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	<title>Mycoplasmataceae - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-20T19:23:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mycoplasmataceae&amp;diff=710736&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ghilt: /* Einleitung */ typo</title>
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		<updated>2026-03-11T08:01:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einleitung: &lt;/span&gt; typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Mycoplasmataceae&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Eyvind Antonius Freundt|Freundt]] 1955&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Mycoplasmatales&lt;br /&gt;
| Taxon2_LinkName  = nein&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon2_Autor     = Freundt 1955&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName   = Mollicutes&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang       = Klasse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = &amp;lt;!--Tenericutes--&amp;gt;Mycoplasmatota&lt;br /&gt;
| Taxon4_Autor     = Murray 2021&amp;lt;!-- (LPSN,NCBI); GTDB_ Bacillota_I --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Phylum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Bacillati&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Terrabakterien&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Reich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Bacteria&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Bakterien&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Domäne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Bild             = M. haemofelis IP2011.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Mit &amp;#039;&amp;#039;Mycoplasma haemofelis&amp;#039;&amp;#039; infizierte [[Rote Blutkörperchen]]; [[Wright-Färbung|Wright-Giemsa-Färbung]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mycoplasmataceae&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind die einzige [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Ordnung (Biologie)|Ordnung]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mycoplasmatales&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Zu dieser Familie gehören zwei [[Gattung (Biologie)|Gattungen]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Mycoplasma]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Ureaplasma]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Mycoplasmataceae&amp;#039;&amp;#039; (zur Klasse der &amp;#039;&amp;#039;[[Mollicutes]]&amp;#039;&amp;#039; gehörend) besitzen (wie alle Vertreter dieser Klasse) keine [[Zellwand]], [[Peptidoglycan]] ([[Murein]]) ist nicht vorhanden. Ihr [[Genom]] ist sehr klein, was sie auch für die [[Genetik]] besonders interessant macht. &amp;#039;&amp;#039;Mycoplasma genitalium&amp;#039;&amp;#039; mit 580 [[Basenpaar|kbp]] wurde vollständig sequenziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Arten dieser Klasse sind Parasiten oder Saprophyten und oft für den Menschen und auch für Tiere gefährliche Krankheitserreger ([[Pathogenität|pathogen]]). Viele Mollicutes sind pflanzenpathogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die umgangssprachliche Bezeichnung [[Mykoplasmen]] (oder auch mit „c“ geschrieben: Mycoplasmen) bezieht sich auf die ganze Klasse &amp;#039;&amp;#039;Mollicutes&amp;#039;&amp;#039;, nicht nur auf die Familie &amp;#039;&amp;#039;Mycoplasmataceae&amp;#039;&amp;#039; oder die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Mycoplasma&amp;#039;&amp;#039; speziell. Hiernach richtet sich auch dieser Artikel, der Begriff Mykoplasmen steht hier für alle Vertreter der &amp;#039;&amp;#039;Mollicutes&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichtliches ==&lt;br /&gt;
Die ersten derartigen Mikroorganismen wurden 1898 von an [[Pleuropneumonie]] (Lungenseuche) erkrankten Rindern isoliert. Damals wurde das Bakterium noch als „&amp;#039;&amp;#039;pleuropneumoniae-like organisms&amp;#039;&amp;#039;“ (PPLO) bezeichnet. In der Veterinärmedizin sind die später Mykoplasmen genannten Arten somit schon länger als Krankheitserreger bekannt, erste eindeutige Einordnungen zu Erkrankungen beim Menschen folgten erst später. Die erste Art, &amp;#039;&amp;#039;Mycoplasma  hominis&amp;#039;&amp;#039; (verantwortlich für Harnwegsinfektionen), wurde erst im Jahr 1937 vom Menschen isoliert. [[Monroe Eaton]] erkannte in den 1940er-Jahren den Erreger der [[Atypische Pneumonie|atypischen Pneumonia]] (atypische [[Lungenentzündung]]), später wurde dieses Bakterium &amp;#039;&amp;#039;Mycoplasma pneumoniae&amp;#039;&amp;#039; genannt. Die Familie Mycoplasmataceae wurde von Freundt im Jahr 1955 offiziell eingeführt. Synonyme welche auch die Geschichte der Taxonomie der Familie widerspiegeln sind „Borrelomycetaceae“ von Turner im Jahr 1935, „Parasitaceae“ {{Person|Sabin 1941}} und „Pleuropneumoniaceae“ {{Person|Tulasne and Brisou 1955}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
Die zwei Gattungen der Familie &amp;#039;&amp;#039;Mycoplasmataceae&amp;#039;&amp;#039; besiedeln als Parasiten ausschließlich Menschen und Tiere. Andere Gattungen der Klasse der &amp;#039;&amp;#039;Mollicutes&amp;#039;&amp;#039;, wie &amp;#039;&amp;#039;Spiroplasma&amp;#039;&amp;#039; findet man auch in Insekten und Pflanzen, z. B. &amp;#039;&amp;#039;S. apis&amp;#039;&amp;#039; in Bienen und einigen Pflanzenarten. Die meisten Arten tolerieren Sauerstoff, benötigen ihn aber nicht zwingend (fakultativ [[Anaerobie|anaerob]]). Einige Arten, wie z. B. &amp;#039;&amp;#039;[[Mycoplasma hyorhinis]]&amp;#039;&amp;#039; können unter völligen Ausschluss von Sauerstoff nicht leben, sie sind obligat [[Aerobie|aerob]]. Der [[Urease]]-Test verläuft bei &amp;#039;&amp;#039;Ureaplasma&amp;#039;&amp;#039; positiv, im Gegensatz zu &amp;#039;&amp;#039;Mycoplasma&amp;#039;&amp;#039; ist &amp;#039;&amp;#039;Ureaplasma&amp;#039;&amp;#039; in der Lage [[Harnstoff]] abzubauen. Sie sind intrazelluläre Keime.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mykoplasmen (&amp;#039;&amp;#039;Mollicutes&amp;#039;&amp;#039;) können meist ihre Zellform verändern, sie sind [[Pleomorphie|pleomorph]]. Die am häufigsten auftretende Zellform ist kokkoid, daneben wurden z. B. pilzähnliche fädige Formen beobachtet (daher der Name Mykoplasma). Arten von &amp;#039;&amp;#039;Ureaplasma&amp;#039;&amp;#039; bilden teilweise kurze Ketten oder traubenförmige Anhäufungen. Auf festem Nährboden bilden Mykoplasmen charakteristische spiegeleiförmige Kolonien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bereits erwähnt fehlen bei Mykoplasmen Zellwände. Eine Ausnahme ist die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Erysipelothrix&amp;#039;&amp;#039;. Sie besitzt zwar eine Zellwand, wurde aber aufgrund von Ähnlichkeiten der DNA zu den &amp;#039;&amp;#039;Mollicutes&amp;#039;&amp;#039; gestellt. Hierfür wurde die Familie &amp;#039;&amp;#039;Erysipelotrichaceae&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Verbarg et al. 2004}} erschaffen, die Stellung innerhalb der Klasse ist allerdings noch unklar („[[Incertae sedis]]“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vermehrungsweise von Mykoplasmen, früher pleuropneumonieähnlichen Organismen (pleuropneumonia-like organisms, PPLO) genannt, wurde im Jahr 1954 erstmals mittels Phasenkontrastmikroskopie untersucht. Durch kontinuierliche Beobachtung lebender Zellen konnte gezeigt werden, dass Mykoplasmen und L-Formen von Bakterien sich nicht durch Zweiteilung (binary fission), sondern durch einen uni- und multipolaren Knospungsmechanismus vermehren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gertraud Kandler, [[Otto Kandler]] |Titel=Untersuchungen über die Morphologie und die Vermehrung der pleuropneumonie-ähnlichen Organismen und der L-Phase der Bakterien. I. Lichtmikroskopische Untersuchungen |Sammelwerk=Archiv für Mikrobiologie |Band=21 |Nummer=2 |Datum=1954 |DOI=10.1007/BF01816378 |PMID=14350641 |Seiten=178–201 |Kommentar=Artikel auch in Englisch verfügbar |Online=https://badw.de/fileadmin/members/K/1501/1954-Kandler_Kandler-PPLO-I-English2015-03-11.pdf}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den &amp;#039;&amp;#039;Mycoplasmataceae&amp;#039;&amp;#039; sind [[Flagellum|Flagellen]], [[Pilus|Pili]] und [[Pilus|Fimbrien]] nicht vorhanden. Arten von &amp;#039;&amp;#039;Mycoplasma&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Ureaplasma&amp;#039;&amp;#039; sind somit in der Regel nicht beweglich. Allerdings sind einige Arten in der Lage sich auf flüssigen Oberflächen gleitend zu bewegen. Hierzu zählen &amp;#039;&amp;#039;Mycoplasma pneumoniae&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;M. genitalium&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;M. pulmonis&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;M. gallisepticum&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;M. mobile&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klinisch wichtige Arten ==&lt;br /&gt;
Die parasitären Mykoplasmen verursachen meist chronische Infektionen, der Wirt wird nicht getötet. Des Weiteren sind nicht alle Arten obligat pathogen und zählen oft zu der natürlichen [[Bakterienflora]]. Sie sind somit nicht immer, bzw. nur unter speziellen Umständen krankheitserregend. Dies gilt z. B. für &amp;#039;&amp;#039;Mycoplasma hominis&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Ureaplasma urealyticum&amp;#039;&amp;#039;. Diese Arten besiedeln auch den Urogenitaltrakt ohne Krankheiten auszulösen (fakultativ pathogen). &amp;#039;&amp;#039;Mycoplasma orale&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;M. salivarium&amp;#039;&amp;#039; treten häufig in der Mundhöhle auf und sind hier ungefährliche [[Kommensale]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere bei nicht immungeschwächten Menschen apathogene (nicht krankheitserregend) Arten:&lt;br /&gt;
* Am häufigsten im [[Pharynx|Oropharynx]] (Mundhöhle) gefunden: &amp;#039;&amp;#039;Mycoplasma salivarium&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;M orale&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;M. buccale&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;M. faucium&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;M. lipophilum&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Im Urogenitaltrakt: &amp;#039;&amp;#039;Mycoplasma spermatophylum&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;M. primatum&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das Fehlen der Zellwand sind &amp;#039;&amp;#039;Mycoplasma&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Ureaplasma&amp;#039;&amp;#039; resistent gegen die Zellwand angreifende oder Murein-Synthese hemmende [[Antibiotika]] wie z. B. [[Penicillin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den ausgelösten Infektionskrankheiten spricht man auch von den [[Mykoplasmose]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiele in der Humanmedizin ===&lt;br /&gt;
Einige pathogene Arten:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mycoplasma pneumoniae&amp;#039;&amp;#039; verursacht [[atypische Pneumonie]]n (Lungenentzündungen).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mycoplasma hominis&amp;#039;&amp;#039;, wie auch &amp;#039;&amp;#039;Ureaplasma urealyticum&amp;#039;&amp;#039; ist u. a. ein Erreger von unspezifischen Infektionen des [[Urogenitaltrakt]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiele in der Veterinärmedizin ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Mycoplasma californicum]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Mycoplasma conjunctivae]]&amp;#039;&amp;#039;: Die [[Gämsblindheit]] (engl.: infectious keratoconjunctivitis IKC) bei z. B. [[Gämse]], [[Schafe]]n, [[Steinbock|Steinböcken]] und [[Ziegen]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mycoplasma mycoides ssp. mycoides:&amp;#039;&amp;#039; [[Lungenseuche der Rinder]] (engl. Contagious bovine pleuropneumonia)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ureaplasma diversum:&amp;#039;&amp;#039; Auslöser von [[Metritis]] und [[Fehlgeburt|Abort]] bei Rindern.&lt;br /&gt;
Für weitere Krankheiten ausgelöst von &amp;#039;&amp;#039;[[Mycoplasma]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Ureaplasma urealyticum]]&amp;#039;&amp;#039; siehe dort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
Gattungen und einige Arten (unvollständig)&amp;lt;ref&amp;gt;Systematik nach J.P. Euzéby: [[List of Prokaryotic names with Standing in Nomenclature]] (LPSN) - [https://lpsn.dsmz.de/family/mycoplasmataceae Mycoplasmataceae] - Stand: 21. März 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Mycoplasma]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Nowak 1929}}&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Mycoplasma bovirhinis]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Leach 1967}}&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Mycoplasma bovis]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Hale et al. 1962) Aska und Erno 1976}}&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Mycoplasma buccale]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Freundt et al. 1974}}&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Mycoplasma gallinarum]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Freundt 1955}}&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Mycoplasma lipofaciens]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Bradbury et al. 1983}}&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Mycoplasma ovis]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Neitz et al. 1934) Neimark et al. 2004}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Ureaplasma]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Shepard et al. 1974}}&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Ureaplasma gallorale]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Koshimizu et al. 1987}}&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Ureaplasma urealyticum]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Shepard et al. 1974 (Approved Lists 1980) emend. Robertson et al. 2002}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Eperythrozoon]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Schilling 1928}}&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Eperythrozoon parvum]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Splitter 1950}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gattungsname &amp;#039;&amp;#039;Haemobartonella&amp;#039;&amp;#039; ist ein Synonym und nicht mehr aktuell, die jeweiligen Arten wurden zu &amp;#039;&amp;#039;Mycoplasma&amp;#039;&amp;#039; gestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.bacterio.net/Haemobartonella.html |wayback=20181021164152 |text=LPSN |archiv-bot=2019-05-02 19:22:35 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Eperythrozoon&amp;#039;&amp;#039; mit der einzigen Art &amp;#039;&amp;#039;Eperythrozoon parvum&amp;#039;&amp;#039; steht unter Diskussion.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bacterio.net/genus/eperythrozoon LPSN]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Shmuel Razin: &amp;#039;&amp;#039;The Genus Mycoplasma and Related Genera (Class Mollicutes)&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;The Prokaryotes, A Handbook of the Biology of Bacteria&amp;#039;&amp;#039;. 7 Bände, 3. Auflage, Springer-Verlag, New York u. a. O., 2006, ISBN 0-387-30740-0. Volume 4: &amp;#039;&amp;#039;Bacteria: Firmicutes, Cyanobacteria&amp;#039;&amp;#039; ISBN 978-0-387-25494-4&lt;br /&gt;
* Shmuel Razin und Richard Herrmann: &amp;#039;&amp;#039;Molecular Biology and Pathogenicity of Mycoplasmas&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage, Springer Verlag, 2002, ISBN 0-306-47287-2&lt;br /&gt;
* Köhler, Werner (Hrsg.) &amp;#039;&amp;#039;Medizinische Mikrobiologie&amp;#039;&amp;#039;, 8. Aufl., München / Jena 2001, ISBN 978-3-437-41640-8&lt;br /&gt;
* Michael T. Madigan, John M. Martinko, Jack Parker: &amp;#039;&amp;#039;Brock – Mikrobiologie&amp;#039;&amp;#039;. 11. Auflage. Pearson Studium, München 2006, ISBN 3-8274-0566-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mollicutes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mollicuten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ghilt</name></author>
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