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	<title>Mysterium - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T23:41:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;DerMaxdorfer: klarer verlinkt; Wikilinks aktualisiert</title>
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		<updated>2025-11-24T21:59:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;klarer verlinkt; Wikilinks aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wort &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mysterium&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (von {{grcS|μυστήριον|mystérion}}, ursprünglich für kultische Feiern mit einem geheim bleibenden Kern, volkstümlich auch abgeleitet von &amp;#039;&amp;#039;myo&amp;#039;&amp;#039;, ‚den Mund schließen‘&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe zum Beispiel Hutter oder [[Dieter Zeller]]: Art. &amp;#039;&amp;#039;Mysterien/Mysterienreligionen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Theologische Realenzyklopädie]].&amp;#039;&amp;#039; Band 23, S. 504–426, hier 504.&amp;lt;/ref&amp;gt;) wird gewöhnlich mit ‚[[Geheimnis]]‘ übersetzt. Gemeint ist ein Sachverhalt, welcher sich der eindeutigen Aussagbarkeit und Erklärbarkeit prinzipiell entzieht – nicht einfach eine nur schwer mittelbare oder zufällig verschwiegene Information.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Griechische Antike ==&lt;br /&gt;
Im griechischen Kulturmilieu erhöht die Beanspruchung von noch nicht bekannten Geheimnissen tendenziell das Prestige einer Religion.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Hutter.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwischen noch verborgenen und bereits geoffenbarten religiösen Sachverhalten zu unterscheiden und bezüglich der einigen bekannten Sachverhalte eine Geheimhaltung ([[Arkandisziplin]]) für bestimmte [[Esoterik|esoterische]] Lehren zu üben ist nicht nur in griechischen Mysterienkulten verbreitet, sondern auch bei einigen Philosophen, am bekanntesten bei [[Platon]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Symposion (Platon)|Symposion]].&amp;#039;&amp;#039; 28&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Mysterienkult}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ägypten ==&lt;br /&gt;
Die [[altägyptische Religion]] sieht durch Mysterien das „machtvolle sakrale Wissen gesichert“.&amp;lt;ref&amp;gt;Hutter.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Iran ==&lt;br /&gt;
Im [[Zoroastrismus]] gelten [[Eschatologie|eschatologische]] Ereignisse sowie der Kampf zwischen Göttern und Dämonen und Wissen über die Möglichkeiten, diese zu besiegen, als Mysterien.&amp;lt;ref&amp;gt;S. Hutter.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Judentum ==&lt;br /&gt;
Der griechische Gebrauch von &amp;#039;&amp;#039;mysterion&amp;#039;&amp;#039; für geheime Lehren findet auch Eingang in Texte des [[Hellenistisches Judentum|hellenistischen Judentums]]. Dass die Wege Gottes menschliches Verstehen übersteigen, wird des Öfteren in alttestamentlichen Texten ausgesagt. Eine spezifische Vorstellung von Geheimnissen, welche das Ende der Tage betreffen und die erst im Traum geoffenbart werden, findet sich im Buch [[Daniel]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{B|Dan|2}} und {{BB|Dan|4}}; vgl. Hutter und Theobald, 1.a.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im [[Buch der Weisheit]] wird von Gottes Geheimnissen gesprochen; heidnische Geheimkulte werden in polemischer Absicht ebenfalls mit &amp;#039;&amp;#039;mysterion&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{B|Weish|6|22}} und {{BB|Weish|14|25,23}}; n. Theobald, 1.b.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Apokalyptik|Apokalyptische]] Texte wie der [[Äthiopisches Henochbuch|äthiopische Henoch]] sprechen von Geheimnissen der Endzeit, die geschrieben stehen und Einzelnen eröffnet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;s. Theobald, 1.c.&amp;lt;/ref&amp;gt; In [[Qumran]]texten findet sich ein unspezifischerer Wortgebrauch.&amp;lt;ref&amp;gt;s. Theobald, 1.d.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Christentum ==&lt;br /&gt;
=== Neues Testament ===&lt;br /&gt;
Im [[Neues Testament|Neuen Testament]] wird das Wort &amp;#039;&amp;#039;mysterion&amp;#039;&amp;#039; praktisch durchweg für sonst nicht zugängliche [[Offenbarung]] verwendet, besonders im Zusammenhang der [[Christologie]], bei Paulus und im [[Brief des Paulus an die Epheser|Epheserbrief]] vor allem bezogen auf den errettenden Kreuzestod [[Jesus Christus|Jesu Christi]], daneben auch bezogen auf prophetische Überlieferung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{B|1 Kor|13|2}} und {{BB|1 Kor|14|2}}, nach Theobald, 2.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im [[Synoptische Evangelien|synoptischen Corpus]] erscheint der Begriff nur einmal, mit Bezug auf das [[Reich Gottes|Gottesreich]], welches Nichtchristen unverständlich bleibe. Jesus selbst benutzte den Begriff nicht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{B|Mk|4|11}} par.; nach Theobald, 2.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im [[1. Brief des Paulus an Timotheus|1. Brief an Timotheus]] wird bereits von einem „Geheimnis des Glaubens“ gesprochen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{B|1 Tim|3|9–16}}, hier nach Theobald, 2.d.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Patristik ===&lt;br /&gt;
Nach der [[Patristik]] knüpfen Christliche Theologen aus [[Alexandria]] an die Terminologie der Mysterienreligionen an und bezeichnen auch Inhalte christlichen Glaubens als Mysterien; ansonsten wird vor allem das Christusgeschehen so bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;s. Faber, 2.a.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im vierten nachchristlichen Jahrhundert werden dann auch christliche Riten als Mysterium oder – in lateinischer Entsprechung dazu – als &amp;#039;&amp;#039;[[Sakrament|sacramentum]]&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Der lateinische Ausdruck wird zunehmend stärker im Sinne von Zeichen aufgefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter und Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Mittelalterliche Theologen entwickeln eine [[Sakramententheologie]], welche die einzelnen Typen sakraler Handlungen wie [[Taufe]] oder [[Eucharistie]] systematisiert. Im [[Liturgie|liturgischen]] Sprachgebrauch bleibt die Wortbedeutung aber weiter gefasst.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. zum Vorstehenden Faber, 2.a.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fragen der Erkennbarkeit und Benennbarkeit Gottes werden seit den frühesten Systemversuchen jüdischer ([[Philon von Alexandria]]) und christlicher Theologie ([[Clemens von Alexandria]], [[Drei Kappadokier]] und andere mehr) diskutiert, parallel auch im [[Mittelplatonismus]], welchem die erstgenannten ebenfalls zugerechnet werden. Die überwiegende Mehrheit nimmt dabei einzelne Glaubenswahrheiten, insbesondere das absolut einfache „Wesen“ Gottes, einer Zugänglichkeit durch eindeutig beherrschbare Terminologie und übliche rationale Methodik aus. Die Zurückweisung positiver Benennungen fasst man unter dem Sammelbegriff [[Negative Theologie]] zusammen. Die genaue Abgrenzung zwischen Denk- und Sagbarem und Verschlossenem aber erfolgt unterschiedlich. Der Problemzusammenhang wird verkompliziert durch die Unterscheidung von Möglichkeiten der Vernunft aus ihrer eigenen Natur heraus oder unter Rücksicht auf erfolgte Offenbarung. [[Thomas von Aquin]] beispielsweise nimmt diejenigen Glaubensinhalte, welche erst durch Offenbarung zugänglich sind, vom Gegenstandsbereich natürlicher Vernunft aus und bezeichnet sie als &amp;#039;&amp;#039;mysteria stricte dicta&amp;#039;&amp;#039; ‚Mysterien im strengen Sinn‘: [[Trinität]], [[Menschwerdung Gottes]], der stellvertretende Tod [[Jesus Christus|Jesu]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Gott an sich selbst für viele Theologen dem Verstand (&amp;#039;&amp;#039;ratio&amp;#039;&amp;#039;), jedenfalls dem natürlichen Verstand, unzugänglich bleibt, ist das göttliche Mysterium, wie einige Theologen lehren, einer Vernunft (&amp;#039;&amp;#039;intellectus, intelligentia&amp;#039;&amp;#039;) zugänglich, welche ein Denken in Unterscheidungen und andere Modalitäten des Verstandesgebrauchs überschreitet und ihr Streben nicht auf bestimmte endliche Güter bzw. nicht auf sich selbst orientiert. Ein solcher Weg kann stärker dem Intellekt oder stärker der Affektivität, also der Erfahrung, zugeordnet werden, und kann als aus eigener Natur möglich oder nur durch konkrete göttliche Gnade eröffnet oder zu Ende führbar verstanden werden. Auch Zwischenpositionen werden vertreten. Die Debatte über diese Zusammenhänge wird weithin in Texten geführt, welche der &amp;#039;&amp;#039;mystischen Theologie&amp;#039;&amp;#039; zuzuordnen sind, oftmals in Kommentaren zum gleichnamigen Werk des [[Pseudo-Dionysius Areopagita]] – seit der frühen Neuzeit wird auch kurz von &amp;#039;&amp;#039;[[Mystik]]&amp;#039;&amp;#039; gesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Martin Luther]] wählte als Übersetzung des biblischen Begriffs {{lang|grc|μυστήριον}} das deutsche Wort ‚[[Geheimnis]]‘.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LThK|Elke Kruitschnitt, Guido Vergauwen|Geheimnis|3|4|344}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Infolge des neuzeitlichen Anspruchs der Wissenschaften auf den Vorrang rationaler Erkenntnis wurde auch der Mysteriumsbegriff primär von der Reichweite der [[Vernunft]] her definiert als das, was dem menschlichen Erkenntnisvermögen nicht zugänglich und einsichtig ist, so dass es nur im [[Glaube (Religion)|Glauben]] und aufgrund göttlicher [[Offenbarung]] erfasst werden kann. Zu Beginn des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts wurde sowohl in der evangelischen wie in der katholischen Theologie eine umfassendere Sicht des Mysteriums wiedergewonnen, über die Engführung von Mysterium als Reihe von „Satzwahrheiten“ hinaus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Faber, 2.b&amp;quot;&amp;gt;Faber, 2.b.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der evangelische [[Theologe]] und [[Religionswissenschaft]]ler [[Rudolf Otto]] führte in seinem 1917 erschienenen Hauptwerk &amp;#039;&amp;#039;Das Heilige&amp;#039;&amp;#039; die komplementären Begriffe &amp;#039;&amp;#039;[[Mysterium fascinosum]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Mysterium tremendum]]&amp;#039;&amp;#039; ein, um die&amp;amp;nbsp;– seiner Auffassung nach&amp;amp;nbsp;– grundlegenden Ausprägungen der Erfahrungen von Menschen mit dem Heiligen zu charakterisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf katholischer Seite entwickelte der [[Benediktiner]] [[Odo Casel]] eine Mysterientheologie, die den Bereich des Göttlichen, repräsentiert im [[Pascha-Mysterium]] von Tod und Auferstehung Jesu Christi und erfahrbar in der [[Liturgie]], als Mitte des Christentums ansieht. Dieser Aspekt wurde vom [[Zweites Vatikanisches Konzil|Zweiten Vatikanischen Konzil]] aufgegriffen. [[Erich Przywara]] [[Jesuiten|SJ]] erkannte in der Selbstmitteilung Gottes (Offenbarung) die Eröffnung der Möglichkeit für den Menschen, in das Geheimnis des je größeren Gottes einbezogen zu werden. [[Karl Rahner]] SJ sieht im Mysterium einen Wesenszug Gottes, der auch nach der [[Eschatologie|eschatologischen]] Vollendung des Menschen in der &amp;#039;&amp;#039;[[Visio beatifica]]&amp;#039;&amp;#039;, der beseligenden Gottesschau, als Mysterium bestehen bleibt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Faber, 2.b&amp;quot; /&amp;gt; [[Eva-Maria Faber]] betont, dass das Mysterium Gottes nicht durch menschliches Begreifen einzuholen sei, aber das Wesen Gottes sei nicht durch Verschlossenheit und Entzogenheit gekennzeichnet, sondern impliziere von vornherein eine Zuwendung Gottes zum Menschen, die in der [[Schöpfung]] grundgelegt sei und sich geschichtlich offenbare. Der Mensch als [[Gottebenbildlichkeit|Gott ebenbildliches]] Geschöpf Gottes sei sich selbst und anderen Geheimnis.&amp;lt;ref&amp;gt;Faber, 3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Mysterium fidei}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{LThK|[[Eva-Maria Faber]]|Mysterium. III. Systematisch-theologisch|3|7|579ff}}&lt;br /&gt;
* {{LThK|[[Manfred Hutter]]|Mysterium. I. Religionswissenschaftlich|3|7|577}}&lt;br /&gt;
* {{LThK|[[Anastasios Kallis]]|Mysterium. IV. Ostkirchliche Theologie|3|7|581f}}&lt;br /&gt;
* [[Hans G. Kippenberg]], [[Guy Stroumsa|Guy G. Stroumsa]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Secrecy and Concealment. Studies in the History of Mediterranean &amp;amp; Near Eastern Religions.&amp;#039;&amp;#039; Brill, Leiden 1995, ISBN 90-04-10235-3.&lt;br /&gt;
* [[Karl Rahner]]: &amp;#039;&amp;#039;Über den Begriff des Geheimnisses in der katholischen Theologie.&amp;#039;&amp;#039; In: Siegfried Behn (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Beständiger Aufbruch.&amp;#039;&amp;#039; Festschrift für Erich Przywara, Nürnberg 1959, S. 181–216; auch in: &amp;#039;&amp;#039;Schriften zur Theologie.&amp;#039;&amp;#039; Band 4, 1960, S. 51–99.&lt;br /&gt;
* [[Karl Rahner]]: &amp;#039;&amp;#039;Über das Geheimnis.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Stimmen der Zeit]].&amp;#039;&amp;#039; Band 167, 1961, S. 241–252; auch in: &amp;#039;&amp;#039;Theologisches Jahrbuch.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1962, S. 295–305.&lt;br /&gt;
* {{LThK|[[Michael Theobald]]|Mysterium. II. Biblisch-theologisch|3|7|577ff}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Mysterium}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote|Mysterium}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4128304-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mysterienreligion| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mystik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religionsphilosophie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;DerMaxdorfer</name></author>
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