<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=NSU_Max</id>
	<title>NSU Max - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=NSU_Max"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=NSU_Max&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-01T19:26:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=NSU_Max&amp;diff=675948&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;BrunoBoehmler: /* Literatur */ Zeichensetzung, Form nach LIT</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=NSU_Max&amp;diff=675948&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2022-12-27T07:07:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; Zeichensetzung, Form nach LIT&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:NSU Max - Toni Spurzem 1956.jpg|mini|hochkant=1.1|NSU Max Standard]]&lt;br /&gt;
[[Datei:NSU Max 1955.JPG|mini|hochkant=1.1|NSU Max 1955]]&lt;br /&gt;
[[Datei:NSU Max Spezial, Bj. 1956 (2011-09-24 Foto Sp).jpg|hochkant=1.1|mini|NSU Max Spezial, Baujahr 1956, bei der [[Moselschiefer-Straße|Moselschiefer-Classic]] in Mayen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:NSUmaxBei.jpg|mini|hochkant=1.1|NSU Spezialmax mit Beiwagen, hintere Federbeine nachgerüstet (Supermax hatte einen anderen Luftansauggummi: weiß und trichterförmig, siehe Bild darunter)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:NSU Supermax, Bj. 1957 (2011-09-24 Mayen).JPG|hochkant=1.1|mini|NSU Supermax]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;NSU Max&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eines der populärsten 250er Motorräder der 1950er und 1960er Jahre. Die offizielle Typbezeichnung lautete: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;NSU 251 OSB&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Das Kürzel &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;OSB&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war die Abkürzung für &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;O&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;bengesteuert; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;S&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;port; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;B&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;lockmotor. Die Zahl &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;251&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gab Auskunft über den Hubraum sowie die Anzahl der Zylinder (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;251&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; = &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;25&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;0&amp;amp;nbsp;cm³; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Zylinder). Hergestellt wurde sie von 1952 bis 1963 von den [[NSU Motorenwerke]]n in Neckarsulm. Gebaut wurden 97.120 Stück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Serienmäßige Versionen ==&lt;br /&gt;
Im Verlauf der Produktion gab es drei Versionen:&lt;br /&gt;
* 1952–1954 Max Standard (Halbnabenbremsen, kleiner Tank)&lt;br /&gt;
* 1954–1956 Max Spezial (Vollnabenbremsen, großer &amp;#039;&amp;#039;Büffeltank&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1956–1963 Supermax ([[Feder-Dämpfer-Einheit|Federbeine]] hinten, Papierölfilter, 18 PS)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Standardmax wurde erst nach dem Erscheinen der Spezialmax 1954 so bezeichnet. Davor lautete die Bezeichnung einfach Max. Um den hohen Einfuhrzoll für 250-cm³-Motorräder in [[Österreich]] zu umgehen, wurde 1955/56 eigens für den Export nach Österreich die Ausführung &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;301 OSB&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; mit 297&amp;amp;nbsp;cm³ Hubraum gebaut (2756 Stück). Sie leistete 15,4&amp;amp;nbsp;kW (21&amp;amp;nbsp;PS) bei 6600/min.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland wurde diese Ausführung offiziell nicht verkauft. Die Verkaufsaussichten wären auch nur gering gewesen, denn dem Vorteil der höheren Motorleistung standen als Nachteile eine höhere [[Kraftfahrzeugsteuer]] entgegen. Vor allen Dingen durfte die 300er Max nicht mit dem damals weit verbreiteten Führerschein der Klasse 4 gefahren werden, der auf Fahrzeuge bis 250&amp;amp;nbsp;cm³ beschränkt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik ==&lt;br /&gt;
Völlig neu an der NSU Max war die sogenannte &amp;#039;&amp;#039;[[Albert Roder#NSU MAX|Ultramax-Steuerung]]&amp;#039;&amp;#039; des Einzylindermotors, das heißt, die [[OHC-Ventilsteuerung|obenliegende Nockenwelle]] wurde über eine mit halber Kurbelwellendrehzahl laufende Zwischenwelle durch zwei Schubstangen und nicht durch eine Kette oder eine [[Königswelle]] angetrieben. Diese Konstruktion von Chefkonstrukteur [[Albert Roder]] wurde auch später bei der Superfox, der Maxi und beim Zweizylindermotor des Kleinwagens [[NSU Prinz]] beibehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Pressstahlrahmen und die Radaufhängung an geschobener Kurzschwinge vorn und einer [[Schwinge (Technik)|Cantileverschwinge]] mit annähernd waagerecht liegender Zentralfeder und integriertem [[Stoßdämpfer]] hinten entsprachen weitestgehend der [[NSU Lux]], allerdings in verstärkter Ausführung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1956 erhielt die Supermax statt der Zentralfeder zwei herkömmliche Federbeine hinten sowie eine geänderte Ansauganlage, einen verbesserten Gasgriff und Motorölfeinstfilterung.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[KFT]]&amp;#039;&amp;#039; 2/1957, S. 65&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Zubehörhandel wurden Federbein-Umrüstsätze angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 17&amp;amp;nbsp;[[Pferdestärke|PS]] bzw. 12,5&amp;amp;nbsp;[[Kilowatt|kW]] (anfangs 15&amp;amp;nbsp;PS) war die NSU Max das überlegene Motorrad seiner Klasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Modell !! NSU Max (ab 1954) !! NSU Supermax (1956–1963)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Motor || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 1-Zylinder-Viertakt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Hubraum || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 247 cm³&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Bohrung × Hub || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 69 mm × 66 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Leistung || 12,5 kW (17 PS) bei 6500/min || 13,2 kW (18 PS) bei 7000/min&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Getriebe || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 4-Gang&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Federung vorn || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Kurzarmschwinge&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Federung hinten || Cantilever mit Zentralfeder || Schwinge mit [[Feder-Dämpfer-Einheit|Federbeinen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Gewicht || 165 kg || 174 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Höchstgeschwindigkeit || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 126 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Grundpreis || 1.990 DM || 2.076 DM (ab 1961)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die Mehrleistung der Supermax beruht allein auf einem geänderten Luftfilter, einem geänderten Ansaugraum im Rahmen und einer geänderten Vergaser-Düsenbestückung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:NSU Rennmax Delphinverkleidung.jpg|mini|NSU Rennmax „Delphin“, 1953]]&lt;br /&gt;
[[Datei:NSU Rennmax Blauwal.jpg|mini|NSU Rennmax „Blauwal“, 1954]]&lt;br /&gt;
[[Datei:NSU Sportmax.jpg|mini|NSU Sportmax, 1955]]&lt;br /&gt;
== Sport- und Rennversionen ==&lt;br /&gt;
Mit von der NSU Max abgeleiteten Renn- und Sportmaschinen war NSU sowohl im Straßenrennsport als auch im Gelände sehr erfolgreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1952 bis 1954 baute NSU die Rennmax, eine Zweizylinder-Rennmaschine, deren Rahmen und Federung ab 1953 der Serienmax ähnelten und den [[Doppelrohrrahmen]] der ersten Ausführung ablösten. Der Motor hatte allerdings nichts mit dem Serienmodell gemein. Es war ein Parallel-Zweizylinder mit zwei obenliegenden [[Nockenwelle]]n, die zunächst von zwei [[Königswelle]]n, 1954 von nur einer angetrieben wurden. Der 1954er Motor (249&amp;amp;nbsp;cm³) leistete 39&amp;amp;nbsp;PS bei 11.500/min. Die 121&amp;amp;nbsp;kg schwere Maschine hatte ein Sechsganggetriebe und erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 190 bis 195&amp;amp;nbsp;km/h.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Motorrad-Weltmeisterschaft 1953|1953]] und [[Motorrad-Weltmeisterschaft 1954|1954]] wurde [[Werner Haas]] auf NSU Rennmax [[Motorrad-Weltmeisterschaft|Weltmeister]] der 250er Klasse. 1954 gewann die Rennmax alle Rennen, in denen sie startete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1955 schraubte NSU das Engagement im Straßenrennsport deutlich zurück. Statt der hochgezüchteten Werksrennmaschine Rennmax wurde die relativ seriennahe Sportmax gebaut. Ihr Motor entsprach äußerlich dem normalen Max-Motor und leistete 28&amp;amp;nbsp;PS (21&amp;amp;nbsp;kW) bei 9000/min mit offenem Auspuff. Die Sportmax wurde in kleiner Serie (36 Stück) gebaut und konnte von bewährten Privatrennfahrern für 4.000&amp;amp;nbsp;DM erworben werden. Obwohl die Sportmax deutlich weniger Leistung hatte als die Rennmax eine Saison vorher, wurde [[Hermann Paul Müller|H.&amp;amp;nbsp;P. Müller]] damit 1955 Weltmeister, allerdings nur, nachdem der in der Weltmeisterschaft führende [[Bill Lomas]] auf [[Moto Guzzi]] disqualifiziert worden war. Lomas hatte bei der [[Dutch TT]] in [[TT Circuit Assen|Assen]] bei laufendem Motor getankt. [[Hans Baltisberger]] gewann auf NSU Sportmax den Titel des [[Deutsche Motorrad-Straßenmeisterschaft|Deutschen Straßenmeisters]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Straßenrennmaschine Sportmax entwickelte NSU 1955 eine „Geländemax“ auf der Basis des Serienmodells, die sich von diesem durch eine auf 19,5&amp;amp;nbsp;PS gesteigerte Motorleistung, ein hochgezogenes Auspuffrohr, einen Unterschutz für das Motorgehäuse, größere Stoßdämpfer und grobstollige Reifen unterschied. Sie wurde sowohl solo als auch mit Beiwagen gefahren. Neben anderen Erfolgen beendeten neun NSU-Geländemax-Fahrer die [[31. Internationale Sechstagefahrt]] 1956 in [[Garmisch-Partenkirchen]] mit einer Goldmedaille. Außerdem gab es für beide ohne Strafpunkte durchgekommenen NSU-Werksmannschaften zwei goldene Fabrikpreise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Erwin Schmider]] gewann auf der NSU Geländemax zehnmal (1958–1967) die Deutsche Gelände-Meisterschaft in der Klasse bis 350&amp;amp;nbsp;cm³.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;5&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 ZweiRadMuseumNSU NSU-RennMax 1953.JPG|Rennmax, 1953 im [[Deutsches Zweirad- und NSU-Museum|Zweirad-Museum]]&lt;br /&gt;
 ZweiRadMuseumNSU NSU-SportMax 1955.JPG|Sportmax, 1955 im [[Deutsches Zweirad- und NSU-Museum|Zweirad-Museum]]&lt;br /&gt;
 ZweiRadMuseumNSU NSU-GelaendeMax 1956.JPG|NSU Geländemax, 1956 im [[Deutsches Zweirad- und NSU-Museum|Deutschen Zweirad-Museum]]&lt;br /&gt;
 NSU Max 251OSB (Geländemax) 02.jpg|NSU Max TT 1954 Geländemodell für USA (Basis Geländemax)&lt;br /&gt;
 NSU Max Schubstangenantrieb.jpg|NSU Max Motor mit ULTRAMAX Schubstangensteuerung&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verweise ==&lt;br /&gt;
=== Siehe auch ===&lt;br /&gt;
* [[Deutsches Zweirad- und NSU-Museum]]&lt;br /&gt;
* [[NSU Motorenwerke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* Klaus Arth, Stephan Thum: &amp;#039;&amp;#039;NSU Motorräder 1945–1964 / Besser fahren auf NSU.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Johann Kleine Vennekate, Lemgo 2001, ISBN 3-935517-00-9.&lt;br /&gt;
* Dieter Herz, Karl Reese: &amp;#039;&amp;#039;Die NSU Renngeschichte 1904–1956.&amp;#039;&amp;#039; Motorbuch Verlag, Stuttgart 1982, ISBN 3-87943-797-1.&lt;br /&gt;
* Peter Schneider: &amp;#039;&amp;#039;NSU 1873–1984: Vom Hochrad zum Automobil, Geschichte, Typen und Modelle.&amp;#039;&amp;#039; Motorbuch Verlag, Stuttgart 1988, ISBN 3-613-01086-0.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Leverkus]]: &amp;#039;&amp;#039;NSU-Max – richtig angefasst: Anleitung zur Pflege eines interessanten Motorrad-Motors. Ein Brevier über das Fahren mit einem richtigen Motorrad.&amp;#039;&amp;#039; Motor-Presse-Verlag, Stuttgart 1959 – 2. Auflage (Reprint-Ausgabe), Motorbuch Verlag, Stuttgart 1986, ISBN 3-613-01109-3.&lt;br /&gt;
* [[Motorrad (Zeitschrift)|MOTORRAD]]: {{Webarchiv |url=http://www.motorradonline.de/static/specials/100jahre/pdfs/26_03.pdf |text=&amp;#039;&amp;#039;Maxi-Mumm&amp;#039;&amp;#039; (PDF, 238 kB). |wayback=20040213025618}}, Fahrbericht Supermax in Motorrad Test und Technik, Ausgabe 26 / 2003, S.&amp;amp;nbsp;40–43.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.maxfahrer.de/ NSU Max Homepage]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste NSU-Motorräder}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Motorradmodell]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSU-Kraftrad|Max]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Motorradmodell mit Pressstahlrahmen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;BrunoBoehmler</name></author>
	</entry>
</feed>