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	<title>Nächstebreck - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T18:34:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=N%C3%A4chstebreck&amp;diff=232079&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-38198-95: (Braken) wird zwar gedehnt ausgesprochen, jedoch seit jeher mit ck, also Bracken korrekt geschrieben. (siehe auch folgendesKapitel...</title>
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		<updated>2025-12-03T11:18:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;(Braken) wird zwar gedehnt ausgesprochen, jedoch seit jeher mit ck, also Bracken korrekt geschrieben. (siehe auch folgendesKapitel...&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Nächstebreck1.jpg|mini|Der Nächstebrecker Berg, das geografische Zentrum der Gemeinde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nächstebreck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war bis 1922 eine Gemeinde im [[Kreis Schwelm]] und ist heute ein zum [[Wuppertal]]er Stadtbezirk [[Oberbarmen]] gehörender Ortsteil im Nordosten der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Nächstebreck befindet sich nördlich des städtischen Gebiets von [[Wichlinghausen]] und [[Langerfeld]] und liegt auf drei nach Norden ansteigenden Höhen, die von Bachtälern getrennt werden. Die zentrale Erhebung ist der etwa 300 Meter hohe Nächstebrecker Berg, auf dem sich das namensgebende „Bracken“ befindet. An der höchsten Erhebung im Osten befindet sich ein moderner [[Wasserturm]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist das Gebiet von Nächstebreck in zwei Quartiere eingeteilt:&lt;br /&gt;
* [[Nächstebreck-West]] mit&lt;br /&gt;
*: [[Nächstebrecker Berg]], [[Nächstebrecker Busch]], [[Dahl (Wuppertal)|Dahl]], [[Haus Dahl (Wuppertal)|Haus Dahl]], [[Eckerberg (Wuppertal)|Eckerberg]], [[Einern]], [[Haarhausen (Wuppertal)|Haarhausen]], [[Haarhauserbruch]], [[Heide (Nächstebreck)|Heide]], [[Horst (Wuppertal)|Horst]], [[Hof Junkersbeck|Junkersbeck]], [[Lahmburg]], [[Lehmkuhle (Wuppertal)|Lehmkuhle]], [[Mählersbeck (Wuppertal)|Mählersbeck]], [[Ochsenkamp (Nächstebreck)|Ochsenkamp]], [[Reppkotten]], [[Rothenberg (Wuppertal)|Rothenberg]], [[Schaumlöffel (Wuppertal)|Schaumlöffel]], [[Schellenbeck]], [[Schraberg]], [[Schrubburg]], [[Stahlsberg]], [[Stahlsburg]], [[Sternenberg (Wuppertal)|Sternenberg]], [[Weuste (Wuppertal)|Weuste]] und [[Winkelstraße]].&lt;br /&gt;
* [[Nächstebreck-Ost]] mit&lt;br /&gt;
*: [[Alteschmiede]], [[Auf der Bleek]], [[Beckacker]], [[Berghausstraße]], [[Beule (Wuppertal)|Beule]], [[Blumenroth]], [[Bracken (Nächstebreck)|Bracken]], [[Bruch (Nächstebreck)|Bruch]], [[Dreigrenzen]], [[Ecksteinloh]], [[Ellinghausen (Wuppertal)|Ellinghausen]], [[Erlenrode]], [[Falkenrath]], [[Flötpfeife]], [[Hasenkamp (Wuppertal)|Hasenkamp]], [[Hölken]], [[Hölzerneklinke]], [[Holtkamp (Wuppertal)|Holtkamp]], [[Hottenstein]], [[Hülsen (Nächstebreck)|Hülsen]], [[Kattenbreuken]], [[Mählersbeck (Wuppertal)|Mählersbeck]], [[Möddinghofe]], [[Mollenkotten]], [[Pannhütte]], [[Rott (Nächstebreck)|Rott]], [[Schmiedestraße (Wuppertal)|Schmiedestraße]], [[Silberkuhle (Wuppertal)|Silberkuhle]], [[Tente (Nächstebreck)|Tente]], [[Uhlenbruch (Wuppertal)|Uhlenbruch]], [[Voßbleck]], [[Windhövel (Wuppertal)|Windhövel]] und [[Wiesche (Wuppertal)|Wiesche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Nach Ansicht von [[Erich Schultze-Gebhardt]] bedeutet Nächstebreck &amp;#039;&amp;#039;„nächst (= diesseits) dem Bracken gelegen“&amp;#039;&amp;#039;. Als Bracken wird ein langgezogener Höhenzug bezeichnet, der im Nächstebrecker Norden als [[Wasserscheide]] zwischen den Flusssystemen [[Wupper]] und [[Ruhr]] auszumachen ist. Das Gebiet nördlich davon gehört zum [[Sprockhövel]]er Ortsteil [[Gennebreck]], das „&amp;#039;&amp;#039;jenseits des Bracken gelegen&amp;#039;&amp;#039;“ bedeutet.&amp;lt;ref&amp;gt;Erich Schultze-Gebhardt, &amp;#039;&amp;#039;Besiedlung und Industrie zwischen Ruhr und Wupper – Ein Beitrag zur Kulturgeographie des Niederbergisch-Märkischen Hügellands im Raum der Stadt Sprockhövel,&amp;#039;&amp;#039; Schriftenreihe des Heimat- und Geschichtsvereins Sprockhövel e.&amp;amp;nbsp;V., Band 2, 1980&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:DEU Naechstebreck COA.svg|mini|hochkant|Nächstebrecker Wappen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nächstebreck4.jpg|mini|Evangelische [[Evangelische Kirche (Hottenstein)|Kirche Hottenstein]]]]&lt;br /&gt;
Als älteste Erwähnung auf dem Gebiet von Nächstebreck finden sich im 11. und 12. Jahrhundert einige Höfe wie [[Einern]], Bruch und Haarhausen. In den folgenden Jahrhunderten werden mehrere weitere Höfe um das Braken (heute Bracken) genannte Gelände erwähnt. Spätestens 1324 fällt das ländliche Gebiet von [[Kurköln]] an die [[Grafschaft Mark]]. Die Nächstebrecker Südwestgrenze entlang dem Bach [[Schellenbeck]] ist seit den bergisch-märkischen Auseinandersetzungen in der Folge der [[Schlacht von Kleverhamm]] ab 1420 Territorialgrenze zwischen dem [[Herzogtum Berg]] und der Grafschaft Mark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nächstebreck gehörte im [[Spätmittelalter]] und der [[Frühe Neuzeit|Frühen Neuzeit]] in eigener [[Bauerschaft]] (&amp;#039;&amp;#039;Im Nestenbraken&amp;#039;&amp;#039;) im Amt [[Wetter (Ruhr)|Wetter]] und Hochgericht [[Schwelm]] zur Grafschaft Mark. Der Ort selber wurde erstmals im [[Schatzbuch der Grafschaft Mark]] von 1486 erwähnt. Die 14 Steuerpflichtigen in der Bauerschaft hatten zwischen ½ [[Rheinischer Gulden|Goldgulden]] und acht Goldgulden an Abgabe zu leisten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Aloys Meister]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Grafschaft Mark&amp;#039;&amp;#039;, Festschrift zum Gedächtnis der 300-jährigen Vereinigung mit Brandenburg-Preußen. 2. Band, Dortmund 1909, S.&amp;amp;nbsp;47 – Auszug aus dem Schatzbuch der Grafschaft Mark von 1486 (Bauerschaft Nächstebreck)&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahre 1705 waren in der vergrößerten &amp;#039;&amp;#039;Negste Brecker Baurschafft&amp;#039;&amp;#039; 48 Steuerpflichtige mit Abgaben an die Rentei Wetter im [[Kataster]] verzeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Westfälisches Schatzungs- und Steuerregister&amp;#039;&amp;#039;, Band 6, Münster 1980. Darin: &amp;#039;&amp;#039;Kataster der Kontribuablen Güter in der Grafschaft Mark 1705&amp;#039;&amp;#039;, Bearb. von Willy Timm, S.&amp;amp;nbsp;303–304&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1614 fällt Nächstebreck mit der Grafschaft Mark an [[Brandenburg-Preußen]]. 1738 zählt Nächstebreck 560 Einwohner in 146 Familien. Zur Landwirtschaft kommen bald auch [[Bleichen|Garnbleichereien]] und [[Weben|Webereien]], die die Bevölkerungszahlen kontinuierlich steigen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Städtische Besiedlung erfolgt vor allem am Hottenstein und entlang dem weiteren Verlauf der Straße von Barmen nach [[Witten]], der heutigen Wittener Straße. Diese „Wittener Haupt[[Kohlenweg|kohlenstraße]]“ gilt um 1820 als der am meisten befahrene Weg in der Grafschaft Mark. Weiter nördlich durchquert die Straße das Gebiet Dreigrenzen und verlässt als [[Schmiedestraße (Wuppertal)|Schmiedestraße]] (Stelle einer alten Schmiede und eines Wegegeldkontors) das Gemeindegebiet. Eine weitere geschlossene Siedlung bildet sich westlich am Stahlsberg und am Bach Schellenbeck südlich des ältesten Hofes Einern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der gesamten Grafschaft Mark fällt die [[Bauerschaft]] Nächstebreck durch den [[Frieden von Tilsit|Tilsiter Frieden 1807]] an [[Erstes Kaiserreich|Frankreich]]. Dieses vereint die Grafschaft Mark mit dem Herzogtum Berg 1808 zum [[Großherzogtum Berg]] und bildet in diesem als Verwaltungseinheit das [[Département Ruhr]], dem Nächstebreck als Teil der [[Mairie#Napoleonische Zeit|Mairie]] [[Haßlinghausen#Geschichte|Haßlinghausen]] zugeordnet wird. Nach dem Zusammenbruch der französischen Herrschaft 1813 geht es wieder an [[Preußen]] über. Dort gehörte es zum [[Amt Langerfeld]], das zunächst dem [[Landkreis Hagen]] angehörte. 1887 kam es zusammen mit weiteren Nachbargemeinden zum neu gegründeten [[Kreis Schwelm]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1877 wird die erste evangelisch-lutherische Gemeinde in Nächstebreck gegründet. 1884 wird eine [[Bahnstrecke Wuppertal-Wichlinghausen–Hattingen|Eisenbahnstrecke von Wichlinghausen nach Hattingen]] eröffnet, die durch Nächstebreck führt, 1908 verlängert die [[Straßenbahn Wuppertal#Barmer Straßenbahn|Barmer Straßenbahn]] ihre Strecke Barmen-Weiherstraße durch Nächstebreck und Schmiedestraße bis nach Haßlinghausen (heute Stadtteil von [[Sprockhövel]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 5. August 1922 wurde Nächstebreck zusammen mit Langerfeld in die benachbarte Großstadt Barmen eingemeindet&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3402058758|Seite=264}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, die am 1. August 1929 in der Stadt Barmen-Elberfeld, jetzt [[Wuppertal]] aufging, deren Geschichte sie seither teilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1970 kamen bei der [[Düsseldorf-Gesetz|kommunalen Neuordnung]] aus dem [[Ennepe-Ruhr-Kreis]] die Höfe bzw. Wohngebiete Blumenroth, Erlenrode und Uhlenbruch (von der aufgelösten Gemeinde [[Linderhausen]]) sowie Schmiedestraße (von der aufgelösten Gemeinde Haßlinghausen des westfälischen [[Amt Haßlinghausen|Amtes Haßlinghausen]]) zu Nächstebreck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das &amp;#039;&amp;#039;Projekt Nächstebreck&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
Von 1966 bis 1971 war Nächstebreck Gegenstand des letzten großen Wuppertaler Wohnungsbauprojekts der Nachkriegszeit, das jedoch verworfen wurde. Angeregt durch den Baudezernenten [[Friedrich Hetzelt]] befürwortete ein Gutachten von 1968 Wohnungen für zunächst 2.000 Einwohner und ein östlich davon gelegenes Gewerbegebiet mit bis zu 7.000 Arbeitsplätzen. Da die eingleisige Bahnstrecke nach Hattingen für den Personennahverkehr ungeeignet schien, plante man eine Verlängerung der [[Wuppertaler Schwebebahn]] durch die Schwarzbach in den neuen Stadtteil. Mit dem Gesamtbebauungsplan des Geländes wurde 1969 [[Friedrich Spengelin]] beauftragt. Schließlich wurde das gesamte Gebiet südlich der heutigen A 46 bis zur östlich gelegenen A 1 in die Planung einbezogen und ein Wohngebiet für 28.000 Menschen geplant. Die Bachläufe Mählers- und Junkersbeck sollten parkähnlich gestaltet und ein kleiner See aufgestaut werden; neben Hochhäusern an den Verkehrsachsen war eine Terrassenbebauung des Nächstebrecker Bergs vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Kommunalwahl 1969 begannen kritische Stimmen an dem zuvor vom Rat einhellig befürworteten Projekt lauter zu werden. Seit 1963 hatte die bis dato auf 423.450 Einwohner angestiegene Bevölkerungszahl zu sinken begonnen und es musste befürchtet werden, dass die Besiedlung des geplanten Nächstebreck Einwohner aus der Talachse anlocken würde, die so an Attraktivität verlieren könnte. Die hohen Kosten von rund einer Milliarde Mark (bei einem städtischen Finanzanteil von 310 Mio.) schienen den Kritikern zu riskant. Die Kritiker um den als Funktion neu geschaffenen Stadtentwicklungsdezernenten plädierten dafür, den geschätzten Neuwohnungsbedarf in bereits besiedelten, stadtnahen Gebieten zu decken. Nach Abschluss des Bebauungsplans gelangte das Projekt im März 1971 vor den Stadtrat, der bis in die einzelnen Fraktionen ebenso gespalten zu dem Thema stand wie die Verwaltung und vier Stunden kontrovers das Thema diskutierte – der bislang einzige derartige Fall in der Nachkriegsgeschichte des Stadtrats. Der Stadtrat wollte das Projekt nicht entscheiden und beschloss eine ‚Denkpause‘, die den Befürworter des Projekts, [[Oberstadtdirektor]] [[Werner Stelly]], zwei Monate später zum Rücktritt bewog. Seinem Nachfolger [[Rolf Krumsiek]] gelang es, das Projekt in die gesamte Stadtplanung Wuppertals so einzubeziehen, dass der vordringliche Bedarf des neuen Stadtteils und die Planung zurückgestellt wurde und zur „Planungsreserve“ erklärt wurde. Einzig rund 1.400 Wohnungen in [[Haarhausen (Wuppertal)|Haarhausen]]/[[Gennebreck]]/[[Einern]] im Westen des Gebiets, heute im Quartier [[Nächstebreck-West]] wurden ausgeführt. Einen formalen Beschluss, Nächstebreck nicht zu bebauen, gab es nicht, die Pläne wurden aber nie weiter verfolgt. 1977 wurde schließlich durch den Rat ein Entwicklungsplan beschlossen, der das Gebiet als Erholungszone und wichtige Frischluftschneise für die Talsohle auswies. Die geplante Verlängerung der Schwebebahn, zuletzt wenigstens bis Beule/Wittener Straße, wurde bis 1975 aufrechterhalten und erst dann durch den Rat der Stadt verworfen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hinrich Heyken: &amp;#039;&amp;#039;Das große Wohnungsbauprojekt Nächstebreck 1971. Wendepunkt für Stadtplanung und Stadtentwicklung,&amp;#039;&amp;#039; in: Bergischer Geschichtsverein (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte im Wuppertal – 12. Jahrgang, 2003,&amp;#039;&amp;#039; {{ISSN|1436-008X}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitat ==&lt;br /&gt;
{{Zitat|Die Nächstebrecker sind durchaus selbstbewusst und setzen sich gern von den Oberbarmern ab, Überrest vielleicht noch aus der Zeit, als die Stadtväter sich gar nicht damit anfreunden konnten, 1922 nicht mehr zum westfälischen Schwelm, sondern zur westfälisch anmutenden, aber dem Rheinland zugehörigen Stadt Barmen gezählt zu werden|Westdeutsche Zeitung|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv| url=http://www.wz-newsline.de/sro.php?redid=33887| wayback=20070929083449| text= Nächstebreck: Selbstbewusstsein aus Westfalen}} Westdeutsche Zeitung (online)&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrsinfrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Straße ===&lt;br /&gt;
In Nächstebreck befindet sich die Anschlussstelle &amp;#039;&amp;#039;Wuppertal-Oberbarmen&amp;#039;&amp;#039; der [[Bundesautobahn 46]]. Über das benachbarte [[Autobahnkreuz Wuppertal-Nord]] besteht ein Anschluss an die [[Bundesautobahn 1|Bundesautobahnen 1]] und [[Bundesautobahn 43|43]].&lt;br /&gt;
=== Eisenbahn ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nächstebreck2.jpg|mini|Der Haltepunkt an der ehemaligen Bahnstrecke nach Hattingen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Haltepunkt Wuppertal-Nächstebreck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heute stillgelegte [[Bahnstrecke Wuppertal-Wichlinghausen–Hattingen]] besaß in Nächstebreck, nahe der Ansiedlung [[Bracken (Nächstebreck)|Bracken]], einen 1884 eingerichteten Haltepunkt unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Bracken&amp;#039;&amp;#039;. 1925 erfolgte eine Umbenennung in &amp;#039;&amp;#039;Barmen-Nächstebreck&amp;#039;&amp;#039;, die nächste Umbenennung nach &amp;#039;&amp;#039;Nächstebreck&amp;#039;&amp;#039; erfolgte 1936. Als &amp;#039;&amp;#039;Wuppertal-Nächstebreck&amp;#039;&amp;#039; wurde dieser Haltepunkt ab Anfang der 1950er Jahre bis zur Stilllegung der Strecke Ende 1979 geführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url={{NRWbahnarchivURL}}kln/KWN.htm |titel=BetriebsstellenArchiv Wuppertal-Nächstebreck |werk=NRWbahnarchiv |autor=André Joost |zugriff=2017-06-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.bahnen-wuppertal.de/html/bahnhoefe-an-andere.html#Hattinger-Strecke |titel=Bahnhöfe an der Hattinger Strecke |werk=Bahnen-Wuppertal.de |zugriff=2019-10-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.bahnen-wuppertal.de/html/bahnhof-naechstebreck.html Bahnhof Nächstebreck&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Ernst Nell]] (1884–1983), evangelische Theologe und Mitglied der Kirchenleitung der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Gerd Helbeck]]: &amp;#039;&amp;#039;Nächstebreck. Geschichte eines ländlichen Raumes an der bergisch-märkischen Grenze im Wirkungsbereich der Städte Schwelm und Barmen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte und Heimatkunde des Wuppertals.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 30). Born-Verlag, Wuppertal 1984, ISBN 3-87093-036-5&lt;br /&gt;
* Hinrich Heyken: &amp;#039;&amp;#039;Das große Wohnungsbauprojekt Nächstebreck 1971 – Wendepunkt für Stadtplanung und Stadtentwicklung.&amp;#039;&amp;#039; ([http://stadtgeschichte-wuppertal.de/ PDF-Datei; 2,9 MB])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* http://www.naechstebreck.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=51.302859|EW=7.251771|type=landmark|region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4108772-0|LCCN=n85302387|VIAF=316738718}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Nachstebreck}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Wuppertal)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1922]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-38198-95</name></author>
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