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	<title>Nabucco - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T18:11:01Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nabucco&amp;diff=31794&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-51407-3: /* Musik */ Link zu Wikipedia-Eintrag &quot;Nummernoper&quot; hinzugefügt</title>
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		<updated>2025-09-03T11:59:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Musik: &lt;/span&gt; Link zu Wikipedia-Eintrag &amp;quot;Nummernoper&amp;quot; hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Oper von Giuseppe Verdi, zum Oratorium von Michelangelo Falvetti siehe [[Il Nabucco]], zur Pipeline siehe [[Nabucco-Pipeline]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Oper&lt;br /&gt;
|T = Nabucco&lt;br /&gt;
|OT = &lt;br /&gt;
|Bildname = nabucco.jpg&lt;br /&gt;
|Bildtext = Aufführung durch die [[Schlesische Oper]] auf der Freilichtbühne [[Eberswalde]] im August 2004&lt;br /&gt;
|Form = &lt;br /&gt;
|OS = Italienisch&lt;br /&gt;
|Mus = [[Giuseppe Verdi]]&lt;br /&gt;
|Lib = [[Temistocle Solera]]&lt;br /&gt;
|LitVorl = &amp;#039;&amp;#039;Nabuchodonosor&amp;#039;&amp;#039; von [[Auguste Anicet-Bourgeois]] und Francis Cornu&lt;br /&gt;
|UA = 9. März 1842&lt;br /&gt;
|UAort = [[Mailand]], [[Teatro alla Scala]]&lt;br /&gt;
|Dauer = ca. 2{{nnbsp}}¼ Stunden&lt;br /&gt;
|OrtZeit = Jerusalem und Babylon, [[586 v. Chr.]]&lt;br /&gt;
|Pers =&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nabucco&amp;#039;&amp;#039; ([[Nabû-kudurrī-uṣur II.|Nabucodonosor]]), König von Babylon ([[Bariton]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ismaele,&amp;#039;&amp;#039; Neffe von Sedecia, dem König von Jerusalem, liebt Fenena ([[Tenor]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Abigaille,&amp;#039;&amp;#039; angeblich erstgeborene Tochter von Nabucco ([[Sopran]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fenena,&amp;#039;&amp;#039; zweitgeborene Tochter von Nabucco (Sopran)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zaccaria,&amp;#039;&amp;#039; Hohepriester der Hebräer ([[Bass (Stimmlage)|Bass]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anna,&amp;#039;&amp;#039; Zaccarias Schwester (Sopran)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Abdallo,&amp;#039;&amp;#039; babylonischer Wächter (Tenor)&lt;br /&gt;
* Hohepriester des Baal (Bass)&lt;br /&gt;
* ein Levit, zwei Wachen, zwei babylonische Frauen ([[stumme Rolle]]n)&lt;br /&gt;
* Juden, Leviten, jüdische Jungfrauen, jüdische und babylonische Krieger, jüdische Frauen und Männer, Magier, Große des Königreichs, Volk, Soldaten, babylonische Frauen, Wachen, Krieger Nabucodonosors ([[Chor (Musik)|Chor]], Statisten)&amp;lt;ref&amp;gt;Roger Parker: &amp;#039;&amp;#039;Nabucodonosor.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Pipers Enzyklopädie des Musiktheaters]].&amp;#039;&amp;#039; Band 6: &amp;#039;&amp;#039;Werke. Spontini–Zumsteeg.&amp;#039;&amp;#039; Piper, München/Zürich 1997, ISBN 3-492-02421-1, S.&amp;amp;nbsp;389–392.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nabucco&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Abkürzung von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nabucodonosor&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, der [[Italienische Sprache|italienischen]] Namensform von &amp;#039;&amp;#039;[[Nabū-kudurrī-uṣur II.|Nebukadnezar]]&amp;#039;&amp;#039;) ist der Titel einer Oper von [[Giuseppe Verdi]], welche 1841 komponiert und am 9.&amp;amp;nbsp;März 1842 im [[Teatro alla Scala]] in [[Mailand]] uraufgeführt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Libretto]] stammt von [[Temistocle Solera]] (1815–1878). Die Oper hat einerseits das Streben des [[Juden|jüdischen Volkes]] nach Freiheit aus der [[Babylonisches Exil|babylonischen Gefangenschaft]] zum Thema. Andererseits steht die [[Hybris|extreme Selbstüberschätzung]] des Titelhelden Nabucco, des biblischen [[Nabū-kudurrī-uṣur II.|Nebukadnezar II.]], im Zentrum. Nabucco will sich der Handlung der Oper nach selbst zu&amp;lt;!-- im Rahmen eines Eingottglaubens besser: zu, nicht: zum --&amp;gt; Gott machen. Er wird daraufhin mit Wahnsinn geschlagen und erst durch die Bekehrung zum [[JHWH|Gott der Hebräer]] geheilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
=== Erster Akt: „Gerusalemme“ – Jerusalem ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Im Tempel des Salomon in Jerusalem&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Hebräer]] samt den [[Leviten]] sind in [[Jerusalemer Tempel|Salomons Tempel]] versammelt, um das Schicksal der [[Israeliten]] zu beklagen, die vor kurzem von dem [[Liste der babylonischen Könige|babylonischen König]] Nabucco besiegt wurden. Dieser marschiert gerade in die Stadt ein. Der [[Hohepriester]] Zaccaria ermutigt seine Gefolgsleute, die Hoffnung nicht aufzugeben, da sie in Nabuccos Tochter Fenena eine wertvolle Geisel besitzen. Fenena wird durch Ismaele bewacht, den Neffen des Königs [[Zedekia|Sedecia]] von [[Jerusalem]]. Ismaele ist in Fenena verliebt, die ihn unter großem persönlichem Risiko befreit hatte, als er Gefangener in [[Babylon]] war. Diese Gunst möchte er nun zurückgeben. Die zwei planen fortzulaufen, als Abigaille, von der jeder glaubt, sie sei Nabuccos erstgeborene Tochter, an der Spitze von als Hebräer verkleideten babylonischen Soldaten den Tempel betritt. Abigaille offenbart Ismaele ihre Liebe und bietet an, alle Hebräer freizulassen, wenn er ihre Liebe erwidert. Ismaele will sich nicht erpressen lassen. Währenddessen begehren Hebräer, die von Nabuccos Soldaten gejagt wurden, Zuflucht im Tempel. Nabucco erscheint. Zaccaria droht, Fenena zu töten, wenn Nabucco und seine Leute es wagen, den heiligen Platz zu missachten. Er hebt den Dolch, aber Ismaele schreitet ein und rettet sie vor dem Tod. Zaccaria verdammt den Verräter. Nabucco umarmt seine Tochter und befiehlt, den Tempel niederzubrennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Akt: „L’Empio“ – Der Frevler ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die königlichen Zimmer im Palast in Babylon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus einem von Nabucco geheimgehaltenen Dokument erfährt Abigaille ihre wahre Herkunft. Sie ist nicht Nabuccos Erstgeborene, sondern die Tochter einer Sklavin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist entschlossen, sich an Fenena zu rächen, der Nabucco den Thron anvertraut hat, während er die Hebräer bekämpft. Sie will ihre Rivalin töten, den Thron übernehmen und die Nachricht verbreiten, dass Fenena tot sei. Ihr Vorhaben wird durch den Hohepriester des [[Ba’al|Baal]] unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;In einem anderen Flügel des Palastes&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zaccaria ist frei. Er und seine Leute bekehren Babylonier, die zum jüdischen Glauben konvertieren. Der Chor der Leviten verwünscht Ismaele, da er Fenena das Leben gerettet hat. Sie verachten ihn wegen seines Verrates (Fluchtmöglichkeit für Fenena). Zaccaria gebietet dem Chor Einhalt – Ismaele sei kein Verräter, da er das Leben einer Konvertierten gerettet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abigaille ist dabei, ihren Plan auszuführen, die Macht an sich zu reißen, als Nabucco zurückkehrt. Er ergreift die Krone und erklärt sich selbst zum Gott, den die Leute bis in alle Ewigkeit anbeten sollen. Blitze schlagen neben dem König ein, er [[Wahnsinnsszene|verliert den Verstand]]. Abigaille setzt sich die Krone auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dritter Akt: „La profezia“ – Die Weissagung ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die hängenden Gärten im königlichen Palast in Babylon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abigaille, die sich selbst zur Königin ernannt hat, sitzt auf dem Thron im Beisein des Hohepriesters des Baal, um die Huldigung der Adligen zu empfangen. Der wahnsinnig gewordene Nabucco erscheint. Abigaille bringt ihn mit List dazu, das Dokument zu unterschreiben, mit dem das Todesurteil der Hebräer, inklusive der konvertierten Fenena, vollstreckt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nabucco begreift dies zu spät, protestiert und droht Abigaille, die Details ihrer Geburt offenzulegen. Er sucht nach dem Dokument über ihre Herkunft, aber Abigaille hat es schon und zerreißt es. Sie übergibt den alten König den Wachen und lässt ihn einsperren. Nabucco bittet sie um Verzeihung und verspricht, den Thron abzutreten, wenn Abigaille Fenena verschont. Abigaille lehnt den Vorschlag ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;An den Ufern des Euphrat&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Va, pensiero.jpg|miniatur|Melodie und Text der ersten Strophe des Gefangenenchors &amp;#039;&amp;#039;Va, pensiero&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Die Hebräer, zur harten Arbeit verdammt, beklagen ihr „schönes und verlorenes Heimatland“ im Gefangenenchor &amp;#039;&amp;#039;[[Va, pensiero|Va, pensiero, sull’ali dorate]]&amp;#039;&amp;#039; („Steig, Gedanke, auf goldenen Flügeln“) und rufen den Herrn um Hilfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zaccaria ermutigt sein Volk mit der [[Prophezeiung]] von der Heimsuchung und dem Untergang Babylons.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vierter Akt: „L’idolo infranto“ – Das zerbrochene Götzenbild ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Räume des königlichen Palastes in Babylon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nabucco, der aus einem tiefen Schlaf voller Alpträume erwacht, hört Fenenas Namen von der Straße; die Gefangenen und Fenena werden zur Hinrichtung geführt. In diesem Moment väterlicher Angst verlässt ihn der Wahnsinn. Nabucco kniet nieder, um den Gott der Hebräer um Erbarmen anzuflehen und ihm Verehrung zuzusagen. Plötzlich öffnet sich das Tor, und eine Gruppe königstreuer Wachen erscheint. Mit gezogenem Schwert folgen sie ihm, um seine Krone zurückzufordern und Fenena zu befreien.&lt;br /&gt;
[[Datei:Hanging Gardens of Babylon.jpg|alternativtext=hängende Gärten von Babylon|mini|Die [[Hängende Gärten der Semiramis|hängenden Gärten]] von Babylon. Kolorierte [[Radierung]] aus dem 19. Jahrhundert.]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;In den hängenden Gärten des königlichen Palastes in Babylon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fenena wurde mit anderen Hebräern zum Opferaltar in den [[Hängende Gärten von Babylon|hängenden Gärten]] gebracht. Der Hohepriester des Baal führt die Opferzeremonie durch, als Nabucco und seine Gefolgsleute eintreten. Er befiehlt, das [[Götze]]nbild umzustürzen. Es fällt zu Boden und zersplittert. Die Juden sind befreit, und Nabucco ermahnt seine Leute, sich vor dem Gott der Juden [[JHWH|Jehovah]] zu verneigen. Die besiegte Abigaille vergiftet sich. Sterbend bittet sie den Gott der Hebräer um Vergebung. Nabucco preist zusammen mit dem Volk Israels Jehovah und die wiedergewonnene Freiheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Verdi-Nabucco-1842-original costume sketch.jpg|alternativtext=Kostümskizze für Nabucco|mini|Kostümskizze für Nabucco für die Originalproduktion]]&lt;br /&gt;
Es handelt sich um eine [[Nummernoper]]. Auffälligerweise sind von den 15 Nummern allein vier für Chor, der auf eine neue und dramatische Weise eingesetzt wird, in Nr. 1 z. B. ein-, drei- oder siebenstimmig, je nach Inhalt und Protagonisten. Sechs Nummern zeigen die typische Form der vierteiligen Belcanto-Arie: einleitendes Rezitativ als Handlungsverortung, langsamer Arienteil (Cantabile), Szene als neuer Handlungsimpuls und Begründung für den schnellen Arienteil (Cabaletta). Das sind in reiner Form die Nummern 2 und 5, in etwas erweiterter Form die Nummern 4, 8, 10 und 12. Vier Gebete (in Nr. 6, 12, 14 und 15) bilden jeweils als Cantabile lyrische Ruhepole in emotionaler und energiegeladener Umgebung.&lt;br /&gt;
Die Ouvertüre (Sinfonia genannt), die in Orchesterkonzerten oft außerhalb des Gesamtwerks gespielt wird, besteht größtenteils aus Themen aus der Oper, und zwar: Ächtung Ismaels durch die Hebräer (Nr. 7), Gefangenenchor (Nr. 11), Falschmeldung, dass Nabucco tot und Abigaille die neue Herrscherin sei (Nr. 5), Verstoßung Ismaels, nachdem er Fenena vor dem Opfertod gerettet hat (Nr. 4) und Abigailles Frohlocken, das den kranken Nabucco brüskiert und zur Kapitulation zwingt (Nr. 10). Danach werden die Zitate aus Nr. 7, 5 und 4 in vertauschter Reihenfolge wiederholt.&lt;br /&gt;
Eine Bühnenkapelle wird in der Oper ausgiebig eingesetzt, sowohl für den Marsch der Babylonier, der Nabucco bei seiner Ankunft begleitet und später noch dreimal aufgegriffen wird, als auch für Fenenas Trauermarsch, der auch doppelt erklingt und mit seinem g-Moll aus dem As-Dur Umfeld deutlich heraussticht. Treibende, energiegeladene Rhythmen sind ein bemerkenswertes Merkmal eines Großteils der Musik, kontrastiert mit lyrischeren Momenten, die für dramatisches Tempo sorgen. Sowohl der Bass Zaccaria in seinem Gebet Vieni o Levita, einem ruhigen Stück mit der ungewöhnlichen Begleitung von sechs Celli, als auch der Bariton Nabucco in seiner Wahnsinnsszene und anderen Passagen erhalten Musik von großer Ausdruckskraft, die den Sängern hervorragende Möglichkeiten bietet, aber die Tenorrolle des Ismaele ist vergleichsweise unbedeutend, ungewöhnlich für eine Verdi-Oper. Die Musik für Abigaille ist äußerst anspruchsvoll und erfordert einen Sopran, der sowohl sehr tief als auch sehr hoch mit dramatischer Kraft singen kann und auch zu virtuoser stimmlicher Gestaltung fähig ist. Ihre Todesarie am Schluss wird im ersten Teil (e-Moll) grundiert durch eine dunkle, kreisende Cello-Melodie, während der verklärende Durteil durch helle Flötendreiklänge begleitet ist. Durch das Wiedereinsetzen des Cellos deutet Verdi an, dass Abigailles Hinwendung zu Jehova zu spät kommt.&lt;br /&gt;
In feiner Charakterisierung hat Verdi mit viel handwerklicher Raffinesse einzelne Momente hervorgehoben. Im Finale des zweiten Teils (Nr. 8) ruft Fenena mittels einer Quintfallsequenz zu schnellem Handeln auf und der Schock über Nabuccos Hybris, sich als Gott verehren zu lassen, ist als zwölftaktiger Kanon der vier zentralen Solisten Nabucco, Abigaille, Ismael und Fenena gestaltet. Die Handlung steht, man singt sotto voce (für sich) und die Einsätze sind enggeführt, weil der neue Einsatz nach dem elften statt zwölften Takt erfolgt, die Figuren sich also nicht ausreden lassen. In Nr. 10 giftet Abigaille mit einer spanischen Kadenz gegen Nabucco, der kurz darauf kapituliert. Und das letzte Gebet aller Solisten (außer Abigaille) und Chor nach der Konversion Nabuccos und Rettung Fenenas in Nr. 15 ist als erhabenes a-cappella-Cantabile gestaltet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Roger Parker |Titel=Nabucco (Nabucodonosor). Grove Music Online (8th ed.). |Verlag=Oxford University |Datum=1992 |Sprache=en |ISBN=978-1-56159-263-0}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Disegno per copertina di libretto, disegno di Peter Hoffer per Nabucco (1954) - Archivio Storico Ricordi ICON012389.jpg|mini|Zeichnung für das [[Libretto]] von Nabucco (1954)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Besetzung ===&lt;br /&gt;
Das Werk ist neben den Gesangssolisten mit einem vierstimmigen Chor besetzt. Nach der kritischen Ausgabe von Roger Parker besteht das Orchester aus den folgenden Instrumenten&amp;lt;ref&amp;gt;Angaben zur Orchesterbesetzung in: [[Anselm Gerhard]], [[Uwe Schweikert]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Verdi-Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; Metzler/Bärenreiter, Kassel/Stuttgart 2001, ISBN 3-476-01768-0 und ISBN 3-7618-2017-8, S. 308.&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
* [[Holzblasinstrument|Holzbläser]]: zwei [[Flöte]]n (2. auch [[Piccoloflöte|Piccolo]]), zwei [[Oboe]]n (2. auch [[Englischhorn]]), zwei [[Klarinette]]n, zwei [[Fagott]]e&lt;br /&gt;
* [[Blechblasinstrument|Blechbläser]]: vier [[Horn (Instrument)|Hörner]], zwei [[Trompete]]n, drei [[Posaune]]n, [[Cimbasso]]&lt;br /&gt;
* [[Pauke]]n, [[Schlagzeug]]: [[Große Trommel]], [[Kleine Trommel]], [[Triangel]]&lt;br /&gt;
* zwei [[Harfe]]n&lt;br /&gt;
* [[Streichinstrument|Streicher]]: [[Violine]]n 1, Violinen 2, [[Bratsche|Violen]], [[Violoncello|Violoncelli]], [[Kontrabass|Kontrabässe]]&lt;br /&gt;
* [[Bühnenmusik]]: [[Banda (Blasmusik)|Banda]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Misserfolg der musikalischen Komödie &amp;#039;&amp;#039;[[Un giorno di regno]]&amp;#039;&amp;#039; wollte Verdi bereits das Komponieren aufgeben. [[Bartolomeo Merelli]], der damalige Direktor der Mailänder Scala, konnte ihn jedoch überreden, den Entschluss rückgängig zu machen. Er übergab Verdi das Libretto von Temistocle Solera, das ursprünglich von [[Otto Nicolai]] vertont werden sollte, der den Auftrag jedoch abgelehnt hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Andrew Porter (Musikkritiker)|Andrew Porter]]: &amp;#039;&amp;#039;Wunderbare Spuren von ewiger Schönheit.&amp;#039;&amp;#039; In: Beiheft zur CD &amp;#039;&amp;#039;I Lombardi&amp;#039;&amp;#039;, Philips 1984, S. 58.&amp;lt;/ref&amp;gt; Verdi war von dem Stoff gefesselt und begann sofort mit der Komposition. „Einen Tag ein Vers, am anderen Tag einen anderen Vers, einmal eine Note, ein andermal eine Phrase, so nach und nach entstand die Oper.“&amp;lt;ref&amp;gt;Zitat Verdis, abgedruckt bei Porter: &amp;#039;&amp;#039;Wunderbare Spuren von ewiger Schönheit.&amp;#039;&amp;#039; 1984, S. 58.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Nabucco&amp;#039;&amp;#039; markiert den Beginn der „Galeerenjahre“ Verdis, in denen er sich von immer neuen Verträgen zum Schreiben von nicht immer erfolgreichen Opern treiben ließ. Der Begriff geht auf einen Brief Verdis von 1858 zurück: „Seit Nabucco habe ich sozusagen keine ruhige Stunde mehr gehabt. Sechzehn Jahre Galeerenarbeit“, schrieb dort der Komponist – also von 1842 bis 1858. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Nabucco&amp;#039;&amp;#039; war der erste große Erfolg Verdis auf der Opernbühne. Die Oper wurde als letztes Werk der Spielzeit 1841/1842 an der Mailänder Scala am 9. März 1842 uraufgeführt, und sie war so erfolgreich, dass es in der nächsten Spielzeit, die im Herbst 1842 begann, 57 Wiederholungen gab.&amp;lt;ref&amp;gt;Porter: &amp;#039;&amp;#039;Wunderbare Spuren von ewiger Schönheit.&amp;#039;&amp;#039; 1984.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Werk wurde von Publikum und Kritik grundsätzlich sehr gut aufgenommen. In Paris allerdings bemängelten Kritiker den übermäßigen Einsatz der Blechbläser. So erschien nach der Pariser Premiere das folgende Epigramm&amp;lt;ref&amp;gt;Pietro Mioli (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Verdi. Tutti i libretti d’opera.&amp;#039;&amp;#039; Newton Compton, Rom, ISBN 88-8183-108-2, S. 85.&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
|Sprache=fr&lt;br /&gt;
|Text=Vraiment l’affiche est dans son tort,&amp;lt;br /&amp;gt;en faux on devrait la poursuivre.&amp;lt;br /&amp;gt;Pourquoi nous annoncer Nabucodonos-or&amp;lt;br /&amp;gt;quand c’est Nabucodonos-cuivre?&lt;br /&gt;
|Übersetzung=Wahrlich hat das Plakat unrecht,&amp;lt;br /&amp;gt; es sollte wegen Falschaussage verklagt werden.&amp;lt;br /&amp;gt;Warum uns ein Nabuccodonos-Or&amp;lt;ref&amp;gt;„Or“ ist das französische Wort für „Gold“.&amp;lt;/ref&amp;gt; ankündigen,&amp;lt;br /&amp;gt;wenn es sich um ein Nabuccodonos-Blech handelt?&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nabucco, eine „politische Oper“ ===&lt;br /&gt;
Verdi war ein engagierter Komponist. Zu der Zeit, als der Komponist die Musik zu Nabucco schrieb, stand die [[Mailand|Mailänder]] Bevölkerung unter [[Königreich Lombardo-Venetien|österreichischer Herrschaft]]. Die Oper kann als Aufruf eines Volkes zur Unabhängigkeit gesehen werden, mit dem &amp;#039;&amp;#039;Va, pensiero&amp;#039;&amp;#039; als Höhepunkt, der auch als „Gefangenenchor“ bekannt ist und eine Hymne auf die Freiheit darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tatsache, dass Verdi zu dem Zeitpunkt, als Nabucco zum ersten Mal aufgeführt wurde, ein engagierter Komponist war, kann angezweifelt werden. Laut dem französischen Historiker [[Pierre Milza]] „kann Nabucco zwar als die erste von Verdis ‚patriotischen Opern‚ angesehen werden, doch weder das Mailänder Publikum noch wahrscheinlich der Komponist selbst waren sich sofort der ‚revolutionären“ Botschaft bewusst, deren Träger er war“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Pierre Milza |Titel=Verdi et son temps |Hrsg=Perrin |Ort=Paris |Datum=2001 |Sprache=fr |Seiten=111}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, und der Autor fügt hinzu: „1842 gab es nur wenige, die sich für die liberale und nationale Sache einsetzten&amp;quot;. Die ersten „patriotischen“ Demonstrationen sollen 1846 in [[Bologna]] stattgefunden haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Identifikation des italienischen Volkes mit dem Freiheitsstreben und dem Wunsch einer [[Risorgimento|Einheit Italiens]], der insbesondere im bekannten Gefangenenchor &amp;#039;&amp;#039;Va, pensiero&amp;#039;&amp;#039; zum Ausdruck kommt, geht nicht direkt auf die Entstehungszeit der Oper zurück. Vielmehr handelt es sich um eine [[retrospektiv]]e Konstruktion im Kontext der [[Italiener#Italienisches Nationalbewusstsein|italienischen Nationsbildung]] ab den 1860/1870er Jahren, die in den ersten Verdi-Biografien Ende des 19. Jahrhunderts übernommen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Birgit Pauls: &amp;#039;&amp;#039;Giuseppe Verdi und das Risorgimento. Ein politischer Mythos im Prozess der Nationenbildung&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Politische Ideen.&amp;#039;&amp;#039; Band 4). Akademie Verlag, Berlin 1996, S. 181&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nabucco als Symbol der italienischen Einigung wurde unter der Leitung von [[Riccardo Muti]] am 12. März 2011 im [[Teatro dell’Opera di Roma]] in Anwesenheit des Präsidenten der Italienischen Republik, [[Giorgio Napolitano]], und des Ministerpräsidenten, [[Silvio Berlusconi]], anlässlich des 150. Jahrestages der italienischen Einheit (17. März 1861) aufgeführt. Diese Aufführung von &amp;#039;&amp;#039;Va, pensiero&amp;#039;&amp;#039; führte zu Reaktionen aus dem Publikum, auf die Riccardo Muti reagierte, indem er ausnahmsweise eine Zugabe des Liedes gewährte und das Publikum aufforderte, sich dem Chor anzuschließen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nytimes.com/2011/03/14/arts/music/muti-leads-encore-in-rome.html?_r=0 |titel=Muti Leads Encore in Rome |werk=nytimes.co |hrsg=New York Times |sprache=en |abruf=2024-01-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufnahmen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1949: [[Gino Bechi]], [[Maria Callas]], Luciano Neroni, Gino Sinimberghi, Orchestra del [[Teatro San Carlo]] di Napoli unter [[Vittorio Gui]]&lt;br /&gt;
* 1950: [[Paolo Silveri]], Caterina Mancini, Gabriella Gatti, Mario Binci, Antonio Cassinelli, [[Orchestra Sinfonica della RAI di Roma]] unter [[Fernando Previtali]] &lt;br /&gt;
* 1964: [[Tito Gobbi]], [[Elena Souliotis]], [[Carlo Cava]], [[Bruno Prevedi]], Orchester der [[Wiener Staatsoper]] unter [[Lamberto Gardelli]] &lt;br /&gt;
* 1978: Matteo Manuguerra, [[Renata Scotto]], [[Nicolai Ghiaurov]], [[Veriano Luchetti]], Philharmonia Orchestra unter Riccardo Muti&lt;br /&gt;
* 1979: [[Sherrill Milnes]], [[Grace Bumbry]], [[Ruggero Raimondi]], Carlo Cossutta, Orchestre et Chœurs de l’[[Pariser Oper|Opéra National de Paris]] unter [[Nello Santi]], (live)&lt;br /&gt;
* 1982: [[Piero Cappuccilli]], [[Plácido Domingo]], [[Jewgeni Jewgenjewitsch Nesterenko|Jewgeni Nesterenko]], [[Ghena Dimitrova]], Orchester der [[Deutsche Oper Berlin|Deutschen Oper Berlin]] unter [[Giuseppe Sinopoli]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Varia ==&lt;br /&gt;
* [[Claudio S. Grafulla]] arrangierte Mitte des 19. Jahrhunderts Melodien aus der Oper zu einem &amp;#039;&amp;#039;Nabucco Quick Step&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{YouTube|tuq3N20xHV8|Nabucco Quickstep}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Il Nabucco]]&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Il dialogo del Nabucco&amp;#039;&amp;#039; ist ein 1683 uraufgeführtes Oratorium, das von [[Michelangelo Falvetti]] nach einem Libretto von Vincenzo Giattini komponiert wurde.&lt;br /&gt;
* Der erste &amp;#039;&amp;#039;Nabuchodonosor&amp;#039;&amp;#039; ist ein französisches Drama in vier Akten, geschrieben von [[Auguste Anicet-Bourgeois]] und Francis Cornu, das am 17. Oktober 1836 im [[Théâtre de l’Ambigu-Comique]] in Paris uraufgeführt wurde.&lt;br /&gt;
* Der zweite &amp;#039;&amp;#039;Nabuchodonosor&amp;#039;&amp;#039; ist ein fünfteiliges Ballett, das von Antonio Cortese, dem Direktor der [[Teatro alla Scala|Mailänder Scala]], komponiert wurde, der es im Herbst 1838 zum ersten Mal aufführte.&lt;br /&gt;
* Die Melodie des Chors der hebräischen Sklaven &amp;#039;&amp;#039;(Va, pensiero)&amp;#039;&amp;#039; wurde mehrmals als italienische [[Nationalhymne]] vorgeschlagen.&lt;br /&gt;
* Das [[Nabucco-Pipeline]]-Projekt, der Bau einer [[Erdgas]]-[[Pipeline]] von der Türkei bis Österreich im Wert von zirka 14&amp;amp;nbsp;Mrd. Euro, wurde 2009 nach der Oper benannt. Nach dem ersten Treffen des Konsortiums gingen die Teilnehmer in die [[Wiener Staatsoper]], um sich die Oper anzusehen. Beim anschließenden Abendessen stimmten die Anwesenden bei der Suche nach einem Projektnamen für den Namen „Nabucco“.&amp;lt;ref&amp;gt;Jakob Zirm: [https://www.diepresse.com/494511/nabucco-pipeline-vertrag-wird-unterschrieben &amp;#039;&amp;#039;Nabucco-Pipeline: Vertrag wird unterschrieben.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Presse]].&amp;#039;&amp;#039; 12. Juli 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Barbara Meier: &amp;#039;&amp;#039;Giuseppe Verdi.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg 2000, ISBN 3-499-50593-2, S. 22–29.&lt;br /&gt;
* [[Gertrud Scheumann]]: &amp;#039;&amp;#039;Giuseppe Verdi: Nabucco. Libretto von Temistocle Solera.&amp;#039;&amp;#039; (= Gertrud Scheumanns Opernreihe, Band 4). Übersetzung des italienischen Textes in singbares Deutsch von Gertrud Scheumann mit Fotos. Longtai Verlag, Heuchelheim 2011, ISBN 978-3-938946-20-6.&lt;br /&gt;
* [[Christoph Schwandt]]: &amp;#039;&amp;#039;Giuseppe Verdi.&amp;#039;&amp;#039; Insel Verlag, Frankfurt am Main 2000, ISBN 3-458-34396-2, S. 31–39.&lt;br /&gt;
* Giuseppe Verdi: &amp;#039;&amp;#039;Nabucco.&amp;#039;&amp;#039; Textbuch in italienischer Sprache mit deutscher Übertragung von [[Schottländer (Familie)|Leo Schottlaender]]. Einführung und Kommentar von [[Kurt Pahlen]] unter Mitarbeit von Rosemarie König. Schott Musik International, Mainz 1990, ISBN 3-254-08041-6.&lt;br /&gt;
* Heinz Wagner: &amp;#039;&amp;#039;Opern-Handbuch. Werke, Komponisten, Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg 1996, ISBN 3-499-16517-1, S. 741–743.&lt;br /&gt;
* [[Gerhart von Westerman]]: &amp;#039;&amp;#039;Knaurs Opernführer. Eine Geschichte der Oper.&amp;#039;&amp;#039; Mit einem Geleitwort von [[Hans Knappertsbusch]]. Neue, ergänzte Ausgabe, Droemersche Verlagsanstalt, München 1952, S. 237f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Nabucco (opera)|Nabucco|audio=1|video=1}}&lt;br /&gt;
* {{IMSLP2|id=Nabucco_(Verdi,_Giuseppe)|cname=Nabucco}}&lt;br /&gt;
* [https://archive.org/details/nabucodonosordra00verd_0 Libretto (italienisch), Mailand 1842. Digitalisat] im [[Internet Archive]]&lt;br /&gt;
* [http://opera.stanford.edu/Verdi/Nabucco/libretto.html Libretto (italienisch) als Volltext] auf &amp;#039;&amp;#039;opera.stanford.edu&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{Corago|o|Z000043536|Giuseppe Verdi|Nabucco}}&lt;br /&gt;
* [http://librettidopera.it/nabucco/nabucco.html Werkinformationen und Libretto (italienisch) als Volltext] auf &amp;#039;&amp;#039;librettidopera.it&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{Opera-Guide|ID=nabucco|Typ=sl|Sprache=it}}&lt;br /&gt;
* {{Operadis|CLVENABU}}&lt;br /&gt;
* [https://www.klassika.info/Komponisten/Verdi/Oper/03_Nabucco/index.html Kurzübersicht] bei &amp;#039;&amp;#039;klassika.info&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [https://www.johanneskirche.org/klaenge/klang-archiv/nabucco-2010/bibel/256-bibellesekurs-extra-nabucco.html Biblische Einführung und Hintergründe zur Oper Nabucco] bei &amp;#039;&amp;#039;johanneskirche.org&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Opern von Giuseppe Verdi}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=w|GND=300165951|LCCN=n85000758|VIAF=180584398}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oper in italienischer Sprache]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oper von Giuseppe Verdi]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik 1842]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stoffe und Motive (Altes Testament)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oper aus dem 19. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Operntitel]]&lt;/div&gt;</summary>
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