[Ralf Lange]]: &amp;#039;&amp;#039;Vom Kontor zum Großraumbüro. Bürohäuser und Geschäftsviertel in Hamburg 1945–1970&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Die Blauen Bücher&amp;#039;&amp;#039;). Verlag Langewiesche, Königstein i. Ts. 1999, ISBN 3-7845-4611-0.&lt;br /&gt;
* [[Walter Zschokke]]: &amp;#039;&amp;#039;Nachkriegsmoderne in der Schweiz. Architektur von Werner Frey, Franz Füeg, Jacob Zweifel.&amp;#039;&amp;#039; Basel 2001.&lt;br /&gt;
* Andreas Butter, Ulrich Hartung: &amp;#039;&amp;#039;Ostmoderne. Architektur in Berlin 1945–65.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2005.&lt;br /&gt;
* Andreas Butter: &amp;#039;&amp;#039;Neues Leben, neues Bauen. Die Moderne in der Architektur der SBZ/DDR 1945–1951.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2006.&lt;br /&gt;
* [[Adrian von Buttlar]], Christoph Heuter (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Denkmal!Moderne. Architektur der 60er Jahre. Wiederentdeckung einer Epoche.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2007.&lt;br /&gt;
* Sandra Wagner-Conzelmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Interbau 1957 in Berlin. Stadt von Heute – Stadt von morgen.&amp;#039;&amp;#039; Petersberg 2007.&lt;br /&gt;
* Roman Hillmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Erste Nachkriegsmoderne. Ästhetik und Wahrnehmung der westdeutschen Architektur 1945–63.&amp;#039;&amp;#039; Petersberg 2011.&lt;br /&gt;
* Olaf Gisbertz, Netzwerk Braunschweiger Schule (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Nachkriegsmoderne kontrovers – Positionen der Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; JOVIS Verlag, Berlin 2012.&lt;br /&gt;
* [[Sächsische Akademie der Künste]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Labor der Moderne. Nachkriegsarchitektur in Europa.&amp;#039;&amp;#039; deutsch/englisch. Dresden 2014.&lt;br /&gt;
* Wüstenrot Stiftung (Hrsg.) und Roman Hillmann (Konzept und Redaktion), Moderne Architektur der DDR. Gestaltung. Konstruktion. Denkmalpflege, Leipzig 2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Julia Ricker: [https://www.monumente-online.de/de/ausgaben/2011/4/schlicht-und-schoen.php &amp;#039;&amp;#039;Schlicht und schön. Die Baukunst der sechziger Jahre&amp;#039;&amp;#039;.], In: &amp;#039;&amp;#039;[[Monumente]] Online.&amp;#039;&amp;#039; 5.2011.&lt;br /&gt;
* [[Adrian von Buttlar]], Christoph Heuter (Hrsg.): [https://www.jovis.de/media/pdf/denkmalmoderne.pdf &amp;#039;&amp;#039;Denkmal!Moderne. Architektur der 60er Jahre. Wiederentdeckung einer Epoche.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 5,6&amp;amp;nbsp;MB) Berlin 2007.&lt;br /&gt;
* [[moderneREGIONAL]]. Online-Magazin für Kulturlandschaften der Nachkriegsmoderne, seit Mai 2015 (täglich aktuelle Meldungen, alle 3 Monate ein Themenheft)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architektur der Moderne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekturstil]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nachkriegszeit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Schotterebene</name></author>
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