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	<title>NÖLB Mh - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-25T01:58:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=N%C3%96LB_Mh&amp;diff=238902&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;M2k~dewiki: /* Literatur */ +</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=N%C3%96LB_Mh&amp;diff=238902&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-06T13:06:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; +&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Schienenfahrzeug&lt;br /&gt;
| Farbe1 = 8B0000&lt;br /&gt;
| Farbe2 = FFFFFF&lt;br /&gt;
| Name = Mh.6 in Gmünd&lt;br /&gt;
| Abbildung = Mh.6 (399.06) in Gmünd I.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Baureihe = NÖLB&amp;amp;nbsp;/&amp;amp;nbsp;BBÖ&amp;amp;nbsp;Mh&amp;lt;br /&amp;gt;ÖBB&amp;amp;nbsp;399&amp;lt;br /&amp;gt;NÖVOG&amp;amp;nbsp;/&amp;amp;nbsp;SLB&amp;amp;nbsp;Mh&lt;br /&gt;
| Nummerierung = NÖLB Mh.1–6&amp;lt;br /&amp;gt;BBÖ Mh.1–6&amp;lt;br /&amp;gt;ÖBB 399.01–06&amp;lt;br /&amp;gt;NÖVOG Mh.1, 4, 6&amp;lt;br /&amp;gt;SLB Mh.3&amp;lt;br /&amp;gt;ÖGEG 399.02, 05&lt;br /&gt;
| Hersteller = [[Lokomotivfabrik Krauss &amp;amp; Comp. Linz|Krauss &amp;amp; Comp.]]/[[Linz]]&lt;br /&gt;
| Baujahre = 1906, 1908&lt;br /&gt;
| Ausmusterung = &lt;br /&gt;
| Anzahl = NÖLB: 6&amp;lt;br /&amp;gt;BBÖ: 6 (ex NÖLB)&amp;lt;br /&amp;gt;ÖBB: 6 (ex BBÖ)&lt;br /&gt;
| Bauart = D2’ h2st&lt;br /&gt;
| Spurweite = 760&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Treibraddurchmesser = 900 mm&lt;br /&gt;
| Laufraddurchmesser = 690 mm&lt;br /&gt;
| Anfahrzugkraft = &lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit = 40 km/h&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(35 km/h bis 1933)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| LängeÜberKupplung = 11.660 mm&lt;br /&gt;
| Länge = &lt;br /&gt;
| Höhe = 3.520 mm&lt;br /&gt;
| Breite = &lt;br /&gt;
| AchsabstandDerFahrgestelle = 1.800 mm&lt;br /&gt;
| Kuppelachsradstand = 3.100 mm&lt;br /&gt;
| Gesamtradstand = 8.100 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Leermasse = 35,62 t&lt;br /&gt;
| Dienstmasse = 30,0 t&lt;br /&gt;
| DienstmasseMitTender = 45,08 t&lt;br /&gt;
| Reibungsmasse = 30,0 t&lt;br /&gt;
| Radsatzfahrmasse = 7,5 t&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Kupplungstyp = [[Bosna-Kupplung]]&lt;br /&gt;
| Bremsen = [[Vakuumbremse]], [[Bremse (Eisenbahn)#Mechanische Bremse|Handbremse]]&lt;br /&gt;
| Zugheizung = &lt;br /&gt;
| Lokbremse = &lt;br /&gt;
| Zugbremse = &lt;br /&gt;
| Halbmesser = 80 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| IndizierteLeistung = ca. 500–550 [[Indizierte Leistung|PSi]]&amp;lt;br /&amp;gt;(≙ 368–405 kW)&lt;br /&gt;
| Steuerungsart = [[Heusinger-Steuerung|Heusinger]]&lt;br /&gt;
| Zylinderdurchmesser = 410 mm&lt;br /&gt;
| Zylinderanzahl = 2&lt;br /&gt;
| Kolbenhub = 450 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Kesseldruck = 13 [[atü]]&lt;br /&gt;
| Rostfläche = 1,60 m²&lt;br /&gt;
| Kessel = &lt;br /&gt;
| Kessellänge = &lt;br /&gt;
| AnzahlHeizrohre = 96 (Ø 46 mm)&lt;br /&gt;
| AnzahlRauchrohre = 15 (Ø 121 mm)&lt;br /&gt;
| Heizrohrlänge = 4.100 mm&lt;br /&gt;
| Rohrheizfläche = 80,26 m² &amp;lt;small&amp;gt;(wasserberührt)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Strahlungsheizfläche = 6,52 m² &amp;lt;small&amp;gt;(wasserberührt)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Überhitzerfläche = 18,34 m² &amp;lt;small&amp;gt;(dampfberührt)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Verdampfungsheizfläche = 86,78 m² &amp;lt;small&amp;gt;(wasserberührt)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Tenderbauart = [[Stütztenderlokomotive|Stütztender]]&lt;br /&gt;
| DienstmasseTender = 15,08 t&lt;br /&gt;
| Wasser = 5,0 m³&lt;br /&gt;
| Brennstoff = 1,92 t&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die Reihe &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mh&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; der [[Niederösterreichische Landesbahnen|Niederösterreichischen Landesbahnen]] (NÖLB) ist eine [[Schmalspurbahn|Schmalspur]]-[[Stütztenderlokomotive]], die ursprünglich für die Bergstrecke der [[Mariazellerbahn]] konstruiert wurde. Die Bezeichnung der Lokomotiven rührt von &amp;#039;&amp;#039;M&amp;#039;&amp;#039; als Anfangsbuchstabe von [[Mariazell]] her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konstruktion ==&lt;br /&gt;
[[Datei:NÖLB Mh vor der Auslieferung (Carl Pflanz).jpg|mini|links|Werksfoto der Mh.3 von 1906]]&lt;br /&gt;
[[Datei:BHStB IVa5 1010 Typenansicht.jpg|links|mini|Konstruktives Vorbild: [[BHStB IVa5]] (ab 1903)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:39902 waidhofen.jpg|mini|links|Einblick in den Führerstand der vom Stütztender getrennten 399.02]]&lt;br /&gt;
Entstanden sind die Maschinen aus dem Bedarf heraus, für die im Bau befindliche &amp;#039;&amp;#039;Bergstrecke&amp;#039;&amp;#039; der Mariazellerbahn von Laubenbachmühle nach Mariazell leistungsfähigere Schmalspurlokomotiven als bislang zur Verfügung zu haben. Die bereits vorhandenen Lokomotiven der Reihen [[kkStB U|U]], [[NÖLB Uv|Uv]] und [[NÖLB Uh|Uh]] wurden für die anspruchsvoll trassierte [[Gebirgsbahn]] mit ihren langen Steigungen als zu leistungsschwach angesehen. Außerdem waren deren Vorräte für die dann 91&amp;amp;nbsp;km lange Strecke auch zu klein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gute Erfahrungen mit Vierkupplern auf anspruchsvoll trassierten Strecken hatten die [[Bosnisch-Herzegowinische Staatsbahnen|Bosnisch-Herzegowinischen Staatsbahnen]] bereits ab 1903 mit den [[Verbunddampflokomotive|Verbundlokomotiven]] der Reihe [[BHStB IVa5|IVa5]] gemacht, auf deren Konzeption die Baureihen Mv und Mh aufbauten. Wie bei den NÖLB Uv und Uh baute man wiederum eine Naßdampf-Verbund-Variante und eine Heißdampfausführung. Weiteres Vorbild waren die bereits zwanzig Jahre zuvor bei der [[Lokomotivfabrik Floridsdorf]] entstandenen [[Stütztenderlokomotive|Stütztender-Lokomotiven]] der kkStB-Reihe [[KkStB 79|79]] für die [[Arlbergbahn]]. Im Gegensatz zu diesen bewährten sich die Schmalspurmaschinen jedoch auf Anhieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein möglichst hohes Reibungsgewicht von 30 Tonnen sowie einen guten Kurvenlauf zu erzielen, wählte man im Gegensatz zur kurz zuvor entstandenen bosnischen IVa5 eine Konstruktion mit einem [[Stütztenderlokomotive#Krauss|Krauss-Stütztender]] und der Achsfolge D2’. Die Achsen des Stütztenders sind in einem Drehgestell gelagert, der Tender als Ganzes ist am Hauptrahmen der Lokomotive angelenkt und stellt die vierte Kuppelachse nach Art eines [[Krauss-Helmholtz-Lenkgestell|Krauss-Helmholtzgestells]] ein. Die erste Kuppelachse und die [[spurkranz]]lose Treibachse sind fix im Rahmen gelagert, während die zweite und vierte Achse seitliches Spiel haben. Diese Konstruktion ohne festen Radstand ermöglicht einen optimalen Lauf bei Bogenradien von 80 m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Einschränkung war die mit 7,5&amp;amp;nbsp;t etwas geringere zulässige Achslast gegenüber der IVa5 (8,0&amp;amp;nbsp;t) und die Vorräte im Tender waren auch deutlich geringer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mv ===&lt;br /&gt;
Das Triebwerk mit den großen Flachschiebern entsprach weitgehend dem der IVa5 (gleiche Zylinder- und Treibradabmessungen), der Kessel der Mv besaß jedoch eine etwas geringere Rost- und Verdampfungsheizfläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mh ===&lt;br /&gt;
Das Triebwerk und der Kessel der Mh mussten ohne konkretes Vorbild entworfen werden, die Dimensionen erwiesen sich aber als sehr gelungen. Fahrgestell und Tender waren gleich wie bei der Mv ausgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Antrieb erfolgt durch eine [[Heißdampf]]-Zwillingsdampfmaschine mit entsprechenden Kolbenschiebern. Wie schon bei der NÖLB Uh ergab sich eine wesentliche Einsparung von Wasser und Kohle gegenüber den Verbundlokomotiven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Leistung (Physik)|Leistung]] reichte aus, um Züge mit bis zu 120 t bei einer Geschwindigkeit von 30 km/h über die durchschnittlich 23 ‰ steile Rampe zwischen [[Laubenbachmühle]] und [[Gösing an der Mariazellerbahn|Gösing]] zu befördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:OEBB399.03.jpg|links|mini|399.03 im Zustand der [[Österreichische Bundesbahnen|ÖBB]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ÖBB39902 waldviertel1.jpg|mini|links|399.02 bei der Ausfahrt aus Steinbach-Groß Pertholz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ÖBB399 doppel waldviertel.jpg|mini|links|Sonderzug mit zwei 399 zwischen Langschlag und Groß Gerungs]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ÖBB399 altnagelberg.jpg|mini|links|Doppelausfahrt bei [[Alt-Nagelberg]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sich die erste [[Heißdampflokomotive|Heißdampflok]] der [[Niederösterreichische Landesbahnen|Niederösterreichischen Landesbahnen]] (Uh.1) sehr gut bewährt hatte, bestellten die NÖLB bei der [[Lokomotivfabrik Krauss &amp;amp; Comp. Linz]] für die Bergstrecke zunächst vier Heißdampflokomotiven (Bezeichnung Mh.1 bis Mh.4), die 1906 geliefert wurden. Zu Vergleichszwecken wurden weiters zwei [[Nassdampflokomotive|Nassdampf]]-[[Verbunddampfmaschine|Verbundlokomotiven]] bestellt, welche die Bezeichnung Mv.1 und Mv.2 erhielten und 1907 in Betrieb genommen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sich die Heißdampfvariante im Betrieb besser bewährte, wurden 1908 noch zwei Maschinen dieser Bauart beschafft (Mh.5 und Mh.6). Diese beiden Lokomotiven waren ursprünglich mit einem Kobelschornstein als [[Funkenfänger]] ausgestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das hohe Fahrgastaufkommen machte jedoch nach wenigen Jahren die [[Elektrifizierung]] der Strecke nach [[Mariazell]] und [[Gußwerk]] erforderlich, sodass die Dampflokomotiven ab 1911 nur mehr auf der abzweigenden [[Lokalbahn Ober-Grafendorf–Gresten]] (der sogenannten „Krumpe“) eingesetzt wurden. Im Ersten Weltkrieg kamen die Mh.1–5 in Bosnien zum Einsatz, in der [[Zwischenkriegszeit]] fuhren die Lokomotiven dann auch auf der [[Ybbstalbahn]] und den [[Waldviertler Schmalspurbahnen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1938 reihte die [[Deutsche Reichsbahn (1920–1945)|Deutsche Reichsbahn]] die Mv als 99 1101–1102 und die Mh als 99 1111–1116 ein. Von den [[ÖBB]] wurden 1953 die Lokomotiven der Reihe Mh in 399 umgezeichnet und die der Reihe Mv in 299. Auf der „Krumpe“ waren die Mh bis zur Beschaffung leistungsfähiger [[Diesellokomotive]]n der Reihe [[ÖBB 2095|2095]] (um 1960) für schwere Güterzüge unerlässlich. In der Folge fanden sie auch auf anderen österreichischen Schmalspurbahnen Verwendung, z. B. den [[Waldviertler Schmalspurbahnen]], der [[Vellachtalbahn]] in Kärnten und der [[Pinzgaubahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab etwa 1970 konzentrierte sich der Bestand der Reihe 399 dann im Waldviertel, wo sie bis in die 80er Jahre hinein einen Großteil des Gesamtverkehrs bewältigten. Infolgedessen entwickelten sich die Waldviertler Schmalspurbahnen zu einem beliebten Reiseziel für Eisenbahnfreunde aus ganz Europa. Erst als die [[Bregenzerwaldbahn]] 1982 eingestellt wurde, stand durch die dort freigewordenen Dieselloks der Reihe 2095 die Ablösung im Plandienst an, die sich allerdings bis 1986 hinzog. Auch danach erfolgten noch zahlreiche Einsätze als Reservemaschinen vor Planpersonen- und Güterzügen. Diese endeten erst, als der Verkehr auf den Waldviertler Schmalspurbahnen bis 2001 schrittweise eingestellt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbleib Mh ==&lt;br /&gt;
Die Lokomotiven der Reihe Mh sind noch sämtlich erhalten und teilweise auch fahrbereit, sie werden heute für Nostalgiefahrten eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Übergabe einiger niederösterreichischer Nebenbahnen an die [[Niederösterreichische Verkehrsorganisationsgesellschaft|NÖVOG]] wechselten auch die 399.01, 02, 04 und Mh.6 den Besitzer. Die 399.02 und 04 waren vorerst weiterhin in Gmünd als Ersatzteilspender hinterstellt, die 399.01 war 2011 im Einsatz und kam Mitte 2012 mit einem Kesselschaden ins [[Dampflokwerk Meiningen]], von wo sie Ende Mai 2013 als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mh.1&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; beschriftet wieder zurückkehrte. Im Oktober 2024 wurde die Mh.1 per Sattelschlepper auf der Straße nach Meiningen zur Generalüberholung überstellt. Gerechnet werde seitens des Leiters der Waldviertelbahn, Herbert Frantes, mit Kosten in Höhe von rund 720.000 bis 750.000 Euro.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Theresa Vogl |url=https://noe.orf.at/stories/3275483/ |titel=Waldviertelbahn: Dampflok reist auf Lkw nach Deutschland |werk=noe.[[ORF.at]] |datum=2024-10-02 |sprache=de |abruf=2024-10-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;399.02&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde 2014 an die [[Salzburg AG]] verkauft, wo sie zunächst in Zell am See bei der [[Pinzgauer Lokalbahn]] nicht betriebsfähig hinterstellt war. Sie wurde mittlerweile an die [[Österreichische Gesellschaft für Eisenbahngeschichte]] (ÖGEG) als nicht vollständiger Ersatzteilspender weiterverkauft. Die 399.03 wurde ebenfalls an die Salzburg AG verkauft und steht unter ihrer ursprünglichen Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mh.3&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; auf der Pinzgauer Lokalbahn vor Nostalgiezügen im Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von der NÖVOG wieder als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mh.4&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnete 399.04 wurde bis 2015 in Meiningen aufgearbeitet und absolvierte am 26. November 2015 erfolgreich ihre Belastungsprobefahrt auf den [[Waldviertler Schmalspurbahnen]] mit neun Personenwagen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.youtube.com/watch?v=C_0LgWe3Qes Video der Probefahrt]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;399.05&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die zuletzt 1990 im Dienst stand, wurde nach ihrer Ausmusterung von einer Privatperson erworben und 2009 an die ÖGEG ([[Steyrtalbahn]]) verkauft. Eine betriebsfähige Aufarbeitung der im Bahnhof [[Grünburg]] hinterstellten und teilweise zerlegten Maschine, eventuell mit der 399.02 als Ersatzteilspender, ist geplant. Problematisch ist dabei allerdings der geringere Mindestradius von nur 60&amp;amp;nbsp;m auf der Steyrtalbahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mh.6&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde bis 1993 vom ehemaligen Lokführer Erich Dürnecker in den Ursprungszustand zurück versetzt und wird vom &amp;#039;&amp;#039;Eisenbahnclub Mh.6&amp;#039;&amp;#039; in [[Ober-Grafendorf]] betreut. Sie ist  an einigen Wochenenden in den Sommermonaten auf der von der NÖVOG betriebenen [[Mariazellerbahn]] unterwegs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbleib Mv ==&lt;br /&gt;
{{Infobox Schienenfahrzeug&lt;br /&gt;
| Farbe1 = 8B0000&lt;br /&gt;
| Farbe2 = FFFFFF&lt;br /&gt;
| Name = &lt;br /&gt;
| Abbildung = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Baureihe = NÖLB&amp;amp;nbsp;/&amp;amp;nbsp;BBÖ&amp;amp;nbsp;Mv&amp;lt;br /&amp;gt;ÖBB&amp;amp;nbsp;299&lt;br /&gt;
| Nummerierung = NÖLB Mv.1–2&amp;lt;br /&amp;gt;BBÖ Mv.1–2&amp;lt;br /&amp;gt;ÖBB 299.01–02&lt;br /&gt;
| Hersteller = [[Lokomotivfabrik Krauss &amp;amp; Comp. Linz|Krauss &amp;amp; Comp.]]/[[Linz]]&lt;br /&gt;
| Baujahre = 1907&lt;br /&gt;
| Ausmusterung = 1973&lt;br /&gt;
| Anzahl = NÖLB: 2&amp;lt;br /&amp;gt;BBÖ: 2 (ex NÖLB)&amp;lt;br /&amp;gt;ÖBB: 2 (ex BBÖ)&lt;br /&gt;
| Bauart = D2’ n2vst&lt;br /&gt;
| Spurweite = 760&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Treibraddurchmesser = 900 mm&lt;br /&gt;
| Laufraddurchmesser = 690 mm&lt;br /&gt;
| Anfahrzugkraft = &lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit = 40 km/h&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(35 km/h bis 1933)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| LängeÜberKupplung = 11.660 mm&lt;br /&gt;
| Länge = &lt;br /&gt;
| Höhe = &lt;br /&gt;
| Breite = &lt;br /&gt;
| AchsabstandDerFahrgestelle = 1.800 mm&lt;br /&gt;
| Kuppelachsradstand = 3.100 mm&lt;br /&gt;
| Gesamtradstand = 8.100 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Leermasse = 34,00 t&lt;br /&gt;
| Dienstmasse = 30,0 t&lt;br /&gt;
| DienstmasseMitTender = 45,08 t&lt;br /&gt;
| Reibungsmasse = 30,0 t&lt;br /&gt;
| Radsatzfahrmasse = 7,5 t&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Kupplungstyp = [[Bosna-Kupplung]]&lt;br /&gt;
| Bremsen = [[Vakuumbremse]], [[Bremse (Eisenbahn)#Mechanische Bremse|Handbremse]]&lt;br /&gt;
| Zugheizung = &lt;br /&gt;
| Lokbremse = &lt;br /&gt;
| Zugbremse = &lt;br /&gt;
| Halbmesser = 80 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| IndizierteLeistung = ca. 430–470 [[Indizierte Leistung|PSi]]&amp;lt;br /&amp;gt;(≙ 316–346 kW)&lt;br /&gt;
| Steuerungsart = [[Heusinger-Steuerung|Heusinger]]&lt;br /&gt;
| NDZylinderdurchmesser = 550 mm&lt;br /&gt;
| HDZylinderdurchmesser = 370 mm&lt;br /&gt;
| Zylinderanzahl = 2&lt;br /&gt;
| Kolbenhub = 450 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Kesseldruck = 13 [[atü]]&lt;br /&gt;
| Rostfläche = 1,60 m²&lt;br /&gt;
| Kessel = &lt;br /&gt;
| Kessellänge = &lt;br /&gt;
| AnzahlHeizrohre = 166 (Ø 46 mm)&lt;br /&gt;
| Heizrohrlänge = 4.100 mm&lt;br /&gt;
| Rohrheizfläche = 98,36 m² &amp;lt;small&amp;gt;(wasserberührt)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Strahlungsheizfläche = 6,52 m² &amp;lt;small&amp;gt;(wasserberührt)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Verdampfungsheizfläche = 104,88 m² &amp;lt;small&amp;gt;(wasserberührt)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Tenderbauart = [[Stütztenderlokomotive|Stütztender]]&lt;br /&gt;
| DienstmasseTender = 15,08 t&lt;br /&gt;
| Wasser = 5,0 m³&lt;br /&gt;
| Brennstoff = 1,92 t&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu den Lokomotiven der Reihe Mh bewährten sich die Mv nicht besonders, prinzipbedingt ergibt sich neben dem Mehrverbrauch auch eine deutlich geringere Anfahrzugkraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wurden ab 1922 im Waldviertel eingesetzt und nach dem Erscheinen der ersten neuen Schmalspurdieselloks der [[ÖBB 2095|Reihe 2095]] schließlich Anfang der 60er Jahre abgestellt. Auf ihre noch brauchbaren Rahmen wurden nach der 1973 erfolgten formellen Ausmusterung Schneepflüge aufgebaut (98.550 und 551), es blieb kein Exemplar erhalten. Dieses Schicksal teilen interessanterweise auch die Verbundlokomotiven der Reihe IVa5, von denen ebenfalls keine erhalten blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Krauss Linz Werbeanzeihe Mh.jpg|alt=|Werbeanzeige von Krauss &amp;amp; Comp. mit einer Mh (ca. 1906)&lt;br /&gt;
Datei:Mh.1 (399.01) in Gmünd II.jpg|alt=|Mh.1 in [[Gmünd (Niederösterreich)|Gmünd]] (2013)&lt;br /&gt;
Datei:SLB Ds 03 Krimml, 2014 (06).JPG|alt=|Mh.3 auf der [[Pinzgaubahn]] (2014)&lt;br /&gt;
Datei:132R36110685 bei Groß Gerungs, Schmalspurbahn (Groß Gerungs – Gmünd), Lok 399.04.jpg|alt=|399.04 im Planbetrieb bei [[Groß Gerungs]] (1985)&lt;br /&gt;
Datei:134R31030885 Bahnhof Gmünd, Lok 399.05.jpg|alt=|399.05 in [[Gmünd (Niederösterreich)|Gmünd]] (1985)&lt;br /&gt;
Datei:NÖLB Mh6 Mariazell links hinten 2005-01-06.jpg|alt=|Stütztender der Mh.6&lt;br /&gt;
Datei:Dampflokomotive Mh. 3.JPG 10.JPG|alt=|Triebwerk der Mh.3&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste in Österreich vorhandener Dampflokomotiven#Spurweite 760 mm|Liste in Österreich vorhandener Dampflokomotiven]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ANNO|lok|7|01|1906|128|4/6-gek. Heißdampf-Stütztenderlokomotive der nieder-österr. Landesbahnen|AUTOR=|ALTSEITE=124|anno-plus=ja}}&lt;br /&gt;
* {{ANNO|lok|10|01|1907|197|4/6-gek. Stütztenderlokomotive der Mariazeller Landesbahn mit Schmidt-Ueberhitzer|AUTOR=|ALTSEITE=193|anno-plus=ja}}&lt;br /&gt;
* {{ANNO|zia|04|00|1907|00000278|AUTOR=|4/6 gekuppelte Heißdampflokomotive der niederösterreichischen Landesbahnen|ZUSATZ=Nr. 14 (April), LIX. Jahrgang|ALTSEITE=251 f.|anno-plus=ja}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis der Lokomotiven, Tender, Wasserwagen und Triebwagen der k. k. österreichischen Staatsbahnen und der vom Staate betriebenen Privatbahnen nach dem Stande vom 30. Juni 1917&amp;#039;&amp;#039;, 14.&amp;amp;nbsp;Auflage, Verlag der k. k. österreichischen Staatsbahnen, Wien, 1918&lt;br /&gt;
* Heribert Schröpfer: &amp;#039;&amp;#039;Triebfahrzeuge österreichischer Eisenbahnen – Dampflokomotiven BBÖ und ÖBB&amp;#039;&amp;#039;, alba, Düsseldorf, 1989, ISBN 3-87094-110-3&lt;br /&gt;
* Walter Krobot, Josef-Otto Slezak, Hans Sternhart: &amp;#039;&amp;#039;Schmalspurig durch Österreich 1825–1975&amp;#039;&amp;#039;, 4. Aufl., [[Verlag Slezak]], Wien, 1991, ISBN 3-85416-095-X&lt;br /&gt;
* Hans P. Pawlik: &amp;#039;&amp;#039;Technik der Mariazellerbahn&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Slezak, 2001, ISBN 3-85416-189-1&lt;br /&gt;
* Horst Felsinger, Walter Schober: &amp;#039;&amp;#039;Die Mariazellerbahn.&amp;#039;&amp;#039; 3., erweiterte Auflage. Pospischil, Wien 2002&lt;br /&gt;
* [[Dieter Zoubek]] – Erhaltene Dampflokomotiven in und aus Österreich, Eigenverlag, 2004, ISBN 3-200-00174-7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|NÖLB Mh}}&lt;br /&gt;
* [http://www.dampflok.at/cm.html die Reihe 399 bei dampflok.at]&lt;br /&gt;
* [http://www.mh6.at Homepage des Eisenbahnclub Mh.6]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Österreichische Dampfloks}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:NOLB Mh}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Triebfahrzeug (Niederösterreichische Landesbahnen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tenderlokomotive Achsfolge D2]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stütztenderlokomotive]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mariazellerbahn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenfahrzeug (Lokomotivfabrik Krauss &amp;amp; Comp. Linz)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;M2k~dewiki</name></author>
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