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	<title>Nössige - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T22:38:56Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=N%C3%B6ssige&amp;diff=2700317&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Der blaue Reiter kehrt zurück: Einwohnerzahl aktualisiert</title>
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		<updated>2024-09-10T19:32:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einwohnerzahl aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Nössige&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Käbschütztal&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51.121492&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 13.352115&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-SN&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 66&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2023-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeinde-kaebschuetztal.de/wp-content/uploads/sites/568/2023/12/KAB_01_2024_oA.pdf |titel=Käbschütztaler Gemeindeblatt – Januar 2024 |hrsg=Gemeinde Käbschütztal |seiten=8 |format=PDF; 2,7 MB |abruf=2024-09-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1935-11-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Krögis]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 01665&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 035244&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Sachsen&lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nössige&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der [[Sachsen|sächsischen]] Gemeinde [[Käbschütztal]] im [[Landkreis Meißen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Nössige befindet sich etwa zehn Kilometer südwestlich der Kreisstadt [[Meißen]] auf rund 200 Metern über [[Normalhöhennull]]. Durch den Ort fließt der [[Schrebitzer Bach]], der über [[Käbschütz (Fluss)|Käbschütz]] und [[Ketzerbach (Elbe)|Ketzerbach]] bei [[Zehren]] in die [[Elbe]] mündet. Durch Nössige führt die [[Kreisstraße]] 8056, die das Dorf unter anderem mit der [[Liste der Staatsstraßen in Sachsen bis zur S 199#S 85|Staatsstraße&amp;amp;nbsp;85]] und darüber mit der [[Bundesstraße 101]] verbindet. Die Bundesstraße hat bei [[Nossen]] Anschluss an die [[Bundesautobahn 14]] Richtung Magdeburg, Dresden und Chemnitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die [[Gemarkung]] Nössige grenzen im Nordosten [[Porschnitz]] und im Osten [[Barnitz (Käbschütztal)|Barnitz]]. Die beiden Dörfer Nössige und Barnitz sind fast zusammengewachsen, nur ein kurzes Landstrück trennt die beiden Orte. Im Südosten grenzt [[Soppen (Käbschütztal)|Soppen]] an Nössige an, südwestlich benachbart liegt [[Schrebitz (Ketzerbachtal)|Schrebitz]]. Im Westen grenzen die Gemarkungen der Orte [[Gallschütz (Nossen)|Gallschütz]] und [[Zetta (Nossen)|Zetta]] sowie [[Leippen]] im Nordwesten an, die mit Schrebitz Teil der Gemeinde [[Ketzerbachtal]] waren. Porschnitz, Barnitz und Soppen sind wie Nössige Ortsteile von Käbschütztal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ort wurde erstmals im Jahr 1334 als &amp;#039;&amp;#039;Nescow&amp;#039;&amp;#039; urkundlich erwähnt. Er lag im Zuständigkeitsbereich des Castrums Meißen, ab Mitte des 16. Jahrhunderts des [[Erbamt Meißen|Erbamtes Meißen]] im [[Kurfürstentum Sachsen]]. Zudem war ein [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerk]] im Ort ansässig. Die [[Grundherrschaft]] wurde zunächst durch das [[Rittergut]] [[Graupzig]] (heute Teil von [[Leuben-Schleinitz]]) ausgeübt, später war das Rittergut Porschnitz Grundherr. Durch die [[Sächsische Landgemeindeordnung von 1838]] erhielt Nössige Eigenständigkeit als Landgemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das [[Gassendorf]] Nössige erstreckte sich im Jahr 1900 eine 219 [[Hektar]] große [[Blockflur]], auf der die Bewohner des Dorfes der [[Landwirtschaft]] nachgingen. Von der landwirtschaftlichen Tätigkeit zeugen die vielen erhaltenen [[Dreiseithof|Drei-]] und [[Vierseithof|Vierseithöfe]], die das Dorfbild noch heute prägen. Teile dieser Bauernhöfe sind heute als [[Liste der Kulturdenkmale in Käbschütztal#Nössige|Kulturdenkmal]] eingestuft. Ein landwirtschaftlicher Betrieb ist auch heute noch in Nössige tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kirchlich war Nössige anteilig nach Krögis und [[Raußlitz]] gepfarrt, heute gehört der Ort zur [[Kirchgemeinde]] Krögis. Von 168 Personen, die 1925 in Nössige lebten, waren 154 [[evangelisch-lutherisch]]er Konfession, acht waren [[Römisch-katholische Kirche|katholisch]] und sechs [[konfessionslos]]. Die Selbstständigkeit verlor Nössige am 1. November 1935, als acht vormals eigenständige Orte, darunter neben Nössige auch der Nachbarort Barnitz, nach Krögis eingemeindet wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=meissen.html|name=Stadt und Landkreis Meißen}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde Krögis mit Nössige Teil der [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]] und später der [[DDR]]. In der [[Kreisreformen in der DDR|Kreisreform 1952]] kam es zur Angliederung der Orte an den [[Kreis Meißen]] im [[Bezirk Dresden]], der im Wesentlichen aus der [[Amtshauptmannschaft Meißen]] (später Landkreis Meißen) hervorgegangen war. Die vielen Bauern im Dorf gingen nun den Weg der [[Landwirtschaft in der DDR]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach [[Wende (DDR)|Wende]] und [[Deutsche Wiedervereinigung|Wiedervereinigung]] wurde Nössige Teil des neugegründeten [[Freistaat Sachsen|Freistaates Sachsen]]. In der [[Kreisreform Sachsen 1994/1996|Kreisreform 1994]] wurde der [[Landkreis Meißen-Radebeul]] (ab 1996 &amp;#039;&amp;#039;Landkreis Meißen&amp;#039;&amp;#039;) aus dem alten Gebiet des Kreises Meißen und Teilen des Kreises [[Kreis Dresden-Land|Dresden-Land]] gebildet, dem Nössige bis 2008 angehörte. Ebenfalls 1994 vereinigten sich Krögis, [[Jahna-Löthain]] und [[Planitz-Deila]] zur neuen Großgemeinde Käbschütztal mit 37 Ortsteilen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot;&amp;gt;{{HOV}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Gemeinde ist seit dem 1. August 2008 Teil des in der [[Kreisreform Sachsen 2008]] aus Landkreis Meißen und [[Landkreis Riesa-Großenhain]] gebildeten dritten Landkreises Meißen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung der Einwohnerzahl ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohnerzahl&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1551 || 12 [[besessener Mann|besessene Mann]], 1 [[Häusler]], 18 [[Inwohner]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1764 || 9 besessene Mann, 7 Häusler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1834 || 145&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || 170&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 || 147&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || 139&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || 168&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{WdH|32|180}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{HOV}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Käbschütztal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Nossige}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Käbschütztal)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Meißen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Meißen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1334]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1935]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Der blaue Reiter kehrt zurück</name></author>
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