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	<title>NÖM - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T07:17:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=N%C3%96M&amp;diff=685854&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Boor cocoa: Linktext fehlt</title>
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		<updated>2026-01-18T14:29:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Linktext fehlt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name             = NÖM AG&lt;br /&gt;
| Logo             = Nöm AG logo.svg&lt;br /&gt;
| Unternehmensform = [[Aktiengesellschaft]]&lt;br /&gt;
| Gründungsdatum   = 1898 (&amp;#039;&amp;#039;Niederösterreichische Molkerei&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
| Sitz             = [[Baden (Niederösterreich)|Baden]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
| Leitung          = &lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl  = 670 &amp;lt;small&amp;gt;(in Österreich)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.raiffeisen.at/eBusiness/01_template1/1021234568466-347687825877055807_439782100384569380_527451110990871238-527451110990871238-NA-37-NA-NA.html |wayback=20140116202923 |text=NÖM AG}} auf Raiffeisen abgerufen am 30. Dezember 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Umsatz           = 534 Millionen &amp;lt;small&amp;gt;(2023)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.evi.gv.at/b/pi/bl5-dtn|titel=NÖM AG Jahresabschluss 2023 |titelerg=Veröffentlicht auf EVI |werk=evi.gv.at |hrsg=Eektronische Verlautbarungs- und Informationsplattform – EVI (Digitale Amtsblatt der Republik Österreich), Wiener Zeitung GmbH |datum=2024-09-23 |sprache=de |abruf=2024-09-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Branche          = [[Molkerei]]&lt;br /&gt;
| Homepage         = https://www.noem.at/&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;NÖM AG&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[österreich]]isches Milchverarbeitungsunternehmen mit Sitz in [[Baden (Niederösterreich)|Baden]] in Niederösterreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hauptsitz NÖM, Baden 04.JPG|mini|Hauptsitz der NÖM AG in Baden]]&lt;br /&gt;
NÖM wurde 1898 von [[Franz von Pirko]] als &amp;#039;&amp;#039;Niederösterreichische Molkerei reg. Genossenschaft mbH&amp;#039;&amp;#039; gegründet. Im Jahr 1900 entstand daraus am [[Höchstädtplatz]] in Wien-[[Brigittenau]] ein milchverarbeitender Genossenschaftsbetrieb aus einer Vereinigung von vorerst dreizehn landwirtschaftlichen Genossenschaften. Nach anfänglichen Schwierigkeiten und der Krise im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] entwickelte sich die NÖM in den 1920er Jahren zu einem bedeutenden Molkereiunternehmen. Beim ersten großen Umbau von 1926 bis 1929 wurden die damals neusten Erkenntnisse der Fließbandarbeit eingebracht. Nach erheblichen Zerstörungen gegen Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] 1945 wurde die bestehende Anlage wiederhergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Nachkriegsjahren kam es dann zu einer weiteren erheblichen Produktionssteigerung. Von 1958 bis 1966 kam es dann zum dritten großen Umbau des Produktionsstandortes am Höchstädtplatz. Dabei wurden unter Aufrechterhaltung der vollen Produktion abschnittsweise alte Gebäude und Anlagen abgerissen und neue errichtet. Es entstand ein moderner Produktionsbetrieb mit automatischer Milchverarbeitung und Abfüllanlagen, automatischer Leergutverarbeitung, automatischer Anlagenreinigung und damals modernen Datenverarbeitungsmaschinen für die tagesaktuelle Bearbeitung der Bestellungen.&amp;lt;ref&amp;gt;Festschrift zur Fertigstellung des Umbaus 1966&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verarbeitungsbetrieb am Höchstädtplatz in Wien war bis zu seiner Schließung 30 Jahre später der größte Molkereistandort Österreichs.&lt;br /&gt;
Das zehnstöckige Verwaltungshochhaus der NÖM am Höchstädtplatz war in derselben Zeit ein dominantes Gebäude im 20. Wiener Gemeindebezirk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vertrieb war man seit der Gründung bemüht, ein über ganz Wien verteiltes Filialnetz aufzubauen. In den 60er Jahren hatte die NÖM ca. 140 eigene Filialstandorte in Wien, welche zu diesem Zeitpunkt aber bereits kleine Supermärkte mit weitem Sortiment waren. In den 70er und 80er Jahren wurden diese jedoch geschlossen, da sie gegenüber den großflächigen Supermärkten nicht mehr konkurrenzfähig waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Warenausgang|Expedit]] erfolgte eigenständig und großteils in der Nacht. Wurden anfangs Pferdefuhrwerke eingesetzt, kamen nach 1945 vermehrt Lastkraftwagen zum Einsatz. Der Expedit mit Pferdefuhrwerken wurde in den frühen 70er Jahren endgültig eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1964 bis 1987 expandierte das Unternehmen weiter, indem es sich mit mehreren kleineren Molkereien vereinigte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge des EWR- und späteren EU-Beitrittes veränderte sich die tiefgreifend die Struktur im österreichischen Molkereiwesen. Im Zuge dessen kam es auch nach fast 100-jährigem Betrieb zur Schließung des Standortes Höchstädtplatz und der ursprünglichen NÖM als Vereinigung bäuerlicher Milchgenossenschaften. Es wurde eine AG mit dem gleichen Namen gegründet. Die beiden folgenden Jahrzehnte der neuen NÖM waren geprägt von der Suche nach einer Struktur, mehrfachen versuchten und rückgängig gemachten Auslandexpansionen und einer gescheiterten Hereinnahme ausländischer Partner (Parmalat).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1989 wurde die &amp;#039;&amp;#039;Schärdinger Milch AG&amp;#039;&amp;#039; durch den [[Schärdinger Molkereiverband]] gegründet, aus der dann nach dem Scheitern des [[Austria Milch- und Fleischvermarktung|AMF-Konzerns]] im Laufe der 1990er Jahre durch Fusion mit der &amp;#039;&amp;#039;Niederösterreichischen Molkerei GmbH&amp;#039;&amp;#039; die &amp;#039;&amp;#039;NÖM AG&amp;#039;&amp;#039; als [[Aktiengesellschaft]] wurde. Hauptaktionär ist die &amp;#039;&amp;#039;[[Raiffeisen-Holding Niederösterreich-Wien]]&amp;#039;&amp;#039;. Im selben Jahr erhielt das Unternehmen die Erlaubnis, das [[Österreichischer Staatswappenträger|Österreichische Staatswappen]] im Geschäftsverkehr zu verwenden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.staatswappen.at/staatswappen.asp?p=&amp;amp;directory=&amp;amp;ndx=N |text=Verzeichnis der Staatswappenträger |wayback=20140104004923}}, abgerufen am 3. Jänner 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2002 beteiligte sich [[Parmalat]] für 30 Mio. Euro mit 25 % plus einer Aktie an der NÖM. 2004 kaufte die Raiffeisen Holding Niederösterreich-Wien das Aktienpaket für 39 Mio. Euro zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://wirtschaftsblatt.at/archiv/unternehmen/856154/index |text=Nöm: Raiffeisen kauft zurück - Wirtschaftsblatt.at |wayback=20140114155139 |original=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 wurde die &amp;#039;&amp;#039;NÖM International AG&amp;#039;&amp;#039; gegründet. An ihr hält die NÖM 15 % und die Raiffeisen-Holding Niederösterreich-Wien 85 %.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.rhnoew.at/eBusiness/01_template1/1021234568466-347687825877055807_439782100384569380-535531605620552893-NA-37-NA.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Raiffeisen-Holding NÖ-Wien - NÖM International AG&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20140115002847}} abgerufen am 13. Januar 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; Im gleichen Jahr gründete die NÖM International die &amp;#039;&amp;#039;TOV Regionprodukt&amp;#039;&amp;#039; in der Ukraine. Ein 13ha Grundstück nahe Kiew wurde angekauft. Das vorhandene Gebäude entkernt. Anschließend wurde aber von weiteren Investitionen abgesehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.raiffeisenholding.com/ |titel=Raiffeisen-Holding NÖ-Wien |sprache=de-DE |abruf=2024-09-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2013 stand die Immobilie zum Verkauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 übernahm die NÖM das Milchgeschäft der burgenländischen [[MONA]]-Gruppe und gewann damit 65&amp;amp;nbsp;Millionen&amp;amp;nbsp;€ Umsatz hinzu.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/370856/NOeM-uebernimmt-burgenlaendische-Mona |titel=NÖM übernimmt burgenländische Mona |werk=DiePresse.com |datum=2008-03-19 |zugriff=2018-01-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch die Übernahme kam die &amp;#039;&amp;#039;MONA Hungary Kft.&amp;#039;&amp;#039; zur NÖM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 gründete die NÖM International die &amp;#039;&amp;#039;Nom Dairy UK Ltd.&amp;#039;&amp;#039; und baute eine neue Molkerei in Großbritannien&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://wirtschaftsblatt.at/home/boerse/wien/1102577/index | wayback=20140114161148 | text=&amp;#039;&amp;#039;NÖM expandiert nach Großbritannien&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und gründete gemeinsam mit Bernhard Tschurtschenthaler die &amp;#039;&amp;#039;Defregger srl&amp;#039;&amp;#039; in Italien, um den dortigen Export zu stärken. 2011 übernahm die NÖM alle Anteile an der Defregger srl und benannte sie in &amp;#039;&amp;#039;Latteria NÖM&amp;#039;&amp;#039; um.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.noem.at/de/noem/organisation/ |text=&amp;#039;&amp;#039;NÖM.at: Organisation&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20140115070921}} abgerufen am 13. Januar 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2013 wurde die Nom Dairy UK Ltd. samt dem Werk in Großbritannien an die Müller AG verkauft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://wirtschaftsblatt.at/archiv/printimport/1448982/Nom-hat-britische-ProblemTochter-abgestossen | wayback=20140114155149 | text=&amp;#039;&amp;#039;Nöm hat britische Problem-Tochter abgestoßen&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2014 wurde &amp;#039;&amp;#039;MONA Hungary&amp;#039;&amp;#039; eingestellt. Das operative Geschäft wird seitdem von Baden aus weitergeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2016 erreichte der Milchverarbeitungsbetrieb als erste Molkerei in Österreich die [[Klimaneutralität|CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Neutralität]], wobei die Transportlogistik nicht berücksichtigt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://noe.orf.at/news/stories/2838306/ NÖM ist erste CO2-neutrale Molkerei Österreichs] auf ORF vom 23. April 2017, abgerufen am 23. April 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Struktur ==&lt;br /&gt;
=== Eigentümer ===&lt;br /&gt;
65 % der NÖM gehören der Niederösterreichischen Milch Holding GmbH, diese steht wiederum im Eigentum der Raiffeisen Landesbank Niederösterreich-Wien reg. Gen.m.b.H.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
35 %&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.topagrar.com/oesterreich/markt/news/mgn-uebernimmt-weitere-10-noem-ag-anteile-von-raiffeisen-holding-13384991.html |titel=MGN übernimmt weitere 10 % NÖM AG-Anteile von Raiffeisen-Holding |datum=2023-05-19 |sprache=de |abruf=2024-11-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; der NÖM gehören der MGN Milchgenossenschaft Niederösterreich reg. Gen.m.b.H.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Raiffeisen ===&lt;br /&gt;
Beide Eigentümer (Raiffeisen Landesbank Niederösterreich-Wien und MGN Milchgenossenschaft Niederösterreich) sind Teil der Raiffeisen Revisionsverbandes Niederösterreich-Wien&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.rrv.at/genossenschaften.html abgerufen am 17. Januar 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; und über ihn Teil des [[Österreichischer Raiffeisenverband|Österreichischen Raiffeisenverbandes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit den anderen Raiffeisengenossenschaften, unter anderem der Nummer 1 ([[Berglandmilch]], Raiffeisenverband Oberösterreich) und der Nummer 3 ([[Gmundner Molkerei]], Raiffeisenverband Oberösterreich), hat der Österreichische Raiffeisenverband einen Marktanteil von 96 % bei Frischmilch in Österreich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.raiffeisenverband.at/gruppe.php?id=5 |text=&amp;#039;&amp;#039;Raiffeisen-Molkereigruppe&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20140108231141}}, abgerufen am 8. Jänner 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Produkte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:NOeM fru fru.JPG|miniatur|&amp;#039;&amp;#039;Fru Fru&amp;#039;&amp;#039; von NÖM]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2018-06-01 (002) NÖM-Trailer at Grassermühle in Frankenfels, Austria.jpg|miniatur|Anhänger mit Werbeaufschrift der NÖM in [[Frankenfels]]]]&lt;br /&gt;
* [[Milch]]frischprodukte für die Regionalversorgung&lt;br /&gt;
* [[Butter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wohl in Österreich bekannteste Produkt von NÖM ist das &amp;#039;&amp;#039;[[Fru Fru]]&amp;#039;&amp;#039;, eine [[Dickmilch|Sauermilch]] mit Fruchtzusatz, die wie ein [[Joghurt]] gegessen wird. Der Betrieb in Baden ist ein Hauptlieferant des deutschen Handels für Trinkjoghurt und Milchdrinks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Unternehmen in Zahlen ==&lt;br /&gt;
* Umsatz 2013: 400 Mio. Euro&lt;br /&gt;
* Exportquote: 50 %&lt;br /&gt;
* Ergebnis: 12 Mio. Euro&lt;br /&gt;
* Milchmenge: 300 Mio. kg&lt;br /&gt;
* Beschäftigte: 718&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Marken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* fru fru&lt;br /&gt;
* NÖM MIX&lt;br /&gt;
* NÖM Cremix&lt;br /&gt;
* NÖM to go&lt;br /&gt;
* NÖM fasten&lt;br /&gt;
* NÖM l.free&lt;br /&gt;
* Nöm Pro&lt;br /&gt;
* Good Milk&lt;br /&gt;
* Original Waldviertler&lt;br /&gt;
* Milk&lt;br /&gt;
* Viva&lt;br /&gt;
* Sontner&lt;br /&gt;
* Gutes Land&lt;br /&gt;
* Desira&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.noem.at/ Homepage von NÖM]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate | NS=47.99217 | EW=16.22637 | type=landmark | region=AT-3 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Nom}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Baden, Niederösterreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Milchverarbeitendes Gewerbe (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Raiffeisengruppe Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Staatswappenträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1898]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abkürzung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Boor cocoa</name></author>
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