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	<title>Muttersberg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T07:15:25Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Muttersberg&amp;diff=1203622&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Herzi Pinki: höhen einheitlich formatiert</title>
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		<updated>2025-04-17T09:25:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;höhen einheitlich formatiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Muttersberg vom Breithorn.jpg|mini|Streusiedlung Muttersberg und Madeisakopf mit Seilbahnstation vom Breithorn ({{Höhe|2009}})]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Muttersberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Streusiedlung am &amp;#039;&amp;#039;Madeisakopf&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1402}}) im [[Lechquellengebirge]]. Sie liegt oberhalb der Stadt [[Bludenz]] auf dem Gebiet der Gemeinde [[Nüziders]] in [[Vorarlberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nordwestlich und oberhalb des Muttersbergs liegt, durch einen Sattel getrennt, der [[Hoher Fraßen|Hohe Fraßen]] ({{Höhe|1979}}), auf dessen Westflanke auch die Walsersiedlung des [[Ludescherberg]]es liegt. Die Gehzeit von Bludenz oder Nüziders über &amp;#039;&amp;#039;Laz&amp;#039;&amp;#039; auf den Muttersberg beträgt etwa 2 bis 2½ Stunden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Bild 016 Zimba bis Panüeler Kopf von Muttersberg.jpg|mini|Blick von der Terrasse des Muttersberg-Restaurants auf den [[Rätikon]] mit der [[Schesaplana]] in der Bildmitte.]]&lt;br /&gt;
Das Gebiet oberhalb des &amp;#039;&amp;#039;Galgentobels&amp;#039;&amp;#039; ist auch durch die &amp;#039;&amp;#039;[[Muttersberg-Seilbahn]]&amp;#039;&amp;#039; erschlossen – sie wurde am 14. Oktober 1956 eröffnet. Es stellt ein beliebtes Ausflugsziel mit schöner Aussicht über den ganzen Talkessel, den [[Rätikon]], in die [[Silvretta]] und zum [[Alpstein]] dar. 2002 erfolgte ein Neubau der Seilbahn durch die &amp;#039;&amp;#039;Silvretta Nova Bergbahnen&amp;#039;&amp;#039;. Neben der Bergstation steht ein Großrestaurant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 14. bis 27. März 1972 ereignete sich oberhalb des Muttersbergs, am Südosthang des Hohen Fraßens, einer der bisher größten [[Waldbrand|Waldbrände]] Österreichs, bei dem etwa 56&amp;amp;nbsp;ha Schutzwald zerstört wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;https://presse.vorarlberg.at/land/dist/vlk-39847.html&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 25. März 2018 brannte es auf 13720&amp;amp;nbsp;m² im Bereich der Seilbahntrasse.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://fire.boku.ac.at/firedb/de/ |titel=Waldbrand Datenbank Österreich |abruf=2022-05-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ursache soll eine heißgelaufene Bremsscheibe eines Fahrrades gewesen sein.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.vol.at/vorarlberg-waldbrand-am-muttersberg/5722558&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wanderrouten ==&lt;br /&gt;
Von der Bergstation der Muttersberg-Bahn bieten sich die folgenden Wanderungen an – alle Routenangaben sind mit Gesamtgehzeit angegeben:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Madeisa-Rundweg&amp;#039;&amp;#039; über [[Fraßenhütte]] ({{Höhe|1725}}; Hütte des OeAV Sektion Vorarlberg): 2 ½ Stunden&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.alpenverein.at/huettenHome/DE/Home/index.php?huetteNr=0066 Frassenhütte]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Elser Alpe|Elsalpe]] ({{Höhe|1594}}) mit gleicher Route als Rückweg: 3 Stunden&lt;br /&gt;
* Hoher Fraßen ({{Höhe|1979}}) mit Rundweg über Frassenhütte und gleicher Route als Rückweg: 3 ½ Stunden&lt;br /&gt;
* [[Datei:Muttersberg von Armatinhöhenweg.jpg|mini|Madeisakopf (links), Streusiedlung Muttersberg und rechts der Rappaschrofen (ein Teil des Hohen Fraßens), vom Armatin-Höhenweg aus gesehen.]]Hoher Fraßen über &amp;#039;&amp;#039;Rappaschrofaweg&amp;#039;&amp;#039; und [[Tiefenseesattel]] ({{Höhe|1562}}): 4 Stunden&lt;br /&gt;
* Abstieg nach Bludenz (direkt, über den Armatinweg oder den Armatin-Höhenweg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft des Namens ==&lt;br /&gt;
Im Volksmund wird mit „Muttersberg“ oft der bewaldete Gipfel der Madeisakopfes ({{Höhe|1402}}) gemeint, wie ja auch der Name nahelegt – eigentlich handelt es sich aber um eine  von Wald- und Weideflächen durchsetzte Streusiedlung mit etwa 15 Gebäuden nordwestlich und unterhalb des Madeisakopfes, großteils an und unterhalb der Forststraße zum Tiefenseesattel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das auf 1300 bis 1400 Meter Höhe gelegene Gebiet ist nach dem Familiennamen „Muther“ benannt und war schon im 14. Jahrhundert von [[Walser]]n bewohnt. Einst wurden hier die Höfe in [[Dreistufenwirtschaft]] bewirtschaftet – bis 1969 auch der letzte Bergbauer ins Tal zog. Diese Siedlungsform wird in Vorarlberg auch [[Maisäß]] genannt. Das Gebiet des Muttersbergs wird aber in der warmen Jahreszeit weiterhin rege zur Weidetierhaltung genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Muttersberg-Trail 1401 ==&lt;br /&gt;
Der Muttersberg-Trail ist eine Downhill-Strecke, die mit Downhill-Fahrrädern gefahren wird. Die Strecke startet auf dem Muttersberg, auf {{Höhe|1401}} Seehöhe, verläuft nahezu ausschließlich im Wald und ist 4,5&amp;amp;nbsp;km lang. Über zahlreiche Northshore-Elemente, wie auch einige Wallrides und Drops, werden 720 Höhenmeter überwunden. Der Trail ist herausfordernd und für erfahrene Fahrer geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Dr. Josef Concin: „Die Bergparzellen von Nüziders“ (Muttersberg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Muttersberg}}&lt;br /&gt;
* [http://www.muttersberg.at/ Muttersberg-Seilbahn, Homepage]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=47/10/49.4/N |EW=9/49/28.7/E |type=landmark |region=AT-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alm in Vorarlberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Bezirk Bludenz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lechquellengebirge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nüziders]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Herzi Pinki</name></author>
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