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	<title>Nabern - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;X3X4X5: /* Einrichtungen */</title>
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		<updated>2026-01-17T16:55:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einrichtungen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart               = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename              = Kirchheim unter Teck&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen                = DEU Nabern COA.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad               = 48/36/50.7816/N&lt;br /&gt;
| Längengrad                = 9/29/3.4476/E&lt;br /&gt;
| Bundesland                = DE-BW&lt;br /&gt;
| Höhe                      = 369&lt;br /&gt;
| Höhe-bis                  = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug                = &lt;br /&gt;
| Fläche                    = 4.42&lt;br /&gt;
| Einwohner                 = 1940&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = 2022-05-15&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://citypopulation.de/en/germany/settlements/badenwurttemberg |titel=Citypopulation |abruf=2025-12-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum       = 1974-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1             = 73230&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2             = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1                  = 07021&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                  = &lt;br /&gt;
| Lagekarte                 = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung    = &lt;br /&gt;
| Bild                      = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung         = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nabern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine ehemals selbständige Gemeinde im [[Landkreis Esslingen]] ([[Baden-Württemberg]]) und gehört seit 1974 zur Großen Kreisstadt [[Kirchheim unter Teck]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Nabern liegt, umgeben von zahlreichen [[Streuobstwiese|Streuobstwiesen]], rund drei Kilometer südöstlich von Kirchheim unter Teck. Die höchste Erhebung der [[Gemarkung]] liegt im Südosten an der Grenze im Gewann Reusch mit 397,5 Metern, der tiefste Punkt findet sich im Norden der Markung bei 340 Metern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die größte Ausdehnung der Fläche beträgt 3,25&amp;amp;nbsp;km (vom nördlichsten Punkt jenseits der [[Bundesautobahn 8|Autobahn A8]] in Südost-Richtung zu den Reuschäckern beim Dachsbühl).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind – neben Kirchheim unter Teck – [[Jesingen]] (nördlich) sowie [[Weilheim an der Teck]] (östlich), [[Bissingen an der Teck]] (südlich) und [[Dettingen unter Teck]] (westlich).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Seinen Namen verdankt das Dorf wahrscheinlich einer Kapelle zum Heiligen [[Nabor]], die das [[Kloster Lorsch]] um 800 hier errichtete. In den schriftlichen Unterlagen taucht Nabern 861 erstmals auf. In einer Schenkungsurkunde dieses Jahres übereignete der [[Pfalzgraf]] Rudolf aus dem Geschlecht der [[Alaholfinger]] Grundbesitz in Nabern dem [[Kloster Wiesensteig]]. Vom 11. bis in die Mitte des 12. Jahrhunderts gehörte Nabern den [[Zähringer|Zähringern]], danach den [[Herzöge von Teck|Herzögen von Teck]], die zu Beginn des 14. Jahrhunderts ihre Rechte an die [[Habsburger]] verkauften. Ende des 14. Jahrhunderts kam die hohe Obrigkeit schließlich an die [[Grafschaft Württemberg|Grafen von Württemberg]]. Ein Ortsadel wird nur einmal im 12. Jahrhundert mit „Arnoldus de Nabera“ erwähnt. Neben den Adelsgeschlechtern der Herren von Dettingen, der [[Herren vom Stain|Stein zum Rechtenstein]] und Gangeler von Bissingen waren in Nabern zahlreiche geistliche Grundherrschaften begütert. Zu nennen sind neben dem Kloster Wiesensteig das [[Kloster St. Peter auf dem Schwarzwald|Kloster St. Peter]], seit 1261 das Kirchheimer Frauenkloster und 1501 das Chorherrenstift [[Oberhofenkirche (Göppingen)|Oberhofen]] in Göppingen. Der geistliche Besitz kam durch die [[Reformation]] und letztendlich 1806 durch die [[Säkularisation]] an [[Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nabern, Kirchheim unter Teck, Andreas Kieser.png|mini|Nabern 1683, Forstlagerbuch von [[Andreas Kieser]]]]&lt;br /&gt;
Im Krieg gegen [[Ulrich (Württemberg)|Herzog Ulrich]] erlitten die Naberner durch den [[Schwäbischer Bund|Schwäbischen Bund]] schweren Schaden. Die Einwohnerzahl lag Mitte des 16. Jahrhunderts bei etwa 150 und stieg bis zum Beginn des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] auf rund 300 Personen. Dieser Krieg reduzierte bis 1648 den Bevölkerungsstand auf nahezu ein Fünftel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Johanneskirche (Nabern)|Pfarrkirche zum Heiligen Johannes]], eine der ältesten des [[Landkreis Esslingen|Kreises Esslingen]], bestand schon zu Anfang des 12. Jahrhunderts. Mit Einführung der Reformation 1534 ließ Herzog Ulrich die Pfarrei zunächst eingehen. 1552 setzte [[Christoph (Württemberg)|Herzog Christoph]] den ersten evangelischen Pfarrer in Nabern ein. Durch den reduzierten Bevölkerungsstand im Dreißigjährigen Krieg wurde die Kirchengemeinde von 1635 bis 1656 kirchlich als Filial von [[Bissingen an der Teck|Bissingen]] mitbetreut. Im 17. Jahrhundert gehörte Nabern auch bürgerlich zum Gericht nach Bissingen. &lt;br /&gt;
[[Datei:Landappbw 875282 1822 Altes Rathaus Nabern.jpg|mini|Altes Rathaus Nabern]]&lt;br /&gt;
Seit 1617 lässt sich erstmals ein Schulmeister nachweisen. Durch die Folgen des Dreißigjährigen Krieges ging die Schule ein und die Schüler besuchten die Bissinger Schule. Seit 1684 befand sich die Schulstube dann im damals neu erbauten Rathaus (heutige Nutzung als Weinstube im Alten Rathaus) und ein Schulmeister unterrichtete die Naberner Jugend. Das neue Schulgebäude datiert aus dem Jahre 1873/74 (heute Rathaus).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch bis zum Ende des 19. Jahrhunderts wurde die gewerbliche Tätigkeit in Nabern nebenher ausgeübt, denn die Landwirtschaft dominierte. Seinen bäuerlichen Charakter verlor das Dorf 1897 durch die auf die Markung Bissingen errichtete mechanische Baumwollweberei der Firma [[Kolb &amp;amp; Schüle]] AG. 1938 entstanden an der Straße nach Dettingen die Werkanlagen der von [[Wolf Hirth]] und [[Martin Schempp]] gegründeten Firma [[Schempp-Hirth Flugzeugbau|Schempp-Hirth GmbH]]. Durch die Ansiedlung weiterer Industrie- und Gewerbebetriebe nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] änderten sich die wirtschaftlichen Verhältnisse der Gemeinde Nabern allmählich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die seit 1861 nahezu konstante Einwohnerzahl von rund 450 erhöhte sich durch die Aufnahme von [[Heimatvertriebener (Bundesvertriebenengesetz)|Heimatvertriebenen]] auf 710 im Jahre 1950. Von 400 im Erwerbsleben stehenden Personen war die Hälfte noch in der Landwirtschaft tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche Infrastrukturmaßnahmen, wie z.&amp;amp;nbsp;B. Baulanderschließung, [[Flurbereinigung (Deutschland)|Flurbereinigung]], Kanalisation, Kläranlage, Straßen- und Wegebau, das neue Rathaus, die Grundschule, die Ansiedlung zahlreicher Wirtschaftsunternehmen, schufen 1200 Arbeitsplätze. Nabern entwickelte sich zu einer Wohngemeinde mit einem Bevölkerungsstand von annähernd 2000 Einwohnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1974 folgte die [[Eingemeindung]] in die Große Kreisstadt Kirchheim unter Teck.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=460}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seither besteht im Rathaus eine Ortschaftsverwaltung, die von einem hauptamtlichen [[Ortsvorsteher]] geleitet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsvorsteher ===&lt;br /&gt;
* 1988–1991: Dieter Girrbach&lt;br /&gt;
* 1991–1994: Thomas Schubert&lt;br /&gt;
* 1994–1999: [[Ursula Keck]]&lt;br /&gt;
* 1999–2002: Ralf Steinbrenner&lt;br /&gt;
* 2002–2006: [[Nicolas Fink (Politiker)|Nicolas Fink]]&lt;br /&gt;
* 2007–2010: [[Clemens Moll]]&lt;br /&gt;
* 2011–2014: Susanne Jakob&lt;br /&gt;
* 2014–2018: Ferdinand Truffner&lt;br /&gt;
* 2018–2020: Veronika Franco Olias&lt;br /&gt;
* 2021–2024: Giacomo Mastro&lt;br /&gt;
* 2025–heute: Henrik Peter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortschaftsrat ===&lt;br /&gt;
Der [[Ortschaftsrat]] besteht seit der [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2019|Kommunalwahl am 26. Mai 2019]] aus zehn Mitgliedern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung]] des ehemaligen Gemeindewappens von Nabern lautet: &amp;#039;&amp;#039;Auf zweimal in Silber und Grün quergeteiltem Schild im Schildhaupt ein schwarzes Hirschhorn, im grünen Feld die Initialen NA und im unteren Feld ein zweiblättriger Eichenzweig mit Früchten.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Landappbw 875263 1820 Pfarrkirche Nabern.jpg|mini|Evangelische Johanneskirche]]&lt;br /&gt;
In Nabern befinden sich an öffentlichen Einrichtungen ein Bauhof, eine Kläranlage, ein Kindergarten, die Grundschule Nabern mit Gießnauhalle, ein Friedhof mit Aussegnungshalle und eine [[Freiwillige Feuerwehr|Freiwilligen Feuerwehr]]. Weiter gibt es einen Sportplatz (Oberer Wasen mit Tennis, Fußball, Leichtathletik und Minigolf), einen [[Trimm-dich-Pfad]], einen kleinen Recyclinghof und sechs Kinderspielplätze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gottesdienste der [[Evangelisch|evangelischen]] Kirchengemeinde Nabern finden in der [[Johanneskirche (Nabern)|Johanneskirche]] statt. Außerdem gab es lange Zeit eine kleine [[neuapostolische Kirche]], die aber inzwischen nicht mehr existiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ortsrand befindet sich der [[Flugplatz Nabern/Teck]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine und Gruppen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Landappbw 875239 1822 Zehntscheuer Nabern.jpg|links|mini|Zehntscheuer]]&lt;br /&gt;
In Nabern gibt es zahlreiche Vereine. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Musikalisch existiert neben dem evangelischen [[Posaunenchor]] der Musikverein Nabern e.&amp;amp;nbsp;V. sowie der Gesangverein Liederkranz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sportlich betätigt sich der Sportverein Nabern auf dem ortseigenen Sportplatz, dem vereinseigenen Rasenfeld und in der Gießnauhalle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kulturell engagiert sich der Bürgerverein Zehntscheuer Nabern, der in der selbst umgebauten [[Zehntscheuer]] zahlreiche Veranstaltungen organisiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem gibt es noch die Gartenfreunde Nabern e.&amp;amp;nbsp;V., die [[Deutscher Landfrauenverband|Landfrauen]] Nabern-Bissingen und den Förderverein für Kindergarten und Grundschule. Der jüngste Verein Naberns ist das 2017 gegründete BürgerNetz Nabern, das den generationenübergreifenden Austausch fördern und vielfältige Angebote zur gegenseitigen Unterstützung im Alltag schaffen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die [[Kreisstraße]] 1250 führt in West-Ost-Richtung direkt durch Nabern hindurch und teilt den Ort in zwei Hälften. Über diese Straße ist Nabern über die [[Bundesstraße]] 465 an der Anschlussstelle (57) [[Kirchheim unter Teck|Kirchheim-Teck]]-Ost mit der [[Bundesautobahn 8|A8]] [[Stuttgart]]–[[München]] verbunden. In drei Kilometern Entfernung liegt der [[Segelflug]]platz [[Hahnweide]] bei [[Kirchheim unter Teck]], von dem allerdings nur gelegentlich größere Maschinen starten, die nicht dem Personenverkehr zuzuordnen sind. Der nächste größere Flughafen ist der etwa 30&amp;amp;nbsp;km entfernte [[Flughafen Stuttgart]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Buslinien ist Nabern mit Kirchheim unter Teck sowie der dortigen [[Bahnstrecke Wendlingen (Neckar)–Oberlenningen]] verbunden, seit Dezember 2009 gibt es in Kirchheim einen [[S-Bahn Stuttgart|S-Bahnanschluss]] Richtung Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nördlich von Nabern verläuft die [[Schnellfahrstrecke Wendlingen–Ulm]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Kirchheim |Titel=Gemeinde Nabern |Seite=206–208 |Wikisource=Kapitel B 10}}&lt;br /&gt;
* Rainer Kilian (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Nabern in alten und neuen Ansichten.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe des Stadtarchivs Kirchheim unter Teck.&amp;#039;&amp;#039; Band 14. 1991, 120 S., ISBN 3-89264-573-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/375/Nabern+%5BAltgemeinde-Teilort%5D Nabern bei leo-bw, dem landeskundlichen Informationssystem Baden-Württemberg]&lt;br /&gt;
* [http://www.nabern.de/ Inoffizielle Homepage von Nabern, www.nabern.de] Stadtteil von Kirchheim unter Teck, von Ernst A. Wolfrum&lt;br /&gt;
* [https://www.kirchheim-teck.de/de/Stadt-Rathaus/Unsere-Stadt/Stadtteile/Nabern Internetauftritt der Stadt Kirchheim unter Teck zum Stadtteil Nabern], abgerufen am 18.&amp;amp;nbsp;November 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4117751-4}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Esslingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Esslingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Kirchheim unter Teck)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 861]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;X3X4X5</name></author>
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