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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=NMOS-Logik</id>
	<title>NMOS-Logik - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T06:02:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=NMOS-Logik&amp;diff=51477&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Orthographus: Komma</title>
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		<updated>2020-11-23T16:34:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Komma&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;NMOS-Logik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (von {{enS|&amp;#039;&amp;#039;N-type metal-oxide-semiconductor&amp;#039;&amp;#039;}}) ist eine [[Halbleitertechnik]], welche bei digitalen, [[integrierte Schaltung|integrierten Schaltungen]] Anwendung findet und zur Realisierung von [[Logikfamilie|Logikschaltungen]] dient. Als Besonderheit werden dabei ausschließlich so genannte n-Kanal-[[Metall-Oxid-Halbleiter-Feldeffekttransistor]]en (n-Kanal-MOSFET) verwendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die NMOS-Logik wurde in den 1970er bis Ende der 1980er Jahre zur Realisierung von digitalen Logikschaltungen, wie sie beispielsweise in [[Mikroprozessor]]en vorkommen, verwendet. Sie findet heute, bis auf Nischenanwendungen, keine Anwendung mehr. Sie wurde fast vollständig durch die [[Complementary Metal Oxide Semiconductor|CMOS-Logik]] (geringere Verlustleistung) ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;floatright&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-Style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Bild:Nmos resitor and.svg|thumb|none|upright|[[Ersatzschaltbild]] des NAND-Gatters mit Lastwiderstand]]&lt;br /&gt;
| [[Bild:Nmos depletion and.svg|thumb|none|upright|NAND-Gatter in NMOS mit selbstleitendem Lasttransistor &amp;#039;&amp;#039;T1&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
|-Style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Bild:Nmos enhancement saturated nand.svg|thumb|none|upright|NAND-Gatter in NMOS mit selbstsperrendem Lasttransistor &amp;#039;&amp;#039;T1&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
|[[Bild:Nmos enhancement non-saturated nand.svg|thumb|none|upright|NAND-Gatter in NMOS mit selbstsperrendem Lasttransistor &amp;#039;&amp;#039;T1&amp;#039;&amp;#039; mit U&amp;lt;sub&amp;gt;GG&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;amp;nbsp;=&amp;amp;nbsp;U&amp;lt;sub&amp;gt;th&amp;lt;/sub&amp;gt;+U&amp;lt;sub&amp;gt;DD&amp;lt;/sub&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Der Aufbau der NMOS-Logik soll an einem einfachen [[NAND-Gatter]] verdeutlicht werden. Nebenstehend ist die Ersatzschaltung eines NAND-Gatters mit den beiden Eingängen &amp;#039;&amp;#039;A&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;B&amp;#039;&amp;#039; und dem Ausgang &amp;#039;&amp;#039;Y&amp;#039;&amp;#039; dargestellt. Der Lastwiderstand &amp;#039;&amp;#039;R&amp;#039;&amp;#039; hat den Nachteil, dass dieser auf integrierten Schaltkreisen (IC) sehr viel Raum benötigt. In der ersten Ausführungsform von NMOS wurde jener Lastwiderstand durch einen selbstsperrenden n-Kanal-FET ersetzt, womit in der Schaltung ausschließlich selbstsperrende n-Kanal-MOSFETs notwendig sind. Dies hatte den Vorteil, dass fertigungstechnisch weniger Prozessschritte bei der Herstellung des IC notwendig sind. Nachteilig sind die dafür notwendigen zwei Versorgungsspannungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Verbesserung ergibt sich, wenn der obere Lasttransistor durch einen selbstleitenden n-Kanal-MOSFET ersetzt wird, wie in nebenstehender Abbildung dargestellt. Dies stellt auch das übliche Schaltprinzip von NMOS-Logikschaltungen dar. Damit kann mit nur einer Versorgungsspannung und geringeren Verlusten ausgekommen werden, nachteilig ist die kompliziertere Fertigung, da der selbstleitende Lasttransistor &amp;#039;&amp;#039;T1&amp;#039;&amp;#039; mindestens einen Prozessschritt mehr und mehr Chipfläche als der Schalttransistor beansprucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lasttransistor fungiert bei NMOS angenähert als [[Konstantstromquelle]], so dass der Querstrom geringer als bei einem im Wert konstanten Lastwiderstand &amp;#039;&amp;#039;R&amp;#039;&amp;#039; ist. Wird der selbstleitende Lasttransistor &amp;#039;&amp;#039;T1&amp;#039;&amp;#039; mit der niederohmigen Drain/Source-Diffusion realisiert, reichen für die Herstellung des NAND-Gatters vier Masken aus. Soll die Stufe hochohmig realisiert werden, werden mindestens fünf Masken benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu der leichter zu fertigenden Vorläuferlogik, der [[PMOS]]-Logik welche nur mit p-Kanal-MOSFETs arbeitet, haben die eingesetzten n-Kanal-MOSFETs bei NMOS den Vorteil, dass als Ladungsträger innerhalb des Feldeffekttransistor nur negative Ladungsträger in Form von [[Elektron]]en auftreten. Elektronen haben im Halbleiter eine höhere Beweglichkeit als die bei den p-Kanal-MOSFETs am Ladungstransport beteiligten positiv geladenen [[Defektelektron]]en („Löcher“). Der Vorteil ist eine höhere [[Schaltfrequenz]], welche mit NMOS-Gattern gegenüber vergleichbaren PMOS-Gattern erzielt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der Fortschritte in den Herstellungsverfahren ist dieser Vorteil von NMOS allerdings nebensächlich geworden, und bei [[CMOS]] wird eine Kombination von selbstsperrenden p-Kanal- und n-Kanal-MOSFETs mit wesentlich geringeren Querströmen als bei NMOS eingesetzt. NMOS weist gegenüber CMOS folgende Nachteile auf:&lt;br /&gt;
* Der Flächenbedarf ist größer, es sei denn, es wird ein hoher Stromverbrauch akzeptiert.&lt;br /&gt;
* Ein NMOS-Gatter weist im statischen Betriebsfall bei logisch-&amp;#039;&amp;#039;0&amp;#039;&amp;#039; am Ausgang einen vergleichsweise großen Querstrom auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Erweiterung von NMOS, mit kleineren Strukturgrößen und höherer Packungsdichte, wird auch als [[HMOS]] bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
| Autor = Jerry C. Whitaker&lt;br /&gt;
| Titel = Microelectronics&lt;br /&gt;
| Auflage = 2.&lt;br /&gt;
| Verlag = CRC Press&lt;br /&gt;
| Jahr = 2005&lt;br /&gt;
| ISBN = 0849333911 }}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=M. Glesner et al. |Titel=Vorlesungsskriptum - VLSI Design of Integrated Circuits |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Darmstadt University of Technology |Ort= |Datum= |ISBN= |Online=http://www.csit-sun.pub.ro/courses/vlsi/VLSI_Darmstad/www.microelectronic.e-technik.tu-darmstadt.de/lectures/winter/vlsi/altes_skript.pdf |Seiten=}}&lt;br /&gt;
* {{ Literatur &lt;br /&gt;
| Autor = Christian Clemen&lt;br /&gt;
| Titel = NMOS-Inverter&lt;br /&gt;
| Sammelwerk = Vorlesungsskriptum: Grundlagen der Mikroelektronik (WS 2000/2001)&lt;br /&gt;
| Jahr = 2000&lt;br /&gt;
| Verlag = Fachhochschule Augsburg&lt;br /&gt;
| Online = [http://www.hs-augsburg.de/~clemen/lehre/mikro/3-1bis3-7.pdf PDF]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Digitale Schaltungstechnik|Nmos-Logik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Orthographus</name></author>
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