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	<title>NINO (Textil) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T22:24:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=NINO_(Textil)&amp;diff=418065&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;L. aus W.: +kat</title>
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		<updated>2025-08-28T20:30:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+kat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name             = NINO AG&lt;br /&gt;
| Logo             =&lt;br /&gt;
| Unternehmensform = [[Aktiengesellschaft (Deutschland)|Aktiengesellschaft]]&lt;br /&gt;
| ISIN             =&lt;br /&gt;
| Gründungsdatum   = 1897 als Niehues &amp;amp; Dütting (N&amp;amp;D)&lt;br /&gt;
| Sitz             = Nordhorn&lt;br /&gt;
| Leitung          =&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl  =&lt;br /&gt;
| Umsatz           =&lt;br /&gt;
| Branche          = Textil&lt;br /&gt;
| Homepage         =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Spinnerei Hochbau2.JPG|miniatur|Ehemaliger NINO Spinnerei-Hochbau, heute Wirtschaftskompetenzzentrum im [[NINO-Wirtschaftspark]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nordhorn, Bentheimer Straße 118, NINO-Verwaltungsgebäude (2).jpg|miniatur|Ehemaliges zweites [[NINO-Verwaltungsgebäude#Verwaltungsgebäude II|NINO-Verwaltungsgebäude]], in dem heute unter anderem die NINO Vertriebs GmbH in einem Büro ihren Sitz hat.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nino-Verwaltungsgebäude4.JPG|miniatur|Verwaltungsgebäude mit Ballenlager, heute u. a. Zahnarztpraxis]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rohgewebelager.JPG|miniatur|Rohgewebelager, heute Nordhorner Volkshochschule]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 1897 gegründete Unternehmen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Niehues &amp;amp; Dütting&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (N&amp;amp;D), ab 1950 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;NINO&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, war eine [[Nordhorn]]er [[Spinnen (Garn)|Spinnerei]] und [[Weberei]], die zusammen mit den ebenfalls in Nordhorn ansässigen Unternehmen [[Povel (Textil)|Ludwig Povel &amp;amp; Co]] und [[Rawe (Textil)|B. Rawe &amp;amp; Co]] zu den führenden [[Textil]]unternehmen zählte und zwischen 1950 und 1970 auch europaweit an der Spitze stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NINO stellte im Jahr 1996 – nach Povel als zweite der drei großen Nordhorner Textilfabriken – den Betrieb ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterentwicklung ==&lt;br /&gt;
Heute existiert unter dem Namen „NINO Vertriebs GmbH“ eine aus einem [[Management-Buy-out]] im Rahmen des Konkursverfahrens entstandene Nachfolgegesellschaft, die die Patente und Marken der ehemaligen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;NINO AG&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; verwaltet und mit im Ausland produzierten Stoffen handelt – darunter auch NINO-Flex.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Grafschafter Nachrichten]] vom 27. Januar 2010: &amp;#039;&amp;#039;In der Vertriebs GmbH lebt Nino fort – Nachfolgeunternehmen ist seit 14 Jahren erfolgreich am Markt – 250 Kunden weltweit&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem ehemaligen, 20 Hektar großen Fabrikgelände entstand nach jahrelangen teuren [[Bodensanierung]]smaßnahmen der [[NINO-Wirtschaftspark]]. Einige Gebäude, darunter der [[NINO-Hochbau|Spinnereihochbau]], das [[NINO-Rohgewebelager|Rohgewebelager]] und ein [[NINO-Verwaltungsgebäude|Verwaltungsgebäude]] wurden entsprechend den neuen Gegebenheiten umgebaut und bildeten die Säulen des neuen Wirtschaftsparks. Diese Gebäude, ein an einem anderen Standort stehendes [[NINO-Verwaltungsgebäude|Verwaltungsgebäude]] und der frühere [[Nino-Hafen|Fabrik-Hafen]] stehen unter [[Denkmalschutz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Dezember 1897 gründeten der Textilingenieur [[Bernhard Niehues (Unternehmer)|Bernhard Niehues]] (1868–1950) aus [[Münster]] und der [[Osnabrück]]er Textilkaufmann Friedrich Dütting (1858–1925) in der damaligen Gemeinde Frensdorf, heute Nordhorn, das Textilunternehmen Niehues &amp;amp; Dütting (N&amp;amp;D). Mit 30 Webstühlen und 60 Mitarbeitern begannen sie auf dem verkehrsgeografisch besonders günstig zwischen der [[Bentheimer Eisenbahn|Bentheimer Bahn]] und dem [[Nordhorn-Almelo-Kanal]] direkt im Anschluss zum Nordhorner Bahnhof gelegenen, ehemalig [[ackerbau]]lich genutzten „Frensdorfer Oberesch“ mit der Produktion der so genannten Waterschürzen&amp;#039;, einem [[Schürze]]nstoff, den die Firma Povel weiterentwickelt und 1889 auf den Markt gebracht hatte und der seither deren Hauptproduktion darstellte. Die Art der Herstellung hatte Bernhard Niehues während eines Volontariats bei Povel kennengelernt. Sein Unternehmen stellte er in direkte Konkurrenz zu Povel, wie sein Markenzeichen, ein Globus mit dem Aufdruck „Weltmarke N&amp;amp;D“ zeigte, das mit dem [[Slogan]] „Das Allerbeste vom Besten“ direkt auf das [[Logo (Zeichen)|Logo]] von Povel mit der Aussage „Vom Besten das Beste“ anspielte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
N&amp;amp;D stieg rasch zum „vollstufigen Unternehmen mit Spinnerei, Weberei und Veredlung“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.nino-vertrieb.de/impressionen |wayback=20140106065926 |text=NINO-Vertrieb: &amp;#039;&amp;#039;Impressionen&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2018-08-28 03:32:59 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; (dreistufiges, [[Vertikale Integration|vertikal integriertes]] Textilunternehmen aus [[Spinnen (Garn)|Spinnerei]], [[Weberei]] und [[Textilveredelung|Veredlung]]) auf und überbot die Umsätze der bis dahin in der Region führenden Firma Povel. Der Betrieb bestand 1908 aus einer mechanischen Baumwollweberei, Färberei, Bleicherei sowie einem eigenen Kraftwerk. Als N&amp;amp;nbsp;&amp;amp;&amp;amp;nbsp;D 1929 in der Prollstraße einen modernen Fabrikkomplex mit dem nach den Plänen des Stuttgarter Industrie[[architekt]]en [[Philipp Jakob Manz]] errichteten Spinnerei-Hochbau als Mittelpunkt errichten ließ, firmierte das Unternehmen unter dem Namen „Baumwoll-Buntspinnerei und -weberei Niehues &amp;amp; Dütting“. Mit der Inbetriebnahme dieses Hochbaus, 3000 Beschäftigten, 3000 Webstühlen und 185.000 Spindeln wurden N&amp;amp;nbsp;&amp;amp;&amp;amp;nbsp;D zur größten Baumwoll-Buntspinnerei Deutschlands. Als Ausdruck ihrer Spitzenstellung durften N&amp;amp;nbsp;&amp;amp;&amp;amp;nbsp;D auf der [[Exposició Internacional de Barcelona|Weltausstellung]] in [[Barcelona]] 1929 die deutsche Textilindustrie im [[Barcelona-Pavillon|Deutschen Pavillon]] vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] blieben die Fabrikanlagen von Zerstörungen verschont und konnte sogar die Produktion weitgehend aufrechterhalten bleiben, nicht zuletzt, weil N&amp;amp;nbsp;&amp;amp;&amp;amp;nbsp;D in großem Umfang [[Zwangsarbeiter]] – nach Angaben der [[Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung]] „5757 Zwangsarbeiter aus zwölf verschiedenen Nationen“&amp;lt;ref&amp;gt;Grafschafter Nachrichten vom 27. August 2013: &amp;#039;&amp;#039;Gedenkplatte erinnert an Zwangsarbeiter.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; – beschäftigte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1959 wurde die „NINO GmbH + Co“, eine Abkürzung aus &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ni&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ehues und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;No&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;rdhorn, mit dem Firmenzweck „Herstellung von Geweben wie Cord, beschichteten Textilien, Mischungen für Bekleidung, aber auch Kammgarne, Effektgarne, Chemiefasern“ gegründet und das Werk spezialisierte sich zunehmend auf die Veredelung von Stoffen. Gleichzeitig verkaufte es seine Stoffe unter der [[Marke (Recht)|Marke]] NINO. Die Verwendung eines Warenzeichens für Kleidung war seinerzeit eine innovative Idee und bis dato weitgehend unüblich. Versucht heute quasi jeder Textilhersteller, seine Produkte zu einem unverwechselbaren [[Modelabel]] und damit zu einem [[Statussymbol]] zu entwickeln, wurde Mode bis Mitte des [[20. Jahrhundert]]s lediglich in &amp;#039;&amp;#039;[[Haute Couture]]&amp;#039;&amp;#039; und konfektionäre [[Massenware]] eingeteilt, wobei bei letzterer die Kriterien fehlten, die einen Markenartikel kennzeichnen.&amp;lt;ref&amp;gt;Andrea Ruhland: &amp;#039;&amp;#039;Die Rolle der Modemarke – heute und in der Zukunft.&amp;#039;&amp;#039; GRIN Verlag, 2007. ISBN 3-638-73958-9, S. 32/33&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der NINO-Flex-Stoff, mit dem Outdoor-Kleidung produziert und der in millionenschweren Werbekampagnen als „winddicht, wasserabweisend, atmungsaktiv“ angeboten wurde, fand weltweiten Absatz. Mit der Bezeichnung NINO-Flex wurde damit erstmals ein Markenname für ein Weberei-Produkt etabliert, der so erfolgreich war, dass er nach einiger Zeit zu einem Gattungsbegriff wurde. Der NINO-Flex-Mantel galt als eine Innovation der Textilindustrie während der [[Wirtschaftswunder]]jahre und war ein Verkaufsschlager in [[Westeuropa]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20160307031128/http://www.tagesspiegel.de/kultur/guter-stoff/567892.html Artikel auf der Website des Tagesspiegels vom 4. Dezember 2004: &amp;#039;&amp;#039;Guter Stoff – Wie die ehemalige Textilstadt Nordhorn mit den Folgen der Globalisierung klar kommt&amp;#039;&amp;#039;] (Memento des [http://www.tagesspiegel.de/kultur/art772,1944579 Originals] vom 7. März 2016 im [[Internet Archive]])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 6100 Beschäftigten erreichte die Firma 1955 ihren höchsten Beschäftigungsstand. Ab Juli 1959 firmierte Niehues &amp;amp; Dütting auch offiziell unter dem Namen NINO und zählte sich zum Weltstandard. 1972 erfolgte die Umwandlung in eine [[Aktiengesellschaft]], die unter NINO AG firmierte, die Aktien befanden sich im Familienbesitz. In den 1970er Jahren war NINO über die 100%ige Tochtergesellschaft Interdat GmbH, später EUREGIO-DV GmbH, auch als [[Rechenzentrum]]s-Dienstleister für Unternehmen, vorwiegend ebenfalls aus der Textilindustrie, außerhalb der NINO-Gruppe tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;Computerwoche vom 17. Juni 1977: [http://www.computerwoche.de/a/ist-die-ausgliederung-des-rz-sinnvoll,1199164 &amp;#039;&amp;#039;Ist die Ausgliederung des RZ sinnvoll?&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 4. August 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Computerwoche vom 12. November 1976: [http://www.computerwoche.de/a/ibm-und-acute-s-zukunftsplaene-verunsichern-leasing-fan,1202676 &amp;#039;&amp;#039;Nino-Tochter Euregio DV: Eine 148 für den Übergang. IBM&amp;#039;s Zukunftspläne verunsichern Leasing-Fan&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 4. August 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Einsatz waren damals u. a. eine [[System/360|IBM/360-50]] mit 384 KB Arbeitsspeicher, eine [[System/370|IBM/370-155]] mit 512 KB, später 1 MB Arbeitsspeicher sowie eine [[System/370|IBM System/370-148]]. Im Dezember 1984 erfolgte der von der [[Deutsche Bank|Deutschen Bank]] betreute [[Börsengang]] der NINO AG.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.historische-wertpapiere.de/de/HSK-Auktion-XXX/?AID=77283&amp;amp;AKTIE=NINO+AG Historische Wertpapiere: NINO AG]&amp;lt;/ref&amp;gt; Generalbevollmächtigter war der Politologe Rolf Paas (* 1931).&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 925.&amp;lt;/ref&amp;gt; Geschäftsführer wurde Kurt-Joachim Kase (* 1938), der ab 1981 als Vorstandsvorsitzender der [[J. F. Adolff|Adolff AG]] tätig war.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 611.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Textilkrise ab Mitte der 1970er-Jahre führten die Veränderungen im Welttextilmarkt und die zunehmende [[Globalisierung]] zu einem schrittweisen Ende des Unternehmens. Das Unternehmen konnte im internationalen Wettbewerb mit der Konkurrenz nicht mehr mithalten und schrieb hohe Verluste. 1987 wurde wegen des mit den Entwicklungen einhergehenden Umsatzrückganges eine „Verschlankung“ der Produktion eingeleitet und das Zweigwerk [[Lathen]] geschlossen. Weitere Umsatzeinbrüche und ein gescheitertes Sanierungskonzept führten 1994 zum [[Geschichte des Konkurs- und Insolvenzrechts in Deutschland|Konkurs]] der NINO AG. Nach der Einstellung der Produktion wurden die Spinnereimaschinen nach [[Osteuropa]] verkauft. Zum 31. Dezember 1994 verloren auch die verbliebenen 1.570 Beschäftigten ihre Arbeitsplätze. 1996 wurde die bis dahin verbliebene Veredelungs-Produktion vollständig eingestellt und das letzte Werk in Nordhorn geschlossen. Zurück blieb, wie schon im Fall von Povel, eine weitere, riesige [[Industriebrache]] in unmittelbarer Innenstadtnähe, aus dem sich viele Jahre später der [[NINO-Wirtschaftspark]] entwickelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die NINO AG erzielte 1993 einen Umsatz von 320 Millionen DM.&amp;lt;ref&amp;gt;NINO SEG: [http://www.nino-seg.de/sites/nino-seg.de/files/pdf/nino_hochbau_bautagebuch.pdf &amp;#039;&amp;#039;Kompetenzzentrum Wirtschaft. Entstehungsgeschichte und Bautagebuch&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 3,3&amp;amp;nbsp;MB), S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; NINO gehörte jahrzehntelang zu den zehn größten Textilunternehmen in Deutschland.&amp;lt;ref&amp;gt;Josef Adamicek: &amp;#039;&amp;#039;TW-Weltrangliste der größten Textilunternehmen 1995 / zum 31. Mal&amp;#039;&amp;#039;, in: TextilWirtschaft Nr. 51 vom 19. Dezember 1996, S. 94ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gerhard Plasger: &amp;#039;&amp;#039;Niehues, Bernhard.&amp;#039;&amp;#039; In: Studiengesellschaft für Emsländische Regionalgeschichte (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Emsländische Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 6. Haselünne 1997, S. 266–273.&lt;br /&gt;
* Werner Straukamp: &amp;#039;&amp;#039;„Menschen, Mode und Maschinen“ – Das Textilzentrum Nordhorn. Eine vorläufige Geschichte des Stadtmuseums Nordhorn.&amp;#039;&amp;#039; In: Studiengesellschaft für Emsländische Regionalgeschichte (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Emsländische Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 19, Haselünne 2012, S. 434–479.&lt;br /&gt;
* Werner Straukamp: &amp;#039;&amp;#039;Die Textilindustrie der Grafschaft Bentheim im Ersten Weltkrieg und in der Nachkriegszeit 1914–1922.&amp;#039;&amp;#039; In: Studiengesellschaft für Emsländische Regionalgeschichte (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Emsländische Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 27. Haselünne 2020, S. 218–276.&lt;br /&gt;
* Clemens Wischermann: &amp;#039;&amp;#039;Vom Heimgewerbe zur Fabrik.&amp;#039;&amp;#039; In: Clemens von Looz-Corswarem, Michael Schmitt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Nordhorn. Beiträge zur 600jährigen Stadtgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Nordhorn 1979, S. 190–228.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.nino-vertrieb.de/ Internetauftritt der NINO-Vertriebs GmbH]&lt;br /&gt;
* [http://www.nino-seg.de/ Internetauftritt der NINO Sanierungs- und Entwicklungsgesellschaft]&lt;br /&gt;
* [http://www.nino-hochbau.de/ Internetauftritt des Kompetenzzentrums Wirtschaft]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Landkreis Grafschaft Bentheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Webereiunternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Nordhorn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Fadenbildung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produzierendes Unternehmen (Landkreis Grafschaft Bentheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1897]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1996]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;L. aus W.</name></author>
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