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	<title>NTW - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;VKweb17: veraltet</title>
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		<updated>2026-01-08T20:40:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;veraltet&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Weitere Bedeutungen sind unter [[Ntw]] aufgeführt.}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Rundfunksender&lt;br /&gt;
| Name              = NTW&lt;br /&gt;
| Logo              = NTV logo 2003.svg&lt;br /&gt;
| Rechtsform        = [[Staatlicher Rundfunk|staatlich]]&lt;br /&gt;
| Programmtyp       = [[Vollprogramm]]&lt;br /&gt;
| Empfang           = [[Antennenfernsehen|Antenne]], [[Kabelfernsehen|Kabel]], [[Satellitenfernsehen|Satellit]]&lt;br /&gt;
| Bildauflösung     = [[576i]] ([[Standard Definition Television|SDTV]])&amp;lt;br /&amp;gt; [[1080i]] ([[High Definition Television|HDTV]])&lt;br /&gt;
| Sendestart        = 10. Oktober 1993&lt;br /&gt;
| Sendeende         = &lt;br /&gt;
| Sprache           = [[Russische Sprache|Russisch]]&lt;br /&gt;
| Sitz              = [[Moskau]], {{RUS}}&lt;br /&gt;
| Eigentümer        = [[Gazprom-Media]] Medienholding&lt;br /&gt;
| Sendeanstalt      = &amp;lt;!-- löschen, falls NICHT öffentlich-rechtlich --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Intendant         = &amp;lt;!-- löschen, falls NICHT öffentlich-rechtlich --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Programmchef      = &lt;br /&gt;
| Marktanteil       = &lt;br /&gt;
| Marktanteil-Datum = &lt;br /&gt;
| Marktanteil-Beleg = &lt;br /&gt;
| Website           = http://www.ntv.ru/&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;NTW&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{ruS|НТВ|NTV}}) ist ein [[Russland|russischer]] Fernsehsender mit Hauptsitz in [[Moskau]]. Er gehört der [[Gazprom]] [[Medienunternehmen|Medienholding]]. NTW wurde 1993 mit dem Kapital eines Konsortium aus mehreren Banken gegründet. 2001 wurde der bis dahin einigermaßen unabhängige Sender von Gazprom übernommen, nachdem der Gründer [[Wladimir Alexandrowitsch Gussinski|Wladimir Gussinski]] gemäß dessen Aussagen zur Unterschrift zum Verkauf genötigt worden war. Seitdem gehört NTW zu den „föderalen Fernsehkanälen“, die dem russischen Staat oder mit dem Staat verbundenen Firmen oder Personen gehören.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Carla Reveland, Pascal Siggelkow |url=https://www.tagesschau.de/faktenfinder/russische-propaganda-100.html |titel=Politische Talkshows in Russland als Stimmungsmache |sprache=de |abruf=2023-05-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutschlandfunkkultur.de/fernsehen-in-russland-sex-klatsch-und-viel-propaganda.979.de.html?dram:article_id=315826 |titel=Fernsehen in Russland – Sex, Klatsch und viel Propaganda |sprache=de-DE |abruf=2021-11-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NTW ist in Russland für über 117 Millionen Menschen empfangbar und somit bedeutender Bestandteil der [[Medien in Russland|russischen Medienlandschaft]]. NTW ist mit [[Rossija 1]], der [[Perwy kanal|Perwy Kanal]] einer der drei reichweitenstärksten Sender der Russischen Föderation. Sie alle zählen zu den „föderalen Fernsehkanälen“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Carla Reveland, Pascal Siggelkow |url=https://www.tagesschau.de/faktenfinder/russische-propaganda-100.html |titel=Politische Talkshows in Russland als Stimmungsmache |sprache=de |abruf=2023-05-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Außer auf dem russischen Gebiet ist NTW auch in den [[Gemeinschaft Unabhängiger Staaten|GUS-Staaten]] sowie (mit speziellem Auslandsprogramm) teilweise in Westeuropa, dem Nahen Osten, den [[USA]], [[Kanada]] und [[Australien]] empfangbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Buchstaben NTW stehen für &amp;#039;&amp;#039;Unabhängiges Fernsehen&amp;#039;&amp;#039; (russ. {{lang|ru|Независимое телевидение}} / Nesawissimoje telewidenije).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:NTW-Logo.svg|mini|Das Logo des Senders (1997–2001)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Russian TV reporter NTV.jpg|mini|NTW-Reporter Konstantin Goldenzweig 2011 in Berlin]]&lt;br /&gt;
Am 14. Juli 1993 wurde die Gesellschaft NTW durch den [[Oligarch]]en [[Wladimir Alexandrowitsch Gussinski|Wladimir Gussinski]] registriert. Mitbegründer war auch der spätere Vorsitzender des Fernsehsenders [[Rossija 1]] (RTR), Oleg Dobrodejew.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | autor= | url=https://www.heise.de/newsticker/meldung/Russischer-Sender-NTW-verliert-Kampf-um-Unabhaengigkeit-35948.html | titel=Russischer Sender NTW verliert Kampf um Unabhängigkeit | werk=[[Heise online|heise.de]] | datum=2001-04-14 | abruf=2024-02-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 10. Oktober 1993 begann die Ausstrahlung auf dem Sankt-Petersburger Kanal. Dieses Datum wird als Geburtstag des Unternehmens angesehen. Am 22. Dezember 1993 verfügte der [[Präsident der Russischen Föderation|russische Präsident]] [[Boris Jelzin]] per [[Ukas]] am 17. Januar 1994 einen Wechsel auf den 4. Kanal (vorher der Bildungskanal), wo NWT zunächst nur abends ab 18 Uhr und ab dem 11. November 1995 den ganzen Tag sendete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer erneuten [[Ukas]] des Präsidenten der Russischen Föderation vom 20. September 1996 beginnt NTW am 11. November 1996 den Sendebetrieb in vollem Umfang auf dem 4. Kanal. Kurz darauf am 1. Januar 1997 erweiterte der Kanal seinen Sendebereich auf Westeuropa, den Nahen Osten und Nordamerika. Am 21. Januar 1998 unterschrieb Boris Jelzin den Ukas „Über die Vervollkommnung des Radio- und Fernsehwesens in der Russischen Föderation“; NTW erhält den Status eines allrussischen Fernsehsenders.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 14. April 2001 – Der halbstaatliche Gaskonzern [[Gazprom]] übernimmt auf dem Weg der feindlichen Übernahme 49 Prozent von NTW, die später auf 69 Prozent erhöht werden. Einige Journalisten verlassen den Sender, der Direktor Jewgeni Kisseljow wird abgelöst.&lt;br /&gt;
* 11. September 2001 – Der russische Präsident [[Wladimir Wladimirowitsch Putin|Wladimir Putin]] zeichnet Journalisten, die in Tschetschenien gearbeitet hatten, mit Orden aus, darunter Korrespondenten von NTW. Alexej Poborzew erhält den Orden „Für Verdienste gegenüber dem Vaterland“ 2. Ranges.&lt;br /&gt;
* 25. September 2002 – Der Sender „NTW-Mir“ beginnt den Sendebetrieb in Österreich.&lt;br /&gt;
* 1. Januar 2003 – Der Direktor von NTW und zugleich Direktor von [[Gazprom-Media]], der Investmentbanker Boris Jordan, gibt seinen Rücktritt bekannt.&lt;br /&gt;
* 10. Oktober 2003 – NTW, inzwischen zum größten privaten Fernsehsender in Russland geworden, feiert sein 10-jähriges Jubiläum.&lt;br /&gt;
* 29. Juni 2007 – Gazprom-Media vergrößert seinen Aktienanteil von 69 auf 100 Prozent.&lt;br /&gt;
* 25. Februar 2022 – Estland sperrt Ausstrahlung des Senders „NTV Mir“&amp;lt;ref name=int&amp;gt;Internationale Version des Senders NTV&amp;lt;/ref&amp;gt;. Begründet wurde die Entscheidung mit der Ausstrahlung der Rede des russischen Präsidenten [[Wladimir Putin]] am 24. Februar 2022 durch fünf Sender (darunter „NTV Mir“), die als Rechtfertigung [[Russischer Überfall auf die Ukraine 2022|des militärischen Angriffs]] auf die [[Ukraine]] angesehen werden könne.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.merkur.de/politik/estland-sperrt-ausstrahlung-mehrerer-russischsprachiger-tv-sender-91373004.html Estland sperrt Ausstrahlung mehrerer russischsprachiger TV-Sender]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 3. August 2022 – Laut einem Bericht des französischen Nachrichtendienstes „France 24“ hat der französische Satellitenbetreiber Eutelsat auf Ersuchen von ARCOM, der französischen Medienregulierungsbehörde, die Ausstrahlung des russischen Senders „NTV Mir“,&amp;lt;ref name=int /&amp;gt; der [[Ukrainer]] mit [[Nazi]]s vergleicht, in Europa eingestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.infosat.de/digital-tv/eutelsat-kickt-russischen-tv-sender-ntv-mir Eutelsat kickt russischen TV-Sender „NTV MIR“]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Organisation [[Reporter ohne Grenzen]] forderte im September 2022 die Sperrung von NTW in Frankreich, außerdem die von [[Perwy kanal]] und [[Rossija 1]]. Die von den drei Sendern ausgestrahlten Inhalte riefen zu Hass und Völkermord auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | autor=Lennart Mühlenmeier | url=http://www.golem.de/news/frankreich-reporter-ohne-grenzen-fordert-sperrung-von-russischen-medien-2209-168218.html | titel=Frankreich: Reporter ohne Grenzen fordert Sperrung von russischen Medien | werk=[[golem.de]] | datum=2022-09-12 |abruf=2024-02-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verstaatlichung ==&lt;br /&gt;
Der Sender NTW war einer der Pioniere der postsowjetischen privaten Medien. Der Sender gehörte zur Medienholding des Oligarchen [[Wladimir Alexandrowitsch Gussinski|Wladimir Gussinski]], eines Mitglieds der [[Semibankirschtschina]]. So wurde die Gruppe von sieben mächtigen Oligarchen genannt, die [[Boris Jelzin]] anlässlich der [[Präsidentschaftswahl in Russland 1996]] unterstützten. Der Sender verfügte über führende Journalisten und Moderatoren, praktizierte hohe Standards, brachte Live-Übertragungen und kritische Analysen zu aktuellen Ereignissen. Seine politische Puppensatire „[[Kukly]]“ wurde zu einem Symbol jener Zeit, in der die Pressefreiheit weitgehend unbegrenzt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Herbst 1999 gab es regelmäßig Talkshows, bei denen über Hinweise auf die Beteiligung des [[FSB (Geheimdienst)|FSB]] an den [[Sprengstoffanschläge auf Moskauer Wohnhäuser#Angebliche Verwicklungen des russischen Geheimdienstes|Bombenattentaten auf Moskauer Wohnhäuser]] diskutiert wurde. Zusätzlich hatten Gussinskis Medien sehr kritisch über das offizielle russische Vorgehen nach dem [[Kursk (U-Boot)|&amp;#039;&amp;#039;Kursk&amp;#039;&amp;#039;]]-Unglück im Sommer 2000 berichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=31182802|Titel=Ein Abgrund von Standesverrat|Autor=|Jahr=2004|Nr=25|Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für die angeblich unfaire Berichterstattung hatte Putin Gussinski persönlich getadelt. Die Büros des Fernsehsenders NTW wurden im Jahr 2000 in über zwanzig verschiedenen Fällen von bewaffneten und maskierten privaten Sicherheitsdiensten gestürmt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.pbs.org/newshour/bb/media/jan-june01/ntv1_4-16.htm |wayback=20130401183110 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2024-03-27 02:04:28 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni des Jahres 2000 wurde Gussinski von der Generalstaatsanwaltschaft als Verdächtiger in einem Strafverfahren verhaftet. Er wurde des Betrugs zwischen seiner Holding „[[Media-Most]]“, der „Russkoe video&amp;amp;nbsp;– 11j kanal“-GmbH und dem staatlichen Unternehmen „Russkoe Video“ beschuldigt. „Media-Most“ war zu jener Zeit in den Streit um die Übernahme durch [[Gazprom]] verwickelt. Gussinski wurde schließlich entlassen, nachdem er das sogenannte „Protokoll Nr. 6“ unterschrieben hatte, einen Vertrag zwischen ihm und dem Medienminister Michail Lessin. Laut diesem Vertrag sollte Gussinski „Media-Most“ an Gazprom zu dem von Gazprom gebotenen Preis verkaufen. Gussinski verließ anschließend das Land und sagte, man habe ihn unter Androhung der Verlängerung des Strafverfahrens zur Unterschrift unter den Vertrag gezwungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 14. April 2001 fand schließlich die Übernahme NTWs durch Gazprom statt. Viele Journalisten verließen das Unternehmen (welches mit neuer Führung unter dem alten Namen weiterbestand); der Direktor wurde ersetzt.&amp;lt;!--- wer wurde Direktor ? ---&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Opposition mutmaßte, dass hinter dem finanziellen Druck auf NTW die Regierung von [[Präsident Russlands|Präsident]] [[Wladimir Wladimirowitsch Putin|Putin]] stand, die häufig Objekt der Kritik NTWs gewesen war. In den Worten von [[Arkadi Arkadjewitsch Babtschenko|Arkadi Babtschenko]]: „Ich habe für den Fernsehsender NTW gearbeitet, als Putin ihn zerschlagen hat.“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.welt.de/kultur/literarischewelt/article125054977/Krieg-ist-Scheisse-und-nichts-als-Scheisse.html &amp;#039;&amp;#039;Krieg ist Scheiße und nichts als Scheiße&amp;#039;&amp;#039;] (Interview mit Babtschenko) in [[Die Welt]], 20. Februar 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; Frühere NTW-Journalisten wechselten gemeinsam mit ihrem Vorgesetzten [[Jewgeni Alexejewitsch Kisseljow|Jewgeni Kisseljow]] zum Sender [[TW-6]], der sich später in TVS umbenannte und auf Druck der Regierung geschlossen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Star-Moderator [[Leonid Parfjonow]] wurde 2004 entlassen – Walter Mayr schrieb im Spiegel, es würden ja nicht alle Oligarchen verhaftet und nicht alle unabhängigen Stimmen (er erwähnt [[Julija Latynina|Julija Leonidowna Latynina]]) zum Schweigen gebracht, es ginge vielmehr um die „Erzeugung jenes nötigen Quantums an Angst, das unangefochtenes Regieren erst ermöglicht“.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-31182802.html PRESSEFREIHEIT – Ein Abgrund von Standesverrat], Spiegel, 14. Juni 2004&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Gussinski ins Ausland gezogen war, gründete er dort den Fernsehsender [[RTVi]], bei dem zurzeit viele ehemalige Journalisten des NTWs beschäftigt sind. Der Sender dokumentiert und kommentiert Geschehnisse in Russland kritisch. Viele Reportagen für RTVi werden vom russischen Fernsehsender Echo-TV angefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
2002 erschien das Buch &amp;#039;&amp;#039;Hier war NTW&amp;#039;&amp;#039; des regierungskritischen Publizisten [[Wiktor Schenderowitsch]], in dem jener die Ereignisse im Unternehmen NTW aus der Sicht eines Menschen darlegte, der selbst im Zentrum des Geschehens gestanden hatte. Es ist bis heute die einzige vollständige (wenn auch subjektive) Beschreibung der Verfolgung von NTW von Seiten der Regierung und der darauffolgenden Übernahme des Unternehmens. Das Buch besteht aus zwei Teilen: der erste beschreibt die Geschichte des Senders NTW, der zweite erzählt die Geschichte der Sendung „Kukly“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2004 erschien die zweite, aktualisierte Ausgabe des Buches (der Titel lautet übersetzt etwa &amp;#039;&amp;#039;Hier waren NTW, TV-6, TVS… und andere Geschichten&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{lang|ru|Шендерович, Виктор: „Здесь было НТВ“, ТВ-6, ТВС и другие истории. Москва: Захаров 2004.}} ISBN 5-8159-0347-7 (russisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.ntv.ru/ Seite des Senders NTW] (russisch)&lt;br /&gt;
* [https://taz.de/Russlands-Mediensystem/!5850570/ Russlands Mediensystem: Die Lügen des Kreml], taz.de, 5. Mai 2022&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gazprom Media}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fernsehsender (Russland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Propaganda (Russland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gazprom]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abkürzung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Russischsprachiger Fernsehsender]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sendestart 1993]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medien (Moskau)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;VKweb17</name></author>
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