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	<title>Nabe - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T13:24:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nabe&amp;diff=413493&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dasmöschteisch: typo</title>
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		<updated>2025-04-02T15:38:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Wheel hub assembly.jpg|mini|Radnaben[[Baugruppe|einheit]] eines Kraftfahrzeugs]]&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nabe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet man den rotierenden Teil eines [[Bauteil (Technik)|Bauelements]], der mit einer [[Welle (Maschinenelement)|Welle]], [[Achse (Maschinenelement)|Achse]] oder einem [[Zapfen (Technik)|Zapfen]] verbunden wird. Es könnte z.&amp;amp;nbsp;B. in einem [[Zahnrad]], [[Hebel (Physik)|Hebel]] oder [[Rad]] stecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Rad (etwa an einem [[Kraftfahrzeug]] oder dem [[Laufrad (Fahrrad)|Laufrad]] an einem [[Fahrrad]], siehe [[Fahrradnabe]]) dreht sich die Radnabe um die feststehende [[Achse (Maschinenelement)|Achse]] und stützt sich dabei auf der Achse über zwei [[Lager (Maschinenelement)|Lager]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der sich drehenden Welle kann die Nabe eines Bauteils auf folgende Weisen fest verbunden werden:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.youtube.com/watch?v=F3SfxydBQ9c |titel=Welle-Nabe-Verbindung (V02) |sprache=de-DE |abruf=2021-12-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[stoffschlüssig]] (mit einem [[Klebstoff]] oder durch [[Löten]])&lt;br /&gt;
* [[formschlüssig]] (über eine bestimmte Form) oder&lt;br /&gt;
* [[kraftschlüssig]] / reibschlüssig (mithilfe von [[Reibungskraft|Reibungskräften]]),&lt;br /&gt;
siehe auch [[Welle-Nabe-Verbindung]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Materialien, integrierte Funktionen ==&lt;br /&gt;
Historisch bestanden Radnaben bei eisenbereiften Holz[[Speichenrad|speichenrädern]] aus Holz, wurden von zwei [[Eisenreifen]] zusammengehalten, konnten eine [[Gleitlager]][[Buchse #Maschinenbau|büchse]] eingepresst haben und wurden [[Schmierfett|gefettet]] auf die leicht [[konisch]]en und etwas nach unten geneigten Achsstummel eines [[mehrspurig]]en Fahrzeugs gesteckt, mit dem sie ein Gleitlager bildeten. Radblock und Laufrad haben – weil einspurig – jedoch eine horizontale, durchgesteckte Achse. Moderne [[Pferdewagen]] haben schon [[Wälzlager]] an Holzspeichenrädern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Achsen auch bei leichten Fahrzeugen zumeist aus [[Stahl]] gebaut sind, evtl. hohlgebohrt, bestehen Naben oft aus leichterem [[Aluminium]], halten jedoch typisch zwei stählerne Wälzlager. Radnaben können [[Trommelbremse]]n und im Fall von Fahrrädern [[Schaltgetriebe]] ([[Nabenschaltung]]) aufnehmen oder [[Bandbremse|Band-]] oder [[Scheibenbremse]]n und mehrere [[Ritzel]] zur Ausbildung einer [[Kettenschaltung]]. Radnaben an [[Kinderwagen]] weisen [[Arretierung]]s&amp;lt;nowiki/&amp;gt;schlitze als Wegrollsicherung auf, Kfz-Naben haben häufig eine Schrittindikatorscheibe plus Sensor angebaut, um als [[Drehgeber]] für [[Tachometer]] und [[Antiblockiersystem]] zu dienen. Nichtschaltbare [[Planetengetriebe]] in Radnaben von Lkw und [[Baumaschine]]n erlauben geringere [[Drehmoment]]e im [[Antriebsstrang]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon erste Elektrovierradfahrzeuge um&amp;amp;nbsp;1890 wurden mit [[Radnabenmotor]]en ausgestattet, seit ca.&amp;amp;nbsp;2000 sind solche üblich bei [[Elektrofahrrad|Elektrofahrrädern]] und verbreitet bei Elektro- und Hybrid-Kfz. [[Verbrennungsmotor]]en in Radnaben sind eine historische Kuriosität um etwa 1920–1950 bei [[Motorfahrrad|Motorfahrrädern]]. [[Selbstfahrende Arbeitsmaschine|Arbeitsmaschinen]] mit [[Kettenfahrwerk]] haben in der Regel [[Hydraulikmotor]]en als Antrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nabenlose Räder ==&lt;br /&gt;
Bei kleineren, simpleren, urtümlicheren Rädern kann die Nabe graduell verschwinden, bis nur mehr eine [[Bohrung]] in der Walze oder [[Radscheibe]] übrig bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Räder lassen sich auch ohne Nabe konstruieren: als Kugel, bohrungslose zylindrische Scheibe, [[Gleichdick]] oder Ring. In jedem Fall ist eine an mehreren Stellen angreifende [[Führungselement|Führung]] von außen notwendig, im Fall des Rings alternativ auch von innen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem innen dreifach geführten ausreichend großen Ring lässt sich ein [[Einrad]] konstruieren, das seinen Passagier samt Sitz und Antrieb – per Muskel oder Motor – in der Radmitte aufnimmt, wobei der Schwerpunkt des Innenteils typisch tiefer als die geometrische Radmitte liegen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Rhönrad]] steht ein Mensch. Nabenlos rollende Ringe um jeden Fuß bilden eine Art querfahrende [[Rollschuh]]e. Das [[Einrad #Spezielle Einräder|Ultimate Wheel]] ist ein Einrad ohne [[Lager (Maschinenelement)|Lagerung]] an seiner Drehachse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Hub and Spoke]]&amp;#039;&amp;#039; (Nabe-Speiche)&lt;br /&gt;
* [[Rotor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* F. G. Kollmann: &amp;#039;&amp;#039;Welle-Nabe-Verbindungen.&amp;#039;&amp;#039; Springer, Berlin/Heidelberg 1984.&lt;br /&gt;
* G. Niemann, H. Winter, Bernd-Robert Höhn: &amp;#039;&amp;#039;Maschinenelemente.&amp;#039;&amp;#039; Band 1. 3. Auflage. Springer, Berlin/Heidelberg 2001, ISBN 978-3-662-08521-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verbindungselement]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dasmöschteisch</name></author>
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