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	<title>Mutzmalen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T16:04:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mutzmalen&amp;diff=1998922&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Freigut: + Ortsname</title>
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		<updated>2025-07-10T09:12:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+ Ortsname&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Mutzmalen&lt;br /&gt;
| BILD = Stäfa Lattenberg.JPG&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Mutzmalen am Fusse des Lattenbergs&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-ZH&lt;br /&gt;
| BEZIRK = Meilen&lt;br /&gt;
| GEMEINDE = Stäfa&lt;br /&gt;
| PLZ = 8712&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.24813 &amp;lt;!-- {{subst:CH1903-WGS84|696.458|233.807 ||koor=B }} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 8.712816 &amp;lt;!-- {{subst:CH1903-WGS84|696.458|233.807 ||koor=L }} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| HÖHE = 421&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = 60&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = 2011&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mutzmalen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[zürichdeutsch]] &amp;#039;&amp;#039;i de&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;a de Mutzmaale&amp;#039;&amp;#039; mit Betonung auf &amp;#039;&amp;#039;-maale&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z NB&amp;quot;&amp;gt;[https://search.ortsnamen.ch/de/record/7052168 Eintrag &amp;#039;&amp;#039;Mutzmalen&amp;#039;&amp;#039;] im Zürcher Siedlungsnamenbuch, online auf ortsnamen.ch, dem Portal der schweizerischen Ortsnamenforschung (abgerufen am 10.&amp;amp;nbsp;Juli 2025).&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist ein Weiler auf dem Gemeindegebiet von [[Stäfa]] im Schweizer [[Kanton Zürich]]. Die Häusergruppe besteht aus 16 Häusern.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.earth-dots.de/mutzmalen-192890.html Google Maps.] Abgerufen am 13. Mai 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; In den Mutzmalen leben ungefähr 60 Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Der Weiler liegt am Fuss des gegen Südwesten ausgerichteten &amp;#039;&amp;#039;Lattenbergs&amp;#039;&amp;#039;, der geologisch gesehen durch den [[Linthgletscher]] entstanden ist, nahe der Grenze zwischen Stäfa und [[Männedorf]]. Die Häusergruppe ist als Freihaltegebiet im kantonalen Richtplan eingetragen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.richtplan.zh.ch/internet/bd/arv/richtplan/de/richtplan/inhalt/kapitel_3_8.html &amp;#039;&amp;#039;3.8 Freihaltegebiet (Trenn- und Umgebungsschutzgebiet) – Richtplan&amp;#039;&amp;#039;.] richtplan.zh.ch, Amt für Raumentwicklung – Baudirektion – Internet Kanton Zürich; abgerufen am 12. Oktober 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hexentanz ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Mutzmalen und Lattenberg im Sommer.JPG|mini|Mutzmalen und Lattenberg im Sommer]][[Datei:Ortskern Mutzmalen.JPG|mini|Ortskern Mutzmalen]]&lt;br /&gt;
«Hexentanz» nennen die Einheimischen eine Wegpassage durch eine steil gegen den See abfallende Nagelfluhdecke des Lattenbergs. Den Fuhrleuten war die Steigung stets ein schwer zu überwindendes Hindernis, und den Landwirten brachte der Hohlweg Ärger und Verdruss. Durch die enge Passage fiel der Wind stets mit Wucht in die Ebene ein und zerzauste sie derart, als ob ausser Rand und Band geratene Hexen durch die sauber hergerichteten Heuhaufen getanzt wären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Eisenbahnlinie von [[Zürich]] nach [[Rapperswil SG|Rapperswil]], die von der [[S-Bahn Zürich|S7]] befahren wird, trennt die Häuser vom [[Zürichsee]]. Drei Bahnunterführungen in unmittelbarer Nähe der Mutzmalen führen zur Seestrasse und zum See. An der Seestrasse ([[Hauptstrasse 17]]) liegt die Bushaltestelle „Strandbad“ der [[Verkehrsbetriebe Zürichsee und Oberland|VZO]], die als Anschluss des öffentlichen Verkehrs an das Strandbad von Stäfa dient. Die nähergelegen Bushaltestelle Sonnenfeld wird meist für den Besuch des Strandbades von Männedorf verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
In der Römerzeit führte die Römerstrasse von Zürich &amp;#039;&amp;#039;([[Turicum]])&amp;#039;&amp;#039; nach [[Kempraten]] &amp;#039;&amp;#039;([[Centum Prata]])&amp;#039;&amp;#039; und Rapperswil über das Gebiet. Die Häuser von Mutzmalen stammen vor allem aus dem 17. bis 18. Jahrhundert. 2004 wurde das neuste Gebäude erstellt, ein Anbau an ein 1736 erbautes Weinbauernhaus. Dieses wurde von nachträglichen Einbauten befreit, um die alte Substanz freilegen zu können.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.dachtlerpartner.ch/index.cfm?ID=5AC5575D-C5C6-57D8-9C7A18C6F00D3651&amp;amp;projekte=89 |wayback=20160305010618 |text=Mutzmalen, Stäfa. |archiv-bot=2019-05-02 18:38:53 InternetArchiveBot }} dachtlerpartner.ch; abgerufen am 14. Mai 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortsname findet sich erstmals 1679 bezeugt. Im Vorderglied steckt wahrscheinlich der Familienname &amp;#039;&amp;#039;Mutz;&amp;#039;&amp;#039; der ebenfalls erwogener Zusammenhang mit dem Rebmesser, dem &amp;#039;&amp;#039;Räbmutz,&amp;#039;&amp;#039; überzeugt sachlich nicht. Das Hinterglied ist unklar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z NB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
An den Wochenenden nutzen viele Spaziergänger die Wege durch die im Halbrund angelegten Rebhänge. Auf einer Erhöhung am nordöstlichen Ende des Lattenbergs wurde ein Aussichtspunkt eingerichtet. Das Gebiet rund um die Mutzmalen dient dem Weinanbau. Unter anderem wachsen hier die Traubensorten [[Blauburgunder]], [[Chardonnay]], [[Riesling x Sylvaner]] und [[Garanoir]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] mussten die Reben zwar der [[Anbauschlacht]] geopfert werden. Nach dem Krieg wurden aber rasch neue Rebstöcke angepflanzt und heute gibt es wieder mehrere Weinhersteller. Auch eine Obstplantage erstreckt sich von den Mutzmalen zur Grenze von Männedorf. Die Mutzmalen und ihre Umgebung sind zu einem Naherholungsgebiet der umliegenden Gemeinden geworden. Im Winter kann man auf der Lattenbergstrasse schlitteln; sie wird nicht geräumt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fauna ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Trockensteinmauern Mutzmalen.JPG|mini|Trockensteinmauern in den Mutzmalen]]&lt;br /&gt;
An den Wegrändern im Lattenberg wurden [[Trockenmauerwerk|Trockensteinmauern]] errichtet. Für die seltenen Schlingnattern und Eidechsen ist das ein geeigneter Lebensraum. In der Ebene werden Pferde gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.staefa.ch Gemeinde Stäfa]&lt;br /&gt;
* {{ISOS|5547| Mutzmalen (Stäfa)|Abruf=|Sprache=}}&lt;br /&gt;
* [https://rapperswil-zuerichsee.ch/de/page.cfm/Etappe8/Sehenswuerdigkeiten8/51087 Sehenswürdigkeiten]&lt;br /&gt;
* [http://www.appenzeller-vereine.ch/AV.Zuerichsee/2007/ZauberZuerichsee.pdf appenzeller-vereine.ch] (PDF).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stäfa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil in der Schweiz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Freigut</name></author>
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