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	<title>Mutters Courage - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T16:59:58Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mutters_Courage&amp;diff=1057564&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Karim am 6. November 2025 um 19:22 Uhr</title>
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		<updated>2025-11-06T19:22:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|1=behandelt den deutschen Spielfilm von 1995. Zum Drama von Bertolt Brecht siehe [[Mutter Courage und ihre Kinder]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Film&lt;br /&gt;
| Bild             =&lt;br /&gt;
| Deutscher Titel  =&lt;br /&gt;
| Originaltitel    = Mutters Courage&lt;br /&gt;
| Produktionsland  = [[Deutschland]], [[Vereinigtes Königreich|Großbritannien]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
| Originalsprache  = [[Englische Sprache|Englisch]], [[Deutsche Sprache|Deutsch]]&lt;br /&gt;
| Erscheinungsjahr = 1995&lt;br /&gt;
| Länge            = 89&lt;br /&gt;
| FSK              = 0&lt;br /&gt;
| JMK              =&lt;br /&gt;
| Regie            = [[Michael Verhoeven]]&lt;br /&gt;
| Drehbuch         = Michael Verhoeven&lt;br /&gt;
| Produzent        = [[Veit Heiduschka]],&amp;lt;br /&amp;gt;Michael Verhoeven,&amp;lt;br /&amp;gt;[[Ann Wingate]]&lt;br /&gt;
| Musik            = [[Julian Nott]],&amp;lt;br /&amp;gt;[[Simon Verhoeven]]&lt;br /&gt;
| Kamera           = [[Michael Epp (Kameramann)|Michael Epp]],&amp;lt;br /&amp;gt; [[Theo Bierkens]]&lt;br /&gt;
| Schnitt          = [[David Freeman (Filmeditor)|David Freeman]]&lt;br /&gt;
| Besetzung        = &lt;br /&gt;
* [[George Tabori]]: George Tabori&lt;br /&gt;
* [[Pauline Collins]]: Elsa Tabori&lt;br /&gt;
* [[Ulrich Tukur]]: SS-Offizier&lt;br /&gt;
* [[Natalie Morse]]: Maria&lt;br /&gt;
* [[Robert Giggenbach]]: Cornelius Tabori&lt;br /&gt;
* [[Heribert Sasse]]: Kelemen&lt;br /&gt;
* [[Günter Bothur]]: Schnauzbart&lt;br /&gt;
* [[Simon Verhoeven]]: Junger SS-Mann&lt;br /&gt;
* [[Buddy Elias]]: Rabbi&lt;br /&gt;
* [[Peter Radtke]]: Mann im Rollstuhl&lt;br /&gt;
* [[Otto Grünmandl]]: Julius&lt;br /&gt;
* [[Hana Frejková]]: Martha&lt;br /&gt;
* [[Jens Harzer]]: Junger Mann im Pyjama&lt;br /&gt;
* [[Tatiana Dyková|Tatiana Vilhelmová]]: Olga&lt;br /&gt;
* [[István Iglódi]]: Usicky&lt;br /&gt;
* [[Eddi Arent]]: Klapka&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Gasser]]: Agloof&lt;br /&gt;
* [[Horst Hiemer]]: Deutscher Professor&lt;br /&gt;
* [[Peter Mohrdieck]]: Glatzkopf&lt;br /&gt;
* [[Axel Scholtz]]: Schächter&lt;br /&gt;
* [[Jaroslava Kretschmerová]]: Die junge Emma&lt;br /&gt;
| Synchronisation  =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mutters Courage&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein deutscher Spielfilm von [[Michael Verhoeven]], der 1994 in britisch-österreichischer [[Filmproduktion#Koproduktion|Koproduktion]] entstanden ist und 1995 uraufgeführt wurde. Der Film entstand nach einer autobiografischen Erzählung von [[George Tabori]], der sich auch selbst spielt. [[Pauline Collins]] agiert als seine Mutter Elsa, [[Ulrich Tukur]] als SS-Offizier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
Der Film spielt 1944 in [[Budapest]]. George Tabori erzählt die Geschichte seiner Mutter Elsa Tabori, die eine leidenschaftliche [[Rommé]]spielerin ist. Regelmäßig trifft sie sich in Budapest mit ihren Freundinnen zum Spielnachmittag. Die Gefahr, von den [[Nazi]]s auf der Straße gefangen genommen und deportiert zu werden, interessiert sie dabei wenig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so kommt es tatsächlich zur Verhaftung und Elsa Tabori wird zu einer Sammelstelle für die [[Deportation]] gebracht. Am Budapester Westbahnhof soll sie mit anderen jüdischen Menschen nach [[Auschwitz-Birkenau|Auschwitz]] gebracht werden. Auf einem grenznahen Umschlagsplatz wehrt sich Elsa Tabori gegen die Entführung und spricht den befehlshabenden [[SS]]-Offizier an. Sie behauptet, einen Schutzpass des [[Schwedisches Rotes Kreuz|Schwedischen Roten Kreuzes]] zu haben. Der Pass verbiete es, sie zu deportieren. Sie habe ihn nur nicht dabei. Die SS-Männer drohen ihr mit Erschießung, doch das Wunder geschieht: Der SS-Offizier ist so überrascht über die Courage der Elsa Tabori, dass er sie in die Freiheit entlässt. Elsa Tabori kann nach Budapest zurückreisen und noch pünktlich zum verabredeten Romméspiel eintreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkgeschichte ==&lt;br /&gt;
George Tabori hatte seine Erzählung bereits 1979 als Theaterstück bearbeitet, das mit [[Hanna Schygulla]] als Elsa Tabori in den [[Münchner Kammerspiele]]n uraufgeführt wurde. Der Film ist eine weitere Adaption dieses Stoffes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls 1979 gab es in der Regie von [[Jörg Jannings]] eine Hörspielproduktion der Sender RIAS, NDR und SDR.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritiken ==&lt;br /&gt;
{{Zitat|Erste deutsche „schwarze Komödie über den [[Holocaust]]“, deren groteske und slapstickhafte Momente im Wissen um die „jüdische“ Autorenschaft der Vorlage nicht weiter aufstoßen. Beeindruckend sowohl als ernsthafter Versuch, das komplizierte Räderwerk der Vernichtungsmaschinerie aufzudecken als auch im Bestreben, dem Unvorstellbaren Gestalt zu verleihen.|&amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon des internationalen Films]]&amp;#039;&amp;#039;|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{LdiF|67314|Abruf=2017-03-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Der Film gewann 1996 den [[Deutscher Filmpreis|Deutschen Filmpreis]] in Silber. Außerdem gewann er den [[Bayerischer Filmpreis|Bayerischen Filmpreis]] für die beste Produktion und die beste Kameraführung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Deutsche Film- und Medienbewertung FBW in Wiesbaden verlieh dem Film das Prädikat besonders wertvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DVD-Veröffentlichung ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mutters Courage&amp;#039;&amp;#039;. Kinowelt Home Entertainment 2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[George Tabori]]: &amp;#039;&amp;#039;Mutters Courage&amp;#039;&amp;#039;. Deutsch von [[Ursula Grützmacher-Tabori]]. Wagenbach, Berlin 2003, 92 S., ISBN 3-8031-2462-X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|tt0117117}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|6160ba2c84874fabb02fd4b952e2acf1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=w|GND=1037419162|VIAF=304939632}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmtitel 1995]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmbiografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmdrama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literaturverfilmung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwarze Komödie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Holocaust-Film]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Karim</name></author>
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