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	<title>Nüsttal - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-20T16:19:38Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=N%C3%BCsttal&amp;diff=259575&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;StefanJossgrund: /* Persönlichkeiten */ Yannik Helm wuchs in Nüsttal auf.</title>
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		<updated>2026-01-09T21:50:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Persönlichkeiten: &lt;/span&gt; Yannik Helm wuchs in Nüsttal auf.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Nuesttal COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 50/37/48/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 09/50/55/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Nüsttal in FD.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Hessen&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Kassel&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Fulda&lt;br /&gt;
|Höhe              = 344 &amp;lt;!-- Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|PLZ               = 36167&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06684, 06652&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 06631019&lt;br /&gt;
|Straße            = Schulstraße 19 &lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.nuesttal.de/ www.nuesttal.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Marion Frohnapfel&lt;br /&gt;
|Partei            = CDU&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Bürgermeisterin&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nüsttal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Osthessen|osthessischen]] [[Landkreis Fulda]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Nüsttal liegt in der [[Rhön|Vorderrhön]] in 320 bis 580 Meter Höhe zwischen [[Hünfeld]] und [[Hilders]]. Die Dörfer [[Gotthards]], [[Morles]], [[Rimmels]] und [[Silges]] befinden sich im [[Nüst]]tal, nach diesem Gewässer ist die Gemeinde benannt. Die Ortsteile [[Hofaschenbach|Hof-]], [[Mittelaschenbach|Mittel-]] und [[Oberaschenbach]] liegen im Tal des Aschenbaches, welcher in die Nüst mündet. Der Ortsteil [[Haselstein (Nüsttal)|Haselstein]] liegt an der [[Hasel (Haune)|Hasel]] unterhalb der [[Burgruine Haselstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Nüsttal grenzt im Norden an die Gemeinde [[Rasdorf]] (Landkreis Fulda), im Osten an die Stadt [[Geisa]] (im [[Thüringen|thüringischen]] [[Wartburgkreis]]), im Süden an die Gemeinde [[Hofbieber]], sowie im Westen an die Stadt [[Hünfeld]] (beide im Landkreis Fulda).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berge in der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* Breiter Berg (580 Meter)&lt;br /&gt;
* Suhl (571 Meter)&lt;br /&gt;
* Odersberg (557 Meter)&lt;br /&gt;
* Dörenberg (521 Meter)&lt;br /&gt;
* Lesberg (488 Meter)&lt;br /&gt;
* Lingberg (ca. 464 Meter)&lt;br /&gt;
* Weinberg (461 Meter)&lt;br /&gt;
* Linzberg (ca. 502 Meter)&lt;br /&gt;
* Zinkberg (375 Meter)&lt;br /&gt;
* Wachtberg (324 Meter)&lt;br /&gt;
* Schlossberg (483 Meter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flüsse und Bäche in der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Nüst]] (20 Kilometer lang, entspringt in Obergruben, fließt in die [[Haune]] bei [[Hünfeld]])&lt;br /&gt;
* [[Nässe (Nüst)|Nässe]] (entspringt in Steens und mündet zwischen Silges und Rimmels in die Nüst)&lt;br /&gt;
* Aschenbach (fließt in die Nüst)&lt;br /&gt;
* Elsbach (fließt in den Aschenbach)&lt;br /&gt;
* Birkenbach&lt;br /&gt;
* Schwarzbach&lt;br /&gt;
* Herzgraben (fließt in Silges)&lt;br /&gt;
* Hasel (fließt bei Hünfeld in die Haune)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Nüsttal Silges 01.jpg|mini|Der Ort Silges in der Gemeinde Nüsttal (2006)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Februar 1971 [[Gemeindefusion|fusionierten]] im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]], die bis dahin selbständigen Gemeinden Hofaschenbach, Mittelaschenbach, Morles, Oberaschenbach, Rimmels und Silges freiwillig zur neuen Gemeinde Nüsttal.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Gemeindegebietsreform: Zusammenschlüssen und Eingliederungen von Gemeinden |nr=6 |jahr=1971 |datum=1971-01-20 |seite=16 |seiten=248 |fundstelle=Abs. 26 |kbytes=6200}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. August 1972 kamen Gotthards und Haselstein kraft Landesgesetz hinzu.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=GVBL |hrsg=Der Hessische Minister des Innern |titel=Gesetz zur Neugliederung der Landkreise Fulda und Hünfeld und der Stadt Fulda (GVBl. II 330-14) |nr=17 |jahr=1972 |datum=1972-07-11 |seite=6 |seiten=220 |fundstelle=§&amp;amp;nbsp;15 |kbytes=1190}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seiten=399 und 400}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für alle ehemals eigenständigen Gemeinden wurden [[Ortsbezirk]]e mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]] gebildet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nuesttal.de/images/Rathaus_Politik/Satzungen/Hauptsatzung.pdf#page=3 |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;6 |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Nüsttal |format=PDF;&amp;amp;nbsp;217&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2020-10 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20200925103220/https://www.nuesttal.de/images/Rathaus_Politik/Satzungen/Hauptsatzung.pdf#page=3 |archiv-datum=2020-09-25 |offline=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Hofaschenbach]] (537 ha) ist wohl das älteste der Dörfer im Gemeindegebiet, es wurde erstmals im Jahre 1015 in den Güterverzeichnissen des [[Kloster Fulda|Klosters Fulda]] erwähnt. Es hieß früher Eschenbach. Die Kirche von Hofaschenbach brannte 1652 ab und wurde 1685 wieder aufgebaut. Am 6. Juni 1961 hatte der Ort 416, am 27. Mai 1970 427 Einwohner (Volkszählungsergebnisse).&amp;lt;ref name= Gemeindeverzeichnis1970bis1982/&amp;gt; Derzeit leben dort etwa 570 Einwohner im Ort.&lt;br /&gt;
* [[Mittelaschenbach]] (559 ha) liegt nördlich von Hofaschenbach am Zusammenfluss von Aschenbach und Eschenbach. Das Dorf wurde erst 1510 in den fuldischen Steuerlisten von Hofaschenbach unterschieden. Westlich des Ortes wurde 1844 am Abhang des Linsberges die Kapelle St. Laurentius errichtet. Am 6. Juni 1961 hatte der Ort 292, am 27. Mai 1970 275 Einwohner (Volkszählungsergebnisse).&amp;lt;ref name= Gemeindeverzeichnis1970bis1982/&amp;gt; Derzeit leben etwa 273 Einwohner im Ort.&lt;br /&gt;
* [[Oberaschenbach]] (220 ha) liegt am Oberlauf des Aschenbaches. Es erschien erstmals in einer Fuldaer Stiftsurkunde des Jahres 1487. Am 6. Juni 1961 hatte der Ort 79, am 27. Mai 1970 68 Einwohner (Volkszählungsergebnisse).&amp;lt;ref name= Gemeindeverzeichnis1970bis1982/&amp;gt; Derzeit leben etwa 47 Einwohner im Ort.&lt;br /&gt;
* [[Haselstein (Nüsttal)|Haselstein]] (461 ha) liegt am Fuß eines steilen Felsens. Dort wurde vermutlich schon vor 1100 eine Ritterburg errichtet, die heute als [[Burgruine Haselstein|Ruine Haselstein]] besichtigt werden kann. Um 1160 legte [[Markward|Abt Marquard von Fulda]] Dorf und Mark unterhalb der Burg an.{{LAGIS|ref=lagis|titel=Haselstein, Landkreis Fulda |ID= 5914|datum=2014-02-19|zugriff=2014-11-03}} Die Kirche des Ortes wurde 1732 erbaut. Am 6. Juni 1961 hatte der Ort 387, am 27. Mai 1970 394 Einwohner (Volkszählungsergebnisse).&amp;lt;ref name= Gemeindeverzeichnis1970bis1982/&amp;gt; Derzeit leben etwa 347 Einwohner im Ort.&lt;br /&gt;
* Durch [[Rimmels]] (339 ha) verlief ein frühgeschichtlicher Verbindungsweg von [[Fulda]] nach [[Geisa]]. 1752 entstand die Barockbrücke über die Nüst. Urkundlich erschien Rimmels zum ersten Mal 1410. Kirchlich ist Rimmels schon immer die Filiale der Pfarrei Hofaschenbach. 1656 gab es eine Kapelle des heiligen Antonius. Neuansiedlungen erfolgten 1711 und 1886. Am 6. Juni 1961 hatte der Ort 223, am 27. Mai 1970 215 Einwohner (Volkszählungsergebnisse).&amp;lt;ref name= Gemeindeverzeichnis1970bis1982/&amp;gt; Derzeit leben etwa 279 Einwohner im Ort. In den Jahren 1984 und 1986 wurde Rimmels als schönstes Dorf Hessens ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
* [[Morles]] (563 ha) hat eine moderne Kirche (1964 anstelle einer barocken Kapelle erbaut) und ein prächtiges Fachwerkhaus aus dem Jahre 1774 („Vogelwirtschaft“). Der Ort wurde 1510 in den Zinsregistern des Amtes [[Mackenzell]] zum ersten Mal erwähnt, ist aber zweifellos viel älter. Am 6. Juni 1961 hatte der Ort 384, am 27. Mai 1970 426 Einwohner (Volkszählungsergebnisse).&amp;lt;ref name= Gemeindeverzeichnis1970bis1982/&amp;gt; Derzeit leben etwa 552 Einwohner im Ort.&lt;br /&gt;
* [[Gotthards]] (681 ha) liegt am Oberlauf der Nüst. Es erschien urkundlich erstmals im Jahre 1343. Am 6. Juni 1961 hatte der Ort 274, am 27. Mai 1970 305 Einwohner (Volkszählungsergebnisse).&amp;lt;ref name= Gemeindeverzeichnis1970bis1982/&amp;gt; Derzeit leben etwa 375 Einwohner in Gotthards und [[Kermes (Nüsttal)|Kermes]].&lt;br /&gt;
* Das Dorf [[Silges]] (380 ha) entstand vermutlich erst um 1100 als planmäßige Siedlung und wurde am 11. November 1300 vom Fuldaer Fürstabt [[Heinrich V. von Weilnau]] (1288–1313) das erste Mal in einer Abgabenurkunde in der Schreibweise &amp;#039;&amp;#039;Selhees&amp;#039;&amp;#039; angeführt (vielleicht von &amp;#039;&amp;#039;Selches&amp;#039;&amp;#039; = Siedlung des Siegwolf oder von &amp;#039;&amp;#039;Sel&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Sal&amp;#039;&amp;#039; = Weideland). Am 6. Juni 1961 hatte der Ort 328, am 27. Mai 1970 322 Einwohner (Volkszählungsergebnisse).&amp;lt;ref name= Gemeindeverzeichnis1970bis1982/&amp;gt; Derzeit leben etwa 375 Einwohner im Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Einwohnerstruktur 2011 ===&lt;br /&gt;
Nach den Erhebungen des [[Zensus 2011]] lebten am Stichtag, dem 9. Mai 2011, in Nüsttal 2878 Einwohner. Darunter waren 27 (0,9 %) Ausländer, von denen 18 aus dem [[Europäische Union|EU]]-Ausland, 3 aus anderen &amp;lt;abbr title=&amp;quot;Inklusive Russische Föderation, Türkei und die ehemaligen Staaten „Jugoslawien (Gesamtjugoslawien)“&amp;quot;&amp;gt;europäischen Ländern&amp;lt;/abbr&amp;gt; und 6 aus anderen Staaten kamen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011A&amp;quot; /&amp;gt; Bis zum Jahr 2020 erhöhte sich die Ausländerquote auf 2,5 %.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hstat&amp;quot; /&amp;gt; Nach dem Lebensalter waren 616 Einwohner unter 18 Jahren, 1278 zwischen 18 und 49, 537 zwischen 50 und 64 und 448 Einwohner waren älter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011A5&amp;quot; /&amp;gt; Die Einwohner lebten in 1130 Haushalten. Davon waren 301 [[Alleinstehender|Singlehaushalte]], 251 [[Ehe|Paare]] ohne Kinder und 488 Paare mit Kindern, sowie 75 [[Alleinerziehender|Alleinerziehende]] und 15 [[Wohngemeinschaft]]en.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011F&amp;quot; /&amp;gt; In 200 Haushalten lebten ausschließlich [[Senior]]en und in 782 Haushaltungen lebten keine Senioren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011Sen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Nüsttal |width=450|float=none|maxEinwohner=100&lt;br /&gt;
|nach1967=(1973,2393)(1975,2393)(1980,2506)(1985,2520)(1990,2487)(1995,2671)(2000,2793)(2005,2888)(2010,2882)(2011,2878)(2015,2801)(2020,2846)&lt;br /&gt;
|quelle=Hessisches Statistisches Informationssystem&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hstat&amp;quot;&amp;gt;[https://statistik.hessen.de/unsere-zahlen/datenbank-hesis Hessisches Statistisches Informationssystem (Hesis)] In: Statistik.Hessen.&amp;lt;/ref&amp;gt;; [[Zensus 2011]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011A&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Religionszugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1987: || 138 evangelische (= 5,9 %), 2146 katholische (= 91,7 %), 56 sonstige (= 2,4 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011S&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;2011: || 261 evangelische (= 9,1 %), 2347 katholische (= 81,5 %), 270 sonstige (= 9,4 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011S&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung ===&lt;br /&gt;
Die [[Kommunalwahlen in Hessen 2021|Kommunalwahl am 14. März 2021]] lieferte folgendes Ergebnis,&amp;lt;ref&amp;gt;{{KW21-Hessen|631019}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in Vergleich gesetzt zu früheren Kommunalwahlen:&amp;lt;ref&amp;gt;{{KW16-Hessen|631019 |wayback=20210205201152}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{KW11-Hessen|631019 |wayback=20160623203415}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{KW06-Hessen|631019 |wayback=20160623203416 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|--- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;6&amp;quot; | {{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| float = center&lt;br /&gt;
| Überschrift = Sitzverteilung in der Gemeindevertretung 2021 &lt;br /&gt;
|CDU|CWE|&lt;br /&gt;
| CDU       = 11&lt;br /&gt;
| CWE       =  4&lt;br /&gt;
| CWE Farbe = FFFF66&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Parteien und Wählergemeinschaften&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;%&amp;lt;br /&amp;gt;2021&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2021&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;%&amp;lt;br /&amp;gt;2016&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2016&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;%&amp;lt;br /&amp;gt;2011&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2011&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;%&amp;lt;br /&amp;gt;2006&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2006&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;%&amp;lt;br /&amp;gt;2001&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2001&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|CDU&lt;br /&gt;
|[[Christlich Demokratische Union Deutschlands]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |71,2&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |11&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |66,4&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |10&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |63,6&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |10&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |67,4&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |10&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |64,7&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |10&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| CWE&lt;br /&gt;
| [[Christliche Wähler-Einheit]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |28,8&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |4&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |33,6&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |5&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |19,8&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |19,1&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |22,8&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|SPD&lt;br /&gt;
|[[Sozialdemokratische Partei Deutschlands]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |—&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |—&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |—&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |—&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |16,6&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |2&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |13,5&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |2&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |12,5&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |2&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100,0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;15&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100,0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;15&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100,0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;15&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100,0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
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|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung in %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;64,6&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;64,93&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
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|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;60,1&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Nach der hessischen Kommunalverfassung wird der [[Bürgermeister (Hessen)|Bürgermeister]] für eine sechsjährige Amtszeit gewählt, seit dem Jahr 1993 in einer [[Direktwahl]], und ist Vorsitzender des [[Magistrat (Deutschland)|Gemeindevorstands]], dem in der Gemeinde Nüsttal neben dem Bürgermeister ehrenamtlich ein [[Erster Beigeordneter]] und fünf weitere [[Beigeordneter|Beigeordnete]] angehören.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nuesttal.de/rathaus/politik/politische-gremien/ Gremien: Gemeindevorstand]&amp;lt;/ref&amp;gt; Bürgermeisterin ist seit dem 1. Januar 2015 &amp;#039;&amp;#039;Marion Frohnapfel&amp;#039;&amp;#039; (CDU).&amp;lt;ref name=&amp;#039;mf&amp;#039;/&amp;gt; Sie wurde als Nachfolgerin von Hermann Trabert (CDU), der nach drei Amtszeiten nicht wieder kandidiert hatte,&amp;lt;ref name=&amp;#039;ht&amp;#039;/&amp;gt; am 14. September 2014 im ersten Wahlgang ohne Gegenkandidaten bei 52,2 Prozent Wahlbeteiligung mit 85,1 Prozent der Stimmen gewählt. Es folgte eine Wiederwahl ohne Gegenkandidaten, pandemiebedingt verschoben, im März 2021.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://votemanager-ks.ekom21cdn.de/2021-03-14/06631019/html5/Buergermeisterwahl_Hessen_369_Gemeinde_Gemeinde_Nuesttal.html Votemanager: Bürgermeisterwahl Gemeinde Nüsttal 2021]&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch die verschobene Wahl verschob sich der Beginn der zweiten Amtszeit um vier Monate vom 1. Januar auf den 1. Mai 2021.&amp;lt;ref name=&amp;#039;mf&amp;#039;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Amtszeiten der Bürgermeister&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.statistik-hessen.de/themenauswahl/wahlen/daten/direktwahlen/nuesttal/index.html |text=Hessisches Statistisches Landesamt: Direktwahlen in Nüsttal |wayback=20210129221613 }}; Hinweis: für die Ansicht der archivierten Einzelergebnisse ggf. die Endung &amp;#039;&amp;#039;index.html&amp;#039;&amp;#039; aus der Webadresse löschen und diese dann neu laden&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2015–2027 Marion Frohnapfel (CDU)&amp;lt;ref name=&amp;#039;mf&amp;#039;&amp;gt;Osthessen News, 15. September 2014: [https://osthessen-news.de/n11493980/marion-frohnapfel-cdu-mit-haushohem-85-1-sieg.html Marion FROHNAPFEL (CDU) mit haushohem 85,1 % Sieg:] „Am 1. Januar 2015 tritt sie ihren neuen Job in der Gemeindeverwaltung an.“ - Fuldaer Zeitung, 23. April 2021: [https://www.fuldaerzeitung.de/huenfelder-land/nuesttal-buergermeisterin-marion-frohnapfel-cdu-amtseinfuehrung-konstituierung-gemeindevertreter-90471823.html Nüsttals Bürgermeisterin Marion Frohnapfel startet in die zweite Runde:] „In ihrer ersten Sitzung hatte die Nüsttaler Gemeindevertretung die Gültigkeit der Direktwahl der Bürgermeisterin festgestellt. … Jetzt stand dem formalen Beginn der neuen Amtszeit Frohnapfels nichts mehr im Wege.“ - Telefonische Auskunft von Frau Frohnapfel: Beginn der zweiten Amtszeit am 1. Mai 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1997–2014 Hermann Trabert (CDU)&amp;lt;ref name=&amp;#039;ht&amp;#039;&amp;gt;Osthessen News, 14. September 2008: [https://osthessen-news.de/n1155108/region-gew-hlt-b-rgermeister-trabert-n-sttal-81-3---l-dtke-alheim-65-6-.html Gewählt: Bürgermeister Trabert (Nüsttal) 81,3 %;] „Vor exakt 12 Jahren war er als Nachfolger von Oskar Vogt (CDU) zum Nüsttaler Bürgermeister mit 70,9 Prozent der Stimmen gegen den Oppositionskandidaten Stefan Hohmann gewählt worden.“&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:DEU Nuesttal COA.svg|links|100px]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Blasonierung]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: &amp;#039;&amp;#039;„Das Wappen der Gemeinde Nüsttal zeigt im silbernen Schild innerhalb eines von acht schwarzen Sechsecken gebildeten Kreises einen grünen Haselnußbruch mit einer Haselnuß und zwei Blättern.“&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Genehmigung eines Wappens der Gemeinde Nüsttal, Landkreis Fulda |fundstelle=Punkt 1004 |nr=47 |jahr=1985 |datum=1985-11-01 |seite=6 |seiten=2082 |kbytes=10500}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde der Gemeinde Nüsttal am 1. November 1985 durch den [[Hessisches Ministerium des Innern und für Sport|Hessischen Innenminister]] genehmigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestaltet wurde es durch den Bad Nauheimer Heraldiker [[Heinz Ritt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die acht Basaltsteine (Sechsecke) im Wappen stehen für die acht Ortsteile der Gemeinde Nüsttal und weisen auf das große [[Basalt]]vorkommen hin. Die Haselnuss in der Mitte des Wappens ist ein Hinweis auf die historisch bedeutsame &amp;#039;&amp;#039;Burg Haselstein&amp;#039;&amp;#039; im gleichnamigen Ort, der seit 2013 ebenfalls eine Haselnuss im Wappen trägt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Kultur und Sehenswürdigkeiten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Wirtschaft und Infrastruktur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
In der Gemeinde Nüsttal sind zahlreiche Vereine aus den Bereichen Kultur, Musik und Sport angesiedelt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nuesttal.de/freizeit-tourismus-vereine/vereine/die-vereine |titel=Die Vereine |zugriff=2019-01-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sportvereine:&lt;br /&gt;
* DJK 1. FC Nüsttal&lt;br /&gt;
* Angelsportverein Haselstein&lt;br /&gt;
* Angelsportverein Rimmels&lt;br /&gt;
* Motorclub Nüsttal e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Rhönclub Hünfeld, OV Nüsttal&lt;br /&gt;
* Schützenverein 1955 Morles&lt;br /&gt;
* Tennisclub Nüsttal&lt;br /&gt;
* TTC Mittelaschenbach 1972 e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Rock`n Roll und Boogie Club Nüsttal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Musik- und Gesangsvereine&lt;br /&gt;
* Fidelen Burgsänger&lt;br /&gt;
* Frauensinggemeinschaft Nüsttal&lt;br /&gt;
* MGV Concordia Nüsttal-Morles e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* MGV Rhöngruß Silges&lt;br /&gt;
* Musikkapelle Nüsttal&lt;br /&gt;
* Musikverein Haselstein&lt;br /&gt;
* Schola St. Mauritius Haselstein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kulturvereine:&lt;br /&gt;
* Heimat- und Geschichtsverein Silges&lt;br /&gt;
* Heimatverein Hofaschenbach e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Heimat- und Kulturverein „Unser Dorf Mittelaschenbach“ e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Heimat- und Verkehrsverein Gotthards&lt;br /&gt;
* Heimat-, Kultur- und Geschichtsverein Haselstein e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Reservisten Haselstein&lt;br /&gt;
* VdK Sozialverband Nüsttal/Rasdorf&lt;br /&gt;
* Volkstanzgruppe Die Nässetaler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fördervereine:&lt;br /&gt;
* Förderverein Freibad Gotthards e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Förderverein Grundschule Nüsttal e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Förderverein Kinder- und Jugendfußball DJK 1. FC Nüsttal e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonstige Vereine:&lt;br /&gt;
* Frauengemeinschaft Haselstein&lt;br /&gt;
* Freunde des Lichterfestes Morles&lt;br /&gt;
* Imkerortsverein Nüsttal&lt;br /&gt;
* KFD Schwarzbach/Gotthards&lt;br /&gt;
* Kirmesgesellschaft Mittelaschenbach e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Kirmesgesellschaft Silges/Rimmels e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Kleintierzuchtverein K 112 Nüsttal e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Malteser Hilfsdienst Ortsgruppe Nüsttal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Karl Remmert]] (* 20. Januar 1925 in Silges; † 20. April 1956), Deutscher Meister (1955) und Weltmeister der Motorrad-Seitenwagen-WM (1955) aus dem Ort Silges, verunglückte unter nie geklärten Umständen bei einer Testfahrt auf dem [[Hockenheimring]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Munzinger|01000052218|Karl Remmert|Abruf=2024-03-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Yannik Helm]] (* 1992), Komponist und Arrangeur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Landesamt für Denkmalpflege Hessen (Hrsg.), Adrian Seib (Autor): &amp;#039;&amp;#039;Kulturdenkmäler in Hessen. Landkreis Fulda II. Burghaun, Eiterfeld, Hünfeld, Nüsttal, Rasdorf.&amp;#039;&amp;#039; Landesamt für Denkmalpflege Hessen (Verlag), Wiesbaden 2011, ISBN 978-3-8062-2607-2, S. 444–450.&lt;br /&gt;
* {{HessBib|PPN=116359412|GND=7685967-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=631019000|titel=Nüsttal, Landkreis Fulda}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011A&amp;quot;&amp;gt;{{Zensus-BRD |jahr=2011 |tabelle=Staat |gemeinde=Nüsttal}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011A5&amp;quot;&amp;gt;{{Zensus-BRD |jahr=2011 |tabelle=Alt-5 |gemeinde=Nüsttal}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011F&amp;quot;&amp;gt;{{Zensus-BRD |jahr=2011 |tabelle=Staat |gemeinde=Nüsttal}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011Sen&amp;quot;&amp;gt;{{Zensus-BRD |jahr=2011 |tabelle=HH-Sen |gemeinde=Nüsttal}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011S&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_S3.pdf#page=29 |titel=Ausgewählte Strukturdaten über die Bevölkerung am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden |werk=Zensus2011 |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]] |seiten=29 |abruf=2022-04 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;1,0&amp;amp;nbsp;MB |archiv-url=https://web.archive.org/web/20220331172054/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_S3.pdf#page=29 |archiv-datum=2022-03-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Fulda&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Ortsteile von Nüsttal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g |GND=7685967-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Nusttal}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nüsttal| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1971]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;StefanJossgrund</name></author>
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