<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Muttersegen</id>
	<title>Muttersegen - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Muttersegen"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Muttersegen&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-25T01:55:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Muttersegen&amp;diff=2801782&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Minoo: /* Ritus */ bitte belegen, dass die Taufe _meist_ ohne Anwesenheit der Mutter stattfand (wann/wo/in welcher Region ?)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Muttersegen&amp;diff=2801782&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-20T20:44:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ritus: &lt;/span&gt; bitte belegen, dass die Taufe _meist_ ohne Anwesenheit der Mutter stattfand (wann/wo/in welcher Region ?)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit der Segnung einer Mutter vor und nach der Geburt. Zu weiteren Bedeutungen siehe [[Muttersegen (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Introductio mulieris.png|mini|[[Ordo (Liturgie)|Ordo]] des Muttersegens im St.&amp;amp;nbsp;Gallener Codex (16. Jhd.)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Muttersegen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die Segnung einer Mutter vor und nach der Geburt, ist ein Ritus in Verbindung mit dem Sakrament der [[Taufe]] in der [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholischen Kirche]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Benediktionale, Studienausgabe für die katholischen Bistümer des deutschen Sprachgebietes&amp;#039;&amp;#039;. Freiburg i.&amp;amp;nbsp;Br., Herder 2004, S.&amp;amp;nbsp;15–16.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch in der [[Orthodoxe Kirche|orthodoxen]], [[Evangelische Kirche|evangelischen]] und [[Anglikanische Gemeinschaft|anglikanischen Kirche]] können [[Wochenbett|Wöchnerinnen]] gesegnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Volkstümlich wurde der Ritus bis gegen Ende des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts regional im katholischen Sprachgebrauch als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aussegnung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch als &amp;#039;&amp;#039;(Her)vorsegnung&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Fürsegnung&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Hervorgehen&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Füragehen&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Vorgang&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;P. Amand Baumgarten: &amp;#039;&amp;#039;Aus der volksmässigen Überlieferung der Heimat. IX. Geburt, Heirat, Tod, mit einem Anhang von Liedern.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch des Oberösterreichischen Musealvereines&amp;#039;&amp;#039; – 28 (1869): 1–159. Kap.&amp;amp;nbsp;13: &amp;#039;&amp;#039;Das Hervorgehn, „Füragehn.“&amp;#039;&amp;#039; (S. 25–27) {{ZOBODAT|pfad=JOM_28_0001-0159.pdf |KBytes=7940}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In den evangelischen Landeskirchen hieß er &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einsegnung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;erster Kirchgang&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;froher&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;dankbarer Kirchgang,&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Abdankung,&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Danksagung&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Aufopferung&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerda Grober-Glück: &amp;#039;&amp;#039;Der Erste Kirchgang der Wöchnerin um 1930. Ein „Kirchenbrauch“ in Verbreitung und Wandel. Nach den Sammlungen des Atlas der deutschen Volkskunde.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Rheinisch-westfälische Zeitschrift für Volkskunde.&amp;#039;&amp;#039; Band XXIII, 1977, S.&amp;amp;nbsp;22–86, hier S.&amp;amp;nbsp;23 A.&amp;amp;nbsp;5. – &amp;#039;&amp;#039;Wörterbuch der deutschen Volkskunde.&amp;#039;&amp;#039; 3.&amp;amp;nbsp;Auflage, Stuttgart 1974, zitiert {{Webarchiv|url=http://lebenskreislauf.de/index.php/schwangerschaft/geburt/nach-der-geburt/wochenbett/aussegnung |wayback=20130613102930 |text=hier |archiv-bot=2019-05-02 18:35:37 InternetArchiveBot }}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er fand meist einige Zeit nach der Taufe statt, falls die Mutter nicht an der Taufe teilnehmen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft und Entwicklung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Presentazione al Tempio (Gentile da Fabriano) restored, louvre.jpg|mini|Darstellung des Herrn im Tempel]]&lt;br /&gt;
Die Spendung dieses [[Segen]]s wird auf aus dem [[Judentum]] stammende Reinigungsrituale zurückgeführt. Im Judentum galt eine Frau nach einer [[Geburt]], genau wie nach der Menstruation, mehrere Tage als „[[Rituelle Reinheit|unrein]]“ und durfte das Heiligtum nach der Geburt eines Sohnes erst nach 40 Tagen, nach der eines Mädchens nach 80 Tagen wieder betreten. Das Ende dieser Zeit zeigte sie durch das rituelle Bad in der [[Mikwe]] an und brachte zum Dank für die Geburt des Kindes ein Opfer.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter von Arx: &amp;#039;&amp;#039;Die Segnung der Mutter nach der Geburt. Geschichte und Bedeutung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Concilium (D).&amp;#039;&amp;#039; 14, 1978, S.&amp;amp;nbsp;106–111, hier S.&amp;amp;nbsp;106.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitat|Der Herr sprach zu Mose:&lt;br /&gt;
Sag zu den Israeliten: Wenn eine Frau niederkommt und einen Knaben gebiert, ist sie sieben Tage unrein, wie sie in der Zeit ihrer Regel unrein ist. Am achten Tag soll man die Vorhaut des Kindes beschneiden und dreiunddreißig Tage soll die Frau wegen ihrer Reinigungsblutung zu Hause bleiben. Sie darf nichts Geweihtes berühren und nicht zum Heiligtum kommen, bis die Zeit ihrer Reinigung vorüber ist. Wenn sie ein Mädchen gebiert, ist sie zwei Wochen unrein wie während ihrer Regel. Sechsundsechzig Tage soll sie wegen ihrer Reinigungsblutung zu Hause bleiben. Wenn die Zeit ihrer Reinigung vorüber ist, soll sie, für einen Sohn ebenso wie für eine Tochter, ein einjähriges Schaf als Brandopfer und eine junge Taube oder eine Turteltaube als Sündopfer zum Priester an den Eingang des Offenbarungszeltes bringen. Er soll es vor dem Herrn darbringen und sie entsühnen; so wird sie von ihrem Blutfluss gereinigt. Das ist das Gesetz für eine Frau, die einen Knaben oder ein Mädchen gebiert. Wenn sie die Mittel für ein Schaf nicht aufbringen kann, soll sie zwei Turteltauben oder zwei junge Tauben nehmen, eine als Brandopfer und die andere als Sündopfer; der Priester soll sie entsühnen und so wird sie gereinigt.|{{Bibel|Lev|12|1–8}}}}&lt;br /&gt;
Im [[Evangelium nach Lukas|Lukasevangelium]] findet sich die [[Darstellung des Herrn|Darstellung des Herrn im Tempel]] {{Bibel|Lk|2|21–38}}. Das [[Fest (Liturgie)|Fest]] der Darstellung Jesu wird am 2.&amp;amp;nbsp;Februar – am 40.&amp;amp;nbsp;Tag nach der Geburt Jesu entsprechend der jüdischen Weisung – gefeiert und hieß bis zur [[Liturgiereform]] des [[Zweites Vatikanisches Konzil|Zweiten Vatikanischen Konzils]] &amp;#039;&amp;#039;In Purificatione Beatae Mariae Virginis&amp;#039;&amp;#039; („Zur Reinigung der seligen Jungfrau Maria“ – „Fest Mariä Reinigung oder Lichtmeß“).&amp;lt;ref&amp;gt;Erzabtei Beuron: &amp;#039;&amp;#039;Das vollständige Römische Meßbuch.&amp;#039;&amp;#039; Freiburg/Basel/Wien 1963, S.&amp;amp;nbsp;764.&amp;lt;/ref&amp;gt; Daher wurde es früher im Volksmund auch „Mariä Opferung“ oder „Mariä Reinigung“ genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch im Christentum war die Ansicht weit verbreitet, „eine junge Mutter habe sich nach der Geburt einige Zeit von der Kirche fernzuhalten und bedürfe, um die Kirche wieder betreten zu dürfen, der Reinigung und Entsühnung.“&amp;lt;ref&amp;gt;Kleinheyer (Lit.), S.&amp;amp;nbsp;153.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Auffassung ging von den [[Ostkirchen|orientalischen Kirchen]] bis zum Frühmittelalter auch auf die [[Lateinische Kirche]] über und wurde ab dem 11.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert in die liturgischen Bücher aufgenommen. Die ältesten sicheren Quellen für eine rituelle Segnung der Wöchnerin beim ersten Kirchgang stammen vom Ende des 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts, doch die Wöchnerinnen dürften auch schon vorher eine Frist bis zum ersten Kirchgang eingehalten haben. Eine Verpflichtung zur rituellen Reinigung bestand nicht. Man berief sich auf Papst [[Gregor der Große|Gregor den Großen]] (†&amp;amp;nbsp;604), der in einem Brief betont hatte, die Frau sei nicht zu verurteilen &amp;#039;&amp;#039;(non judicanda),&amp;#039;&amp;#039; wenn sie sofort nach der Geburt zur Danksagung die Kirche betrete und die [[Kommunion]] empfange. Der Gedanke von der Unreinheit der Frau ließ sich jedoch nicht verdrängen, und die Kirche empfahl den Brauch der Aussegnung als &amp;#039;&amp;#039;pia et laudabilis consuetudo,&amp;#039;&amp;#039; als „fromme und lobenswerte Sitte“ und „approbierte Gewohnheit“. Im 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wurde der Brauch allgemein geübt, im 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wurde er mancherorts sogar als Verpflichtung betrachtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerda Grober-Glück: &amp;#039;&amp;#039;Der Erste Kirchgang der Wöchnerin um 1930. Ein „Kirchenbrauch“ in Verbreitung und Wandel. Nach den Sammlungen des Atlas der deutschen Volkskunde.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Rheinisch-westfälische Zeitschrift für Volkskunde.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;XXIII, 1977, S.&amp;amp;nbsp;22–86, hier S.&amp;amp;nbsp;72, unter Berufung auf: A. Franz: &amp;#039;&amp;#039;Die kirchlichen Benediktionen im Mittelalter.&amp;#039;&amp;#039; Bd.&amp;amp;nbsp;2, Freiburg 1909, S.&amp;amp;nbsp;219f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mancherorts wurde Wöchnerinnen, die während der Geburt oder im Wochenbett ohne Aussegnung gestorben waren, die kirchliche Beerdigung verweigert. Andernorts wurden verstorbene Wöchnerinnen vor der Beerdigung noch ausgesegnet. Solche lokalen Gewohnheiten hielten sich trotz offiziellen kirchlichen Verbots bis ins 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter von Arx: Die Segnung der Mutter nach der Geburt. Geschichte und Bedeutung. In: Concilium (D). 14, 1978, S.&amp;amp;nbsp;106–111, hier S.&amp;amp;nbsp;109; Gerda Grober-Glück: &amp;#039;&amp;#039;Der Erste Kirchgang der Wöchnerin um 1930. Ein „Kirchenbrauch“ in Verbreitung und Wandel. Nach den Sammlungen des Atlas der deutschen Volkskunde.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Rheinisch-westfälische Zeitschrift für Volkskunde.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;XXIII, 1977, S.&amp;amp;nbsp;22–86, hier S.&amp;amp;nbsp;78.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1614 ist der Ritus im [[Rituale Romanum]], die &amp;#039;&amp;#039;Benedictio mulieris post partum&amp;#039;&amp;#039; („Segnung der Mutter nach der Geburt“), vom Dank der Mutter an Gott für die Geburt des Kindes und das Überleben der Geburt geprägt, das Reinigungsmotiv spielte darin keine Rolle mehr. Das ältere Verständnis einer Reinigung („Aussegnung“) war jedoch im Volksglauben noch bis ins 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wirksam und wurde auch in den [[Partikularkirche|Partikularritualien]] mancher Diözesen noch nach 1614 beibehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirchenordnungen der [[Reformation]]szeit standen der Aussegnung zunächst kritisch gegenüber und betrachteten sie als „ärgerlichen Missbrauch“ und „Ausfluss des Aberglaubens“; zudem sei der Ehestand heilig und Gebären kein Gräuel. Doch konstituierte sich auch im Protestantismus bereits ab Ende des 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts die Einsegnung der Kindbetterin wieder, und zwar mit dem Charakter einer Danksagung für die glückliche Geburt.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerda Grober-Glück: &amp;#039;&amp;#039;Der Erste Kirchgang der Wöchnerin um 1930. Ein „Kirchenbrauch“ in Verbreitung und Wandel. Nach den Sammlungen des Atlas der deutschen Volkskunde.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Rheinisch-westfälische Zeitschrift für Volkskunde.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;XXIII, 1977, S.&amp;amp;nbsp;22–86, hier S.&amp;amp;nbsp;73–77.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die evangelische Seelsorge versteht heute die &amp;#039;&amp;#039;[[Einsegnungsgottesdienst|Einsegnung]]&amp;#039;&amp;#039; als „benediktionelle Praxis“ („segnendes Handeln“), in der durch Handauflegung einzelnen Menschen in besonderen Lebenssituationen der Segen Gottes zugeeignet wird. Damit gehört die Segnung einer Mutter zu den [[Kasualien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ritus ==&lt;br /&gt;
Die Segnung war von der Taufe des Kindes getrennt, wenn diese schon kurz nach der Geburt und ohne die Anwesenheit der Mutter gespendet wurde. Sie fand zehn bis vierzig Tage nach der Geburt statt. Wo spät getauft wurde – etwa im protestantischen Nord- und Mitteldeutschland –, lag auch der Termin des ersten Kirchgangs spät oder wurde mit dem Tauftermin verbunden, bei früher Taufe – verbreitet südlich des Mains – lag er ebenfalls früher. In Österreich galt fast überall eine Zweiwochenfrist.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerda Grober-Glück: &amp;#039;&amp;#039;Der Erste Kirchgang der Wöchnerin um 1930. Ein „Kirchenbrauch“ in Verbreitung und Wandel. Nach den Sammlungen des Atlas der deutschen Volkskunde.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Rheinisch-westfälische Zeitschrift für Volkskunde.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;XXIII, 1977, S.&amp;amp;nbsp;22–86, hier S.&amp;amp;nbsp;52f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Liturgie ===&lt;br /&gt;
Der [[Priester (Christentum)|Priester]] und ein [[Ministrant|Messdiener]] begaben sich ans Kirchenportal oder in den hinteren Teil der Kirche, regional auch in die [[Sakristei]], wo die Mutter wartete. Der Messdiener reichte ihr eine brennende Kerze. Der Priester besprengte die Mutter mit [[Weihwasser]]. Nach dem Gesang einer [[Antiphon (Musik)|Antiphon]] zog die Prozession unter dem Gebet von Psalm 23 {{Bibel|Ps|24}} zum Marienaltar – örtlich, wo vorhanden, auch zum Altar der [[Anna (Heilige)|hl. Anna]] (der Mutter [[Maria (Mutter Jesu)|Marias]]) –, wo die Wöchnerin niederkniete. Der Priester legte seine [[Stola (Liturgische Kleidung)|Stola]] über die Hände der Frau und sprach: „Tritt ein in den Tempel Gottes, bete an den Sohn der allerseligsten Jungfrau Maria, welcher dir die Fruchtbarkeit verliehen hat.“ Nach dem [[Kyrie eleison]], [[Vaterunser]] und der [[Oration]] sprach er das Segensgebet, besprengte die Mutter erneut mit Weihwasser und erteilte den Segen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Rituale romanum,&amp;#039;&amp;#039; 1952, tit. VIII cap. 6; Walter von Arx: &amp;#039;&amp;#039;Die Segnung der Mutter nach der Geburt. Geschichte und Bedeutung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Concilium (D)&amp;#039;&amp;#039;. 14, 1978, S.&amp;amp;nbsp;106–111, hier S.&amp;amp;nbsp;107.&amp;lt;/ref&amp;gt; Häufig wurde ein Marienlied gesungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Taufspendung mit größerem Abstand von der Geburt und im Beisein der Mutter üblich wurde, ging man zu einer Spendung des Muttersegens unmittelbar im Anschluss an die Tauffeier über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil erneuerten [[Taufe|Taufritus]] wurde die Aussegnung umgeformt in eine Segnung der Mutter und des Vaters am Ende der Tauffeier. Kann die Mutter nicht an der Taufe ihres Kindes teilnehmen, kann sie später mit ihrem neugetauften Kind zur Kirche kommen, um Gott für die Geburt zu danken und seinen Segen zu empfangen. Der Gottesdienst umfasst eine [[Schriftlesung]], den Gesang des [[Magnifikat]] und das Segensgebet über die Mutter (und den Vater) des Kindes.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LThK|Walter von Arx|Muttersegen|3|7}}&amp;gt;; &amp;#039;&amp;#039;Rituale romanum ex decreto Sacrosancti Oecumenici Concilii Vaticani II renovatum, auctoritate Pauli PP. VI editum, Ioannis Pauli PP II cura recognit.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Evangelische Praxis ===&lt;br /&gt;
Der Erste Kirchgang einer Wöchnerin konnte im evangelischen Bereich als feierliche Einsegnung am Altar im Rahmen eines Gemeindegottesdienstes geschehen. Der Ablauf sah eine Ansprache des Pfarrers, ein Gebet und den Segen über die auf den Altarstufen kniende Wöchnerin vor, lokal kam ein Umgang um den Altar und das Niederlegen eines Opfers vor. Der erste Kirchgang konnte auch ohne förmliche Einsegnung stattfinden. Die Wöchnerin besuchte dabei allein oder in Begleitung an einem Werktag während des Gebetsläutens (ältere Praxis) oder am Sonntag vor dem Gemeindegottesdienst die Kirche, kniete nieder, sprach ein Gebet und legte ein Opfer auf den Altar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1930 war als weitere Form die &amp;#039;&amp;#039;Predigtfürbitte&amp;#039;&amp;#039; verbreitet: Die Wöchnerin nahm unter anderen Gemeindegliedern sitzend am Gottesdienst teil, und im Rahmen der allgemeinen Abkündigungen und [[Fürbitte]]n wurden der Dank für die Geburt und der Segen für Mutter und Kind ausgesprochen. Dazu war es regional üblich, ein Lob- und Danklied (am häufigsten [[Lobe den Herren, den mächtigen König der Ehren|Lobe den Herren]] und [[Nun danket alle Gott]]) zu singen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich wurde zunehmend seit Beginn des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts die Einsegnung mit der Taufe des Kindes an deren Ende verbunden; diese Praxis führte letztlich zum Verschwinden eines besonderen Brauchtums.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerda Grober-Glück: &amp;#039;&amp;#039;Der Erste Kirchgang der Wöchnerin um 1930. Ein „Kirchenbrauch“ in Verbreitung und Wandel. Nach den Sammlungen des Atlas der deutschen Volkskunde.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Rheinisch-westfälische Zeitschrift für Volkskunde.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;XXIII, 1977, S.&amp;amp;nbsp;22–86, hier S.&amp;amp;nbsp;24ff., 36, 39–43.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Opfergabe ===&lt;br /&gt;
Entsprechend der jüdischen Vorschrift gehörte zum Ritus der rituellen Reinigung der Wöchnerin eine Opfergabe. Auch Maria und [[Josef von Nazaret|Josef]] opferten bei der Darstellung Jesu im Tempel zwei Tauben {{Bibel|Lk|2|24}}. Bis ins 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert war demzufolge die Opfersitte in den christlichen Konfessionen Bestandteil von Aussegnung und erstem Kirchgang. Die Opfergabe konnte aus einer Geldspende bestehen, aber vor allem in Bayern wurden auch Semmeln, Eier oder, verbreiteter, [[Opferkerze|Kerzen]] gespendet; dabei wurde regional auch das Opfergeld in das Wachs einer Kerze gedrückt. Ursprünglich entrichtete die Wöchnerin selber in der Kirche das Opfer, gegebenenfalls unterstützt von ihrer Begleitung. Mancherorts war es üblich, das Opfer auf dem Altar niederzulegen, manchmal verbunden mit einem Altarumgang als „Opfergang“. Anteile des Opfers erhielten der Priester, auch der Küster und die Ministranten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst im evangelischen, zunehmend auch im katholischen Bereich war nur noch die Geldspende üblich. Bei der Form der „Predigtfürbitte“ wurde das Opfer zumeist bereits vorher als [[Stolgebühr]] entrichtet, ebenfalls im Zuge der Zusammenlegung von Aussegnung und Taufe in beiden Konfessionen. Somit hat mit der heute praktizierten Form des Muttersegens der Opferbrauch als rituelles Element an Bedeutung verloren.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerda Grober-Glück: &amp;#039;&amp;#039;Der Erste Kirchgang der Wöchnerin um 1930. Ein „Kirchenbrauch“ in Verbreitung und Wandel. Nach den Sammlungen des Atlas der deutschen Volkskunde.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Rheinisch-westfälische Zeitschrift für Volkskunde.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;XXIII, 1977, S.&amp;amp;nbsp;22–86, hier S.&amp;amp;nbsp;44–52.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Volksbräuche ==&lt;br /&gt;
Als Teil der Riten um Geburt und Tod war der erste Kirchgang der Wöchnerin mit der Aussegnung oder Einsegnung mit einer Vielzahl regional unterschiedlicher volkstümlicher Bräuche und zum Teil [[Aberglaube|abergläubischen]] Praktiken verbunden.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe dazu die Übersicht bei [[Hermann Heinrich Ploss]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Kind in Brauch und Sitte der Völker.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;1, Auerbach, Stuttgart 1876, S.&amp;amp;nbsp;227.&amp;lt;/ref&amp;gt; Um 1930 war die Aussegnung bei Katholiken in nord-, west- und südwestdeutschen Gebieten sowie in den Räumen Wien und Klagenfurt noch verbreitet üblich, in Bayern und Nordböhmen war der Brauch zu dem Zeitpunkt jedoch bereits verschwunden. In evangelischen Gemeinden in der Mitte Deutschlands (Niedersachsen, Brandenburg, Südpommern, Sachsen-Anhalt, Thüringen) erfolgte zu dem Zeitpunkt die Einsegnung in der Regel bereits im Zusammenhang mit der Taufe, in Norddeutschland, Ostpreußen und Sachsen war noch die Predigtfürbitte üblich, und lediglich in Ostpommern, Teilen Niedersachsens und in Schleswig erfolgte noch die Einsegnung der Wöchnerin am Altar.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerda Grober-Glück: &amp;#039;&amp;#039;Der Erste Kirchgang der Wöchnerin um 1930. Ein „Kirchenbrauch“ in Verbreitung und Wandel. Nach den Sammlungen des Atlas der deutschen Volkskunde.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Rheinisch-westfälische Zeitschrift für Volkskunde.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;XXIII, 1977, S.&amp;amp;nbsp;22–86, hier S.&amp;amp;nbsp;29, 32–39.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal – so noch im Rheinland um 1930 – musste die Wöchnerin beim Gottesdienst, solange sie noch nicht ausgesegnet war, vor der Kirchentür stehenbleiben, im Glockenturm oder in einem bestimmten Stuhl hinten in der Kirche Platz nehmen. Sie durfte erst zur Predigt zur Kirche kommen und hatte sie als erste wieder zu verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wöchnerin wurde zur Aussegnung – zum Teil feierlich – geleitet und unterstützt von Nachbarinnen, verwandten Frauen, Patinnen oder auch der [[Hebamme]]. Die Begleitung durch den Ehemann war nur in evangelischen Gebieten üblich, die Kleidung unterlag örtlicher Sitte. Im linksrheinischen Rheinland gab es den Brauch, bei Verlassen der Kirche Gebäck an Begleiterinnen und Kinder zu verteilen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Kleinenbroich]]: Pfefferkuchen, Makronen oder Roggenbrötchen; ähnlich in [[Miel]] und [[Schophoven]]; Gerda Grober-Glück: &amp;#039;&amp;#039;Der Erste Kirchgang der Wöchnerin um 1930. Ein „Kirchenbrauch“ in Verbreitung und Wandel. Nach den Sammlungen des Atlas der deutschen Volkskunde.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Rheinisch-westfälische Zeitschrift für Volkskunde.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;XXIII, 1977, S.&amp;amp;nbsp;22–86, hier S.&amp;amp;nbsp;48 A.&amp;amp;nbsp;54.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob die Mutter das Kind zur kirchlichen Feier mitbrachte, wurde im katholischen Bereich unterschiedlich gehandhabt, im evangelischen Bereich war es so gut wie nie üblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hebamme, die Begleiterinnen, mancherorts die Schulkinder und die Nachbarschaft versammelten sich anlässlich der Aussegnung zum gemeinsamen Kaffee, in [[Franken (Region)|Franken]] und [[Bayern]] auch zu einem Essen, zu dem die Gäste Geschenke mitbrachten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Merkendorf (Mittelfranken)]]: festliches Mahl, genannt „Kindleskirwa“; [[Simbach am Inn]]: ein besseres Mahl, an dem auch die Patin des Kindes teilnimmt und bestimmte Geschenke mitbringt; Gerda Grober-Glück: &amp;#039;&amp;#039;Der Erste Kirchgang der Wöchnerin um 1930. Ein „Kirchenbrauch“ in Verbreitung und Wandel. Nach den Sammlungen des Atlas der deutschen Volkskunde.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Rheinisch-westfälische Zeitschrift für Volkskunde.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;XXIII, 1977, S.&amp;amp;nbsp;22–86, hier S.&amp;amp;nbsp;62 A.&amp;amp;nbsp;122, 123.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einzelheiten des Kirchgangs der Wöchnerin waren teilweise von abergläubischen Vorstellungen bestimmt, deren Nichtbeachtung Unglück oder Tod bedeuten sollten. Vor Verlassen des Hauses hatte sie beispielsweise Gebete zu sprechen, sie musste einen Rosenkranz oder das Gebetbuch mitnehmen und den Kopf mit einem weißen Tuch („Maultuch“) verhüllen. Unterwegs musste sie schweigend, ohne Aufenthalt und ohne sich umzusehen gehen, sie sollte niemanden grüßen und die Begegnung mit alten Frauen, Bettlern und Katzen meiden. Die Kirche sollte sie mit dem rechten Fuß zuerst betreten. Ähnliche Regeln galten für den Heimweg. Das Flackern oder gar Erlöschen der Kerze galt als böses Omen für zukünftigen Kindersegen. Die Hebamme biss in die Kerze, um Zahnschmerzen beim Kind zu verhüten.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerda Grober-Glück: &amp;#039;&amp;#039;Der Erste Kirchgang der Wöchnerin um 1930. Ein „Kirchenbrauch“ in Verbreitung und Wandel. Nach den Sammlungen des Atlas der deutschen Volkskunde.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Rheinisch-westfälische Zeitschrift für Volkskunde.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;XXIII, 1977, S.&amp;amp;nbsp;22–86, hier S.&amp;amp;nbsp;79–82.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mütter [[Unehelichkeit|nicht-ehelicher Kinder]] wurden nicht ausgesegnet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Wörterbuch der deutschen Volkskunde.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage, Stuttgart 1974, zitiert {{Webarchiv|url=http://lebenskreislauf.de/index.php/schwangerschaft/geburt/nach-der-geburt/wochenbett/aussegnung |wayback=20130613102930 |text=hier |archiv-bot=2019-05-02 18:35:37 InternetArchiveBot }}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als es noch keine [[Mutterschutz]]-Gesetzgebung gab, hatte ein kirchlich gestütztes Ausgehverbot einer Wöchnerin vor der Aussegnung besonders in ländlich-bäuerlichen Gebieten auch die Funktion eines Schutzes der jungen Mutter vor harter Arbeit, besonders wenn diese Frist in Anlehnung an den Tempelgang Marias auf 40 Tage ausgedehnt war.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter von Arx: Die Segnung der Mutter nach der Geburt. Geschichte und Bedeutung. In: Concilium (D). 14, 1978, S.&amp;amp;nbsp;106–111, hier S.&amp;amp;nbsp;109; Gerda Grober-Glück: &amp;#039;&amp;#039;Der Erste Kirchgang der Wöchnerin um 1930. Ein „Kirchenbrauch“ in Verbreitung und Wandel. Nach den Sammlungen des Atlas der deutschen Volkskunde.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Rheinisch-westfälische Zeitschrift für Volkskunde.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;XXIII, 1977, S.&amp;amp;nbsp;22–86, hier S.&amp;amp;nbsp;52f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Walter von Arx: &amp;#039;&amp;#039;Die Segnung der Mutter nach der Geburt. Geschichte und Bedeutung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Concilium (D).&amp;#039;&amp;#039; 14, 1978, S.&amp;amp;nbsp;106–111.&lt;br /&gt;
* Gerda Grober-Glück: &amp;#039;&amp;#039;Der Erste Kirchgang der Wöchnerin um 1930. Ein „Kirchenbrauch“ in Verbreitung und Wandel. Nach den Sammlungen des Atlas der deutschen Volkskunde.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Rheinisch-westfälische Zeitschrift für Volkskunde.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;XXIII, 1977, S.&amp;amp;nbsp;22–86.&lt;br /&gt;
* [[Bruno Kleinheyer]]: &amp;#039;&amp;#039;Riten um Ehe und Familie.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Gottesdienst der Kirche. Handbuch der Liturgiewissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Band 8 (Sakramentliche Feiern II), Pustet, Regensburg 1984, ISBN 3-7917-0940-2, S.&amp;amp;nbsp;152–156 &amp;#039;&amp;#039;(Segnung von Mutter und Kind nach der Geburt)&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Susan Roll: &amp;#039;&amp;#039;Der alte Ritus des ersten Kirchgangs von Frauen nach der Geburt.&amp;#039;&amp;#039; In: Annette Esser, Andrea Günter, [[Rajah Scheepers]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kinder haben – Kind sein – Geboren sein: Philosophische und theologische Beiträge zu Kindheit und Geburt.&amp;#039;&amp;#039; Helmer, Königstein/Taunus 2008, ISBN 978-3-89741-273-6, S.&amp;amp;nbsp;176–194.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://universal_lexikon.deacademic.com/154388/Aussegnung Muttersegen], abgerufen am 11. November 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liturgische Handlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mutterschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sakramentale]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Feste und Brauchtum (Christentum)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frauen und Christentum]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Minoo</name></author>
	</entry>
</feed>